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Mein Familienkompass

Was brauch ich und was brauchst du? | Das Standardwerk für Eltern, die ihre Kinder liebevoll erziehen und trotzdem die eigenen Bedürfnisse leben wollen.

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Mein Familienkompass

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25340

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

»In ihrem neuesten Buch beschreibt ELTERN-Autorin Nora Imlau, wie sich die Bedürfnisse von Kindern und Eltern miteinander in Einklang bringen lassen.« ("Eltern")

Details

Verkaufsrang

25340

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/4 cm

Gewicht

516 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20086-1

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Wunderbar geschrieben, sehr informativ, bestärkend und Mut machend

Aer1th | tthinkttwice am 18.11.2020

Bewertungsnummer: 1402897

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer sich ein wenig im Bereich der Pädagogik bewegt, wird sicherlich bereits über Nora Imlau gestolpert sein. Und das ist auch gut so. Mit ihrem neusten Werk “Mein Familienkompass” ist ihr erneut ein ganz wunderbares, Mut machendes und wegweisendes Buch gelungen. Jede*r die Kinder hat, wird es wahrscheinlich kennen. Irgendwann kommt immer der Moment an dem das Familie sein zu viel Kraft und Energie kostet, wo alles, was gesagt oder gemacht wird, falsch ist, sich angegiftet wird und die einzige Möglichkeit, ein wenig Ruhe rein zu bekommen, in Schuldgefühlen endet, weil die Kinder “abgeschoben” wurden. Nora Imlau erklärt in ihrem Buch wieso gerade unsere Generation es aktuell sehr schwer hat. Noch nie zuvor wurden Erziehende mit der Wahl des “richtigen” Erziehungsstils so alleine gelassen wie heute. Wir wurden großgezogen und mussten gehorchen, unsere Meinung und unsere Bedürfnisse waren nicht so wichtig, wie die der Erwachsenen. Unsere Eltern kannten es noch nicht, dass sie sich stundenlang mit uns beschäftigen mussten, eine Idee nach der anderen suchen und ausführen. Wir gingen einfach nach draußen spielen und waren pünktlich zum Abendbrot wieder zu Hause. Ohne, dass unsere Eltern, das beabsichtigt hätten, haben wir heutigen Eltern eine Menge Traumata, die wir mit in unsere eigene Erziehungsarbeit mitnehmen und die es uns häufig alles andere als leicht machen, entspannt mit unseren fordernden Kindern umzugehen. Wir arbeiten, nehmen Verpflichtungen wahr, kümmern uns um unsere Kinder und das alles ohne Dorf im Hintergrund. Viele Eltern sind heute alleine, was die Erziehung ihrer Kinder angeht, das hat die Evolution so nicht vorgesehen. Nora Imlau erklärt in ihrem Buch mit klaren Worten, wieso unsere heutige Generation so schnell ausgebrannt ist, wieso wir so unzufrieden sind und warum uns die Leichtigkeit im Familienleben leider so häufig fehlt. Mir haben ihre Worte und Erklärungen unheimlich viele Aha-Effekte beschert. Ich habe beim Lesen wahnsinnig viel gelernt und würde das Buch daher am liebsten allen Eltern weiterempfehlen. Wer mit Kindern authentisch und auf Augenhöhe leben möchte und dabei die Bedürfnisse aller (Erwachsener und Kinder) wahrnehmen und wertschätzen möchte, der findet in diesem Buch sicherlich ein paar Mut machende und bestärkende Anregungen. Der Schreibstil der Autorin ist anspruchsvoll, doch nicht zu schwer. In Teilen erfordert es allerdings ein wenig mehr Konzentration, um dem Geschriebenen gut folgen zu können. Ich muss zugeben, dass ich mich zu Beginn des Buches erst einmal reinfuchsen musste und es zunächst etwas verwirrend fand. Das hat sich jedoch recht schnell gelegt und danach konnte ich nur noch Positives aus dem Buch ziehen. Fazit Wunderbar geschrieben, sehr informativ, bestärkend und Mut machend. Wieder ein Buch von Nora Imlau, das mich vollauf begeistern konnte. Dieses hier möchte ich sehr gerne jedem gestressten Elternteil ans Herz legen, das auf Augenhöhe mit Kindern leben möchte und dabei die eigenen Bedürfnisse nicht außer Acht lassen möchte. Entspannte Familien kann es nur geben, wenn die Bedürfnisse aller gehört, gesehen und wertgeschätzt werden. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine klare Empfehlung!
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Wunderbar geschrieben, sehr informativ, bestärkend und Mut machend

Aer1th | tthinkttwice am 18.11.2020
Bewertungsnummer: 1402897
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer sich ein wenig im Bereich der Pädagogik bewegt, wird sicherlich bereits über Nora Imlau gestolpert sein. Und das ist auch gut so. Mit ihrem neusten Werk “Mein Familienkompass” ist ihr erneut ein ganz wunderbares, Mut machendes und wegweisendes Buch gelungen. Jede*r die Kinder hat, wird es wahrscheinlich kennen. Irgendwann kommt immer der Moment an dem das Familie sein zu viel Kraft und Energie kostet, wo alles, was gesagt oder gemacht wird, falsch ist, sich angegiftet wird und die einzige Möglichkeit, ein wenig Ruhe rein zu bekommen, in Schuldgefühlen endet, weil die Kinder “abgeschoben” wurden. Nora Imlau erklärt in ihrem Buch wieso gerade unsere Generation es aktuell sehr schwer hat. Noch nie zuvor wurden Erziehende mit der Wahl des “richtigen” Erziehungsstils so alleine gelassen wie heute. Wir wurden großgezogen und mussten gehorchen, unsere Meinung und unsere Bedürfnisse waren nicht so wichtig, wie die der Erwachsenen. Unsere Eltern kannten es noch nicht, dass sie sich stundenlang mit uns beschäftigen mussten, eine Idee nach der anderen suchen und ausführen. Wir gingen einfach nach draußen spielen und waren pünktlich zum Abendbrot wieder zu Hause. Ohne, dass unsere Eltern, das beabsichtigt hätten, haben wir heutigen Eltern eine Menge Traumata, die wir mit in unsere eigene Erziehungsarbeit mitnehmen und die es uns häufig alles andere als leicht machen, entspannt mit unseren fordernden Kindern umzugehen. Wir arbeiten, nehmen Verpflichtungen wahr, kümmern uns um unsere Kinder und das alles ohne Dorf im Hintergrund. Viele Eltern sind heute alleine, was die Erziehung ihrer Kinder angeht, das hat die Evolution so nicht vorgesehen. Nora Imlau erklärt in ihrem Buch mit klaren Worten, wieso unsere heutige Generation so schnell ausgebrannt ist, wieso wir so unzufrieden sind und warum uns die Leichtigkeit im Familienleben leider so häufig fehlt. Mir haben ihre Worte und Erklärungen unheimlich viele Aha-Effekte beschert. Ich habe beim Lesen wahnsinnig viel gelernt und würde das Buch daher am liebsten allen Eltern weiterempfehlen. Wer mit Kindern authentisch und auf Augenhöhe leben möchte und dabei die Bedürfnisse aller (Erwachsener und Kinder) wahrnehmen und wertschätzen möchte, der findet in diesem Buch sicherlich ein paar Mut machende und bestärkende Anregungen. Der Schreibstil der Autorin ist anspruchsvoll, doch nicht zu schwer. In Teilen erfordert es allerdings ein wenig mehr Konzentration, um dem Geschriebenen gut folgen zu können. Ich muss zugeben, dass ich mich zu Beginn des Buches erst einmal reinfuchsen musste und es zunächst etwas verwirrend fand. Das hat sich jedoch recht schnell gelegt und danach konnte ich nur noch Positives aus dem Buch ziehen. Fazit Wunderbar geschrieben, sehr informativ, bestärkend und Mut machend. Wieder ein Buch von Nora Imlau, das mich vollauf begeistern konnte. Dieses hier möchte ich sehr gerne jedem gestressten Elternteil ans Herz legen, das auf Augenhöhe mit Kindern leben möchte und dabei die eigenen Bedürfnisse nicht außer Acht lassen möchte. Entspannte Familien kann es nur geben, wenn die Bedürfnisse aller gehört, gesehen und wertgeschätzt werden. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine klare Empfehlung!

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macht Mut für ein besseres Zusammenleben

Bewertung am 09.11.2020

Bewertungsnummer: 1400308

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elternsein in der heutigen Zeit ist bekanntlich alles andere als leicht. Nicht nur hat man meist die doppelte Belastung durch Arbeit und Kindererziehung, das Ganze wird auch noch erschwert durch all die widersprüchlichen Erwartungen, die an einen gestellt werden. Gefühlt nichts kann man richtig machen, immer gibt es jemanden, der einem sagt, dass das mit dem Kindererziehen doch ganz anders funktioniert. Die Angst, seine Kinder falsch zu erziehen, ist nicht neu, doch nie zuvor steckten Eltern in so einer Zwickmühle – entweder ist man zu streng oder eben nicht genug, entweder vernachlässigt man seine Kinder, weil man sich wieder mehr seiner Karriere widmen will, oder man überbehütet und verweichlicht sie mit seiner Fürsorge. Nora Imlau gibt in ihrem „Familienkompass“ Orientierung für derart verunsicherte Eltern, die ihre Kinder liebevoll und zugewandt begleiten wollen. Sie argumentiert, dass auf Grund unserer eigenen frühen Prägungen die Angst vor ungezogenen und gar tyrannischen Kindern auf Grund fehlender Härte allgegenwärtig, aber wissenschaftlich gar nicht begründet ist. Vielmehr ist es angesichts der heutigen Erkenntnisse wichtig, Kinder als vollwertige und gleichberechtigte Menschen anzusehen. Dabei steht für die Autorin nicht nur im Vordergrund, die tiefsten Bedürfnisse der Kinder zu erfüllen, sondern auch und vor allem seine eigenen. Denn nur zufriedene Eltern können sich ihren Kindern so zuwenden, wie es aus wissenschaftlicher und moralischer Sicht richtig und zielführend ist. Der Gedanke, dass Erziehung ganz ohne Druck und Strafen auskommen soll, erscheint erst einmal ziemlich radikal und abwegig. Denn auch wenn Begriffe wie Bindung und Zugewandtheit in der Erziehungsliteratur heute allgegenwärtig sind, muss man doch erst mal sehr stark seine eigenen Prägungen hinterfragen und überwinden, bevor man sich auf ein solches Modell einlassen kann. Das ist zugegeben gar nicht so einfach und erfordert etwas Zeit und Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte. Doch lohnt es sich, denn wenn man sein Verhalten seinen eigenen Ansprüchen und moralischen Vorstellungen anpasst, lebt es sich in der Familie und insgesamt viel leichter. Und natürlich profitieren auch die Kinder von entspannteren, verständnisvollen und wertschätzenden Eltern, die sich bewusst mit der Frage auseinandergesetzt haben, was sie für sich und ihre Familie wirklich wollen. Der Ratgeber war, auch wenn er auf den ersten Blick erst mal ziemlich viel verlangt, eine echte Bereicherung und Motivation für ein anderes Zusammenleben mit Kindern. Durch die zahlreichen Beispiele aus dem eigenen Alltag zeigt Frau Imlau immer wieder, wie das Familienleben nach ihren Vorstellungen konkret aussehen kann. Dabei nimmt sie auch oft Einwände von anderen Eltern oder der Gesellschaft insgesamt vorweg, die einem auf diesem Weg entgegenschlagen können – und die bei genauerem Hinsehen und mit der nötigen Auseinandersetzung mit dem Thema leicht entkräftet werden können. Anders als bei vielen anderen Erziehungsratgebern betont sie aber auch immer wieder, dass es immer wieder Tiefpunkte und Zweifel geben kann, wenn man seinen eigenen Ansprüchen einfach nicht gerecht wird oder aber auch feststellt, dass man sich mit dem erzieherischen Erfolg anderer Vorzeige-Eltern nicht messen kann. Dieses Buch hat mich vor allem durch die Ehrlichkeit und das Verständnis der Autorin überzeugt. Es macht Mut, dass ein respektvoller Umgang mit Kindern richtig und erstrebenswert ist. Im Gegensatz zu anderen Ratgebern schlägt man diesen nicht mit dem Gefühl zu, alles falsch zu machen. Sondern mit dem guten Gefühl, dass ein harmonisches Familienleben tatsächlich gelingen kann.
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macht Mut für ein besseres Zusammenleben

Bewertung am 09.11.2020
Bewertungsnummer: 1400308
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elternsein in der heutigen Zeit ist bekanntlich alles andere als leicht. Nicht nur hat man meist die doppelte Belastung durch Arbeit und Kindererziehung, das Ganze wird auch noch erschwert durch all die widersprüchlichen Erwartungen, die an einen gestellt werden. Gefühlt nichts kann man richtig machen, immer gibt es jemanden, der einem sagt, dass das mit dem Kindererziehen doch ganz anders funktioniert. Die Angst, seine Kinder falsch zu erziehen, ist nicht neu, doch nie zuvor steckten Eltern in so einer Zwickmühle – entweder ist man zu streng oder eben nicht genug, entweder vernachlässigt man seine Kinder, weil man sich wieder mehr seiner Karriere widmen will, oder man überbehütet und verweichlicht sie mit seiner Fürsorge. Nora Imlau gibt in ihrem „Familienkompass“ Orientierung für derart verunsicherte Eltern, die ihre Kinder liebevoll und zugewandt begleiten wollen. Sie argumentiert, dass auf Grund unserer eigenen frühen Prägungen die Angst vor ungezogenen und gar tyrannischen Kindern auf Grund fehlender Härte allgegenwärtig, aber wissenschaftlich gar nicht begründet ist. Vielmehr ist es angesichts der heutigen Erkenntnisse wichtig, Kinder als vollwertige und gleichberechtigte Menschen anzusehen. Dabei steht für die Autorin nicht nur im Vordergrund, die tiefsten Bedürfnisse der Kinder zu erfüllen, sondern auch und vor allem seine eigenen. Denn nur zufriedene Eltern können sich ihren Kindern so zuwenden, wie es aus wissenschaftlicher und moralischer Sicht richtig und zielführend ist. Der Gedanke, dass Erziehung ganz ohne Druck und Strafen auskommen soll, erscheint erst einmal ziemlich radikal und abwegig. Denn auch wenn Begriffe wie Bindung und Zugewandtheit in der Erziehungsliteratur heute allgegenwärtig sind, muss man doch erst mal sehr stark seine eigenen Prägungen hinterfragen und überwinden, bevor man sich auf ein solches Modell einlassen kann. Das ist zugegeben gar nicht so einfach und erfordert etwas Zeit und Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte. Doch lohnt es sich, denn wenn man sein Verhalten seinen eigenen Ansprüchen und moralischen Vorstellungen anpasst, lebt es sich in der Familie und insgesamt viel leichter. Und natürlich profitieren auch die Kinder von entspannteren, verständnisvollen und wertschätzenden Eltern, die sich bewusst mit der Frage auseinandergesetzt haben, was sie für sich und ihre Familie wirklich wollen. Der Ratgeber war, auch wenn er auf den ersten Blick erst mal ziemlich viel verlangt, eine echte Bereicherung und Motivation für ein anderes Zusammenleben mit Kindern. Durch die zahlreichen Beispiele aus dem eigenen Alltag zeigt Frau Imlau immer wieder, wie das Familienleben nach ihren Vorstellungen konkret aussehen kann. Dabei nimmt sie auch oft Einwände von anderen Eltern oder der Gesellschaft insgesamt vorweg, die einem auf diesem Weg entgegenschlagen können – und die bei genauerem Hinsehen und mit der nötigen Auseinandersetzung mit dem Thema leicht entkräftet werden können. Anders als bei vielen anderen Erziehungsratgebern betont sie aber auch immer wieder, dass es immer wieder Tiefpunkte und Zweifel geben kann, wenn man seinen eigenen Ansprüchen einfach nicht gerecht wird oder aber auch feststellt, dass man sich mit dem erzieherischen Erfolg anderer Vorzeige-Eltern nicht messen kann. Dieses Buch hat mich vor allem durch die Ehrlichkeit und das Verständnis der Autorin überzeugt. Es macht Mut, dass ein respektvoller Umgang mit Kindern richtig und erstrebenswert ist. Im Gegensatz zu anderen Ratgebern schlägt man diesen nicht mit dem Gefühl zu, alles falsch zu machen. Sondern mit dem guten Gefühl, dass ein harmonisches Familienleben tatsächlich gelingen kann.

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von Nora Imlau

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