Produktbild: Inspektor Takeda und die Toten von Altona
Band 1
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Henrik Siebold

1. Inspektor Takeda und die Toten von Altona (Ungekürzt)

Inspektor Takeda und die Toten von Altona

Gesprochen von
17
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Denis Moschitto

Spieldauer

10 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

223

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961050291

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Denis Moschitto

Spieldauer

10 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

223

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961050291

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  • Bewertung

    4/5

    30.07.2023

    Hörbuch-Download

    Inspektor Takedo und die Toten von Altona

    Ich finde das HörBuch vom Inhalt her recht gut. Es ist schon richtig, dass am Anfang oft wiederholt wird wie Inspektor Takido in Japan lebte und warum er nach Deutschland kam. Aber ingesamt fand ich es unterhaltsam. Allerdings muss ich sagen, dass ich sehr oft das Gefühl hatte dass Denis Moschitto beim Lesen irgendwie in Eile war. Er liest ohne Punkt und Komma und Luft zu holen zwischen den Szenen, dass ich denke, aha! jetzt ist er wieder bei Claudia wo er doch gerade noch bei Takedo war. Da hätte man vielleicht eine kleine Pause einlegen können. Dann hatte ich manchmal auch das Gefühl, dass er es ohne Betonung gelangweilt runterrasselt. Ich muss zum Schluss aber sagen, dass ich seine Stimme trotz allem sympathisch finde.

  • Eduard Häfliger

    aus Menzingen

    5/5

    15.10.2021

    eBook (ePUB)

    Inspektor Takeda und die Toten von Altona

    Ein Versuch die deutsche und die japanische Krimikulturen zusammenzubringen. Riss mich allerdings nicht vom Stuhl.

  • Bewertung

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein japanischer Ermittler im kühlen Hamburg - da treffen Welten aufeinander!

    Claudia Harms arbeitet in der Mordkomission Hamburgs und wird als einzige Frau vor allem von ihrem Vorgesetzten nicht ernst genommen. Der ist der Meinung, dass allein sie sich als Babysitter eignet, denn aus Japan soll über ein Austauschprogramm ein Kollege aus Tokyo ins Team kommen. Claudia bereitet sich gründlich auf die Ankunft von Kenjiro Takeda vor, macht sich aber keine Hoffnungen mit diesem auch wirkliche Fälle lösen zu dürfen. Daher landen die beiden in Altona, wo sie den Selbstmord eines Buchhändler-Ehepaars in deren Wohnung untersuchen wollen. Takedas Meinung nach kann es sich nicht um einen Suizid handeln. Claudia ist geneigt dem Urteil des Japaners zu glauben, und als der Gerichtsmediziner diese Einschätzung teilt, beginnt das Duo seine Ermittlungen, das sie in politische Kreise führt, in denen die Fronten noch geklärt werden müssen... „Die Toten von Altona“ ist der Auftakt der Inspektor-Takeda-Reihe von Henrik Siebold aka. Daniel Bielenstein, der den Großteil seiner Kindheit in Japan verbracht hat und daher mit der Kultur des Landes bestens vertraut ist, was man meinem Dafürhalten nach dem Buch auch anmerkt. Mit Kenjiro Takeda hat er Claudia Harms einen Kollegen zugeworfen, der eine interessante Person mit ungewöhnlichen Untersuchungs- und Befragungsmethoden ist. Claudia Harms selbst ist eine facettenreiche Protagonistin, durchaus stark, aber mit nachvollziehbaren Schwächen, die sie sehr menschlich machen. Der Auftakt der Krimireihe hat Wendungen wie ein weglaufendes Kaninchen, springt mal in diese, mal in jene Richtung. Bis der Fall sich aufklärt, gibt es verschiedene Lösungsansätze, denen man als Leser*in versucht nachzufühlen, so dass das Ende mich auf jeden Fall überrascht hat. Das erste Buch hat mir derart gut gefallen, dass ich weitere Bände bei mir bereits bereitstehen!

  • leseratte1310

    5/5

    17.01.2021

    eBook (ePUB)

    Japanisch-deutsche Zusammenarbeit

    Inspektor Kenjiro Takeda, Mitarbeiter der Mordkommission Tokio, ist für eine Austauschprogramm in Hamburg. Kaum ist er angekommen, gibt es auch schon den ersten Fall. Die Eheleute Haubach wurden von ihrer Angestellten tot in ihrer Wohnung in Hamburg-Altona aufgefunden. Auf den ersten Blick sieht es nach Selbstmord aus, aber Takeda ist skeptisch. Einiges deutet dann doch auf Mord hin und Takeda macht sich zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms an die Ermittlungen. Das Buch liest sich sehr angenehm. Der Fall ist verzwickt und es gibt eine ganze Reihe Verdächtiger. Aber das Besondere an diesem Ermittlerteam ist es, dass die beiden so unterschiedliche Denkmuster haben. Sie wurden halt durch sehr verschiedene Kulturen geprägt. Bei der Hamburger Polizei hat man die Sache mit dem Austauschprogramm wohl nicht so ernst gesehen. Takeda sollte mehr oder weniger die Zeit absitzen und Claudia hatte Bedenken, dass dieser Inspektor aus Tokio sie bei ihren Ermittlungen behindert. Aber schon bei diesem Fall zeigt es sich, dass die beiden sehr gut harmonieren, auch wenn schon mal Fetzen fliegen. Claudia pflegt in Stresssituationen ihren Bürodschungel und Ken spielt Saxofon, um sich zu erden. Mir sind die beiden sehr sympathisch, obwohl sie auch ihre Ecken und Kanten haben. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr gut und individuell beschrieben, so dass ich schnell ein Bild von ihnen vor Augen hatte. Es gibt einige Probleme dort im Altonaer Kiez. Die Immobilienhaie wittern ihre Geschäfte und sind nicht gerade zimperlich. Die Alteingesessenen sind gegen die Zugewanderten. Die Rechten haben Probleme mit den Linken. Also Konfliktpotential ist reichlich vorhanden. Dadurch ist es für den Leser auch schwierig, den Täter auszumachen. So bleibt die Handlung bis zum Dramatischen Schluss überraschend und spannend. Ein komplexer und sehr spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    5/5

    06.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Polit-Krimi mit Lokalkolorit

    Dieser Krimi ist ein Hamburg-Krimi. Aber kein „Großstadt-Revier“-Krimi. Sondern einer mit internationalem Touch. Denn eine Hälfte des Ermittler-Duos ist Japaner. Henrik Siebold (Pseudonym) hat mit seinem Inspektor Takeda einen sympatischen Ermittler geschaffen, in dem er seine Leidenschaften für das Land Japan und den Jazz kombiniert, und diesen schickt er in die Hanse-Stadt. Zwei Welten begegnen sich, was neben der reinen Krimi-Handlung für einen besonderen Reiz sorgt. Der Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, der Plot ist politisch aktuell (Nationalismus, Populismus, Rechtextremismus) mit Bezug zur jüngeren deutschen Geschichte (RAF). Ich habe das rundum gelungene Buch in einem Rutsch gelesen und freue mich schon auf den zweiten Fall für Inspektor Takeda!

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  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Beginn einer neue Krimi-Reihe mit dem japanischen Inspektor Takeda in Hamburg - volle Empfehlung!

    Ein Austauschprogramm zwischen der Tokioer Mordkommission und der Hamburger bringt den Inspektor Takeda nach Deutschland und hier ermittelt er gemeinsam mit seiner ihm zugeteilten Partnerin Claudia Harms im ersten spannenden und gut in Szene gesetzten Fall, der mich von Beginn an gefesselt hat. Der Schreibstil - die ruhige Art der Erzählung und Schilderungen gefiel mir sehr. TIPP: Bisher erschienen: "1) Inspektor Takeda und die Toten von Altona", "2) Inspektor Takeda und der leise Tod", "3) Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder", "4) Inspektor Takeda und das doppelte Spiel", "5) Inspektor Takeda und der leise Tod" sowie "6) Inspektor Takeda und das schleichende Gift".

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  • Produktbild: Inspektor Takeda und die Toten von Altona