Produktbild: Bahnwärter Thiel

Bahnwärter Thiel Band 5

69

5,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2019

Herausgeber

Frank Weber

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

52

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/0,4 cm

Gewicht

84 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-8040-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2019

Herausgeber

Frank Weber

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

52

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/0,4 cm

Gewicht

84 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-8040-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

Kundinnen und Kunden meinen

57 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

ich bin was ich lese

read_more_books aus Leverkusen am 19.03.2024

Bewertungsnummer: 2157906

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch zeigt Stefan Zweig, dass eine Geschichte nicht über hunderte von Seiten haben muss, um einfach gut zu sein, um einen zu überzeugen und um tief in die Psyche eines Menschen einzudringen. Ich bin total begeistert von diesem Buch. Ich empfehle einfach, ohne große Erwartungen an, dieses Buch ran zu gehen und sich mitreißen zu lassen. Vielleicht aber nur vielleicht ist der Anfang etwas langatmig aber wenn man gegen Mitte des Buches ankommt, da wird das noch mal richtig richtig gut.

ich bin was ich lese

read_more_books aus Leverkusen am 19.03.2024
Bewertungsnummer: 2157906
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch zeigt Stefan Zweig, dass eine Geschichte nicht über hunderte von Seiten haben muss, um einfach gut zu sein, um einen zu überzeugen und um tief in die Psyche eines Menschen einzudringen. Ich bin total begeistert von diesem Buch. Ich empfehle einfach, ohne große Erwartungen an, dieses Buch ran zu gehen und sich mitreißen zu lassen. Vielleicht aber nur vielleicht ist der Anfang etwas langatmig aber wenn man gegen Mitte des Buches ankommt, da wird das noch mal richtig richtig gut.

„Jemand musste Josef K.…

MaWiOr aus Halle am 01.12.2023

Bewertungsnummer: 2832579

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans, der im Fischer Verlag in einer Edition mit den sieben wichtigsten Werken des Jahrhundertschriftstellers erschienen ist – anlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka im nächsten Jahr (3. Juni 2024). Fazit: Die Neuerscheinung ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

„Jemand musste Josef K.…

MaWiOr aus Halle am 01.12.2023
Bewertungsnummer: 2832579
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans, der im Fischer Verlag in einer Edition mit den sieben wichtigsten Werken des Jahrhundertschriftstellers erschienen ist – anlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka im nächsten Jahr (3. Juni 2024). Fazit: Die Neuerscheinung ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

Kundinnen und Kunden meinen

Schachnovelle

von Stefan Zweig

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Helena-Zoé Pilat

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

4/5

Der beste Sinn ist der WahnSinn

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte die auf wenigen Seiten so viel Tiefe und Inhalt vermittel, was manch dicker Schmöker nicht erreicht. Mit den Stilmitteln des Realismus zieht uns Stefan Zweig wiedereinmal in die unendlichen psychischen Abgründe des menschlichen Verstands. Unerwartet fesselnd und mit zahlreichen geschichtlichen Aspekten aus dem österreichischen Nationalsozialismus gespickt. Eine auf vielen Ebenen bildende Novelle.
  • Helena-Zoé Pilat
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Der beste Sinn ist der WahnSinn

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte die auf wenigen Seiten so viel Tiefe und Inhalt vermittel, was manch dicker Schmöker nicht erreicht. Mit den Stilmitteln des Realismus zieht uns Stefan Zweig wiedereinmal in die unendlichen psychischen Abgründe des menschlichen Verstands. Unerwartet fesselnd und mit zahlreichen geschichtlichen Aspekten aus dem österreichischen Nationalsozialismus gespickt. Eine auf vielen Ebenen bildende Novelle.

S. Naderer

Thalia Amstetten

Zum Portrait

4/5

Schachnovelle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine fesselnde Erzählung über eine Gefangenschaft, den Wahnsinn, den die Einsamkeit und Isolation auslöst und ein Schachduell, das den Höhepunkt der Geschichte darstellt. Czentovics Vorgeschichte hätte gern etwas kürzer, Dr. B.'s Vorgeschichte gerne etwas länger ausfallen können für meinen Geschmack.
  • S. Naderer
  • Buchhändler/-in

4/5

Schachnovelle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine fesselnde Erzählung über eine Gefangenschaft, den Wahnsinn, den die Einsamkeit und Isolation auslöst und ein Schachduell, das den Höhepunkt der Geschichte darstellt. Czentovics Vorgeschichte hätte gern etwas kürzer, Dr. B.'s Vorgeschichte gerne etwas länger ausfallen können für meinen Geschmack.

Meinung aus der Buchhandlung

Schachnovelle

von Stefan Zweig

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Bahnwärter Thiel