Weiße Fracht
Band 3

Weiße Fracht

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Weiße Fracht

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

837

Gesprochen von

Andreas Pietschmann

Spieldauer

10 Stunden und 48 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

837

Gesprochen von

Andreas Pietschmann

Spieldauer

10 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

199

Verlag

Argon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783732452668

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4.6

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Deutsche in Portugal

Bewertung aus Otterberg am 18.07.2020

Bewertungsnummer: 1353091

Bewertet: Hörbuch-Download

Nicht wenige Schriftsteller verarbeiten Traumata in ihren Werken. Es würde den Krimis des sich selbst "Gil Ribeiro" nennenden deutschen Autoren guttun, wenn er dazu wenigstens ein brauchbares Trauma zur Hand gehabt hätte. Irgendwas hat ihm wohl in Deutschland nicht gefallen. Es war so schlimm, daß er nach Portugal gehen mußte, aber nicht schlimm genug, daß er nicht seine Bücher noch hier verkaufen will. Portugal genießt als Urlaubsland eine enorme Wertschätzung, Portugiesen sind in der Spitzengruppe der Beliebtheit als Gastarbeiter hier im Land, deutsche Touristen in Portugal sind im Gegensatz zu Ballermannbesuchern meist hoch gebildet oder sozusagen altersbedingt gemäßigt und solvent - man kann von guten gegenseitigen Beziehungen sprechen. Stattdessen liest man, lustigerweise passend zu den eindimensionalen "Gestalten", die Deutsche in diesem Buch darstellen, nur einseitige, besserwisserische, höhnische Darstellungen von allem, was man für deutsch halten könnte. Deutsche Vorurteile: lächerlich. Portugiesische Vorurteile: der Ausfluß tiefer, langjähriger Lebenserfahrung. Deutsche Touristen - Besatzer. Portugiesisches Weltreich - eine heilige Erinnerung, nichts mit Imperialismus. Passender Oberton zum Zeitgeist. Dieser Strom der Bitterkeit vergällt den Genuß eines recht oberflächlichen Krimis, der über einige nette Details verfügt und sich eigentlich für eine entspannende Urlaubslektüre geradezu anbietet. Die interessanten zwischenmenschlichen Beziehungen, die Wärme südländischer Familienbeziehungen, die teils touristisch bekannten Schauplätze, an die man sich zurückerinnert fühlt - dafür bleibt wenig Platz vor lauter Feindbildern, die sogar den Fluß der im 3. Band teilweise sehr stockenden Handlung unterbrechen. Unreif an der Grenze zur Impertinenz, dazu deutlicher Qualitätsverlust zu den Vorgängerbänden. Vielleicht liegt es am spielerisch geschilderten Drogenkonsum. Würde es nicht weiterempfehlen.
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Deutsche in Portugal

Bewertung aus Otterberg am 18.07.2020
Bewertungsnummer: 1353091
Bewertet: Hörbuch-Download

Nicht wenige Schriftsteller verarbeiten Traumata in ihren Werken. Es würde den Krimis des sich selbst "Gil Ribeiro" nennenden deutschen Autoren guttun, wenn er dazu wenigstens ein brauchbares Trauma zur Hand gehabt hätte. Irgendwas hat ihm wohl in Deutschland nicht gefallen. Es war so schlimm, daß er nach Portugal gehen mußte, aber nicht schlimm genug, daß er nicht seine Bücher noch hier verkaufen will. Portugal genießt als Urlaubsland eine enorme Wertschätzung, Portugiesen sind in der Spitzengruppe der Beliebtheit als Gastarbeiter hier im Land, deutsche Touristen in Portugal sind im Gegensatz zu Ballermannbesuchern meist hoch gebildet oder sozusagen altersbedingt gemäßigt und solvent - man kann von guten gegenseitigen Beziehungen sprechen. Stattdessen liest man, lustigerweise passend zu den eindimensionalen "Gestalten", die Deutsche in diesem Buch darstellen, nur einseitige, besserwisserische, höhnische Darstellungen von allem, was man für deutsch halten könnte. Deutsche Vorurteile: lächerlich. Portugiesische Vorurteile: der Ausfluß tiefer, langjähriger Lebenserfahrung. Deutsche Touristen - Besatzer. Portugiesisches Weltreich - eine heilige Erinnerung, nichts mit Imperialismus. Passender Oberton zum Zeitgeist. Dieser Strom der Bitterkeit vergällt den Genuß eines recht oberflächlichen Krimis, der über einige nette Details verfügt und sich eigentlich für eine entspannende Urlaubslektüre geradezu anbietet. Die interessanten zwischenmenschlichen Beziehungen, die Wärme südländischer Familienbeziehungen, die teils touristisch bekannten Schauplätze, an die man sich zurückerinnert fühlt - dafür bleibt wenig Platz vor lauter Feindbildern, die sogar den Fluß der im 3. Band teilweise sehr stockenden Handlung unterbrechen. Unreif an der Grenze zur Impertinenz, dazu deutlicher Qualitätsverlust zu den Vorgängerbänden. Vielleicht liegt es am spielerisch geschilderten Drogenkonsum. Würde es nicht weiterempfehlen.

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Diesmal leider etwas zu trivial

Bewertung am 05.06.2023

Bewertungsnummer: 1955231

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach den ersten beiden Bänden war ich diesmal ein wenig enttäuscht, weil Ribeiro sich für meinen Geschmack zu stark mancher Klischees bedient. Neben der wieder gekonnt eingesetzten Ironie, war es für mich an manchen Stellen aber etwas "zu dick aufgetragen": die begriffsstutzigen Kollegen aus Hamburg, der eitle Kollegen aus Spanien und den - natürlich - sockentragenden deutschen Touristen. Das Ende empfinde ich eher trivial als spannend (Geiselnahme und Schießerei), da mir die "heldenhaften Taten" der Protagonisten unglaubwürdig vorkommen, aber natürlich zum Happy End führen. Parallel läuft so viel Gefühl, dass es mir schon fast wieder schmalzig vorkommt ... Alles in allem nicht schlecht, wenn auch nicht so gut wie die vorherigen Fälle - bleibt die Hoffnung auf den 4. Fall, denn ich werde auf jeden Fall weiterlesen.
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Diesmal leider etwas zu trivial

Bewertung am 05.06.2023
Bewertungsnummer: 1955231
Bewertet: eBook (ePUB)

Nach den ersten beiden Bänden war ich diesmal ein wenig enttäuscht, weil Ribeiro sich für meinen Geschmack zu stark mancher Klischees bedient. Neben der wieder gekonnt eingesetzten Ironie, war es für mich an manchen Stellen aber etwas "zu dick aufgetragen": die begriffsstutzigen Kollegen aus Hamburg, der eitle Kollegen aus Spanien und den - natürlich - sockentragenden deutschen Touristen. Das Ende empfinde ich eher trivial als spannend (Geiselnahme und Schießerei), da mir die "heldenhaften Taten" der Protagonisten unglaubwürdig vorkommen, aber natürlich zum Happy End führen. Parallel läuft so viel Gefühl, dass es mir schon fast wieder schmalzig vorkommt ... Alles in allem nicht schlecht, wenn auch nicht so gut wie die vorherigen Fälle - bleibt die Hoffnung auf den 4. Fall, denn ich werde auf jeden Fall weiterlesen.

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Weiße Fracht

von Gil Ribeiro

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

Urlaubslektüre

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3. Teil der Krimi- Reihe um Leander Lost. Der deutsche Kommissar mit Asperger-Syndrom ermittelt mit seinen Kollegen in Portugal. Von seinem deutschen Kommissariat "weggelobt", wissen die Portugiesen seine Fähigkeiten zu schätzen. Die Unfähigkeit zu lügen löst so manchen brenzlige Situation aus. Die Fähigkeit einen fotografischen Gedächtnisses hilft indes. Gute Geschichte. Wieder die richtige Mischung aus Fall und persönlicher Geschichte. Perfekte Urlaubslektüre!
4/5

Urlaubslektüre

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3. Teil der Krimi- Reihe um Leander Lost. Der deutsche Kommissar mit Asperger-Syndrom ermittelt mit seinen Kollegen in Portugal. Von seinem deutschen Kommissariat "weggelobt", wissen die Portugiesen seine Fähigkeiten zu schätzen. Die Unfähigkeit zu lügen löst so manchen brenzlige Situation aus. Die Fähigkeit einen fotografischen Gedächtnisses hilft indes. Gute Geschichte. Wieder die richtige Mischung aus Fall und persönlicher Geschichte. Perfekte Urlaubslektüre!

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