Produktbild: Die Angst, dein bester Freund

Die Angst, dein bester Freund

1

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Bergwelten

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/2,7 cm

Gewicht

509 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7112-0011-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Bergwelten

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/2,7 cm

Gewicht

509 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7112-0011-2

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15|5071|Wals-Siezenheim|AT
info@at.redbullmediahouse.com

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein Plädoyer für die Angst

annlu am 14.05.2020

Bewertungsnummer: 1327957

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Begriff „Angst“ löst negative Assoziationen aus. In wie weit spielt die Angst eine Rolle beim Bergsteigen? Welche positiven Aspekte können ihr abgewonnen werden und wie wirkte sie sich auf die sportliche Karriere von Alexander Huber aus? Das Buch vereint Überlegungen zur Angst (aber auch anderen Motivationshelfern und -hemmern), die Biografie des Autors und einen Überblick über die Entwicklungen im Bereich des Bergsteigens. Den Einstieg bilden Überlegungen zur Angst an sich. Hier werden noch einige Parallelen zum Alltag und dem Leben abseits des Bergsports gemacht. Aufgeworfene Argumente und Fragestellungen werden nicht nur hier vom Psychologen und Bergführer Jan Mersch aufgenommen und mit fachlichem Wissen unterlegt. Je weiter der Leser in das Leben Alexander Hubers eintaucht, umso mehr geht es spezifisch um das Bergsteigen. Unter diesem Begriff fast Huber Disziplinen wie klassisches Bergsteigen aber auch alle Klettervarianten zusammen. Anhand seiner Erlebnisse wirft er Gedanken über Ängste, Gefahren, Risiken und Entscheidungen, Erfahrung und Intuition auf. Dabei geht er auf Erfolgserlebnisse ebenso ein, wie auf Momente, in denen er die Angst ernst genommen hat und sich zum Umdrehen entschlossen hat. Vermeintliches Scheitern gehört ebenso in seine Überlegungen wie Erfolge. Besonders interessant fand ich die Einbindung der Entwicklungen, die das Bergsteigen in seiner Geschichte durchgemacht hat und die immer noch fortlaufen. Ebenso ansprechend fand ich die Tatsache, dass selbst hervorragende eigene Leistungen nicht in den Vordergrund gerückt wurden, manchmal fast schon in einem Nebenabsatz verschwinden. Viel mehr ist es das Scheitern aber auch das Weitermachen, das als Motor seiner Karriere dargestellt wird. Fazit: Eine interessante Mischung, die das Bergsteigen aus einer ganz eigenen Sicht sieht. Viele der Aussagen treffen auch auf das Leben abseits der Berge und des Sports zu, was ich ansprechend fand.

Ein Plädoyer für die Angst

annlu am 14.05.2020
Bewertungsnummer: 1327957
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Begriff „Angst“ löst negative Assoziationen aus. In wie weit spielt die Angst eine Rolle beim Bergsteigen? Welche positiven Aspekte können ihr abgewonnen werden und wie wirkte sie sich auf die sportliche Karriere von Alexander Huber aus? Das Buch vereint Überlegungen zur Angst (aber auch anderen Motivationshelfern und -hemmern), die Biografie des Autors und einen Überblick über die Entwicklungen im Bereich des Bergsteigens. Den Einstieg bilden Überlegungen zur Angst an sich. Hier werden noch einige Parallelen zum Alltag und dem Leben abseits des Bergsports gemacht. Aufgeworfene Argumente und Fragestellungen werden nicht nur hier vom Psychologen und Bergführer Jan Mersch aufgenommen und mit fachlichem Wissen unterlegt. Je weiter der Leser in das Leben Alexander Hubers eintaucht, umso mehr geht es spezifisch um das Bergsteigen. Unter diesem Begriff fast Huber Disziplinen wie klassisches Bergsteigen aber auch alle Klettervarianten zusammen. Anhand seiner Erlebnisse wirft er Gedanken über Ängste, Gefahren, Risiken und Entscheidungen, Erfahrung und Intuition auf. Dabei geht er auf Erfolgserlebnisse ebenso ein, wie auf Momente, in denen er die Angst ernst genommen hat und sich zum Umdrehen entschlossen hat. Vermeintliches Scheitern gehört ebenso in seine Überlegungen wie Erfolge. Besonders interessant fand ich die Einbindung der Entwicklungen, die das Bergsteigen in seiner Geschichte durchgemacht hat und die immer noch fortlaufen. Ebenso ansprechend fand ich die Tatsache, dass selbst hervorragende eigene Leistungen nicht in den Vordergrund gerückt wurden, manchmal fast schon in einem Nebenabsatz verschwinden. Viel mehr ist es das Scheitern aber auch das Weitermachen, das als Motor seiner Karriere dargestellt wird. Fazit: Eine interessante Mischung, die das Bergsteigen aus einer ganz eigenen Sicht sieht. Viele der Aussagen treffen auch auf das Leben abseits der Berge und des Sports zu, was ich ansprechend fand.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Angst, dein bester Freund

von Alexander Huber

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Angst, dein bester Freund