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Band 1

Inspektor Takeda und die Toten von Altona Kriminalroman

17

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

413

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,5 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Schwarz / Rost

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3213-1

Beschreibung

Rezension

» [...] besticht durch seinen richtig guten Plot, seine interessanten Figuren und die politische Dimension des Geschehens. « ("General-Anzeiger Bonn")
» Ein charmanter und aktueller Kriminalroman, bestens geeignet für Lokalpatrioten! « ("Hafencity-Zeitung")
»Henrik Siebold hat [...] einen klugen, spannenden und vor allem sehr aktuellen Krimi [...] geschrieben.« ("Die Presse")
» Intelligent, ironisch und erstaunlich unterhaltsam! « ("Wiener Journal")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

413

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,5 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Schwarz / Rost

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3213-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Ein japanischer Ermittler im kühlen Hamburg - da treffen Welten aufeinander!

Bewertung am 17.06.2021

Bewertungsnummer: 515502

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Claudia Harms arbeitet in der Mordkomission Hamburgs und wird als einzige Frau vor allem von ihrem Vorgesetzten nicht ernst genommen. Der ist der Meinung, dass allein sie sich als Babysitter eignet, denn aus Japan soll über ein Austauschprogramm ein Kollege aus Tokyo ins Team kommen. Claudia bereitet sich gründlich auf die Ankunft von Kenjiro Takeda vor, macht sich aber keine Hoffnungen mit diesem auch wirkliche Fälle lösen zu dürfen. Daher landen die beiden in Altona, wo sie den Selbstmord eines Buchhändler-Ehepaars in deren Wohnung untersuchen wollen. Takedas Meinung nach kann es sich nicht um einen Suizid handeln. Claudia ist geneigt dem Urteil des Japaners zu glauben, und als der Gerichtsmediziner diese Einschätzung teilt, beginnt das Duo seine Ermittlungen, das sie in politische Kreise führt, in denen die Fronten noch geklärt werden müssen... „Die Toten von Altona“ ist der Auftakt der Inspektor-Takeda-Reihe von Henrik Siebold aka. Daniel Bielenstein, der den Großteil seiner Kindheit in Japan verbracht hat und daher mit der Kultur des Landes bestens vertraut ist, was man meinem Dafürhalten nach dem Buch auch anmerkt. Mit Kenjiro Takeda hat er Claudia Harms einen Kollegen zugeworfen, der eine interessante Person mit ungewöhnlichen Untersuchungs- und Befragungsmethoden ist. Claudia Harms selbst ist eine facettenreiche Protagonistin, durchaus stark, aber mit nachvollziehbaren Schwächen, die sie sehr menschlich machen. Der Auftakt der Krimireihe hat Wendungen wie ein weglaufendes Kaninchen, springt mal in diese, mal in jene Richtung. Bis der Fall sich aufklärt, gibt es verschiedene Lösungsansätze, denen man als Leser*in versucht nachzufühlen, so dass das Ende mich auf jeden Fall überrascht hat. Das erste Buch hat mir derart gut gefallen, dass ich weitere Bände bei mir bereits bereitstehen!

Ein japanischer Ermittler im kühlen Hamburg - da treffen Welten aufeinander!

Bewertung am 17.06.2021
Bewertungsnummer: 515502
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Claudia Harms arbeitet in der Mordkomission Hamburgs und wird als einzige Frau vor allem von ihrem Vorgesetzten nicht ernst genommen. Der ist der Meinung, dass allein sie sich als Babysitter eignet, denn aus Japan soll über ein Austauschprogramm ein Kollege aus Tokyo ins Team kommen. Claudia bereitet sich gründlich auf die Ankunft von Kenjiro Takeda vor, macht sich aber keine Hoffnungen mit diesem auch wirkliche Fälle lösen zu dürfen. Daher landen die beiden in Altona, wo sie den Selbstmord eines Buchhändler-Ehepaars in deren Wohnung untersuchen wollen. Takedas Meinung nach kann es sich nicht um einen Suizid handeln. Claudia ist geneigt dem Urteil des Japaners zu glauben, und als der Gerichtsmediziner diese Einschätzung teilt, beginnt das Duo seine Ermittlungen, das sie in politische Kreise führt, in denen die Fronten noch geklärt werden müssen... „Die Toten von Altona“ ist der Auftakt der Inspektor-Takeda-Reihe von Henrik Siebold aka. Daniel Bielenstein, der den Großteil seiner Kindheit in Japan verbracht hat und daher mit der Kultur des Landes bestens vertraut ist, was man meinem Dafürhalten nach dem Buch auch anmerkt. Mit Kenjiro Takeda hat er Claudia Harms einen Kollegen zugeworfen, der eine interessante Person mit ungewöhnlichen Untersuchungs- und Befragungsmethoden ist. Claudia Harms selbst ist eine facettenreiche Protagonistin, durchaus stark, aber mit nachvollziehbaren Schwächen, die sie sehr menschlich machen. Der Auftakt der Krimireihe hat Wendungen wie ein weglaufendes Kaninchen, springt mal in diese, mal in jene Richtung. Bis der Fall sich aufklärt, gibt es verschiedene Lösungsansätze, denen man als Leser*in versucht nachzufühlen, so dass das Ende mich auf jeden Fall überrascht hat. Das erste Buch hat mir derart gut gefallen, dass ich weitere Bände bei mir bereits bereitstehen!

Polit-Krimi mit Lokalkolorit

Bewertung am 06.01.2020

Bewertungsnummer: 428608

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Krimi ist ein Hamburg-Krimi. Aber kein „Großstadt-Revier“-Krimi. Sondern einer mit internationalem Touch. Denn eine Hälfte des Ermittler-Duos ist Japaner. Henrik Siebold (Pseudonym) hat mit seinem Inspektor Takeda einen sympatischen Ermittler geschaffen, in dem er seine Leidenschaften für das Land Japan und den Jazz kombiniert, und diesen schickt er in die Hanse-Stadt. Zwei Welten begegnen sich, was neben der reinen Krimi-Handlung für einen besonderen Reiz sorgt. Der Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, der Plot ist politisch aktuell (Nationalismus, Populismus, Rechtextremismus) mit Bezug zur jüngeren deutschen Geschichte (RAF). Ich habe das rundum gelungene Buch in einem Rutsch gelesen und freue mich schon auf den zweiten Fall für Inspektor Takeda!

Polit-Krimi mit Lokalkolorit

Bewertung am 06.01.2020
Bewertungsnummer: 428608
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Krimi ist ein Hamburg-Krimi. Aber kein „Großstadt-Revier“-Krimi. Sondern einer mit internationalem Touch. Denn eine Hälfte des Ermittler-Duos ist Japaner. Henrik Siebold (Pseudonym) hat mit seinem Inspektor Takeda einen sympatischen Ermittler geschaffen, in dem er seine Leidenschaften für das Land Japan und den Jazz kombiniert, und diesen schickt er in die Hanse-Stadt. Zwei Welten begegnen sich, was neben der reinen Krimi-Handlung für einen besonderen Reiz sorgt. Der Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, der Plot ist politisch aktuell (Nationalismus, Populismus, Rechtextremismus) mit Bezug zur jüngeren deutschen Geschichte (RAF). Ich habe das rundum gelungene Buch in einem Rutsch gelesen und freue mich schon auf den zweiten Fall für Inspektor Takeda!

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Inspektor Takeda und die Toten von Altona

von Henrik Siebold

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Beginn einer neue Krimi-Reihe mit dem japanischen Inspektor Takeda in Hamburg - volle Empfehlung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Austauschprogramm zwischen der Tokioer Mordkommission und der Hamburger bringt den Inspektor Takeda nach Deutschland und hier ermittelt er gemeinsam mit seiner ihm zugeteilten Partnerin Claudia Harms im ersten spannenden und gut in Szene gesetzten Fall, der mich von Beginn an gefesselt hat. Der Schreibstil - die ruhige Art der Erzählung und Schilderungen gefiel mir sehr. TIPP: Bisher erschienen: "1) Inspektor Takeda und die Toten von Altona", "2) Inspektor Takeda und der leise Tod", "3) Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder", "4) Inspektor Takeda und das doppelte Spiel", "5) Inspektor Takeda und der leise Tod" sowie "6) Inspektor Takeda und das schleichende Gift".
  • Yvonne Simone Vogl
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5/5

Beginn einer neue Krimi-Reihe mit dem japanischen Inspektor Takeda in Hamburg - volle Empfehlung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Austauschprogramm zwischen der Tokioer Mordkommission und der Hamburger bringt den Inspektor Takeda nach Deutschland und hier ermittelt er gemeinsam mit seiner ihm zugeteilten Partnerin Claudia Harms im ersten spannenden und gut in Szene gesetzten Fall, der mich von Beginn an gefesselt hat. Der Schreibstil - die ruhige Art der Erzählung und Schilderungen gefiel mir sehr. TIPP: Bisher erschienen: "1) Inspektor Takeda und die Toten von Altona", "2) Inspektor Takeda und der leise Tod", "3) Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder", "4) Inspektor Takeda und das doppelte Spiel", "5) Inspektor Takeda und der leise Tod" sowie "6) Inspektor Takeda und das schleichende Gift".

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