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Die Waschanlage der Schutzengel

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Die Familie des zehnjährigen Justin erbt von ihrem verstorbenen Großonkel Anthony eine Tankstelle mit Autowaschanlage und Werkstatt an der Südküste Englands. Da der Vater gerade seinen Job verloren hat, beschließt die Familie, die Tankstelle weiterzuführen und zieht an die Steilküste. Aber die Tankstelle befindet sich mitten in einem autofreien Naturschutzgebiet und in der Waschanlage findet die Familie Kisten voller Münzen. Jeden Tag füllen sich die Kisten mehr und niemand kann sich erklären, warum das so ist. Justin hat einen Verdacht und beobachtet eines Nachts die Waschanlage. Plötzlich hört er ein Rauschen am Himmel und ein Engel landet direkt vor dem Eingang zur Waschanlage.

Petra Steckelmann ist ein Kind der Siebziger und wurde in Hamburg geboren.
Nach Zwischenstopps in verschiedenen Berufen lebt sie heu-te als freie Schriftstellerin für Kinder- und Jugenbücher in ihrer Geburtsstadt und findet auf langen Spaziergängen am Elbstrand die Ideen zu ihren Büchern..
Geboren 1968 in Ostwestfalen, lebt sie seit Ende der 80er- Jahre in Aachen. Nach einem Architekturstudium (Ende ’98) hat sie sich dann doch lieber der Zeichnerei verschrieben und produziert seitdem heitere Bilder für kleine und große Men-schen. Zum Glück hat sie ihrem Schutzengel noch nicht in die Augen geschaut, sonst würde er auch dauernd in Handta-schen nach Schlüssel, Smartphone, Schnupftuch suchen …

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.09.2019

Illustrator

Mele Brink

Verlag

Edition Pastorplatz

Seitenzahl

170

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.09.2019

Illustrator

Mele Brink

Verlag

Edition Pastorplatz

Seitenzahl

170

Maße (L/B/H)

21,3/15,6/2,1 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943833-35-5

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Herzlich

Nicole aus Nürnberg am 29.09.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Die Waschanlage für Schutzengel Inhalt in meinen Worten: Justin zieht mit seiner Familie um. An sich kein Problem, wenn da nicht diese mysteriöse Waschanlage und die Geheimtür wären und er dann auch noch eine Katze vor dem Ertrinken retten darf, er sich noch mit seinem Vater anlegen muss, weil dieser absolut nichts mit Engeln und alldem zu tun haben möchte, ist klar, hier ist etwas oberfaul. Doch was stimmt hier nicht? Was hat seine Großmutter die verstorben ist, mit diesen Schutzengeln zu tun und warum müssen manche Geheimnisse geteilt werden, weil man sonst platzt. Diesen Fragen muss Justin auf die Spur kommen und zugleich lernen, das er Hilfe braucht, und sei es von seiner nervigen Schwester. Wie ich das Gelesene empfand: Zu erst einmal empfand ich den Einstieg in die Geschichte etwas lang, das änderte sich dann aber ab der Hälfte des Buches und ich war in der Geschichte gefangen, ich empfand jedoch das vieles noch offen war und manches vielleicht in einem zweiten Teil der Schutzengelreihe erwähnt oder gar behandelt werden darf, ich wäre auf jeden Fall nicht abgeneigt einen zweiten Teil von Justin und seinen Engeln lesen zu dürfen. Die Welt: Die Geschichte spielt in Großbritannien, zumindest fühlte ich mich dort hingesetzt. Die Inselidylle sowie auch das raue Klima des Meeres tragen für mich dazu bei, das ich das Gefühl hatte, in Großbritannien zu stecken. Ansonsten ist es eine Welt, wie wohl jeder sie kennt. Die Art: Irgendwie erinnerte mich die Geschichte an ein ganz modernes Märchen. Eine Katze, ein Schaf, zwei Kinder, ein paar Engel und ein altes Haus mit vielen Rätseln verhilft mir das ich das Gefühl hatte in einem Märchen zu stecken. Letztlich ist das Buch auch am Ende mit einem Märchen bestückt und zwar warum die 7 Schwestern 7 Schwestern heißen. Für mich eine tolle Sache, denn Märchen mag ich an sich und nachdem es einfach wieder die typischen Zeichnungen und Gestaltungen von Mele Brink sind, die mich zusätzlich begeistern und berühren ist klar, das es einfach toll ist, das Buch zu entdecken. Illustrationen: Wie schon in Punkt die Art ist Mele Brink die Bildschafferin und das macht auch richtig Freude, sie weiß nämlich mit richtig kleinen süßen Aspekten richtig die Geschichte zu betonen und zu untermalen und zwar so das es realistisch und passend zur Geschichte wirkt. Schreibstil: Flüssig und angenehm, nur mit einem Punkt da tat ich mir schwer, es war mir zu viel wörtliche Rede in der Geschichte vorhanden, ansonsten ist es eine wirklich tolle Geschichte die mit Spannung, Gefühl und Fantasie spielt. Charaktere: Der Hauptcharakter ist vor allem Justin mit seiner Schwester, die Eltern, eine Katze und ein alter Fischer. Zusammen ergibt das eine bunte Mischung an Abwechslung und Liebenswertigkeiten. Die Geschichte könnte einfach nicht stehen ohne diese Charaktere, würde nur einer fehlen oder einer zu viel in der Geschichte stecken, wäre die Geschichte nicht das, was sie ist. Die Engel: Obwohl die Engel ein Hauptbestandteil der Geschichte sind, sind sie doch eher eine Randfigur, eine Figur die zwar in die Erzählung kommt, aber vor allem geht es um die Menschen und weniger um die Engel. Was ich etwas schade empfand, denn die Engel hätten gerne mehr auftreten dürfen, deswegen hoffe ich sehr auf einen zweiten Teil. Empfehlung: Mögt ihr Geschichten die euer Herz wärmen, die euch Träumen lassen, die euch Lust auf Meer und mehr machen? Dann solltet ihr definitiv dieses süße Kinderbuch entdecken, auch wenn ich das ein oder andere nicht so genial fand, der gröbste Teil der Geschichte ist einfach toll und als Vorlesebuch und Erstlesebuch nicht zu schwer im Verständnis mit der passenden Spannung in der Geschichte. Bewertung: Ich gebe der Geschichte vier Sterne. Einerseits fand ich zwar manchen Punkt der mir nicht ganz so gut gefallen hat, aber in diesem Buch überzeugte mich die Autorin von ihrem Können und von ihrer Erschaffung genialer Welten.

Herzlich

Nicole aus Nürnberg am 29.09.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Die Waschanlage für Schutzengel Inhalt in meinen Worten: Justin zieht mit seiner Familie um. An sich kein Problem, wenn da nicht diese mysteriöse Waschanlage und die Geheimtür wären und er dann auch noch eine Katze vor dem Ertrinken retten darf, er sich noch mit seinem Vater anlegen muss, weil dieser absolut nichts mit Engeln und alldem zu tun haben möchte, ist klar, hier ist etwas oberfaul. Doch was stimmt hier nicht? Was hat seine Großmutter die verstorben ist, mit diesen Schutzengeln zu tun und warum müssen manche Geheimnisse geteilt werden, weil man sonst platzt. Diesen Fragen muss Justin auf die Spur kommen und zugleich lernen, das er Hilfe braucht, und sei es von seiner nervigen Schwester. Wie ich das Gelesene empfand: Zu erst einmal empfand ich den Einstieg in die Geschichte etwas lang, das änderte sich dann aber ab der Hälfte des Buches und ich war in der Geschichte gefangen, ich empfand jedoch das vieles noch offen war und manches vielleicht in einem zweiten Teil der Schutzengelreihe erwähnt oder gar behandelt werden darf, ich wäre auf jeden Fall nicht abgeneigt einen zweiten Teil von Justin und seinen Engeln lesen zu dürfen. Die Welt: Die Geschichte spielt in Großbritannien, zumindest fühlte ich mich dort hingesetzt. Die Inselidylle sowie auch das raue Klima des Meeres tragen für mich dazu bei, das ich das Gefühl hatte, in Großbritannien zu stecken. Ansonsten ist es eine Welt, wie wohl jeder sie kennt. Die Art: Irgendwie erinnerte mich die Geschichte an ein ganz modernes Märchen. Eine Katze, ein Schaf, zwei Kinder, ein paar Engel und ein altes Haus mit vielen Rätseln verhilft mir das ich das Gefühl hatte in einem Märchen zu stecken. Letztlich ist das Buch auch am Ende mit einem Märchen bestückt und zwar warum die 7 Schwestern 7 Schwestern heißen. Für mich eine tolle Sache, denn Märchen mag ich an sich und nachdem es einfach wieder die typischen Zeichnungen und Gestaltungen von Mele Brink sind, die mich zusätzlich begeistern und berühren ist klar, das es einfach toll ist, das Buch zu entdecken. Illustrationen: Wie schon in Punkt die Art ist Mele Brink die Bildschafferin und das macht auch richtig Freude, sie weiß nämlich mit richtig kleinen süßen Aspekten richtig die Geschichte zu betonen und zu untermalen und zwar so das es realistisch und passend zur Geschichte wirkt. Schreibstil: Flüssig und angenehm, nur mit einem Punkt da tat ich mir schwer, es war mir zu viel wörtliche Rede in der Geschichte vorhanden, ansonsten ist es eine wirklich tolle Geschichte die mit Spannung, Gefühl und Fantasie spielt. Charaktere: Der Hauptcharakter ist vor allem Justin mit seiner Schwester, die Eltern, eine Katze und ein alter Fischer. Zusammen ergibt das eine bunte Mischung an Abwechslung und Liebenswertigkeiten. Die Geschichte könnte einfach nicht stehen ohne diese Charaktere, würde nur einer fehlen oder einer zu viel in der Geschichte stecken, wäre die Geschichte nicht das, was sie ist. Die Engel: Obwohl die Engel ein Hauptbestandteil der Geschichte sind, sind sie doch eher eine Randfigur, eine Figur die zwar in die Erzählung kommt, aber vor allem geht es um die Menschen und weniger um die Engel. Was ich etwas schade empfand, denn die Engel hätten gerne mehr auftreten dürfen, deswegen hoffe ich sehr auf einen zweiten Teil. Empfehlung: Mögt ihr Geschichten die euer Herz wärmen, die euch Träumen lassen, die euch Lust auf Meer und mehr machen? Dann solltet ihr definitiv dieses süße Kinderbuch entdecken, auch wenn ich das ein oder andere nicht so genial fand, der gröbste Teil der Geschichte ist einfach toll und als Vorlesebuch und Erstlesebuch nicht zu schwer im Verständnis mit der passenden Spannung in der Geschichte. Bewertung: Ich gebe der Geschichte vier Sterne. Einerseits fand ich zwar manchen Punkt der mir nicht ganz so gut gefallen hat, aber in diesem Buch überzeugte mich die Autorin von ihrem Können und von ihrer Erschaffung genialer Welten.

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