Die Welt von Gestern

Erinnerungen eines Europäers

Stefan Zweig

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Beschreibung

Stefan Zweig, Europäer und Weltbürger, Kosmopolit und Pazifist, erzählt aus seinem verlorenen Leben, von seiner Kindheit und Jugend in Wien über die Zeit des Ersten Weltkriegs bis hin zu den 1930er-Jahren, in denen sich der Schatten des Faschismus über Europa legt. Er beschreibt, wie es einst war und wie es nie wieder sein wird, und das mit einer leidenschaftlichen, beschwörenden Prosa. Es ist die Geschichte einer ganzen Generation und ein Porträt einer Epoche, in der das Schöne und Gute zusehends einer unmenschlicher werdenden Welt weicht. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.

Produktdetails

Verkaufsrang 46698
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 13.11.2020
Herausgeber Klemens Renoldner
Verlag Reclam, Philipp
Seitenzahl 496
Maße (L/B/H) 18,7/11,9/3,2 cm
Gewicht 412 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-020623-2

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Ein bewegendes Selbstportrait

Bewertung aus Wien am 31.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Buch - diese quasi Autobiographie - von Anfang an gefesselt und auch etwas erschreckt, wie viele Parallelen zur heutigen Entwicklung / Tendenz gezogen werden können. Prädikat empfehlenswert!

Ein bewegendes Selbstportrait

Bewertung aus Wien am 31.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Buch - diese quasi Autobiographie - von Anfang an gefesselt und auch etwas erschreckt, wie viele Parallelen zur heutigen Entwicklung / Tendenz gezogen werden können. Prädikat empfehlenswert!

Die Welt von Gestern von Stefan Zweig

Bewertung am 31.05.2021

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Leider kann das Buch nicht bewertet werden, es wurde nämlich bis heute (14 Tage nach Bestellung) nicht geliefet, obwohl es vorab bezahlt wurde

Die Welt von Gestern von Stefan Zweig

Bewertung am 31.05.2021
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Die Welt von heute sollte sich ein Beispiel nehmen!

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Eine ausführliche, gefühlvolle Schilderung, die sehr viele Einblicke in die Vorgänge und Umfelder von Stefan Zweigs Leben gibt. Weltliteratur, die sehr gut auch auf heute bezogen werden kann und auch sollte!
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Die Welt von heute sollte sich ein Beispiel nehmen!

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Eine ausführliche, gefühlvolle Schilderung, die sehr viele Einblicke in die Vorgänge und Umfelder von Stefan Zweigs Leben gibt. Weltliteratur, die sehr gut auch auf heute bezogen werden kann und auch sollte!

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Wehmütiger Blick zurück in die Alte Welt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Jugend von Stefan Zweig, rund um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, fiel mit der Endzeit der k. u. k. Donaumonarchie zusammen. Der Autor wuchs im jüdischen Großbürgertum Wiens auf, das zu Beginn des Jahrhunderts mehr und mehr an Bedeutung verlor, ehe es während der Nazi-Diktatur vernichtet wurde. Den Verlust der alten Welt hat Stefan Zweig nie verwunden, und so blickt er in dieser Autobiografie wehmütig auf eine versunkene Kultur zurück. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs fand eine lang andauernde Periode von Stabilität und Sicherheit ihr jähes Ende. Es begannen turbulente Jahre der Weltgeschichte, die letztlich in der Katastrophe des 2. Weltkriegs endeten. Stefan Zweig erlebte dessen Ende nicht mehr, er setzte seinem Leben im brasilianischen Exil 1942 ein Ende. Die Lektüre ist sprachlich ein Genuss, man taucht ein in die faszinierende, verloren gegangenen Welt des alten Österreich.
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Wehmütiger Blick zurück in die Alte Welt

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Die Jugend von Stefan Zweig, rund um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, fiel mit der Endzeit der k. u. k. Donaumonarchie zusammen. Der Autor wuchs im jüdischen Großbürgertum Wiens auf, das zu Beginn des Jahrhunderts mehr und mehr an Bedeutung verlor, ehe es während der Nazi-Diktatur vernichtet wurde. Den Verlust der alten Welt hat Stefan Zweig nie verwunden, und so blickt er in dieser Autobiografie wehmütig auf eine versunkene Kultur zurück. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs fand eine lang andauernde Periode von Stabilität und Sicherheit ihr jähes Ende. Es begannen turbulente Jahre der Weltgeschichte, die letztlich in der Katastrophe des 2. Weltkriegs endeten. Stefan Zweig erlebte dessen Ende nicht mehr, er setzte seinem Leben im brasilianischen Exil 1942 ein Ende. Die Lektüre ist sprachlich ein Genuss, man taucht ein in die faszinierende, verloren gegangenen Welt des alten Österreich.

Helmuth Fahrngruber
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