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Der Preis des Ruhms Eine Weltgeschichte des Siebenjährigen Krieges

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11906

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

657 (Printausgabe)

Dateigröße

6630 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406740060

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

11906

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

657 (Printausgabe)

Dateigröße

6630 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406740060

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Detailliert aber kein Lesegenuss

Bewertung am 05.04.2022

Bewertungsnummer: 1690039

Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr detailliert und reich an Quellen wird der Siebenjährige Krieg aus vielen Blickwinkeln geschildert. Leider liest sich das Buch aber sehr wissenschaftlich, weshalb ich das Buch selten länger als eine halbe Stunde am Stück in der Hand hatte.

Detailliert aber kein Lesegenuss

Bewertung am 05.04.2022
Bewertungsnummer: 1690039
Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr detailliert und reich an Quellen wird der Siebenjährige Krieg aus vielen Blickwinkeln geschildert. Leider liest sich das Buch aber sehr wissenschaftlich, weshalb ich das Buch selten länger als eine halbe Stunde am Stück in der Hand hatte.

Der Preis des Ruhms

Bewertung aus Basel am 17.08.2020

Bewertungsnummer: 1364049

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist etwas kompliziert geschrieben und setzt bereits Kenntnisse über den siebenjährigen Krieg voraus. Die verschiedenen Zeitachsen erschweren das Verständnis etwas resp. sind gewöhnungsbedürftig. Das Resultat ist aber OK. Am Ende weiss man das, was man wissen wollte.

Der Preis des Ruhms

Bewertung aus Basel am 17.08.2020
Bewertungsnummer: 1364049
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist etwas kompliziert geschrieben und setzt bereits Kenntnisse über den siebenjährigen Krieg voraus. Die verschiedenen Zeitachsen erschweren das Verständnis etwas resp. sind gewöhnungsbedürftig. Das Resultat ist aber OK. Am Ende weiss man das, was man wissen wollte.

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Der Preis des Ruhms

von Marian Füssel

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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4/5

Die Mikrogeschichte eines globalen Krieges

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich möchte mich dem zwiespältigen Eindruck anschließen, den der Rezensent Stephan Speicher (FAZ) von Marian Füssels Buch "Der Preis des Ruhms" hat. Man muss jedoch auch dem Autor Füssel zugestehen, dass er die methodischen Herausforderungen seiner Forschung aufzeigt und annimmt, mit all den Problemen, die sich aus dem Anliegen ergeben. Der Forschungsgegenstand seiner Publikation ist die weltweite Verflechtung der Ereignisse, die als der "Siebenjährige Krieg" bezeichnet werden. Methodisch möchte Füssel bei der historischen Beschreibung der Ereignisse aber nicht auf der Makroebene bleiben, um nur Daten, Fakten, Schlachten, Verträge und chronologische Abläufe sowie territoriale Bewegungen auf einer abstrakten Struktur abzubilden. Vielmehr sieht er seine Aufgabe als Historiker, das Hauptinteresse auf das Mikrogeschehen während der Kriegsereignisse zu legen: denn letztlich geht es in der Geschichte wie im Krieg nicht nur um Zahlen und Daten, sondern auch um Erfahrungen, Leidenswege, Handlungen, Überlegungen, Entscheidungen usw. Methodisch ist es gewiss eine besondere Herausforderung ein Makrogeschehen wie die Globalität des Siebenjährigen Krieges mikrohistorisch zu erzählen. Füssel schließt sich bei seinen theoretischen Überlegungen an Georg Simmel an, um die Mikrogeschichte mit der Makrogeschichte in ein Verhältnis zu bringen. Dabei geht es bei der mikrohistorischen Darstellung der Ereignisse nicht darum die makrohistorischen Strukturen und Abläufe zu vergessen, denn eine Atomisierung der Geschichte kann kein Forschungsziel sein. Für seine Darstellung des Siebenjährigen Krieges zieht Füssel über 200 Zeugnisse von Einzelpersonen hinzu, die von Eindrücken, Ereignissen und Erlebnissen über den Krieg berichten. So ergibt sich daraus kein chronologisch gegliedertes Geschichtsbuch, das aus Daten und Fakten mit klaren Abläufen besteht. Vielmehr ergibt sich das Bild von einem weltumspannenden Krieg durch die vielen Einzelkapitel zu unterschiedlichen Themen und Ereignisse, die sich aus den Einzelperspektiven zusammensetzen. Wenn man so will, ist die Welt des Siebenjährigen Krieges ein riesiges Puzzle, dessen Einzelteile das Ganze eines Bildes ergeben, je nach dem wie die Puzzlestücke zusammengesetzt werden. Vielleicht verhält es sich aber auch so, wie es im Gleichnis vom Engel der Geschichte heißt, das Walter Benjamin erzählt: Der Engel "hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert." Marian Füssel ist Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Georg-August-Universität Göttingen: und ich hoffe noch viele von ihm geschriebene Bücher zu lesen, die ein weiteres Mal unsere Trümmer der Geschichte ausbreiten.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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Die Mikrogeschichte eines globalen Krieges

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich möchte mich dem zwiespältigen Eindruck anschließen, den der Rezensent Stephan Speicher (FAZ) von Marian Füssels Buch "Der Preis des Ruhms" hat. Man muss jedoch auch dem Autor Füssel zugestehen, dass er die methodischen Herausforderungen seiner Forschung aufzeigt und annimmt, mit all den Problemen, die sich aus dem Anliegen ergeben. Der Forschungsgegenstand seiner Publikation ist die weltweite Verflechtung der Ereignisse, die als der "Siebenjährige Krieg" bezeichnet werden. Methodisch möchte Füssel bei der historischen Beschreibung der Ereignisse aber nicht auf der Makroebene bleiben, um nur Daten, Fakten, Schlachten, Verträge und chronologische Abläufe sowie territoriale Bewegungen auf einer abstrakten Struktur abzubilden. Vielmehr sieht er seine Aufgabe als Historiker, das Hauptinteresse auf das Mikrogeschehen während der Kriegsereignisse zu legen: denn letztlich geht es in der Geschichte wie im Krieg nicht nur um Zahlen und Daten, sondern auch um Erfahrungen, Leidenswege, Handlungen, Überlegungen, Entscheidungen usw. Methodisch ist es gewiss eine besondere Herausforderung ein Makrogeschehen wie die Globalität des Siebenjährigen Krieges mikrohistorisch zu erzählen. Füssel schließt sich bei seinen theoretischen Überlegungen an Georg Simmel an, um die Mikrogeschichte mit der Makrogeschichte in ein Verhältnis zu bringen. Dabei geht es bei der mikrohistorischen Darstellung der Ereignisse nicht darum die makrohistorischen Strukturen und Abläufe zu vergessen, denn eine Atomisierung der Geschichte kann kein Forschungsziel sein. Für seine Darstellung des Siebenjährigen Krieges zieht Füssel über 200 Zeugnisse von Einzelpersonen hinzu, die von Eindrücken, Ereignissen und Erlebnissen über den Krieg berichten. So ergibt sich daraus kein chronologisch gegliedertes Geschichtsbuch, das aus Daten und Fakten mit klaren Abläufen besteht. Vielmehr ergibt sich das Bild von einem weltumspannenden Krieg durch die vielen Einzelkapitel zu unterschiedlichen Themen und Ereignisse, die sich aus den Einzelperspektiven zusammensetzen. Wenn man so will, ist die Welt des Siebenjährigen Krieges ein riesiges Puzzle, dessen Einzelteile das Ganze eines Bildes ergeben, je nach dem wie die Puzzlestücke zusammengesetzt werden. Vielleicht verhält es sich aber auch so, wie es im Gleichnis vom Engel der Geschichte heißt, das Walter Benjamin erzählt: Der Engel "hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert." Marian Füssel ist Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Georg-August-Universität Göttingen: und ich hoffe noch viele von ihm geschriebene Bücher zu lesen, die ein weiteres Mal unsere Trümmer der Geschichte ausbreiten.

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Der Preis des Ruhms

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