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Produktbild: Über Leben

Über Leben Zukunftsfrage Artensterben: Wie wir die Ökokrise überwinden - Kapitel 8: Lehren aus Corona

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dirk Steffens + weitere

Spieldauer

6 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

102

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844538465

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Spieldauer

6 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

102

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844538465

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
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Url: www.penguinrandomhouse.de
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ÜBER LEBEN

Bewertung am 19.04.2024

Bewertungsnummer: 2181854

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist ein hervorragendes Buch, es bringt soviel Wissen über die komplette Evolution mit und es regt einen sehr zum Nachdenken an. Seid dem ich es lese hinterfrage ich vieles und merke das es meine Denkweise auf vieles verändert. Ich finde dieses Buch ist auch sehr gut für die Schule geeignet weil man sehr viel wissen über fast alle Themen der Biologie erfahren kann. Meiner Meinung nach eine Pflichtlektüre für die Schule.

ÜBER LEBEN

Bewertung am 19.04.2024
Bewertungsnummer: 2181854
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist ein hervorragendes Buch, es bringt soviel Wissen über die komplette Evolution mit und es regt einen sehr zum Nachdenken an. Seid dem ich es lese hinterfrage ich vieles und merke das es meine Denkweise auf vieles verändert. Ich finde dieses Buch ist auch sehr gut für die Schule geeignet weil man sehr viel wissen über fast alle Themen der Biologie erfahren kann. Meiner Meinung nach eine Pflichtlektüre für die Schule.

Die Natur verhandelt nicht

inlibrisfutura.de am 05.04.2021

Bewertungsnummer: 1329748

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir erleben eine Welt des Überflusses, der immer breiteren Schere zwischen arm und reich und eine Welt des Wandels. Wir alle nutzen die Natur und unsere aller Um- bzw. Mitwelt aus und gefährden die weltweite Biodiversität. Das alles ist uns bewusst - und dennoch geschieht nur wenig, was Klimawandel, Urwaldrodung und Co. aufhält.⁣ ⁣ Dirk Steffens und Fritz Habekuss, bekannt aus der ZDF-Serie TerraX und der Zeit, erzählen immer wieder von den Schrecken, die der Mensch der Natur bringt. Aber sie zeigen auch die äußerst beeindruckenden Leistungen vieler kleinster Lebewesen unseres Planeten und ihre Bedeutung für die globale Ökologie.⁣ ⁣ Wer mehr über Kieselalgen und Korallen wissen möchte ist hier ebenso gut beraten wie derjenige, der über das zunehmende Baumsterben und die katastophalen Auswirkungen der Land- und Tierwirtschaft lesen will. Ohne zu fordern zeigen uns die beiden Experten auf, was jeder von uns für die Natur tun könnte, die die Grundlage unseres Lebens ist.⁣

Die Natur verhandelt nicht

inlibrisfutura.de am 05.04.2021
Bewertungsnummer: 1329748
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir erleben eine Welt des Überflusses, der immer breiteren Schere zwischen arm und reich und eine Welt des Wandels. Wir alle nutzen die Natur und unsere aller Um- bzw. Mitwelt aus und gefährden die weltweite Biodiversität. Das alles ist uns bewusst - und dennoch geschieht nur wenig, was Klimawandel, Urwaldrodung und Co. aufhält.⁣ ⁣ Dirk Steffens und Fritz Habekuss, bekannt aus der ZDF-Serie TerraX und der Zeit, erzählen immer wieder von den Schrecken, die der Mensch der Natur bringt. Aber sie zeigen auch die äußerst beeindruckenden Leistungen vieler kleinster Lebewesen unseres Planeten und ihre Bedeutung für die globale Ökologie.⁣ ⁣ Wer mehr über Kieselalgen und Korallen wissen möchte ist hier ebenso gut beraten wie derjenige, der über das zunehmende Baumsterben und die katastophalen Auswirkungen der Land- und Tierwirtschaft lesen will. Ohne zu fordern zeigen uns die beiden Experten auf, was jeder von uns für die Natur tun könnte, die die Grundlage unseres Lebens ist.⁣

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Über Leben

von Dirk Steffens, Fritz Habekuss

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Unsere Welt braucht ihre vielen Lebensformen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der Geschichte der Menschheit gab es fünf große Massensterben. Sei es nun der Einschlag eines Meteoriten, welcher den Dinosauriern den Garaus machte, oder die Einwirkungen eines Gammablitzes, welche von heute auf morgen ganze Tierarten von unserem Heimatplaneten Erde ausradierten. Immer wieder in der Geschichte der Erde kam es zu einem größeren Aussterben von Tier- und Pflanzenwelt, welche aber auch den Weg frei machte für neue Spezies und neue Fauna und Flora. Nun jedoch, so sind sich Dirk Steffens und Fritz Habekuß einig, stehen wir zum ersten Mal an einer Schwelle. Nicht ein äußerer Einfluss, sondern eine einzelne Spezies ist dabei, sein gesamtes Ökosystem zu verändern. Dass dabei ganze Spezies und auch Pflanzen auf der Strecke bleiben, ist natürlich selbstredend. Der Begriff der „Biodiversität“, also der Artenvielfalt, ist bereits seit einigen Monaten vermehrt in den Medien zu hören. Daher haben sich Dirk Steffens und Fritz Habekuß auf eine Spurensuche begeben, ob und wie weit die Schäden des Menschen noch veränderbar sind, und wo der angerichtete Schaden bereits unumkehrbar geworden ist. Steffens und Habekuß erzählen von einer Tomatenplantage in der Wüste Spaniens welche aufgrund ihrer Größe sogar vom Weltraum aus einsehbar ist. Das Problem dieser Anlage ist nun Folgendes: Da sie sich in einem Wüstengebiet befindet, muss das benötigte Wasser für die kommerziell gezogenen Tomaten aus der Tiefe geholt werden. Da es in der Region jedoch bereits seit mehreren Jahren kaum geregnet hat, sinkt der Grundwasserspiegel immer weiter ab. Das führt dazu, dass bestimmte Bodenregionen aufgrund des Wasserentzugs immer weiter absacken und es daher zu immer stärkerer Bodenerosion kommt. Wenn man glaubt eine Wüste sei eine tote Region, so wird man hier ganz gewaltig enttäuscht. Die Sandwüste ist ein im Untergrund blühendes Habitat vieler Lebewesen. Alle möglichen Kleinstlebewesen, bis hin zu einer speziellen Froschart, leben im Untergrund und kommen dann eben nur an die Oberfläche, wenn es regnet. Da das allerdings eben schon länger nicht mehr der Fall war, beginnt sich auch hier das Leben nun tatsächlich immer weiter in die Tiefe zurückzuziehen. Auch die allgemeine Annahme, dass ein Lemming sich zusammen mit mehreren seiner Artgenossen von einer Klippe stürzt, ist eine Fehleinschätzung vieler Menschen. Es handelt sich dabei lediglich um eine einzelne Walt Disney-Filmszene aus dem Jahre 1951. Die Lemminge bringen sich nicht selber um, sondern flüchteten einfach vor einer Horde Menschen, welche sie jagten und ausrotteten.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Unsere Welt braucht ihre vielen Lebensformen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der Geschichte der Menschheit gab es fünf große Massensterben. Sei es nun der Einschlag eines Meteoriten, welcher den Dinosauriern den Garaus machte, oder die Einwirkungen eines Gammablitzes, welche von heute auf morgen ganze Tierarten von unserem Heimatplaneten Erde ausradierten. Immer wieder in der Geschichte der Erde kam es zu einem größeren Aussterben von Tier- und Pflanzenwelt, welche aber auch den Weg frei machte für neue Spezies und neue Fauna und Flora. Nun jedoch, so sind sich Dirk Steffens und Fritz Habekuß einig, stehen wir zum ersten Mal an einer Schwelle. Nicht ein äußerer Einfluss, sondern eine einzelne Spezies ist dabei, sein gesamtes Ökosystem zu verändern. Dass dabei ganze Spezies und auch Pflanzen auf der Strecke bleiben, ist natürlich selbstredend. Der Begriff der „Biodiversität“, also der Artenvielfalt, ist bereits seit einigen Monaten vermehrt in den Medien zu hören. Daher haben sich Dirk Steffens und Fritz Habekuß auf eine Spurensuche begeben, ob und wie weit die Schäden des Menschen noch veränderbar sind, und wo der angerichtete Schaden bereits unumkehrbar geworden ist. Steffens und Habekuß erzählen von einer Tomatenplantage in der Wüste Spaniens welche aufgrund ihrer Größe sogar vom Weltraum aus einsehbar ist. Das Problem dieser Anlage ist nun Folgendes: Da sie sich in einem Wüstengebiet befindet, muss das benötigte Wasser für die kommerziell gezogenen Tomaten aus der Tiefe geholt werden. Da es in der Region jedoch bereits seit mehreren Jahren kaum geregnet hat, sinkt der Grundwasserspiegel immer weiter ab. Das führt dazu, dass bestimmte Bodenregionen aufgrund des Wasserentzugs immer weiter absacken und es daher zu immer stärkerer Bodenerosion kommt. Wenn man glaubt eine Wüste sei eine tote Region, so wird man hier ganz gewaltig enttäuscht. Die Sandwüste ist ein im Untergrund blühendes Habitat vieler Lebewesen. Alle möglichen Kleinstlebewesen, bis hin zu einer speziellen Froschart, leben im Untergrund und kommen dann eben nur an die Oberfläche, wenn es regnet. Da das allerdings eben schon länger nicht mehr der Fall war, beginnt sich auch hier das Leben nun tatsächlich immer weiter in die Tiefe zurückzuziehen. Auch die allgemeine Annahme, dass ein Lemming sich zusammen mit mehreren seiner Artgenossen von einer Klippe stürzt, ist eine Fehleinschätzung vieler Menschen. Es handelt sich dabei lediglich um eine einzelne Walt Disney-Filmszene aus dem Jahre 1951. Die Lemminge bringen sich nicht selber um, sondern flüchteten einfach vor einer Horde Menschen, welche sie jagten und ausrotteten.

Meinung aus der Buchhandlung

Über Leben

von Dirk Steffens, Fritz Habekuss

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