Wayward Pines, Idaho, eine idyllische Kleinstadt mitten im Nichts. Hier soll Secret-Service-Agent Ethan Burke zwei Vermisste aufspüren. Doch als er nach einem Verkehrsunfall im Krankenhaus des Ortes wieder zu sich kommt, ist seine eigentliche Mission sein geringstes Problem: All seine Sachen sind verschwunden, die Menschen um ihn herum verhalten sich äußerst merkwürdig, auf seine Fragen bekommt er nur ausweichende Antworten. Und als Ethan dann versucht, Wayward Pines zu verlassen, stößt er auf einen unüberwindbaren Zaun – und ein grauenvolles Geheimnis ...
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Völlig verrückte und absolut fesselnde Geschichte
Bewertung am 03.06.2025
Bewertungsnummer: 2506417
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Man hat keine Ahnung was passiert, warum etwas passiert und dennoch ist das Ganze so gut geschrieben und umgesetzt, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Absolute Empfehlung wenn man es düster und wirr mag!
Spannend, fesselnd!
Alisha aus Leverkusen am 09.02.2021
Bewertungsnummer: 1262069
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Ich möchte über den Inhalt des Buchs nichts verraten, ich kann nur sagen es fesselt.
Innerhalb von zwei Tagen habe ich es regelrecht verschlungen gehabt und bin sofort am Erscheinungstag des zweiten Bandes zu Thalia um es zu kaufen.
Der Autor schreibt sehr spannend und abwechselnd.
Ständig sind gewisse Stellen für den Leser „offen“ und es kommt anders als erwartet zum Ende hin.
Ich bin sehr gespannt auf den dritten und leider letzten Band, allerdings gibt es wohl über das ganze eine Fernsehserie!
Meinung aus der Buchhandlung
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Kennen Sie dieses Gefühl: Sie öffnen einen Packung Stapelchips und obwohl Sie wissen, dass Sie keine kulinarische Kunst erwartet und Sie sich obendrein am nächsten Tag tendenziell überfressen fühlen werden – Sie können trotzdem nicht aufhören, die Stapelchips, einen nach dem anderen, zu verschlingen.
In etwa so liest sich „Psychose“, der Auftaktband von Blake Crouchs „Wayward Pines-Trilogie“. Es ist kein literarisches Meisterwerk, hat manchmal auch augenscheinliche sprachliche Schwächen und lotet in seinem Genre auch keine bisher unbetretenen Pfade aus. Trotz allem hat es die Qualität vieler Dan Brown-Romane, indem man den Text so leicht und flockig dahinlesen kann und obendrein die Handlung packend genug ist, dass man nicht so einfach aufhören kann zu lesen.
Aber warum geht es eigentlich? Ethan Burke wurde in das verschlafene Städtchen Wayward Pines geschickt, um im Fall der beiden vor einem Jahr verschwundenen FBI-Agenten zu ermitteln. Doch zu Beginn der Geschichte hat er nach einem Autounfall das Bewusstsein und dazu jegliche Erinnerung an sein bisheriges Leben verloren. Orientierungslos irrt er zwischen Krankenhaus, Sheriffstation, Hotel und Diner hin und her und von Stunde zu Stunde häuft sich in ihm der Verdacht an, dass entweder in dieser Stadt nicht alles mit Rechten zugeht – oder er ist wahnsinnig geworden. Der Autor spielt hier sehr unterhaltsam mit den LeserInnen, da man sich sehr lang nicht so ganz sicher ist, ob den BewohnerInnen des Örtchens oder dem Protagonisten zu trauen ist.
Nachdem die erste Hälfte des Romans eher aus Aufdeckung und Ermittlung besteht, erhöht der zweite Teil das Tempo beträchtlich und wird zu einer actiongeladenen Verfolgungsjagd, die mitunter an filmische Vorlagen wie „The Purge“ oder Fitzeks „Achtnacht“ erinnert.
Am Ende dieses ersten Teils der Trilogie steht eine Offenbarung, die der Stadt, ihrer BewohnerInnen und den Köpfen hinter dem „Projekt“ eine neue Wendung verleiht – allerdings auch eine Wendung, die man im aktuellen Jahrzehnt immer mal wieder gelesen oder -sehen hat.
„Psychose“ liest sich kurzweilig und unterhaltsam und gewinnt zwar mit Sicherheit keine Innovationspreise, eignet sich aber durchaus als Lesehäppchen für Zwischendurch, das leicht schmeckt und nicht belastet.
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