Produktbild: Die Akte Hürtgenwald
Band 1

Die Akte Hürtgenwald Kriminalroman

10

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/3,1 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2812-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/3,1 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2812-8

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Spannend und unterhaltsam

Bewertung aus Düsseldorf am 12.03.2021

Bewertungsnummer: 1463260

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Von Lutz Kreutzer habe ich schon einige Bücher gelesen und ich freute mich, als ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht wurde. Ich musste nicht lange überlegen, ob ich es lesen wollte, denn die Kurzbeschreibung machte mich neugierig und außerdem war die Handlung in einer Gegend angesiedelt, die ich vom "Hören sagen" kannte. Mein Wissen über Ereignisse in der Stolberger Umgebung konnte ich dann auch mit diesem Krimi erweitern. Kaum zu glauben, was damals vor ungefähr fünfundsiebzig Jahren dort passiert ist und noch Auswirkungen in Jahren danach hatte. Aber zunächst lernte ich Kommissar Straubinger kennen, ein gebürtiger Bayer, der in Köln lebte und arbeitete und später nach Stolberg strafversetzt wurde. Durch ihn bekam ich eine ganz andere Sichtweise auf Traditionen im Rheinland und vor allem fand ich es sehr interessant, wie er mit allem klar kam und damit umging. Besonders beeindruckt hat mich..... ach schade, ich will ja nichts verraten. Das muss jeder selber herausfinden. Straubinger findet beim Akten sortieren eine Akte, die ihn besonders neugierig macht und so nebenher will er mehr dazu erfahren. Ich als Leserin bin natürlich weitaus besser informiert, denn der Autor macht immer wieder einen Schwenker in die Vergangenheit. Ich weiß zwar, was passiert ist, aber wer die Personen sind? Keine Ahnung, das wird sehr geheimnisvoll umschrieben. So nach und nach erfahre ich immer mehr, aber am Ende werde ich überrascht. Ein weiteres Mal hatte ich ein Buch, das mich an sich fesselte. Die Art von Straubinger mochte ich sehr und ich hoffe, dass ich noch mehr über ihn zu lesen bekomme. Denn ihm habe ich es zu verdanken, dass ich mehr über die Gegend erfahren habe und vor allem konnte ich, trotz des Wissensvorsprungs, den ich hatte, ihn sehr gut beim rätselhaften Ermitteln begleiten. Fazit: Spannung und unterhaltsame Begebenheiten am Rande haben dafür gesorgt, dass ich reichlich Lesevergnügen hatte. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Spannend und unterhaltsam

Bewertung aus Düsseldorf am 12.03.2021
Bewertungsnummer: 1463260
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Von Lutz Kreutzer habe ich schon einige Bücher gelesen und ich freute mich, als ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht wurde. Ich musste nicht lange überlegen, ob ich es lesen wollte, denn die Kurzbeschreibung machte mich neugierig und außerdem war die Handlung in einer Gegend angesiedelt, die ich vom "Hören sagen" kannte. Mein Wissen über Ereignisse in der Stolberger Umgebung konnte ich dann auch mit diesem Krimi erweitern. Kaum zu glauben, was damals vor ungefähr fünfundsiebzig Jahren dort passiert ist und noch Auswirkungen in Jahren danach hatte. Aber zunächst lernte ich Kommissar Straubinger kennen, ein gebürtiger Bayer, der in Köln lebte und arbeitete und später nach Stolberg strafversetzt wurde. Durch ihn bekam ich eine ganz andere Sichtweise auf Traditionen im Rheinland und vor allem fand ich es sehr interessant, wie er mit allem klar kam und damit umging. Besonders beeindruckt hat mich..... ach schade, ich will ja nichts verraten. Das muss jeder selber herausfinden. Straubinger findet beim Akten sortieren eine Akte, die ihn besonders neugierig macht und so nebenher will er mehr dazu erfahren. Ich als Leserin bin natürlich weitaus besser informiert, denn der Autor macht immer wieder einen Schwenker in die Vergangenheit. Ich weiß zwar, was passiert ist, aber wer die Personen sind? Keine Ahnung, das wird sehr geheimnisvoll umschrieben. So nach und nach erfahre ich immer mehr, aber am Ende werde ich überrascht. Ein weiteres Mal hatte ich ein Buch, das mich an sich fesselte. Die Art von Straubinger mochte ich sehr und ich hoffe, dass ich noch mehr über ihn zu lesen bekomme. Denn ihm habe ich es zu verdanken, dass ich mehr über die Gegend erfahren habe und vor allem konnte ich, trotz des Wissensvorsprungs, den ich hatte, ihn sehr gut beim rätselhaften Ermitteln begleiten. Fazit: Spannung und unterhaltsame Begebenheiten am Rande haben dafür gesorgt, dass ich reichlich Lesevergnügen hatte. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Na Ja, geht so

J. Kaiser am 07.03.2021

Bewertungsnummer: 1462771

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Im Mai 1956 zerreisst eine Explosion die Stille am Rande der Schlachtfelder des Hürtgenwalds. Ein Stolberger Industrieller kommt durch eine Tretmine ums Leben. 53 Jahre später wird Kommissar Straubinger nach einer Prügelei mit einem Taxifahrer aus Köln in die Eifel strafversetzt, um in der Dienststelle Stolberg Akten zu sortieren. Dabei stösst er auf die alten Unterlagen und auf Ungereimtheiten in dem Fall, der nie wirklich aufgeklärt wurde. Fazit: Der Autor versetzt den Leser in ein Dorf in der Eifel. Zudem wird der Leser mitgenommen in eine Zeit, die die Einwohner gerne verdrängen möchten. Das Lesen wird durch die verschiedenen Charakteren interessant und sehr spannend. Straubinger ist schon ein Unikum. Er wird nach einer Auseinandersetzung mit einem Taxifahrer strafversetzt. Ausgerechnet in die Kupferstadt Stolberg. Er soll alte Akten archivieren. Beim Lesen kommt es mir vor, wie ich mittendrin in den verstaubten Akten bin. Er stösst auf einen alten Fall, welcher nie geklärt wurde. Er beginnt zu Recherchieren und kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur. Ein Krimi mit unterhaltungswert.

Na Ja, geht so

J. Kaiser am 07.03.2021
Bewertungsnummer: 1462771
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Im Mai 1956 zerreisst eine Explosion die Stille am Rande der Schlachtfelder des Hürtgenwalds. Ein Stolberger Industrieller kommt durch eine Tretmine ums Leben. 53 Jahre später wird Kommissar Straubinger nach einer Prügelei mit einem Taxifahrer aus Köln in die Eifel strafversetzt, um in der Dienststelle Stolberg Akten zu sortieren. Dabei stösst er auf die alten Unterlagen und auf Ungereimtheiten in dem Fall, der nie wirklich aufgeklärt wurde. Fazit: Der Autor versetzt den Leser in ein Dorf in der Eifel. Zudem wird der Leser mitgenommen in eine Zeit, die die Einwohner gerne verdrängen möchten. Das Lesen wird durch die verschiedenen Charakteren interessant und sehr spannend. Straubinger ist schon ein Unikum. Er wird nach einer Auseinandersetzung mit einem Taxifahrer strafversetzt. Ausgerechnet in die Kupferstadt Stolberg. Er soll alte Akten archivieren. Beim Lesen kommt es mir vor, wie ich mittendrin in den verstaubten Akten bin. Er stösst auf einen alten Fall, welcher nie geklärt wurde. Er beginnt zu Recherchieren und kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur. Ein Krimi mit unterhaltungswert.

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