Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Ökologisch sein

Ökologisch sein

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.11.2019

Verlag

Matthes & Seitz Berlin Verlag

Seitenzahl

249 (Printausgabe)

Dateigröße

792 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dirk Höfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783957578266

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.11.2019

Verlag

Matthes & Seitz Berlin Verlag

Seitenzahl

249 (Printausgabe)

Dateigröße

792 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dirk Höfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783957578266

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

3/5

Mit vielen Metaphern ins Schwarze Loch

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zu dem Buch „Ökologisch sein“ des Philosophen Timothy Morton kam ich durch einen Hinweis von Philippe Lynes („Dearth Volume1“). Timothy Morton ist Professor für Anglistik an der Rice University in Texas und erfährt vor allem in der Kunst-Community einen gewissen „Hype“ mit seinen Büchern zu einer Philosophie der Ökologie (einer „Dunklen Ökologie“) und zu seinen Arbeiten an einer objektorientierten Ontologie, in deren Zusammenhang er den Begriff „Hyperobjekt“ entwickelte. Während ich die Arbeiten von Philippe Lynes in dem Sammelband „Eco-Deconstruction“ (Hg. Matthias Fritsch, David Wood, Philipp Lynes) sehr spannend fand, finde ich das Buch von Timothy Morton sehr enttäuschend. Abgesehen davon, dass es schwierig zu sagen ist, was der Autor uns (den Lesern und Leserinnen) mit dem „Ökologisch sein“ zu verstehen geben will – außer vielleicht, dass wir uns schon im „Haus des Seins“ als dem „Schwarzen Loch“ befinden –, so ist der Schreibstil des Autors sehr sprunghaft, wenig argumentierend, eher assoziativ und flapsig in der Wortwahl: Er benutzt die philosophischen Begrifflichkeiten sehr unscharf und metaphorisch, erfindet neue Redewendungen für altbekannte Begriffe und liebt kleine bildhafte Provokationen. Bei all dem könnte ich gewiss und tatsächlich eine Freude finden, allerdings halte ich die Dinge für komplexer und nicht stimmig, wie er sie beschreibt. Zum Beispiel: „Karl Marx geht davon aus, dass der Kapitalismus eigentlich aus dem gemeinschaftlichen Surren von ausreichend vielen Maschinen hervorgeht.“ Oder: „Man steht also nicht außerhalb der Biosphäre und schaut in sie hinein. Man klebt an ihr, weit heftiger als durch einen Sekundenkleber.“ – Es sind viele Sprünge, Wendungen und Bilder, die das „Haus des Seins“ ins „Schwarze Loch“ bauen.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

3/5

Mit vielen Metaphern ins Schwarze Loch

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zu dem Buch „Ökologisch sein“ des Philosophen Timothy Morton kam ich durch einen Hinweis von Philippe Lynes („Dearth Volume1“). Timothy Morton ist Professor für Anglistik an der Rice University in Texas und erfährt vor allem in der Kunst-Community einen gewissen „Hype“ mit seinen Büchern zu einer Philosophie der Ökologie (einer „Dunklen Ökologie“) und zu seinen Arbeiten an einer objektorientierten Ontologie, in deren Zusammenhang er den Begriff „Hyperobjekt“ entwickelte. Während ich die Arbeiten von Philippe Lynes in dem Sammelband „Eco-Deconstruction“ (Hg. Matthias Fritsch, David Wood, Philipp Lynes) sehr spannend fand, finde ich das Buch von Timothy Morton sehr enttäuschend. Abgesehen davon, dass es schwierig zu sagen ist, was der Autor uns (den Lesern und Leserinnen) mit dem „Ökologisch sein“ zu verstehen geben will – außer vielleicht, dass wir uns schon im „Haus des Seins“ als dem „Schwarzen Loch“ befinden –, so ist der Schreibstil des Autors sehr sprunghaft, wenig argumentierend, eher assoziativ und flapsig in der Wortwahl: Er benutzt die philosophischen Begrifflichkeiten sehr unscharf und metaphorisch, erfindet neue Redewendungen für altbekannte Begriffe und liebt kleine bildhafte Provokationen. Bei all dem könnte ich gewiss und tatsächlich eine Freude finden, allerdings halte ich die Dinge für komplexer und nicht stimmig, wie er sie beschreibt. Zum Beispiel: „Karl Marx geht davon aus, dass der Kapitalismus eigentlich aus dem gemeinschaftlichen Surren von ausreichend vielen Maschinen hervorgeht.“ Oder: „Man steht also nicht außerhalb der Biosphäre und schaut in sie hinein. Man klebt an ihr, weit heftiger als durch einen Sekundenkleber.“ – Es sind viele Sprünge, Wendungen und Bilder, die das „Haus des Seins“ ins „Schwarze Loch“ bauen.

Meinung aus der Buchhandlung

Ökologisch sein

von Timothy Morton

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ökologisch sein