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Produktbild: Die, my love

Die, my love Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2019

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

126 (Printausgabe)

Dateigröße

5127 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dagmar Ploetz

Sprache

Deutsch

EAN

9783406734465

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

14.03.2019

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

126 (Printausgabe)

Dateigröße

5127 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dagmar Ploetz

Sprache

Deutsch

EAN

9783406734465

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Rolenbilder

Kaffeeelse am 04.04.2023

Bewertungsnummer: 1915096

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Büchlein. Von der Seitenzahl vielleicht, denn es sind nur 126 Seiten. Vom Thema her ist es aber überhaupt kein Büchlein. Schon der Titel klingt recht scharf gewürzt, ist irgendwie eine Ansage, eine Ansage, die innehalten lässt. Eine Ansage, die neugierig macht. Für mich war dieses Buch ein intensiver, düsterer und nachhallender Blick auf die Rolle der Frau, ich bin tief beeindruckt über den Mut der Autorin so etwas zu schreiben in unserer Männerwelt, in unserer Männerwelt, die uns Frauen zu dominieren weiß. Auch dieses Buch zu verlegen finde ich wunderbar vom C. H. Beck Verlag. Ein durchhallender und langanhaltender Applaus ertönt von meiner Seite deswegen an die Autorin Ariana Harwicz und auch an den C. H. Beck Verlag, wie auch an die großartige Übersetzerin Dagmar Ploetz! "Stirb doch, Liebling" ist ein Buch, welches polarisiert, welches zu Diskussionen anregt, welches die geneigte Leserschaft nachdenken lässt. Und "Stirb doch, Liebling" ist ein Buch, welches einer größeren Lesergruppe bekannt sein sollte. Man sieht es recht wenig auf den bekannten Seiten, in den Communitys. Das ist etwas, was sich ändern sollte. Denn dieses Buch besticht, schockiert nicht nur thematisch. Es ist auch sprachlich ein Genuss. Natürlich wird dieses Buch nicht Jedem gefallen. Man sollte schon einen etwas weiter gefächerten Geschmack besitzen, nicht so eingeengt im Denken sein, über den Tellerrand schauen können. In dem Buch spricht eine Frau, eine Mutter über destruktive, zerstörerische Gedanken, über ihre Unzufriedenheit in ihrer Rolle, in ihrer ihr zugedachten Rolle. Diese Gedanken klingen bedrohlich, schockieren. Aber sie regen auch zum Nachdenken an. Geht wirklich jede Frau in ihrer Mutterrolle auf? Oder ist diese Zeit für manche Frauen nicht auch mit unschönen Attributen verknüpft. Man könnte dieses Empfinden der Hauptperson ins Kranke abschieben, abdriften lassen. Aber macht man es sich damit nicht etwas zu einfach? So dass alles wieder in unsere ach so hochgelobte Rollenverteilung passt. Denn gibt es nicht manchmal diese Gedanken in uns diesem manchmal drögen Trott entfliehen zu wollen? Eine andere Welt zu haben. Frei zu sein. Ein nachhallendes und nachdenklich machendes Buch, welches sprachlich begeistert, welches durch zugespitzte Gedanken schockiert, schockieren soll. Ein interessantes Buch!

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Kaffeeelse am 04.04.2023
Bewertungsnummer: 1915096
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Büchlein. Von der Seitenzahl vielleicht, denn es sind nur 126 Seiten. Vom Thema her ist es aber überhaupt kein Büchlein. Schon der Titel klingt recht scharf gewürzt, ist irgendwie eine Ansage, eine Ansage, die innehalten lässt. Eine Ansage, die neugierig macht. Für mich war dieses Buch ein intensiver, düsterer und nachhallender Blick auf die Rolle der Frau, ich bin tief beeindruckt über den Mut der Autorin so etwas zu schreiben in unserer Männerwelt, in unserer Männerwelt, die uns Frauen zu dominieren weiß. Auch dieses Buch zu verlegen finde ich wunderbar vom C. H. Beck Verlag. Ein durchhallender und langanhaltender Applaus ertönt von meiner Seite deswegen an die Autorin Ariana Harwicz und auch an den C. H. Beck Verlag, wie auch an die großartige Übersetzerin Dagmar Ploetz! "Stirb doch, Liebling" ist ein Buch, welches polarisiert, welches zu Diskussionen anregt, welches die geneigte Leserschaft nachdenken lässt. Und "Stirb doch, Liebling" ist ein Buch, welches einer größeren Lesergruppe bekannt sein sollte. Man sieht es recht wenig auf den bekannten Seiten, in den Communitys. Das ist etwas, was sich ändern sollte. Denn dieses Buch besticht, schockiert nicht nur thematisch. Es ist auch sprachlich ein Genuss. Natürlich wird dieses Buch nicht Jedem gefallen. Man sollte schon einen etwas weiter gefächerten Geschmack besitzen, nicht so eingeengt im Denken sein, über den Tellerrand schauen können. In dem Buch spricht eine Frau, eine Mutter über destruktive, zerstörerische Gedanken, über ihre Unzufriedenheit in ihrer Rolle, in ihrer ihr zugedachten Rolle. Diese Gedanken klingen bedrohlich, schockieren. Aber sie regen auch zum Nachdenken an. Geht wirklich jede Frau in ihrer Mutterrolle auf? Oder ist diese Zeit für manche Frauen nicht auch mit unschönen Attributen verknüpft. Man könnte dieses Empfinden der Hauptperson ins Kranke abschieben, abdriften lassen. Aber macht man es sich damit nicht etwas zu einfach? So dass alles wieder in unsere ach so hochgelobte Rollenverteilung passt. Denn gibt es nicht manchmal diese Gedanken in uns diesem manchmal drögen Trott entfliehen zu wollen? Eine andere Welt zu haben. Frei zu sein. Ein nachhallendes und nachdenklich machendes Buch, welches sprachlich begeistert, welches durch zugespitzte Gedanken schockiert, schockieren soll. Ein interessantes Buch!

Pures Glück oder tiefer Abgrund?

Bewertung am 15.09.2025

Bewertungsnummer: 2597251

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

INHALT Was bedeutet es wirklich Mutter zu sein? Pures Glück, oder doch eher tiefer Abgrund? In diesem Buch begleiten wir eine junge Mutter, die das Muttersein so gar nicht fühlt. Das Kind ist kein Wunschkind. Sie kann das Muttergefühl nicht fühlen, hat Mordfantasien und ist aggressiv und unzufrieden. Sie lebt in völliger Isolation, ist körperlich erschöpft und hoffnungslos verzweifelt. Sie grenzt immer wie an wahnhaften Vorstellungen und postnataler Depression. EINDRUCK UND FAZIT Es ist hart und derb - dann gefällt es mir. Ich liebe Bücher, die kritisiert werden - aber provozieren. Ich liebe Bücher, die anders sind. Die intensiv und gewaltig daher kommen. Dieses hier trifft all das! Es ist derb, so derb, dass ich manchmal dachte: puh.. das ist sogar mit zu krass. Aber am Ende, ist es eine runde Nummer. Ein Buch das beeindruckt und hängenbleibt. Fakt ist: den Inhalt werde ich so schnell nicht mehr los - wahrscheinlich nie wieder! Das Buch wird als unangenehm verstörend beschrieben: Ich aber fand es grandios! (Und auf den Film bin ich auch gespannt)

Pures Glück oder tiefer Abgrund?

Bewertung am 15.09.2025
Bewertungsnummer: 2597251
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

INHALT Was bedeutet es wirklich Mutter zu sein? Pures Glück, oder doch eher tiefer Abgrund? In diesem Buch begleiten wir eine junge Mutter, die das Muttersein so gar nicht fühlt. Das Kind ist kein Wunschkind. Sie kann das Muttergefühl nicht fühlen, hat Mordfantasien und ist aggressiv und unzufrieden. Sie lebt in völliger Isolation, ist körperlich erschöpft und hoffnungslos verzweifelt. Sie grenzt immer wie an wahnhaften Vorstellungen und postnataler Depression. EINDRUCK UND FAZIT Es ist hart und derb - dann gefällt es mir. Ich liebe Bücher, die kritisiert werden - aber provozieren. Ich liebe Bücher, die anders sind. Die intensiv und gewaltig daher kommen. Dieses hier trifft all das! Es ist derb, so derb, dass ich manchmal dachte: puh.. das ist sogar mit zu krass. Aber am Ende, ist es eine runde Nummer. Ein Buch das beeindruckt und hängenbleibt. Fakt ist: den Inhalt werde ich so schnell nicht mehr los - wahrscheinlich nie wieder! Das Buch wird als unangenehm verstörend beschrieben: Ich aber fand es grandios! (Und auf den Film bin ich auch gespannt)

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Stirb doch, Liebling

von Ariana Harwicz

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Claudia

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

2/5

"Mit der einen Hand bereite ich das Essen zu, mit der anderen erdolche ich mich. Wie gut, zwei Hände zu haben. Wie praktisch."

Bewertet: eBook (ePUB)

Schwierig. Ich bin über das Buch gestolpert, da mir der Titel bekannt vorkam ("Die, my love") - die Verfilmung zu dem Buch wird 2025 noch zu sehen sein. Ariana Harwicz schreibt in "Stirb doch, Liebling" (aus dem Spanischen von Dagmar Ploetz) über eine Frau, die mit ihrem Mann und ihrem neu geborenen Kind in ein Dorf der französischen Provinz zieht und dort langsam aber intensiv ihren Verstand zu verlieren vermutet. Sie fühlt sich gefangen, einsam und verloren in ihrem Haus, allein mit dem neugeborenen Baby, träumt von Blut, Gewalt, Mord und löst sich beinahe auf vor sexuellem Verlangen, welches in Frustration mündet. Das Buch ist in Kapitel unterteilt, zu lesen ist jedes einzelne doch als stream-of-consciousness, aus ihrer Sicht, was teilweise sehr verwirren zu verstehen ist. Mir ist bewusst, dass das vermutlich Sinn und Zweck dieser Schreibweise ist, und auch das Thema, wie auch der verworrene Zustand ihrer Psyche, der Zustand Gebärender nach der Geburt, ohne Hilfe und Halt ein wichtige und sehr interessante Punkt sind; bereits auch ein Buch zum Mythos der "hysterischen Frau" zu schreiben und lesen ist wahnsinnig wichtig. Doch gab es einiges, was hier für mich persönlich etwas schwierig war, vielleicht sollte ich es einfach auch nochmals lesen. Den Vergleich mit Clarice Lispector, Sylvia Plath und Franz Kafka fand ich jedoch durchaus treffend. Ähnliche Bücher hierzu, die ich gern erwähnen möchte sind "Panics" von Barbara Molinard, "Supplication" von Nour Abi-Nakhoul und "The Yellow Wallpaper" von Charlotte Perkins Gilman.
  • Claudia
  • Buchhändler/-in

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"Mit der einen Hand bereite ich das Essen zu, mit der anderen erdolche ich mich. Wie gut, zwei Hände zu haben. Wie praktisch."

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Schwierig. Ich bin über das Buch gestolpert, da mir der Titel bekannt vorkam ("Die, my love") - die Verfilmung zu dem Buch wird 2025 noch zu sehen sein. Ariana Harwicz schreibt in "Stirb doch, Liebling" (aus dem Spanischen von Dagmar Ploetz) über eine Frau, die mit ihrem Mann und ihrem neu geborenen Kind in ein Dorf der französischen Provinz zieht und dort langsam aber intensiv ihren Verstand zu verlieren vermutet. Sie fühlt sich gefangen, einsam und verloren in ihrem Haus, allein mit dem neugeborenen Baby, träumt von Blut, Gewalt, Mord und löst sich beinahe auf vor sexuellem Verlangen, welches in Frustration mündet. Das Buch ist in Kapitel unterteilt, zu lesen ist jedes einzelne doch als stream-of-consciousness, aus ihrer Sicht, was teilweise sehr verwirren zu verstehen ist. Mir ist bewusst, dass das vermutlich Sinn und Zweck dieser Schreibweise ist, und auch das Thema, wie auch der verworrene Zustand ihrer Psyche, der Zustand Gebärender nach der Geburt, ohne Hilfe und Halt ein wichtige und sehr interessante Punkt sind; bereits auch ein Buch zum Mythos der "hysterischen Frau" zu schreiben und lesen ist wahnsinnig wichtig. Doch gab es einiges, was hier für mich persönlich etwas schwierig war, vielleicht sollte ich es einfach auch nochmals lesen. Den Vergleich mit Clarice Lispector, Sylvia Plath und Franz Kafka fand ich jedoch durchaus treffend. Ähnliche Bücher hierzu, die ich gern erwähnen möchte sind "Panics" von Barbara Molinard, "Supplication" von Nour Abi-Nakhoul und "The Yellow Wallpaper" von Charlotte Perkins Gilman.

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Die, my love

von Ariana Harwicz

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