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Produktbild: Graue Bienen
Band 24554

Graue Bienen

Aus der Reihe detebe
8

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.07.2019

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1010 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Serye pchely

Übersetzt von

Sabine Grebing + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783257609813

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.07.2019

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1010 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Serye pchely

Übersetzt von

  • Sabine Grebing
  • Johanna Marx

Sprache

Deutsch

EAN

9783257609813

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  • Bewertung

    5/5

    16.11.2022

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnd

    Ein Frühjahr und Sommer im Leben eines liebenswerten Mannes aus einem Dorf im Donbass in sehr schwierigen Zeiten, voller eindrücklich und wunderschön beschriebener Emotionen. Nicht nur - aber auch - aufgrund der aktuellen politischen Lage besonders lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    30.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Berührend!

    Stark berührt hat mich Kurkows " Graue Bienen",dessen Unwohlsein auslösender Titel bereits erahnen lässt, dass sich der Autor hier einem brisanten Thema widmet. Zwar mit gewohnt Kurkowscher melancholischer Ironie, dabei aber so anschaulich und empathisch geschildert, vermittelt der Roman ein authentisches Bild des Alltags der zivilen Bevölkerung in der Ostukraine inmitten des seit 2014 anhaltenden bewaffneten Konflikts. Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    5/5

    26.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein zutiefst menschliches Buch in Zeiten des Krieges

    Donbass 2014. Bienenzüchter Sergej und sein "Schulfeind" Paschka leben als einzige in einem ansonsten verlassenen Dorf. Als das Frühjahr beginnt macht Sergej sich mit seinem klapprigen, alten Auto und seinen Bienenstöcken auf in friedlichere Gefilde, um seinen Bienen Ruhe zu gönnen.Unterwegs trifft er auf die unterschiedlichsten Menschen und erfährt sehr viel Unterstützung in schwierigen Zeiten. Ein Buch zum Schmunzeln und einfach berührend.

  • Buecherseele79

    5/5

    03.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Durch´s Kriegsgebiet mit Bienen

    Sergej lebt im Donbass, in der grauen Zone. Das Dorf ist fast verlassen, neben ihm lebt noch sein Feindfreund Paschka im Dorf. Täglich stecken die beiden zwischen dem Kriegsgeschehen von ukrainischen Soldaten und prorussischen Separatisten. Im Frühjahr bricht Sergej wieder auf - mit seinen Bienen - damit sie in Ruhe Hönig sammeln können. "Aber die Bienen, sie verstanden doch überhaupt nicht, was Krieg war! Die Bienen konnten sich nicht von Frieden auf Krieg umstellen und von Krieg auf Frieden wie die Menschen." (Seite 200) "Graue Bienen" von Andrej Kurkow konnte aktueller nicht sein. Und der Autor bringt in einfachem Schreibstil diesen Schrecken in fast kleinen Häppchen an die Leserschaft. Zu Beginn war ich etwas enttäuscht, dümpelt die Geschichte doch eher vor sich hin, auch wenn ich nicht wusste ob ich Sergej und Paschka bewundern soll, dass sie in einem Kriegsgebiet ihr Leben, irgendwie, weiterleben. Wirklich passieren tut hier nichts, beide gehen mit einer gewissen Gleichgültigkeit an die Situation heran. Sergej leidet unter dem Weggang von Frau und Tochter. Auch so hat er keine Kontakte, lebt für dich und seine Bienen. Man merkt wie diese Situation ihn abstumpft und Sergej eher so ein Einzelgänger wird. Das Verhältnis von Sergej und Paschka war hier und da lustig, sind sie doch Feinde seit Kindheitstagen, auf der anderen Seite haben sie nur sich. Interessant und aufwühlend wird es als Sergej mit seinen Bienen durch die Ukraine und dann in russische Besatzungsgebiete fährt um seinen Bienen das Bestmögliche zu ermöglichen. Hier schaut man zusammen mit Sergej über den Tellerrand und der ist alles andere als locker und fröhlich. Während Sergej ohne Strom oder Post lebt, geht in anderen Dörfern das Leben normal weiter. Dieser Spalt lässt einen stocken. Auch wie die Mitmenschen mit Sergej umgehen ist oft nicht einfach. Extrem wird es als Sergej einen alten Imkerfreund auf der Krim besuchen möchte. Hier erhält man Einblicke in die russischen Gepflogenheiten und die ja, das muss jeder für sich selbst lesen und erleben. Es deckt sich aber mit vielen Berichten. Was für mich auf jeden Fall das Highlight sind - die Bienen. Wie viel Liebe Sergej für sie hat, was er für einen Aufwand betreibt, auch Wissenswertes erfährt man über die fleißigen Arbeiterinnen - das gibt wieder kleine Lichtblicke. Ein Buch was durch seine Einfachheit besticht aber auf keinen Fall oberflächlich oder übertrieben erscheint. Ein Buch was aktueller nicht sein könnte.

  • Bewertung

    5/5

    11.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Über die Unmöglichkeit, sich in Kriegszeiten herauszuhalten

    Andrej Kurkow erzählt uns vom Mikrokosmos des Bienenzüchters Sergej im Donbass. Schon im dritten Kriegsjahr halten Sergej und sein einstiger Schulfeind Paschka ihr Leben im ansonsten verlassenen Dorf aufrecht. Als diesmal das Frühjahr beginnt, macht sich Sergej mit den Bienenstöcken auf, um seinen Bienen ein ungestörtes, friedliches Nektarsammeln zu ermöglichen. Dabei gerät Sergej aber in ideologische Frontlinien und wird, um der Menschlichkeit willen, schließlich Stellung beziehen müssen. In seiner Schlichtheit und Stille ein zutiefst anrührendes Buch!

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    Sigrid Klonner

    Thalia Salzburg – Europark

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    5/5

    09.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbar geschriebener Roman über den Konflikt in der Ukraine

    Sergeji ist einer von zwei Bewohnern eines verlassenen Dorfes im Donbass, der Grauen Zone, wo prorussische Seperatisten und ukrainische Kämpfer einander bekriegen. Nur: Sergeji interessiert sich nicht für den Krieg, möchte sich nicht einmischen. Er möchte seine Bienen in friedlichere Regionen bringen, damit sie nicht gestört werden. Auf seiner Reise erfährt der Protagonist Freundlichkeit, Feindseligkeit, Repressalien und Terror gegen die Tataren auf der Krim. Auf eine lakonische Art beschreibt Kurkow nicht nur die Reise seines Protagonisten, sondern die Auswirkungen des Ukraine-Konflikts auf den sogenannten kleinen Mann, einen Mann, der sicherlich kein Held sein will oder ist. Unter anderem ist dieses Buch deshalb lesenswert, da mit einer bewundernswerten Leichtigkeit von Dingen erzählt wird, die alles andere als leicht sind.

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