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Die Reise unserer Gene Eine Geschichte über uns und unsere Vorfahren | »Johannes Krause und Thomas Trappe geben einen spannenden Überblick über das, was uns die Revolution der Archäogenetik über die europäische Bevölkerungsgeschichte lehrt.« Wall Street Journal

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14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26499

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/2,6 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06234-1

Beschreibung

Rezension

"stellenweise fesselnd wie ein Roman" ("Deutschlandfunk")
Ein Buch, „in dem es um etwas zutiefst Menschliches geht: wie der Homo sapiens, auf der Suche nach neuen Heimaten, immer wieder auf die Reise ging“ ("Der Spiegel")
"Die Autoren spielen lustvoll mit der Zweideutigkeit“ ("Neue Zürcher Zeitung")

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Verkaufsrang

26499

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/2,6 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06234-1

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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harte Fakten

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 29.08.2024

Bewertungsnummer: 2278862

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was die Archäogenetik in den letzten Jahren - dank Krause und anderen Wissenschaftlern - über den Ursprung des homo sapiens entdeckt hat, ist spannend und erhellend. Die klassische Archäologie hat zwar vieles „vorgespurt“; aber harte Fakten über die tatsächlichen historischen Abläufe liefert die Genetik. Und diese bestätigt zwar vieles davon, was die Archäologie bisher behauptet hat, korrigiert aber auch in wesentlichen Zügen das Geschichtsbild und bringt zudem völlig neue Gesichtspunkte ins Spiel. Insgesamt ein erhellendes Buch, das ein besseres und tieferes Verständnis von uns Homo sapiens und unserer Geschichte liefert - alles abgestützt auf „harte Fakten“.

harte Fakten

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 29.08.2024
Bewertungsnummer: 2278862
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was die Archäogenetik in den letzten Jahren - dank Krause und anderen Wissenschaftlern - über den Ursprung des homo sapiens entdeckt hat, ist spannend und erhellend. Die klassische Archäologie hat zwar vieles „vorgespurt“; aber harte Fakten über die tatsächlichen historischen Abläufe liefert die Genetik. Und diese bestätigt zwar vieles davon, was die Archäologie bisher behauptet hat, korrigiert aber auch in wesentlichen Zügen das Geschichtsbild und bringt zudem völlig neue Gesichtspunkte ins Spiel. Insgesamt ein erhellendes Buch, das ein besseres und tieferes Verständnis von uns Homo sapiens und unserer Geschichte liefert - alles abgestützt auf „harte Fakten“.

Empfehlenswert

Bewertung aus Zürich am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 1239290

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine sehr gute wenn auch populärwissenschaftliche Einführung in den aktuellen Stand der rasant voranschreitenden Erforschung unserer Gene. Besser fand ich allerdings noch "Who We Are and How We Got Here: Ancient DNA and the new science of the human past" von David Reich. Dr. Andreas Hölzl

Empfehlenswert

Bewertung aus Zürich am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 1239290
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine sehr gute wenn auch populärwissenschaftliche Einführung in den aktuellen Stand der rasant voranschreitenden Erforschung unserer Gene. Besser fand ich allerdings noch "Who We Are and How We Got Here: Ancient DNA and the new science of the human past" von David Reich. Dr. Andreas Hölzl

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Die Reise unserer Gene

von Johannes Krause, Thomas Trappe

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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4/5

Eine Wissenschaftsrevolution

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beeindruckt von der fünfteiligen Dokumentation „Fist Peoples. A Genetic Detective Story“ (dt.: „Einer von uns. Der Homo sapiens“ von Nicolas Brown, Nigel Walk und Tim Lambert, die ich auf Arte sah, stieß ich auf den Archäo- und Paläogenetiker Johannes Krause, der am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig tätig ist. Vor etwa zwei Jahre erschien sein Buch „Die Reise unserer Gene“, das er mit dem Wissenschaftsjournalisten Thomas Trappe schrieb. Wie schon in dem Dokumentarfilm beschrieben, stellt sich die Archäologie in einem neuen Gewand dar, die sich auf Grundlage der Forschungsergebnisse des schwedischen Biologen Svante Pääbo selbst revolutionierte. Ab den 1980er Jahren entwickelte er Methoden zur DNA-Sequenzierung, die in der Archäologie zur Anwendung kamen, um zehntausend Jahre alte Knochen von Neandertalern, Denisova-Menschen oder die des Homo sapiens zu untersuchen. Er gilt als der Begründer der Paläogenetik. Zu diesem Team um Svante Pääbo gehörte Johannes Krause, der an dessen Arbeiten anknüpfte, um sie weiterzuentwickeln. Forschungsschwerpunkte zu Krankheitsverbreitungen, Migrationsbewegungen und Sprachentwicklungen in der Frühzeit des Homo sapiens kamen hinzu, auf die auch im Buch „Die Reise unserer Gene“ eingegangen wird. Das Buch „Die Reise unserer Gene“ ist ein spannendes Buch, das Einblicke in den Forschungsstand, in die interdisziplinäre und internationale Teamarbeit und in die Methodik der Archäologie gibt. Wissenschaftliche Sachbücher sind immer kleine Übersetzungsmaschinen, die Forschungsentwicklungen in eine populäre Sprache herunterbrechen, um sich verständlich zu machen. Sie müssen eine Balance wahren, um in der Übersetzung von der Originalsprache nicht ins Banale und ins Klischee zu fallen. Und dennoch ist es deren Aufgabe mit der Verwendung einer sogenannten „Alltagssprache“ komplizierte und komplexen Sachverhalte zu kommunizieren. Nicht immer gelingt das.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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Eine Wissenschaftsrevolution

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Beeindruckt von der fünfteiligen Dokumentation „Fist Peoples. A Genetic Detective Story“ (dt.: „Einer von uns. Der Homo sapiens“ von Nicolas Brown, Nigel Walk und Tim Lambert, die ich auf Arte sah, stieß ich auf den Archäo- und Paläogenetiker Johannes Krause, der am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig tätig ist. Vor etwa zwei Jahre erschien sein Buch „Die Reise unserer Gene“, das er mit dem Wissenschaftsjournalisten Thomas Trappe schrieb. Wie schon in dem Dokumentarfilm beschrieben, stellt sich die Archäologie in einem neuen Gewand dar, die sich auf Grundlage der Forschungsergebnisse des schwedischen Biologen Svante Pääbo selbst revolutionierte. Ab den 1980er Jahren entwickelte er Methoden zur DNA-Sequenzierung, die in der Archäologie zur Anwendung kamen, um zehntausend Jahre alte Knochen von Neandertalern, Denisova-Menschen oder die des Homo sapiens zu untersuchen. Er gilt als der Begründer der Paläogenetik. Zu diesem Team um Svante Pääbo gehörte Johannes Krause, der an dessen Arbeiten anknüpfte, um sie weiterzuentwickeln. Forschungsschwerpunkte zu Krankheitsverbreitungen, Migrationsbewegungen und Sprachentwicklungen in der Frühzeit des Homo sapiens kamen hinzu, auf die auch im Buch „Die Reise unserer Gene“ eingegangen wird. Das Buch „Die Reise unserer Gene“ ist ein spannendes Buch, das Einblicke in den Forschungsstand, in die interdisziplinäre und internationale Teamarbeit und in die Methodik der Archäologie gibt. Wissenschaftliche Sachbücher sind immer kleine Übersetzungsmaschinen, die Forschungsentwicklungen in eine populäre Sprache herunterbrechen, um sich verständlich zu machen. Sie müssen eine Balance wahren, um in der Übersetzung von der Originalsprache nicht ins Banale und ins Klischee zu fallen. Und dennoch ist es deren Aufgabe mit der Verwendung einer sogenannten „Alltagssprache“ komplizierte und komplexen Sachverhalte zu kommunizieren. Nicht immer gelingt das.

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