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Produktbild: Übermacht im Netz

Übermacht im Netz Warum wir für ein gerechtes Internet kämpfen müssen

1

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2019

Verlag

Christian Brandstätter Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1719 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710604102

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

13.09.2019

Verlag

Christian Brandstätter Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1719 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710604102

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Handelt!

Bewertung am 29.09.2021

Bewertungsnummer: 1576159

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem Buch beschreibt Ingrid Brodnig die unglaubliche Macht, die Internetriesen wie Facebook oder Google inzwischen über uns alle gewonnen haben. Auch wenn man sich schon etwas mit dem Thema befasst hat, sind ihre Schilderungen sehr eindrücklich. Sie beleuchtet vielfältige Aspekte, zum Beispiel warum personalisierte Werbung problematisch ist, wie sich die Netzgiganten um das Zahlen von Steuern drücken oder wie sich die zunehmende Digitalisierung auf unser Arbeitsleben auswirkt. Dabei ordnet sie die aktuellen Entwicklungen gesellschaftspolitisch ein und benennt Ungerechtigkeiten klar. Es wird klar, dass die Technik selbst nicht das Problem darstellt sondern ihre Verwendung und (fehlende) Regulierung. Brodnig gibt konkrete Handlungstipps wie Einzelne, aber auch Nationalstaaten die Zukunft im Netz positiv beeinflussen können um Konsument_innen, Daten und Bürgerrechte zu schützen. Sie verdeutlicht ihre grundlegenden Thesen an einzelnen Beispielen, sodass die Überlegungen auch für Menschen, die sich bisher nicht so viel mit dem Thema befasst haben, gut verständlich sind. Das Buch rüttelt auf und regt zum Handeln an!

Handelt!

Bewertung am 29.09.2021
Bewertungsnummer: 1576159
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem Buch beschreibt Ingrid Brodnig die unglaubliche Macht, die Internetriesen wie Facebook oder Google inzwischen über uns alle gewonnen haben. Auch wenn man sich schon etwas mit dem Thema befasst hat, sind ihre Schilderungen sehr eindrücklich. Sie beleuchtet vielfältige Aspekte, zum Beispiel warum personalisierte Werbung problematisch ist, wie sich die Netzgiganten um das Zahlen von Steuern drücken oder wie sich die zunehmende Digitalisierung auf unser Arbeitsleben auswirkt. Dabei ordnet sie die aktuellen Entwicklungen gesellschaftspolitisch ein und benennt Ungerechtigkeiten klar. Es wird klar, dass die Technik selbst nicht das Problem darstellt sondern ihre Verwendung und (fehlende) Regulierung. Brodnig gibt konkrete Handlungstipps wie Einzelne, aber auch Nationalstaaten die Zukunft im Netz positiv beeinflussen können um Konsument_innen, Daten und Bürgerrechte zu schützen. Sie verdeutlicht ihre grundlegenden Thesen an einzelnen Beispielen, sodass die Überlegungen auch für Menschen, die sich bisher nicht so viel mit dem Thema befasst haben, gut verständlich sind. Das Buch rüttelt auf und regt zum Handeln an!

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Übermacht im Netz

von Ingrid Brodnig

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

Weil es uns alle betrifft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Internet und Digitalisierung bieten viele Annehmlichkeiten, aber auch klare Schattenseiten wie Intransparenz beim Daten-Sammeln, Macht- und Marktkonzentration zu Lasten von Konsumenten, Steuervermeidung, Meinungsmache bis hin zu Wahlbeeinflussung oder Profitmaximierung für Aktionäre auf Kosten von Arbeitnehmern und Konsumenten. Dabei ist nicht die Technik an sich problematisch, sondern die Art und Weise wie wir damit umgehen. „Wenn Maschinen alles produzieren, das wir benötigen, hängen die Auswirkungen ganz davon ab, wie die Dinge verteilt werden. Jeder kann ein Leben in luxuriöser Freizeit genießen, wenn der maschinell produzierte Reichtum geteilt wird. Oder die meisten Menschen können in miserabler Armut enden, wenn die Besitzer der Maschinen erfolgreich gegen die Umverteilung des Wohlstands lobbyieren. Bisher scheint der Trend eher in die zweite Richtung zu gehen“ (Stephen Hawking). Ingrid Brodnig liefert in ihrem neuen Buch aber auch Tipps für mehr Datensicherheit sowie Ansätze und Vorschläge zur Regulierung der „Übermacht im Netz“
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

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Weil es uns alle betrifft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Internet und Digitalisierung bieten viele Annehmlichkeiten, aber auch klare Schattenseiten wie Intransparenz beim Daten-Sammeln, Macht- und Marktkonzentration zu Lasten von Konsumenten, Steuervermeidung, Meinungsmache bis hin zu Wahlbeeinflussung oder Profitmaximierung für Aktionäre auf Kosten von Arbeitnehmern und Konsumenten. Dabei ist nicht die Technik an sich problematisch, sondern die Art und Weise wie wir damit umgehen. „Wenn Maschinen alles produzieren, das wir benötigen, hängen die Auswirkungen ganz davon ab, wie die Dinge verteilt werden. Jeder kann ein Leben in luxuriöser Freizeit genießen, wenn der maschinell produzierte Reichtum geteilt wird. Oder die meisten Menschen können in miserabler Armut enden, wenn die Besitzer der Maschinen erfolgreich gegen die Umverteilung des Wohlstands lobbyieren. Bisher scheint der Trend eher in die zweite Richtung zu gehen“ (Stephen Hawking). Ingrid Brodnig liefert in ihrem neuen Buch aber auch Tipps für mehr Datensicherheit sowie Ansätze und Vorschläge zur Regulierung der „Übermacht im Netz“

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Übermacht im Netz

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