Produktbild: Psychose
Band 1
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Blake Crouch

1. Psychose

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Blake Crouch

1. Psychose

Psychose Ein Wayward-Pines-Thriller 1

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27
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Charles Rettinghaus

Spieldauer

9 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

179

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Pines (Thomas & Mercer)

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

EAN

9783844535785

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Charles Rettinghaus

Spieldauer

9 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

179

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Pines (Thomas & Mercer)

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

EAN

9783844535785

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Psychose

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 03.12.2019

Bewertungsnummer: 1271161

Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Klappentext und Cover haben mich total in ihren Bann gezogen. Nicht zu vergessen, dass ich mal wieder einen Thriller lesen wollte. Doch da kommen wir schon mal zum ersten Kritikpunkt. Ein Thriller? Nicht wirklich. Wenn man es als Mystery-Thriller deklariert hätte, wäre man der Handlung näher gekommen. Aber trotzdem kann ich mich mit der Schublade „Thriller“ nicht anfreunden. Von einem Thriller erwarte ich Action oder wenigstens Psychospielchen. Aber davon war nichts zu finden. Der Protagonist handelte völlig konfus und für mich nicht nachvollziehbar. Okay, er ist ein Secret-Service-Agent, aber genau von dem hätte ich logischeres Verhalten erwartet. Ich fühlte mich eher an ein Young-Adult-Niveau erinnert, was die Handlungen dieses erwachsenen Mannes betrifft. Die anderen Charaktere waren lebendig und deren Handlungen waren nachvollziehbarer. Es ist halt ein großes Dorf bzw. eine Kleinstadt. Die Spannung wurde kontinuierlich gesteigert, doch ab dem ersten Drittel zog sich alles wie Kaugummi. Da wurden die Stadt und ihre Einwohner bis ins kleinste Detail beschrieben und da schweiften meine Gedanken beim Hören häufig ab. Das letzte Fünftel war dann wieder spannend und mitreißend und ich begann mit dem Protagonisten mitzufiebern. Das Ende ist definitiv überraschend, aber trotzdem brauche ich Band 2 nicht. Es gab einfach zu viele Dinge, die mich gestört haben. Ethan hat die ganze Zeit fast nichts gegessen und ist immer noch fit. Er stopft sich Brot in eine Tasche und das überlebt sogar ein Bad im Wasser und ist anschließend noch essbar. Das könnte ich noch bei Schwarzbrot nachvollziehen, aber hallo, wir sind in den USA und die haben nur Weißbrot. Charles Rettinghaus hat super gelesen, nur beim „Basketballschläger“ war ich verwirrt. Ich habe diese Passage 3 Mal gehört. Ich vergebe für die Idee 1 Stern, für die überraschende Auflösung einen weiteren und dass Charles Rettinghausen super gelesen hat und allem Leben eingehaucht hat, verschafft dem Hörbuch einen dritten. Den letzten und vierten, wenn auch knappen, Stern gibt es für den interessanten Auftakt und das spannende Ende. Ein paar Kürzungen im Mittelteil hätten der Story auf jeden Fall mehr Fahrt verliehen. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Wayward Pines, Idaho, eine idyllische Kleinstadt mitten im Nichts. Hier soll Secret-Service-Agent Ethan Burke zwei Vermisste aufspüren. Doch als er nach einem Verkehrsunfall im Krankenhaus des Ortes wieder zu sich kommt, ist seine eigentliche Mission sein geringstes Problem: All seine Sachen sind verschwunden, die Menschen um ihn herum verhalten sich äußerst merkwürdig, auf seine Fragen bekommt er nur ausweichende Antworten. Und als Ethan dann versucht, Wayward Pines zu verlassen, stößt er auf einen unüberwindbaren Zaun - und ein grauenvolles Geheimnis ...

Psychose

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 03.12.2019
Bewertungsnummer: 1271161
Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Klappentext und Cover haben mich total in ihren Bann gezogen. Nicht zu vergessen, dass ich mal wieder einen Thriller lesen wollte. Doch da kommen wir schon mal zum ersten Kritikpunkt. Ein Thriller? Nicht wirklich. Wenn man es als Mystery-Thriller deklariert hätte, wäre man der Handlung näher gekommen. Aber trotzdem kann ich mich mit der Schublade „Thriller“ nicht anfreunden. Von einem Thriller erwarte ich Action oder wenigstens Psychospielchen. Aber davon war nichts zu finden. Der Protagonist handelte völlig konfus und für mich nicht nachvollziehbar. Okay, er ist ein Secret-Service-Agent, aber genau von dem hätte ich logischeres Verhalten erwartet. Ich fühlte mich eher an ein Young-Adult-Niveau erinnert, was die Handlungen dieses erwachsenen Mannes betrifft. Die anderen Charaktere waren lebendig und deren Handlungen waren nachvollziehbarer. Es ist halt ein großes Dorf bzw. eine Kleinstadt. Die Spannung wurde kontinuierlich gesteigert, doch ab dem ersten Drittel zog sich alles wie Kaugummi. Da wurden die Stadt und ihre Einwohner bis ins kleinste Detail beschrieben und da schweiften meine Gedanken beim Hören häufig ab. Das letzte Fünftel war dann wieder spannend und mitreißend und ich begann mit dem Protagonisten mitzufiebern. Das Ende ist definitiv überraschend, aber trotzdem brauche ich Band 2 nicht. Es gab einfach zu viele Dinge, die mich gestört haben. Ethan hat die ganze Zeit fast nichts gegessen und ist immer noch fit. Er stopft sich Brot in eine Tasche und das überlebt sogar ein Bad im Wasser und ist anschließend noch essbar. Das könnte ich noch bei Schwarzbrot nachvollziehen, aber hallo, wir sind in den USA und die haben nur Weißbrot. Charles Rettinghaus hat super gelesen, nur beim „Basketballschläger“ war ich verwirrt. Ich habe diese Passage 3 Mal gehört. Ich vergebe für die Idee 1 Stern, für die überraschende Auflösung einen weiteren und dass Charles Rettinghausen super gelesen hat und allem Leben eingehaucht hat, verschafft dem Hörbuch einen dritten. Den letzten und vierten, wenn auch knappen, Stern gibt es für den interessanten Auftakt und das spannende Ende. Ein paar Kürzungen im Mittelteil hätten der Story auf jeden Fall mehr Fahrt verliehen. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Wayward Pines, Idaho, eine idyllische Kleinstadt mitten im Nichts. Hier soll Secret-Service-Agent Ethan Burke zwei Vermisste aufspüren. Doch als er nach einem Verkehrsunfall im Krankenhaus des Ortes wieder zu sich kommt, ist seine eigentliche Mission sein geringstes Problem: All seine Sachen sind verschwunden, die Menschen um ihn herum verhalten sich äußerst merkwürdig, auf seine Fragen bekommt er nur ausweichende Antworten. Und als Ethan dann versucht, Wayward Pines zu verlassen, stößt er auf einen unüberwindbaren Zaun - und ein grauenvolles Geheimnis ...

Völlig verrückte und absolut fesselnde Geschichte

Bewertung am 03.06.2025

Bewertungsnummer: 2506417

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man hat keine Ahnung was passiert, warum etwas passiert und dennoch ist das Ganze so gut geschrieben und umgesetzt, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Absolute Empfehlung wenn man es düster und wirr mag!

Völlig verrückte und absolut fesselnde Geschichte

Bewertung am 03.06.2025
Bewertungsnummer: 2506417
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man hat keine Ahnung was passiert, warum etwas passiert und dennoch ist das Ganze so gut geschrieben und umgesetzt, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Absolute Empfehlung wenn man es düster und wirr mag!

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Psychose

von Blake Crouch

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

3/5

Under the dome, the walking dead purge.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kennen Sie dieses Gefühl: Sie öffnen einen Packung Stapelchips und obwohl Sie wissen, dass Sie keine kulinarische Kunst erwartet und Sie sich obendrein am nächsten Tag tendenziell überfressen fühlen werden – Sie können trotzdem nicht aufhören, die Stapelchips, einen nach dem anderen, zu verschlingen. In etwa so liest sich „Psychose“, der Auftaktband von Blake Crouchs „Wayward Pines-Trilogie“. Es ist kein literarisches Meisterwerk, hat manchmal auch augenscheinliche sprachliche Schwächen und lotet in seinem Genre auch keine bisher unbetretenen Pfade aus. Trotz allem hat es die Qualität vieler Dan Brown-Romane, indem man den Text so leicht und flockig dahinlesen kann und obendrein die Handlung packend genug ist, dass man nicht so einfach aufhören kann zu lesen. Aber warum geht es eigentlich? Ethan Burke wurde in das verschlafene Städtchen Wayward Pines geschickt, um im Fall der beiden vor einem Jahr verschwundenen FBI-Agenten zu ermitteln. Doch zu Beginn der Geschichte hat er nach einem Autounfall das Bewusstsein und dazu jegliche Erinnerung an sein bisheriges Leben verloren. Orientierungslos irrt er zwischen Krankenhaus, Sheriffstation, Hotel und Diner hin und her und von Stunde zu Stunde häuft sich in ihm der Verdacht an, dass entweder in dieser Stadt nicht alles mit Rechten zugeht – oder er ist wahnsinnig geworden. Der Autor spielt hier sehr unterhaltsam mit den LeserInnen, da man sich sehr lang nicht so ganz sicher ist, ob den BewohnerInnen des Örtchens oder dem Protagonisten zu trauen ist. Nachdem die erste Hälfte des Romans eher aus Aufdeckung und Ermittlung besteht, erhöht der zweite Teil das Tempo beträchtlich und wird zu einer actiongeladenen Verfolgungsjagd, die mitunter an filmische Vorlagen wie „The Purge“ oder Fitzeks „Achtnacht“ erinnert. Am Ende dieses ersten Teils der Trilogie steht eine Offenbarung, die der Stadt, ihrer BewohnerInnen und den Köpfen hinter dem „Projekt“ eine neue Wendung verleiht – allerdings auch eine Wendung, die man im aktuellen Jahrzehnt immer mal wieder gelesen oder -sehen hat. „Psychose“ liest sich kurzweilig und unterhaltsam und gewinnt zwar mit Sicherheit keine Innovationspreise, eignet sich aber durchaus als Lesehäppchen für Zwischendurch, das leicht schmeckt und nicht belastet.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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3/5

Under the dome, the walking dead purge.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kennen Sie dieses Gefühl: Sie öffnen einen Packung Stapelchips und obwohl Sie wissen, dass Sie keine kulinarische Kunst erwartet und Sie sich obendrein am nächsten Tag tendenziell überfressen fühlen werden – Sie können trotzdem nicht aufhören, die Stapelchips, einen nach dem anderen, zu verschlingen. In etwa so liest sich „Psychose“, der Auftaktband von Blake Crouchs „Wayward Pines-Trilogie“. Es ist kein literarisches Meisterwerk, hat manchmal auch augenscheinliche sprachliche Schwächen und lotet in seinem Genre auch keine bisher unbetretenen Pfade aus. Trotz allem hat es die Qualität vieler Dan Brown-Romane, indem man den Text so leicht und flockig dahinlesen kann und obendrein die Handlung packend genug ist, dass man nicht so einfach aufhören kann zu lesen. Aber warum geht es eigentlich? Ethan Burke wurde in das verschlafene Städtchen Wayward Pines geschickt, um im Fall der beiden vor einem Jahr verschwundenen FBI-Agenten zu ermitteln. Doch zu Beginn der Geschichte hat er nach einem Autounfall das Bewusstsein und dazu jegliche Erinnerung an sein bisheriges Leben verloren. Orientierungslos irrt er zwischen Krankenhaus, Sheriffstation, Hotel und Diner hin und her und von Stunde zu Stunde häuft sich in ihm der Verdacht an, dass entweder in dieser Stadt nicht alles mit Rechten zugeht – oder er ist wahnsinnig geworden. Der Autor spielt hier sehr unterhaltsam mit den LeserInnen, da man sich sehr lang nicht so ganz sicher ist, ob den BewohnerInnen des Örtchens oder dem Protagonisten zu trauen ist. Nachdem die erste Hälfte des Romans eher aus Aufdeckung und Ermittlung besteht, erhöht der zweite Teil das Tempo beträchtlich und wird zu einer actiongeladenen Verfolgungsjagd, die mitunter an filmische Vorlagen wie „The Purge“ oder Fitzeks „Achtnacht“ erinnert. Am Ende dieses ersten Teils der Trilogie steht eine Offenbarung, die der Stadt, ihrer BewohnerInnen und den Köpfen hinter dem „Projekt“ eine neue Wendung verleiht – allerdings auch eine Wendung, die man im aktuellen Jahrzehnt immer mal wieder gelesen oder -sehen hat. „Psychose“ liest sich kurzweilig und unterhaltsam und gewinnt zwar mit Sicherheit keine Innovationspreise, eignet sich aber durchaus als Lesehäppchen für Zwischendurch, das leicht schmeckt und nicht belastet.

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Psychose

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