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Produktbild: 36: Der Papyrus des Cäsar
Band 36
Artikelbild von 36: Der Papyrus des Cäsar
Jean-Yves Ferri

1. 36: Der Papyrus des Cäsar

36: Der Papyrus des Cäsar

Aus der Reihe Asterix
5
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Achim Schülke + weitere

Spieldauer

54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.08.2017

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Karussell

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

EAN

4057664893390

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.08.2017

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

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Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Karussell

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

EAN

4057664893390

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Asterix is Back!

Nessiezg aus Zug am 05.01.2016

Bewertungsnummer: 902019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Und zwar so gut wie früher, ich habe mich kaputt gelacht und als ich es fertig gelesen hatte gleich nochmals gelesen. Somit kann ich es allen Fans und auch nicht Fans, es wärmstens empfehlen.

Asterix is Back!

Nessiezg aus Zug am 05.01.2016
Bewertungsnummer: 902019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Und zwar so gut wie früher, ich habe mich kaputt gelacht und als ich es fertig gelesen hatte gleich nochmals gelesen. Somit kann ich es allen Fans und auch nicht Fans, es wärmstens empfehlen.

Der Papyrus ist weg!

peedee am 24.01.2016

Bewertungsnummer: 904646

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein neues Abenteuer für Asterix: Cäsar hat ein Buch geschrieben. In einem ersten Entwurf steht wahrheitsgemäss, dass er nicht ganz Gallien besetzt hat. Aber einer seiner guten „Berater“ meint, dass das Volk das nicht erfahren dürfe. Doch dann ist der Papyrus mit diesem Kapitel verschwunden! Erster Eindruck: Ein sehr schönes, sehr detailliertes Cover mit den Palästen im Hintergrund – gefällt mir sehr gut. „Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! […]“ Welcher Asterix-Fan kennt diese Sätze nicht? Asterix-Bücher begleiten mich seit meiner Kindheit und ich nehme gerne von Zeit zu Zeit wieder einen der alten Bände hervor. Dies ist Band 36 der Asterix-Reihe. Obwohl die Geschichte 50 v. Chr. spielt, hat doch die Moderne Einzug gehalten: Es gibt den Mitteilungsversand per Taube, wo – ebenso wie bei einer E-Mail – schon mal vergessen geht, den Anhang mitzuschicken. Oder dann wird auch die Wirkung von Horoskopen bzw. des geschriebenen Wortes beleuchtet. Insbesondere hat mir in diesem Band Gutemine, die Frau des Häuptlings, gefallen. Sie gibt einmal mehr den Ton an, was ihr Mann jedoch gar nicht gutheissen kann – herrlich. Mir hat die Geschichte gut gefallen, aber es ist für mich nicht der beste Band der bisherigen Asterix-Bände.

Der Papyrus ist weg!

peedee am 24.01.2016
Bewertungsnummer: 904646
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein neues Abenteuer für Asterix: Cäsar hat ein Buch geschrieben. In einem ersten Entwurf steht wahrheitsgemäss, dass er nicht ganz Gallien besetzt hat. Aber einer seiner guten „Berater“ meint, dass das Volk das nicht erfahren dürfe. Doch dann ist der Papyrus mit diesem Kapitel verschwunden! Erster Eindruck: Ein sehr schönes, sehr detailliertes Cover mit den Palästen im Hintergrund – gefällt mir sehr gut. „Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! […]“ Welcher Asterix-Fan kennt diese Sätze nicht? Asterix-Bücher begleiten mich seit meiner Kindheit und ich nehme gerne von Zeit zu Zeit wieder einen der alten Bände hervor. Dies ist Band 36 der Asterix-Reihe. Obwohl die Geschichte 50 v. Chr. spielt, hat doch die Moderne Einzug gehalten: Es gibt den Mitteilungsversand per Taube, wo – ebenso wie bei einer E-Mail – schon mal vergessen geht, den Anhang mitzuschicken. Oder dann wird auch die Wirkung von Horoskopen bzw. des geschriebenen Wortes beleuchtet. Insbesondere hat mir in diesem Band Gutemine, die Frau des Häuptlings, gefallen. Sie gibt einmal mehr den Ton an, was ihr Mann jedoch gar nicht gutheissen kann – herrlich. Mir hat die Geschichte gut gefallen, aber es ist für mich nicht der beste Band der bisherigen Asterix-Bände.

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Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar

von Jean-Yves Ferri, Didier Conrad

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Der neue Asterix

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem mittlerweile 36ten Abenteuer bekommen es die beiden Freunde Asterix und Obelix erneut mit ihrem Erzrivalen Cäsar zu tun. Dieses Mal in Form seines heimlichen Autobiographen Syndicus. Dieser ist gerade dabei sein epochales Standardwerk zum Gallischen Krieg für Cäsar neu zu bewerten. Ganz Gallien ist unter römischer Kontrolle, doch das kleine, wohlbekannte Dorf leistet immer noch erfolgreich Widerstand. Um Cäsar diese Schmach bei Erscheinen seines Buches zu ersparen und die Verkaufszahlen anzutreiben, will er diesen Schandfleck von der römischen Weltkarte tilgen lassen. Doch er selbst ist viel zu faul um in die Wildnis aufzubrechen, also schickt er drei römische Elitesoldaten an die Atlantikküste um sich die „Barbaren“ anzusehen und auszukundschaften. Ihnen stehen die „modernsten“ Kommunikationsmittel ihrer Zeit zur Verfügung, die Brieftauben. Als sich die Beschattungsaktion jedoch als weit schwieriger als angenommen herausstellt, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Auch vom neuesten Abenteuer kann ich nur gutes Berichten. Nachdem ja einige Jahre keine wirklich brauchbar neuen Bände erschienen sind, vielmehr sind die Bände 33 und 34 eine Art „beste Reste“ Verwertung, wird er wider Erwarten besser. Nachdem ja bereits der Vorgängerband (Asterix bei den Pikten) von den beiden Jungautoren und Jungzeichnern den Weg in die richtige Richtung fand, ist auch der Nachfolger ausgezeichnet. Wie immer gibt es eine Handvoll lateinischer Ausdrücke und Sprüche, welche gekonnt in die Geschichte eingwebt werden und zum Schmunzeln anregen. Gefällt mir sehr gut!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Der neue Asterix

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem mittlerweile 36ten Abenteuer bekommen es die beiden Freunde Asterix und Obelix erneut mit ihrem Erzrivalen Cäsar zu tun. Dieses Mal in Form seines heimlichen Autobiographen Syndicus. Dieser ist gerade dabei sein epochales Standardwerk zum Gallischen Krieg für Cäsar neu zu bewerten. Ganz Gallien ist unter römischer Kontrolle, doch das kleine, wohlbekannte Dorf leistet immer noch erfolgreich Widerstand. Um Cäsar diese Schmach bei Erscheinen seines Buches zu ersparen und die Verkaufszahlen anzutreiben, will er diesen Schandfleck von der römischen Weltkarte tilgen lassen. Doch er selbst ist viel zu faul um in die Wildnis aufzubrechen, also schickt er drei römische Elitesoldaten an die Atlantikküste um sich die „Barbaren“ anzusehen und auszukundschaften. Ihnen stehen die „modernsten“ Kommunikationsmittel ihrer Zeit zur Verfügung, die Brieftauben. Als sich die Beschattungsaktion jedoch als weit schwieriger als angenommen herausstellt, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Auch vom neuesten Abenteuer kann ich nur gutes Berichten. Nachdem ja einige Jahre keine wirklich brauchbar neuen Bände erschienen sind, vielmehr sind die Bände 33 und 34 eine Art „beste Reste“ Verwertung, wird er wider Erwarten besser. Nachdem ja bereits der Vorgängerband (Asterix bei den Pikten) von den beiden Jungautoren und Jungzeichnern den Weg in die richtige Richtung fand, ist auch der Nachfolger ausgezeichnet. Wie immer gibt es eine Handvoll lateinischer Ausdrücke und Sprüche, welche gekonnt in die Geschichte eingwebt werden und zum Schmunzeln anregen. Gefällt mir sehr gut!

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von Jean-Yves Ferri, Didier Conrad

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