Produktbild: Die allerseltsamsten Orte der Welt
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Alastair Bonnett

1. Die allerseltsamsten Orte der Welt

Die allerseltsamsten Orte der Welt Aufsteigende Inseln, bodenlose Städte, abseitige Paradiese

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Kaminsky

Spieldauer

8 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.02.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

177

Verlag

C.H. Beck

Übersetzt von

Andreas Wirthensohn

Sprache

Deutsch

EAN

9783406739095

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Stefan Kaminsky

Spieldauer

8 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.02.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

177

Verlag

C.H. Beck

Übersetzt von

Andreas Wirthensohn

Sprache

Deutsch

EAN

9783406739095

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Hat mich nicht gepackt

Patrick aus Aarau am 01.08.2024

Bewertungsnummer: 2258103

Bewertet: Hörbuch-Download

Die Einblicke und Geschichten sind sicherlich okay. Jedoch interessiert mich seine Meinung über politische und sonstige aktuelle Themen in diesem Buch herzlich wenig und haben, von mir aus gesehen, darin nichts verloren. Wer schonmal selber in Christiana war, weiss, dass dort ein riesiger Drogenumschlagplatz ist und ein Grossteil auch nur deswegen dort ist. Klar, warscheinlich hat es wirklich alteingesessene welche aus anderen Gründen dort sind, jedoch darf man deswegen dass andere "übel" nicht kleinreden. An der Stelle muss ich noch erwähnen, dass ich das erste Buch von A.Bonnett nicht gelesen habe und warscheinlich auch nicht lesen werde.

Hat mich nicht gepackt

Patrick aus Aarau am 01.08.2024
Bewertungsnummer: 2258103
Bewertet: Hörbuch-Download

Die Einblicke und Geschichten sind sicherlich okay. Jedoch interessiert mich seine Meinung über politische und sonstige aktuelle Themen in diesem Buch herzlich wenig und haben, von mir aus gesehen, darin nichts verloren. Wer schonmal selber in Christiana war, weiss, dass dort ein riesiger Drogenumschlagplatz ist und ein Grossteil auch nur deswegen dort ist. Klar, warscheinlich hat es wirklich alteingesessene welche aus anderen Gründen dort sind, jedoch darf man deswegen dass andere "übel" nicht kleinreden. An der Stelle muss ich noch erwähnen, dass ich das erste Buch von A.Bonnett nicht gelesen habe und warscheinlich auch nicht lesen werde.

Was es doch alles zu entdecken gibt

Sikal am 30.03.2019

Bewertungsnummer: 1198227

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer das Buch über die „Seltsamsten Orte der Welt“ bereits gelesen hat, weiß bereits, was den Leser hier ungefähr erwartet. Wer der Meinung ist, dass unser Planet immer gleich ist und man nichts Neues mehr entdecken kann, darf sich von diesem Buch überraschen lassen – Inseln entstehen, Territorien verändern sich. In 39 Erlebnissen nimmt uns Alastair Bonnett mit, um Ungewöhnliches zu entdecken. Dabei entführt er uns auf Inseln, in Enklaven, in utopische, gespenstische und auch versteckte Orte und lässt den Leser staunen über die faszinierenden Geschichten, die hier vorgestellt werden. Orte, die in weiter Ferne liegen oder auch direkt vor der Haustür. So bereist man beispielsweise kleinere Inselbesitzungen der Vereinigten Staaten oder welche im Ärmelkanal, erfährt von 534 Neuentdeckungen auf den Philippinen oder pflanzt Wilde Erdbeeren auf einer Verkehrsinsel (wobei diese Aktion nicht von allen goutiert wird). Man erfährt aber auch von den umstrittenen Spratly Inseln oder über das Ferghanatal, welches über mehr Enklaven verfügt als jeder andere Teil der Welt. Der Autor erzählt auch die Geschichte über die Insel der Freiheit in Kopenhagen – Christiania – mittlerweile eine Touristenattraktion. Oder über die Helikopterstadt São Paulo, in der sich mittlerweile ein reger Verkehr in luftigen Höhen abspielt, sowie über das seltsamste Filmset dieser Welt: den Drehort des Films „Dau“ – ein voll funktionierender Ort, an dem die Schauspieler auch nach dem Stopp der Kamera das Leben am Set weiterführen mussten. Skurril, dass der Film bis heute nirgendwo zu sehen ist. Interessantes erfährt man auch über Tsunami-Steine und Atom-Markierungen, über die Müllstadt in Kairo oder den Likouala-Sumpf im Kongo, der immer noch unkartiert ist. Vieles gäbe es hier noch zu erzählen, doch ich möchte nicht alle Geheimnisse des Buches verraten, sondern nur ein wenig die Neugier darauf wecken. Der Autor Alastair Bonnett lebt in Newcastle upon Tyne und ist dort Professor für Sozialgeographie. An seiner Leidenschaft, dem Reisen im Kopf, auf der Landkarte und in der Realität dürfen wir hier ein wenig teilhaben. Doch er gibt auch einen guten Rat auf die Frage, welcher dieser Orte, denn ein großartiges Urlaubsziel abgäbe: „Urlaubstage sollten voller Spaß und frei von Sorgen sein, und ich bezweifle, dass sich viele der 39 Orte in diesem Buch dafür eignen. Mein innerer Rebell schreit zudem auf, es gehe doch darum, seine eigenen Destinationen zu finden.“ Doch was uns Bonnett ebenfalls mit auf den Weg gibt, ist der Tipp, erst mal vor der eigenen Haustür zu suchen – und auch zu finden. Denn nach Überzeugung des Autors, findet man das Allersonderbarste meist direkt in der eigenen Umgebung. Dafür muss man nur die Augen offen halten und sich Zeit nehmen. Mich hat das Buch oftmals verwundert, in Staunen versetzt und noch viel öfter überrascht. Ein wunderbares Buch, dem ich viele Leser wünsche und das sich natürlich 5 Sterne verdient.

Was es doch alles zu entdecken gibt

Sikal am 30.03.2019
Bewertungsnummer: 1198227
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer das Buch über die „Seltsamsten Orte der Welt“ bereits gelesen hat, weiß bereits, was den Leser hier ungefähr erwartet. Wer der Meinung ist, dass unser Planet immer gleich ist und man nichts Neues mehr entdecken kann, darf sich von diesem Buch überraschen lassen – Inseln entstehen, Territorien verändern sich. In 39 Erlebnissen nimmt uns Alastair Bonnett mit, um Ungewöhnliches zu entdecken. Dabei entführt er uns auf Inseln, in Enklaven, in utopische, gespenstische und auch versteckte Orte und lässt den Leser staunen über die faszinierenden Geschichten, die hier vorgestellt werden. Orte, die in weiter Ferne liegen oder auch direkt vor der Haustür. So bereist man beispielsweise kleinere Inselbesitzungen der Vereinigten Staaten oder welche im Ärmelkanal, erfährt von 534 Neuentdeckungen auf den Philippinen oder pflanzt Wilde Erdbeeren auf einer Verkehrsinsel (wobei diese Aktion nicht von allen goutiert wird). Man erfährt aber auch von den umstrittenen Spratly Inseln oder über das Ferghanatal, welches über mehr Enklaven verfügt als jeder andere Teil der Welt. Der Autor erzählt auch die Geschichte über die Insel der Freiheit in Kopenhagen – Christiania – mittlerweile eine Touristenattraktion. Oder über die Helikopterstadt São Paulo, in der sich mittlerweile ein reger Verkehr in luftigen Höhen abspielt, sowie über das seltsamste Filmset dieser Welt: den Drehort des Films „Dau“ – ein voll funktionierender Ort, an dem die Schauspieler auch nach dem Stopp der Kamera das Leben am Set weiterführen mussten. Skurril, dass der Film bis heute nirgendwo zu sehen ist. Interessantes erfährt man auch über Tsunami-Steine und Atom-Markierungen, über die Müllstadt in Kairo oder den Likouala-Sumpf im Kongo, der immer noch unkartiert ist. Vieles gäbe es hier noch zu erzählen, doch ich möchte nicht alle Geheimnisse des Buches verraten, sondern nur ein wenig die Neugier darauf wecken. Der Autor Alastair Bonnett lebt in Newcastle upon Tyne und ist dort Professor für Sozialgeographie. An seiner Leidenschaft, dem Reisen im Kopf, auf der Landkarte und in der Realität dürfen wir hier ein wenig teilhaben. Doch er gibt auch einen guten Rat auf die Frage, welcher dieser Orte, denn ein großartiges Urlaubsziel abgäbe: „Urlaubstage sollten voller Spaß und frei von Sorgen sein, und ich bezweifle, dass sich viele der 39 Orte in diesem Buch dafür eignen. Mein innerer Rebell schreit zudem auf, es gehe doch darum, seine eigenen Destinationen zu finden.“ Doch was uns Bonnett ebenfalls mit auf den Weg gibt, ist der Tipp, erst mal vor der eigenen Haustür zu suchen – und auch zu finden. Denn nach Überzeugung des Autors, findet man das Allersonderbarste meist direkt in der eigenen Umgebung. Dafür muss man nur die Augen offen halten und sich Zeit nehmen. Mich hat das Buch oftmals verwundert, in Staunen versetzt und noch viel öfter überrascht. Ein wunderbares Buch, dem ich viele Leser wünsche und das sich natürlich 5 Sterne verdient.

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Die allerseltsamsten Orte der Welt

von Alastair Bonnett

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Die Welt hat noch viele weiße Flecken

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir leben in einer Zeit in welcher wir glauben alles vermessen, kartographiert und erfasst zu haben. Medien wie „GoogleEarth“ machen es heute jedem Menschen mit Internetanschluss problemlos und bequem von zu Hause aus möglich sich jeden noch so entlegenen Winkel der Welt anzusehen. Doch wenn man, wie der Autor dieses Buches Alastair Bonnett, etwas genauer hinsieht, so wird man doch auf einige Fehler und Lücken stoßen. Das allumspannende Netz der Überwachung unseres Planeten sind doch noch Grenzen gesetzt. Immer mehr Städte und auch einzelne Länder weigern sich mittlerweile ihr Äußeres aus Satellitensicht preiszugeben. Allastair Bonnett nimmt uns in seinem zweiten Buch (das erste hieß „Die seltsamsten Orte der Welt“) erneut auf eine Reise mit, die Sie an die Grenzen der bekannten Welt und wieder zurück in seine Heimat nach Großbritannien, genauer gesagt in seine Heimatstadt Newcastle. In 39 gesammelten Berichten erzählt er von Menschen die, wie es so schön heißt, gegen den Strom schwimmen. Da gibt es etwa Grenzstreitigkeiten in den ehemaligen russischen Teilrepubliken Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan. Diese Länder sind bei uns kaum in den Nachrichten zu sehen, dennoch besitzen sie in einem großen Tal eine Besonderheit. Teilweise liegen die Städte dieser Region auf einem fremden Staatsgebiet. Das heißt als Bürger einer usbekischen Stadt ist man trotzdem Bewohner eines Landstriches der zu Turkmenistan gehört. Diese drei Länder verfügen alle über eigene Pässe, eine eigene Währung und als wäre das noch nicht genug - auch über sehr unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen. Auch gut in Erinnerung geblieben ist mir die Geschichte der sehr prekären Situation im Meer zwischen Thailand und China. China beansprucht diese Region für sich und baut ihre militärische Präsenz auf kleinen Inseln immer weiter aus. Da laut maritimen Recht alles, was unter 200 Seemeilen vom Festland aus zu einem Staat gehören (muss), weitet China hier durch den Bau von Militärbasen, die aussehen wie festsitzende Flugzeugträger, ihre Macht immer weiter aus. Da China jedoch kein Interesse daran hat, dass die ganze Welt genau weiß, wo sie ihre geheimen Waffenlager und Ausbildungszentren hat, wurde der Satellit von „GoogleEath“ kurzerhand per Datenhacking abgeschaltet. So befindet sich an der Stelle der Militärbasen nun auf GoogleEath einfach eine Handvoll kleinerer weißer Flecken. Diese Taktik der Verschleierung hat auch eine kleinere Stadt im Kongo bereits angewendet. Seine Heimatstadt Newcastle verfügt ebenfalls über ein Kuriosum. In den 1970er Jahren wollte ein Architekt die gesamte Stadt mit Betonbrücken in luftiger Höhe verbinden. Das Projekt war bereits gestartet, als die Stadt den Geldhahn zugedreht hat und das Bauvorhaben eingestellt wurde. Jedoch waren zu diesem Zeitpunkt bereit die ersten kleineren Brücken fertiggestellt, für größere die Aufhängungen angebracht. Ein architektonischer Alptraum, welcher zu einem Problem für die Stadt werden sollte. Es gab einfach keinen Stadtplan, auf welchem die genauen Position der Brückenteile und unfertigen Elemente eingezeichnet waren. Der Architekt ist mittlerweile verstorben und es gibt niemanden, der diese „Schandflecke“ genau vermessen will. Kurios!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die Welt hat noch viele weiße Flecken

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir leben in einer Zeit in welcher wir glauben alles vermessen, kartographiert und erfasst zu haben. Medien wie „GoogleEarth“ machen es heute jedem Menschen mit Internetanschluss problemlos und bequem von zu Hause aus möglich sich jeden noch so entlegenen Winkel der Welt anzusehen. Doch wenn man, wie der Autor dieses Buches Alastair Bonnett, etwas genauer hinsieht, so wird man doch auf einige Fehler und Lücken stoßen. Das allumspannende Netz der Überwachung unseres Planeten sind doch noch Grenzen gesetzt. Immer mehr Städte und auch einzelne Länder weigern sich mittlerweile ihr Äußeres aus Satellitensicht preiszugeben. Allastair Bonnett nimmt uns in seinem zweiten Buch (das erste hieß „Die seltsamsten Orte der Welt“) erneut auf eine Reise mit, die Sie an die Grenzen der bekannten Welt und wieder zurück in seine Heimat nach Großbritannien, genauer gesagt in seine Heimatstadt Newcastle. In 39 gesammelten Berichten erzählt er von Menschen die, wie es so schön heißt, gegen den Strom schwimmen. Da gibt es etwa Grenzstreitigkeiten in den ehemaligen russischen Teilrepubliken Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan. Diese Länder sind bei uns kaum in den Nachrichten zu sehen, dennoch besitzen sie in einem großen Tal eine Besonderheit. Teilweise liegen die Städte dieser Region auf einem fremden Staatsgebiet. Das heißt als Bürger einer usbekischen Stadt ist man trotzdem Bewohner eines Landstriches der zu Turkmenistan gehört. Diese drei Länder verfügen alle über eigene Pässe, eine eigene Währung und als wäre das noch nicht genug - auch über sehr unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen. Auch gut in Erinnerung geblieben ist mir die Geschichte der sehr prekären Situation im Meer zwischen Thailand und China. China beansprucht diese Region für sich und baut ihre militärische Präsenz auf kleinen Inseln immer weiter aus. Da laut maritimen Recht alles, was unter 200 Seemeilen vom Festland aus zu einem Staat gehören (muss), weitet China hier durch den Bau von Militärbasen, die aussehen wie festsitzende Flugzeugträger, ihre Macht immer weiter aus. Da China jedoch kein Interesse daran hat, dass die ganze Welt genau weiß, wo sie ihre geheimen Waffenlager und Ausbildungszentren hat, wurde der Satellit von „GoogleEath“ kurzerhand per Datenhacking abgeschaltet. So befindet sich an der Stelle der Militärbasen nun auf GoogleEath einfach eine Handvoll kleinerer weißer Flecken. Diese Taktik der Verschleierung hat auch eine kleinere Stadt im Kongo bereits angewendet. Seine Heimatstadt Newcastle verfügt ebenfalls über ein Kuriosum. In den 1970er Jahren wollte ein Architekt die gesamte Stadt mit Betonbrücken in luftiger Höhe verbinden. Das Projekt war bereits gestartet, als die Stadt den Geldhahn zugedreht hat und das Bauvorhaben eingestellt wurde. Jedoch waren zu diesem Zeitpunkt bereit die ersten kleineren Brücken fertiggestellt, für größere die Aufhängungen angebracht. Ein architektonischer Alptraum, welcher zu einem Problem für die Stadt werden sollte. Es gab einfach keinen Stadtplan, auf welchem die genauen Position der Brückenteile und unfertigen Elemente eingezeichnet waren. Der Architekt ist mittlerweile verstorben und es gibt niemanden, der diese „Schandflecke“ genau vermessen will. Kurios!

Anne K.

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

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5/5

Äußerst unterhaltsam und lehrreich!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Haben Sie schon einmal von den "Vereinten Mikronationen Multiozeanischer Inselgruppen" gehört? Wissen Sie wie der südlichste Teil der britischen Inseln heißt? Oder wo die größte künstliche Insel liegt? Nein? Dann ist dieses Buch genau richtig für Sie! In 39 Geschichten erweitert Alastair Bonnett kurzweilig und unterhaltsam unseren Horizont indem er von Orten berichtet, die außerhalb unseres geografischen Schulwissens liegen. Eine tolle Geschenkidee!
  • Anne K.
  • Buchhändler/-in

5/5

Äußerst unterhaltsam und lehrreich!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Haben Sie schon einmal von den "Vereinten Mikronationen Multiozeanischer Inselgruppen" gehört? Wissen Sie wie der südlichste Teil der britischen Inseln heißt? Oder wo die größte künstliche Insel liegt? Nein? Dann ist dieses Buch genau richtig für Sie! In 39 Geschichten erweitert Alastair Bonnett kurzweilig und unterhaltsam unseren Horizont indem er von Orten berichtet, die außerhalb unseres geografischen Schulwissens liegen. Eine tolle Geschenkidee!

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