Als ich jung war

Als ich jung war

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.07.2019

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.07.2019

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

359 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26371-0

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Überschaubar interessant

Bewertung aus Groß-Umstadt am 20.02.2022

Bewertungsnummer: 1660950

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Also, je länger ich das Buch las, und ich las es bis zur letzten Seite, desto mehr erkannte ich, dass ich es nicht gebraucht und meine Zeit besser genutzt hätte, als es bis zum Ende zu lesen. Ein gewisser Reiz bestand einzig und allein darin, die Gedanken darüber kreisen zu lassen, inwiefern was nun in der Geschichte imaginiert oder real war und wie das Ganze tatsächlich mit der Hauptfigur in Zusammenhang stand. Alles scheint wahllos unklar verwoben und macht es irgend einen Sinn? Immer wieder die gleichen Muster im Handeln und Erleben der Hauptfigur waren trost-und sinnlos mitzuerleben. Keine Figur war sympathisch, kein Handlungsstrang erlesenswert, keine Seite spannend. Dünn bis wässrig, obwohl hochgelobt. Viel wird da schläfrig nachgeplappert, es fehlt der Mut, eigene Worte zu finden und auch mal etwas Negatives zu äußern.
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Überschaubar interessant

Bewertung aus Groß-Umstadt am 20.02.2022
Bewertungsnummer: 1660950
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Also, je länger ich das Buch las, und ich las es bis zur letzten Seite, desto mehr erkannte ich, dass ich es nicht gebraucht und meine Zeit besser genutzt hätte, als es bis zum Ende zu lesen. Ein gewisser Reiz bestand einzig und allein darin, die Gedanken darüber kreisen zu lassen, inwiefern was nun in der Geschichte imaginiert oder real war und wie das Ganze tatsächlich mit der Hauptfigur in Zusammenhang stand. Alles scheint wahllos unklar verwoben und macht es irgend einen Sinn? Immer wieder die gleichen Muster im Handeln und Erleben der Hauptfigur waren trost-und sinnlos mitzuerleben. Keine Figur war sympathisch, kein Handlungsstrang erlesenswert, keine Seite spannend. Dünn bis wässrig, obwohl hochgelobt. Viel wird da schläfrig nachgeplappert, es fehlt der Mut, eigene Worte zu finden und auch mal etwas Negatives zu äußern.

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bemerkenswerte Lektüre

Bewertung am 19.05.2021

Bewertungsnummer: 1495222

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es spielt anfangs in Tirol, Franz wächst in einem Tiroler Hotelbetrieb auf. Er erzählt von seiner Kindheit, von den Veranstaltungen und vor allem von den Hochzeiten, die in diesem Ambiente gefeiert werden. In der Familie sagt man zum eigenen Betrieb „Hochzeitsfabrik“. Franz fotografiert bei diversen Anlässen, die Fotos des Brautpaares sind unvergleichlich, da er das Positive der Menschen mit der Kamera einfangen kann wie kein anderer. Sein Vater, der das Hotel führt, glänzt in jeglicher Hinsicht, seine Mutter kocht für die Gäste und hat ein Alkoholproblem. Das Hotel gibt ihm Sicherheit, er kann sein Studium abbrechen und hat immer einen Rückhalt, er arbeitet mit und fotografiert. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem eine Braut verschwindet und getötet aufgefunden wird. Rätselhaft bleiben die Ermittlungen zum Tod der Braut. Kurz darauf geht Franz nach Jackson, Wyoming, ein Bekannter seines Vaters hat dort eine Skischule und er kann als Skilehrer arbeiten. Aus einer vorübergehenden Beschäftigung im Ausland werden dann 13 Jahre. Dort lebt er ein scheinbar unbeschwertes Leben, hat auch immer seine Leica dabei und lernt einen tschechischen Professor, den „traurigsten Menschen der Welt“ kennen. Jedes Jahr bucht der Professor einen Skiaufenthalt in Jackson und einen Privatskilehrer, er fährt mit Franz die Pisten ab, der Professor gönnt sich und Franz sogar einmal einen Hubschrauberflug. Franz ist einer der wichtigsten Menschen für den Professor, meint auch eine befreundete Barfrau zu wissen. Als sich der Professor auf einem alleinigen Skiausflug umbringt, gewinnt auf einmal der Roman an Spannung. Von anderen guten Beziehungen oder tiefen Freundschaften wird nichts erwähnt. Franz erkennt nach dem Tod des Professors, dass er ihn eigentlich gar nicht kannte, er weiß nichts von seinen Verhältnis zu einer Frau, nicht einmal, dass der Professor verheiratet war. Seltsame Begebenheiten geschehen und man beginnt beim Lesen ebenfalls zu rätseln. Ist etwas an der Geschichte verdreht? Nach einer schweren Verletzung beim Skifahren sieht sich Franz dann gezwungen, seinen Skilehrerjob aufzugeben und wieder nach Tirol, in das Hotel, das einst sein zu Hause war, zurück zu kehren. Seit dem Tod des Vaters führt sein Bruder Viktor nun den Betrieb, nimmt Franz zwar auf, ist aber nicht sonderlich begeistert von seinem Erscheinen. Mit der Vergangenheit setzt sich Franz wieder auseinander, die Geschichte über den Tod der Braut kommt erneut zur Sprache. Seine erste Liebe oder Schwärmerei zu Sarah, einer Musikerin, die bei den Hochzeiten in früheren Zeiten für die musikalische Umrahmung sorgte, spielt eine wichtige Rolle. Aus der Vergangenheit werden wieder Ereignisse thematisiert. Beim Lesen empfand ich besonders zum Ende hin Verwirrung. Macht sich der Hauptprotagonist etwas vor, hat er eine andere Wahrnehmung oder dreht er sich seine Machenschaften vor seinem Inneren zu recht? Dieses Buch von Norbert Gstrein muss man lesen, ein paar Tage darüber nachdenken, die Geschichten ein wenig sacken lassen, damit man eventuelle Zusammenhänge erkennt. Zurecht wurde dem Autor der Österreichische Buchpreis 2019 überreicht. Danke!
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bemerkenswerte Lektüre

Bewertung am 19.05.2021
Bewertungsnummer: 1495222
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es spielt anfangs in Tirol, Franz wächst in einem Tiroler Hotelbetrieb auf. Er erzählt von seiner Kindheit, von den Veranstaltungen und vor allem von den Hochzeiten, die in diesem Ambiente gefeiert werden. In der Familie sagt man zum eigenen Betrieb „Hochzeitsfabrik“. Franz fotografiert bei diversen Anlässen, die Fotos des Brautpaares sind unvergleichlich, da er das Positive der Menschen mit der Kamera einfangen kann wie kein anderer. Sein Vater, der das Hotel führt, glänzt in jeglicher Hinsicht, seine Mutter kocht für die Gäste und hat ein Alkoholproblem. Das Hotel gibt ihm Sicherheit, er kann sein Studium abbrechen und hat immer einen Rückhalt, er arbeitet mit und fotografiert. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem eine Braut verschwindet und getötet aufgefunden wird. Rätselhaft bleiben die Ermittlungen zum Tod der Braut. Kurz darauf geht Franz nach Jackson, Wyoming, ein Bekannter seines Vaters hat dort eine Skischule und er kann als Skilehrer arbeiten. Aus einer vorübergehenden Beschäftigung im Ausland werden dann 13 Jahre. Dort lebt er ein scheinbar unbeschwertes Leben, hat auch immer seine Leica dabei und lernt einen tschechischen Professor, den „traurigsten Menschen der Welt“ kennen. Jedes Jahr bucht der Professor einen Skiaufenthalt in Jackson und einen Privatskilehrer, er fährt mit Franz die Pisten ab, der Professor gönnt sich und Franz sogar einmal einen Hubschrauberflug. Franz ist einer der wichtigsten Menschen für den Professor, meint auch eine befreundete Barfrau zu wissen. Als sich der Professor auf einem alleinigen Skiausflug umbringt, gewinnt auf einmal der Roman an Spannung. Von anderen guten Beziehungen oder tiefen Freundschaften wird nichts erwähnt. Franz erkennt nach dem Tod des Professors, dass er ihn eigentlich gar nicht kannte, er weiß nichts von seinen Verhältnis zu einer Frau, nicht einmal, dass der Professor verheiratet war. Seltsame Begebenheiten geschehen und man beginnt beim Lesen ebenfalls zu rätseln. Ist etwas an der Geschichte verdreht? Nach einer schweren Verletzung beim Skifahren sieht sich Franz dann gezwungen, seinen Skilehrerjob aufzugeben und wieder nach Tirol, in das Hotel, das einst sein zu Hause war, zurück zu kehren. Seit dem Tod des Vaters führt sein Bruder Viktor nun den Betrieb, nimmt Franz zwar auf, ist aber nicht sonderlich begeistert von seinem Erscheinen. Mit der Vergangenheit setzt sich Franz wieder auseinander, die Geschichte über den Tod der Braut kommt erneut zur Sprache. Seine erste Liebe oder Schwärmerei zu Sarah, einer Musikerin, die bei den Hochzeiten in früheren Zeiten für die musikalische Umrahmung sorgte, spielt eine wichtige Rolle. Aus der Vergangenheit werden wieder Ereignisse thematisiert. Beim Lesen empfand ich besonders zum Ende hin Verwirrung. Macht sich der Hauptprotagonist etwas vor, hat er eine andere Wahrnehmung oder dreht er sich seine Machenschaften vor seinem Inneren zu recht? Dieses Buch von Norbert Gstrein muss man lesen, ein paar Tage darüber nachdenken, die Geschichten ein wenig sacken lassen, damit man eventuelle Zusammenhänge erkennt. Zurecht wurde dem Autor der Österreichische Buchpreis 2019 überreicht. Danke!

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von Norbert Gstrein

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