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Produktbild: Inspektor Takeda und die Toten von Altona
Band 1

Inspektor Takeda und die Toten von Altona Kriminalroman

17

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7382

Erscheinungsdatum

16.05.2016

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2451 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841210784

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

7382

Erscheinungsdatum

16.05.2016

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2451 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841210784

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Inspektor Takeda und die Toten von Altona

Eduard Häfliger aus Menzingen am 15.10.2021

Bewertungsnummer: 1588647

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Versuch die deutsche und die japanische Krimikulturen zusammenzubringen. Riss mich allerdings nicht vom Stuhl.

Inspektor Takeda und die Toten von Altona

Eduard Häfliger aus Menzingen am 15.10.2021
Bewertungsnummer: 1588647
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Versuch die deutsche und die japanische Krimikulturen zusammenzubringen. Riss mich allerdings nicht vom Stuhl.

Japanisch-deutsche Zusammenarbeit

leseratte1310 am 17.01.2021

Bewertungsnummer: 1019394

Bewertet: eBook (ePUB)

Inspektor Kenjiro Takeda, Mitarbeiter der Mordkommission Tokio, ist für eine Austauschprogramm in Hamburg. Kaum ist er angekommen, gibt es auch schon den ersten Fall. Die Eheleute Haubach wurden von ihrer Angestellten tot in ihrer Wohnung in Hamburg-Altona aufgefunden. Auf den ersten Blick sieht es nach Selbstmord aus, aber Takeda ist skeptisch. Einiges deutet dann doch auf Mord hin und Takeda macht sich zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms an die Ermittlungen. Das Buch liest sich sehr angenehm. Der Fall ist verzwickt und es gibt eine ganze Reihe Verdächtiger. Aber das Besondere an diesem Ermittlerteam ist es, dass die beiden so unterschiedliche Denkmuster haben. Sie wurden halt durch sehr verschiedene Kulturen geprägt. Bei der Hamburger Polizei hat man die Sache mit dem Austauschprogramm wohl nicht so ernst gesehen. Takeda sollte mehr oder weniger die Zeit absitzen und Claudia hatte Bedenken, dass dieser Inspektor aus Tokio sie bei ihren Ermittlungen behindert. Aber schon bei diesem Fall zeigt es sich, dass die beiden sehr gut harmonieren, auch wenn schon mal Fetzen fliegen. Claudia pflegt in Stresssituationen ihren Bürodschungel und Ken spielt Saxofon, um sich zu erden. Mir sind die beiden sehr sympathisch, obwohl sie auch ihre Ecken und Kanten haben. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr gut und individuell beschrieben, so dass ich schnell ein Bild von ihnen vor Augen hatte. Es gibt einige Probleme dort im Altonaer Kiez. Die Immobilienhaie wittern ihre Geschäfte und sind nicht gerade zimperlich. Die Alteingesessenen sind gegen die Zugewanderten. Die Rechten haben Probleme mit den Linken. Also Konfliktpotential ist reichlich vorhanden. Dadurch ist es für den Leser auch schwierig, den Täter auszumachen. So bleibt die Handlung bis zum Dramatischen Schluss überraschend und spannend. Ein komplexer und sehr spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat.

Japanisch-deutsche Zusammenarbeit

leseratte1310 am 17.01.2021
Bewertungsnummer: 1019394
Bewertet: eBook (ePUB)

Inspektor Kenjiro Takeda, Mitarbeiter der Mordkommission Tokio, ist für eine Austauschprogramm in Hamburg. Kaum ist er angekommen, gibt es auch schon den ersten Fall. Die Eheleute Haubach wurden von ihrer Angestellten tot in ihrer Wohnung in Hamburg-Altona aufgefunden. Auf den ersten Blick sieht es nach Selbstmord aus, aber Takeda ist skeptisch. Einiges deutet dann doch auf Mord hin und Takeda macht sich zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms an die Ermittlungen. Das Buch liest sich sehr angenehm. Der Fall ist verzwickt und es gibt eine ganze Reihe Verdächtiger. Aber das Besondere an diesem Ermittlerteam ist es, dass die beiden so unterschiedliche Denkmuster haben. Sie wurden halt durch sehr verschiedene Kulturen geprägt. Bei der Hamburger Polizei hat man die Sache mit dem Austauschprogramm wohl nicht so ernst gesehen. Takeda sollte mehr oder weniger die Zeit absitzen und Claudia hatte Bedenken, dass dieser Inspektor aus Tokio sie bei ihren Ermittlungen behindert. Aber schon bei diesem Fall zeigt es sich, dass die beiden sehr gut harmonieren, auch wenn schon mal Fetzen fliegen. Claudia pflegt in Stresssituationen ihren Bürodschungel und Ken spielt Saxofon, um sich zu erden. Mir sind die beiden sehr sympathisch, obwohl sie auch ihre Ecken und Kanten haben. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr gut und individuell beschrieben, so dass ich schnell ein Bild von ihnen vor Augen hatte. Es gibt einige Probleme dort im Altonaer Kiez. Die Immobilienhaie wittern ihre Geschäfte und sind nicht gerade zimperlich. Die Alteingesessenen sind gegen die Zugewanderten. Die Rechten haben Probleme mit den Linken. Also Konfliktpotential ist reichlich vorhanden. Dadurch ist es für den Leser auch schwierig, den Täter auszumachen. So bleibt die Handlung bis zum Dramatischen Schluss überraschend und spannend. Ein komplexer und sehr spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat.

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Inspektor Takeda und die Toten von Altona

von Henrik Siebold

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Beginn einer neue Krimi-Reihe mit dem japanischen Inspektor Takeda in Hamburg - volle Empfehlung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Austauschprogramm zwischen der Tokioer Mordkommission und der Hamburger bringt den Inspektor Takeda nach Deutschland und hier ermittelt er gemeinsam mit seiner ihm zugeteilten Partnerin Claudia Harms im ersten spannenden und gut in Szene gesetzten Fall, der mich von Beginn an gefesselt hat. Der Schreibstil - die ruhige Art der Erzählung und Schilderungen gefiel mir sehr. TIPP: Bisher erschienen: "1) Inspektor Takeda und die Toten von Altona", "2) Inspektor Takeda und der leise Tod", "3) Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder", "4) Inspektor Takeda und das doppelte Spiel", "5) Inspektor Takeda und der leise Tod" sowie "6) Inspektor Takeda und das schleichende Gift".
  • Yvonne Simone Vogl
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5/5

Beginn einer neue Krimi-Reihe mit dem japanischen Inspektor Takeda in Hamburg - volle Empfehlung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Austauschprogramm zwischen der Tokioer Mordkommission und der Hamburger bringt den Inspektor Takeda nach Deutschland und hier ermittelt er gemeinsam mit seiner ihm zugeteilten Partnerin Claudia Harms im ersten spannenden und gut in Szene gesetzten Fall, der mich von Beginn an gefesselt hat. Der Schreibstil - die ruhige Art der Erzählung und Schilderungen gefiel mir sehr. TIPP: Bisher erschienen: "1) Inspektor Takeda und die Toten von Altona", "2) Inspektor Takeda und der leise Tod", "3) Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder", "4) Inspektor Takeda und das doppelte Spiel", "5) Inspektor Takeda und der leise Tod" sowie "6) Inspektor Takeda und das schleichende Gift".

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Inspektor Takeda und die Toten von Altona

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