• Produktbild: Die Bagage

Die Bagage

112

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

56

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1688 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446267329

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

56

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1688 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446267329

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  • Bewertung

    aus Burgdorf

    5/5

    28.06.2020

    eBook (ePUB)

    nicht, was ich erwartet habe

    flach, nicht spannend und eher langfädig mit wenig Höhepunkten. Würde ich nicht wieder kaufen

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2020

    eBook (ePUB)

    Eine berührende Familiengeschichte

    Monika Helfer begibt sich auf Spurensuche ihrer Familie im Bregenzer Wald. Sie schreibt keinen Sozialroman, sondern erzählt nüchtern von den Missständen der damaligen Zeit. Sehr spannend und anrührend.

  • Bewertung

    aus Igensdorf

    5/5

    06.02.2020

    eBook (ePUB)

    Nicht leicht, aber excellent

    Das Cover zeigt eine zarte Frauenfigur. Doch die Protagonistin Maria ist stark - sehr stark ... und schön. Das wird ihr zum Verhängnis. Wie ist es dazu gekommen, dass der Vater mit seiner Tochter Grete kein Wort spricht? In diesem wunderbaren Buch erzählt Gretes Tochter ihre Geschichte bis hin zur Großmutter. Geschickt eingewebt wurden die Erinnerungen ihrer alten Tante. Hat man sich erst mal an den etwas anderen und eigenwilligen Schreibstil mit seinen teils langen Schachtelsätzen gewöhnt, liest sich dieses Buch wie eine Biografie. Excellet beschrieben: Das einfache, teils karge Leben, der dreiste und feiste Bürgermeister, der verliebte scheue Postbote, der Fremde aus Hannover und natürlich die Familie selbst, Maria und Josef und die Kinder. Fazit: Das ist nicht nur ein Roman - das ist Literatur. Gerne empfehle ich dieses Kleinod weiter und gebe volle 5 Sterne.

  • annlu

    4/5

    10.10.2020

    eBook (ePUB)

    Das Leben schrieb diese Geschichte - und hier ist das Leben nicht gerecht oder angenehm

    Im hintersten Tal wohnen die Moosbruggers im Schatten der Berge. Arm sind sie, aber nicht unglücklich. Auch wenn Maria die Schönste im Dorf und darüber hinaus ist – und Schönheit zu Neid und Missgunst führen. Als ihr Mann Josef im Krieg ist und sie mit Margarethe schwanger wird, sind sich alle im Dorf sicher, dass Josef nicht der Vater sein kann. Die Autorin vollzieht hier ihre Familiengeschichte nach. Margarethe, das Mädchen, mit dem der Vater zeit seines Lebens nicht sprechen wird, ist die Mutter der Autorin. Durch ihre Tante Kathe erfährt sie, wie sich die Familie durch den ersten Weltkrieg und die Geburt Margarethes verändert hat. Die Familiengeschichte wird nicht chronologisch erzählt. Immer wieder werden Ereignisse eingestreut, die der eigenen Erinnerung der Autorin an ihre Onkel und Tanten entspringen und in deren Zukunft führen. Der Roman beginnt mit dem Hinweis, dass über dem Haus am Ende des Tals immer Schatten liegen. Diese Schatten ziehen sich durch das Buch. Von den ärmlichen Verhältnissen über die Ausgrenzung durch die Dorfgemeinschaft zum Überleben während des Krieges führen sie zu den Schicksalsschlägen, die nicht nur den Kindern (den Onkeln und Tanten der Autorin) im Laufe ihres Lebens noch begegnen werden, sondern auch zu denen, denen sich die Autorin selbst stellen muss. Die Schönheit von Maria wird hier nicht als Segen angesehen. Sie ist es, die dazu führt, dass die Männer des Dorfes hinter ihr her und die Frauen neidisch sind. Solange ihr Mann Josef noch zu Hause ist, halten sich die Männer zurück. Als ihn der Krieg wegführt, begegnet Maria einem Mann, der ihr zusagen würde, muss sich andererseits aber vor dem zudringlichen Bürgermeister wehren. Zudem wird mit jedem Kriegsjahr die Situation der Familie schlechter, da sie nichts mehr zu Essen haben. Hinzu kommt das Gerede und die Ausgrenzung durch die Dörfler. Diese sind sich sicher, dass Margarethe nicht von Josef sein kann und lassen es die Familie deutlich spüren. Neben Maria und Josef sind es die zur Zeit von Margarethes Geburt lebenden Geschwister Heinrich, Lorenz, Katharina und Walther, über die erzählt wird. Die Geschwister weisen sehr unterschiedliche Charaktere auf. Durch die Sicht in deren Zukunft wird aufgezeigt, dass sie sich im Erwachsenenleben selbst nicht immer moralisch einwandfrei verhalten. Schicksalsschläge aber auch eigene Entscheidungen prägen sie. Auch wenn ihre guten Seiten gezeigt werden, scheinen die Schatten, die über ihren Leben gelegen haben manchmal zu überwiegen. Fazit: Die eigene Familiengeschichte wird hier schonungslos erzählt. Das Leben scheint aus mehr Tiefen als Höhen zu bestehen und doch sind da einige Augenblicke, in denen das Wort Familie mehr Bedeutung gewinnt. Leicht fand ich die Lektüre selten – es ist das Leben, das die Geschichte hier schreibt und das Leben ist hier nicht gerecht. Dennoch hat die Familiengeschichte der Autorin etwas, das mich fasziniert hat: Wohl die Bewunderung für die Bagage.

  • bolie

    aus Langscheid

    4/5

    07.10.2020

    eBook (ePUB)

    Maria Moosbrugger ist eine…

    Maria Moosbrugger ist eine Schönheit und ihr Mann, der Josef, wacht mit Argusaugen über sie. Als jedoch der Erste Weltkrieg beginnt und er eingezogen wird, bittet er den Bürgermeister, dass er über seine Frau wacht. Josef ist fort und Maria macht einen Ausflug mit dem Bürgermeister. Sie lernt einen Mann kennen, der sie auch Zuhause besucht. Irgendwann ist es das Gesprächsthema Nummer eins im Ort: Maria ist schwanger. Die Gerüchteküche brodelt und auch der Pfarrer kocht munter mit. Das Kind, die kleine Margarete, leidet später unter dem Hass des Josef und der bestraft sie mit Verachtung. Mit recht? Oder erliegt er den Vorurteilen der Dorfbewohner? Grete, die Abkürzung von Margarete, ist die Mutter der Autorin von „Die Bagage“. Sie berichtet von dem Leben der Bergbauern und den vielen Entbehrungen in der Kindheit. Aber auch von der Freiheit und dem Leben mit der Natur. Das Buch zeigt, wie leicht es ist, sich den Gerüchten hinzugeben und daraus eine Grund zu konstruieren, der das Leben eines Menschen unerträglich macht. Wer dann auch noch seine Macht ausnutzt und als Pfarrer von der Kanzel diese Vorurteile anheizt, der ist verabscheuungswürdig. Beim Lesen von „Die Bagage“ dachte ich unwillkürlich an ein Bild in unserem Lesebuch. Es hieß: „Das Gerücht“ und dazu gab es auch eine Geschichte. So wie ein kleiner Schneeball zur großen und todbringenden Lawine wächst, so müssen auch Margarete und ihre Mutter leiden. Es war das erste Buch der Autorin, welches ich las. Die schlichte und bildhafte Sprache gefiel mir dabei recht gut. Vier Sterne und besonders den Österreichern gebe ich eine Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (112)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Oliver Mertens

    Oliver Mertens

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärisch vielleicht mit Hanekes...

    Atmosphärisch vielleicht mit Hanekes "Das weiße Band" vergleichbar. Also kein Schenkelklopfer, sondern klug komponiertes, in einfacher Sprache erzähltes Dorfdrama in dem sich Vergangenes und Gegenärtiges durchdringen. Am Besten während einer Zugfahrt durch Voralberg zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Hans Wilhelm Schmölzer

    Hans Wilhelm Schmölzer

    Thalia Villach – Atrio

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.04.2020

    eBook (ePUB)

    "Im hintersten Tal war es nicht günstig für eine Frau, schön zu sein."

    „Im hintersten Tal war es nicht günstig für eine Frau, schön zu sein. Das meinte sie. Über die Schönheit meiner Großmutter wurde hinten im Tal noch bis über ihren Tod hinaus gesprochen“ - eine starke Geschichte aus Vorarlberg. Maria ist die schönste Frau weit und breit. Als ihr Mann 1914 in den Krieg ziehen muss, wird das ohnehin harte Leben in bescheidenen Verhältnissen für Maria und ihre Kinder zusehends schwieriger. Die Autorin erzählt auf 160 Seiten die Geschichte ihrer Familie – über Ausgrenzung und Armut, Selbstbehauptung und Lebensträume. „Niemand hatte Zweifel, dass Lorenz den Mann erschießen würde, der ihn daran hindern wollte, für seine Geschwister zu sorgen. Aber auch niemand hatte Zweifel: früher oder später würden sie im Gefängnis landen. Alle miteinander, die ganze Bagage. Weil: Abschaum waren sie. Bei aller Bewunderung: Abschaum waren sie.“
  • Zum Bewerterprofil von Anneliese Weiß

    Anneliese Weiß

    Thalia Bad Ischl

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührendes Frauenschicksal in Zeiten des Krieges

    Die große österreichische Autorin versteht es wieder einmal mich von der ersten Seite an in ihren Bann zu ziehen. Im Grunde habe ich es ohne Pause bis zur letzten Seite durchgelesen. Stellvertretend für viele ähnliche Schicksale und Lebenswege handelt der Roman von der Familie Moosbrugger. In Zeiten des Krieges sind, neben den Männern, vor allem die Frauen und Kinder die Leittragenden. Das hinterlässt Spuren, teilweise bis in die nächste Generation. Besonders bewegt hat mich der letzte Absatz des Buches.
  • Zum Bewerterprofil von Schallmeiner Marianne

    Schallmeiner Marianne

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr feinsinnig erzählt uns Monika...

    Sehr feinsinnig erzählt uns Monika Helfer die Geschichte ihrer Großeltern! In einem kleinen Bergdorf in Vorarlberg vor über 100 Jahren, die Familie lebt weit abgelegen, in großer Armut und ist die Bagage des Dorfes. Sehr berührend!
  • Zum Bewerterprofil von Jenny Patterer

    Jenny Patterer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Bagage- Monika Helfer

    Die Bagage ist eine berührende Erzählung über Monika Helfers Großeltern. Es ist eine anspruchsvolle Lektüre mit geschichtlichen Hintergrund. Beim Lesen hat man das Gefühl, als würde man sich mit der Autorin unterhalten, man rutscht von einem Thema zum anderen, wodurch die Geschichte noch interessanter wird.

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