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Das Gewicht der Worte Roman

Aus der Reihe Kleine Reihe Hanser
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/4,3 cm

Gewicht

655 g

Farbe

Grau

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26569-1

Beschreibung

Rezension

"Ein Roman zum Runterkommen, der aber durchaus intellektuelle Substanz bietet." Denis Scheck, Tagesspiegel, 05.07.20
"Ein Buch, das mit sanfter Beharrlichkeit gegen den Strom schwimmt." Torsten Unger, MDR Kultur, 22.03.20
"Der Roman ist philosphisch, nachdenklich und poetisch." Uta Kenter, 3sat Kulturzeit, 11.02.20
"Mercier liefert mit diesem großen lebenshungrigen Roman endlich Nachschub für alle ‚Nachtzug nach Lissabon‘-Fans." Brigitte, 29.01.20
"Ein tiefgründiges und zugleich unterhaltsames Buch - das auch etwas über den Schriftsteller dahinter erzählt." Luzia Stettler, SRF Literatur, 27.01.20
"Als Schriftsteller, nah an Proust, entfaltet Mercier anhand einer Figur, was die Zeit anrichten kann. Als Philosoph Bieri entwickelt er Fragen, die einen lange beschäftigen können. Wie ist es, sich selbst zu fühlen? Was habe ich aus der Zeit meines Lebens gemacht?" Christine Richard, Tages-Anzeiger, 26.01.20
"Vorsichtig, behutsam lässt Pascal Mercier seinen Protagonisten sein literarisches Potential entdecken. Dabei beweist er sein eindrucksvolles Gespür für sprachliche Nuancen. ... Ein hochgradig reflektierter Roman, der nicht nur die Geschichte eines erwachenden Autors, sondern eines sich völlig neue erfindenden Menschen erzählt.." Anja Dalotta, Norddeutscher Rundfunk, 22.01.20

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/4,3 cm

Gewicht

655 g

Farbe

Grau

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26569-1

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    30.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bis ins Tiefste hinein berührt

    Wie ist es möglich, diese Virtuosität der Sprache erlernt zu haben. So viele Sätze sind wie Geschenke! So eine kluge Sicht auf das Leben, die und die Posie des Augenblicks. Danke für dieses wundervolle Buch. Ich entdecke selten solche Schätze!

  • Bewertung

    5/5

    30.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Infragestellung des Seins ?

    Ein wunderschöner philosophischer Roman, mit tiefsinnigen Gedanken über das Finden der eigenen Stimme und der Poesie der Gegenwart. Der Autor hat in diesem Roman einen ausgesprochen reichen und melodiösen Wortschatz vereint.

  • Bewertung

    5/5

    13.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach "Nachtzug nach Lissabon" ein neues Lieblingsbuch von Pascal Mercier!

    Als junger Mann sieht Simon Leyland im Hause seines Onkel Warren eine Karte vom Mittelmeer hängen. In dem Moment entsteht in ihm der spontane Wunsch, die Sprachen aller Staaten, die ans Mittelmeer grenzen, zu lernen. Das gelingt ihm tatsächlich,und über Umwege, nach einem erfolglosen Studium, wird dies sein Beruf: gegen den enschiedenen Willen seiner Eltern wird Simon Übersetzer. Sein Onkel Warren dagegen unterstützt ihn.Als Simon die Frau seines Lebens kennen- und lieben lernt, scheint er damit genau den richtigen Platz im Leben gefunden zu haben: Livia erbt einen Verlag, den die beiden gemeinsam führen. Hier kann er seine Talente natürlich sehr gut einsetzen. Leider stirbt Livia viel zu früh und lässt Simon mit zwei Kindern allein zurück.Nun, viele Jahre später, steht Simon vor eben jener Karte im Hause seines Onkels, der inzwischen verstorben ist und ihm überraschend sein Haus vererbt hat. Simon befindet sich an einem großen Wendepunkt in seinem Leben: nach einer erschütternden Diagnose, die nicht viel Hoffnung lässt, schliesst er mit allem ab, ordnet seine Angelegenheiten und bereitet sich auf das Ende vor. Womit niemand jemals gerechnet hätte: einige Wochen nach der schrecklichen Nachricht stellt sich heraus, dass es sich hierbei um einen ärztlichen Irrtum handelt.Simon steht sozusagen vor den Scherben seines bisherigen Lebens, unfähig, einen Weg zu erkennen, wie es weitergehen soll. Doch was anfänglich wie eine große Katastrophe aussah, entwickelt sich zu einem Wendepunkt in Simons Leben, der ihm die Chance gibt, sein Leben noch einmal gänzlich neu zu beginnen.

  • Jessica

    aus Volketswil

    5/5

    18.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eines der Besten Bücher

    Ich würde das Buch jedem empfehlen! Es ist so eine schöne Geschichte und der schreibstil des Autors ist wahnsinnig gut! Das Bich liest sich sehr flüssig konnte kaum aufhören!

  • Hannes Schwaiger

    aus Linz

    5/5

    26.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leben in Sprachen

    Sprachen haben den Protagonisten Simon Leyland schon von Kindheit an fasziniert. Als Übersetzer verfolgt er seinen Traum: jede Sprache von jenen Ländern zu erlernen, die ans Mittelmeer grenzen. Von London aus, nach Triest verschlagen, wo er von seiner Frau einen Verlag erbt, verfolgt er unbeirrt sein Lebensziel. Durch eine ärztliche Fehldiagnose wird er vorerst aus diesem Lebenstraum geworfen. Doch dann erweist sich eben dieser Irrtum als Neuanfang und Wendepunkt in seinem Leben.In weiterer Zukunft will er "verschwenderisch" mit seiner im "neu zur Verfügung stehenden Zeit" umgehen. Sehr menschlich, bewegend und mit eindringlicher Sprache beschreibt Mercier, Autor von "Nachtzug nach Lissabon", in seinem neuen Roman die Beziehung seiner Familie und seiner Freunde, von denen jeder/jede eine ganz besondere Geschichte innerhalb des Romans darstellen. Der Titel des Buches ist bewusst gewählt und stellt so auch die vielen Gespräche, Dialoge und Gedanken von Simon dar.

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    Silvio Weitzl

    Thalia Linz – Landstraße

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    5/5

    14.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Entstehung, Veränderung und Abschied

    Anhand der konstant spürbaren Melancholie des Textes, brechen sich starke lyrische Sonnenstrahlen durch eine dichte Nebeldecke Bahn. Jede Szene verkörpert eine Innigkeit, die an Einfühlungsvermögen kaum zu überbieten ist. Ein Buch der Begegnungen und des würdevollen Umganges. Mit großer Wortakrobatik wird auf die ungeklärte Frage der Zeit und ihres Empfindens eingegangen. (M)eine Erkenntnis: Lässt sich der Todeszeitpunkt genauer bestimmen, werden die Augen der Gewohnheit gewaltsam geschlossen. Ein überaus gelungener moralphilosophischer Roman mit einer unübertreffbaren Tiefe. Lesestoff für wahre Grübler mit der Macht eines langen Nachhalls!

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