• Produktbild: Die Flüsse von London - Graphic Novel
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Band 2

Die Flüsse von London - Graphic Novel Bd. 2: Die Nachthexe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2019

Verlag

Panini

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

25,9/17,3/1,5 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

1

Originaltitel

Rivers of London: Night Witch

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-1225-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2019

Verlag

Panini

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

25,9/17,3/1,5 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

1

Originaltitel

Rivers of London: Night Witch

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-1225-1

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

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  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    04.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall für das Folly in London.

    Ein Kind wurde entführt und es soll ein russischer Waldgeist gewesen sein. Also setzten die Eltern alles in Bewegung um ihr Kind wieder zu bekommen. Der Vater wendet sich zunächst an eine Hexe die für die russische Armee im 2. Weltkrieg gekämpft hat, nun aber in London im Gefängnis sitzt. Natürlich wird dadurch das Folly, Peter Grant und Nightingale involviert. Peter ist mittlerweile in einer Beziehung mit Beverly Brook, der Göttin des gleichnamigen Flusses, es gibt einen Gegenspieler im Hintergrund „Der Gesichtslose“ und auch eine ehemalige Kollegin von Peter spielt eine wichtigere Rolle. Diese Geschichte ist somit tiefer im gesamten Zyklus verankert was einen Neuling etwas verwirren kann. Witzig ist in jedem Fall ein kurzer Abriss der russischen Geschichte nach Glasnost bei der weder Jelzin und schon gar nicht Putin gut weg kommen, die aber trotz ihrer kürze und den magischen Verweisen nicht so fern von dem ist was wirklich passiert ist. Die Geschichte baut sich nur langsam auf da man zu Anfang nicht alles versteht, was auch daran liegt das viel Russsisch gesprochen wird, doch zum Ende hin macht alles Sinn, wenn es auch einige offene Handlungsstränge gibt. Zeichnerisch wieder extrem gut getroffen, von der lächerlichen Maske eines Entführers, über die Verzweiflung von Molly bin hin zu Beverly die hier extrem sexy ist. Auch der Waldgeist und Nightingale der so englisch dargestellt wird wie es nur möglich ist sind weitere Höhepunkte.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    3/5

    12.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    eine Ergänzung zur Buchreihe

    Die Tochter eines mächtigen russischen Oligarchen wird entführt. Die Eltern meinen, ein Waldwesen aus einer russischen Legende sei dafür verantwortlich. Peter Grant glaubt jedoch nicht daran und geht dem Fall nicht weiter nach. Als sein Boss Nightingale entführt wird, soll dies dafür sorgen, dass Peter doch nach dem Kind suchen wird. Peter findet sich bald in einem Netz aus Intrigen wieder. Der Klappentext klang sehr vielversprechend, weshalb ich mich auf eine neue tolle Geschichte mit Peter Grant und seiner Truppe freute. Doch dann wurde es sehr verwirrend. Der Ablauf sprang zwischen der aktuellen Geschichte und verschiedenen Rückblicken hin und her, wie auch im ersten Teil schon ohne vorherige Ankündigung. So hatte ich Mühe, im Lesefluss zu bleiben. Außerdem waren die ersten Seiten in russisch gehalten, so dass man aus den wenigen deutschen Andeutungen herausfinden musste, über was sich unterhalten wurde. Die Charaktere, die die Gegenseite verköpern, blieben undurchsichtig und blass. Auch die Spannung konnte nicht aufrecht gehalten werden. Die Panels sind wieder düster gehalten, so ergibt sich insgesamt neben der eher dahinplätschernden Story auch noch ein eher dunkles "Sehen" der Geschichte. Am Ende der Graphic Novel sind noch kleine "Kurz"Geschichten angehängt. Auf einer Seite wird eine kurze Story über einen bestimmten Charakter erzählt. Die lustigen Erzählungen haben für mich die Geschichte aufgepeppt. Meine liebste Figur ist Molly, das "Dienstmädchen" im Hause Nightingales. Sie kann nicht kochen, aber sehr gut mit Messern umgehen. Meggies Fussnote: Eine Ergänzung zur Buchreihe.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    3/5

    12.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Tochter eines mächtigen…

    Die Tochter eines mächtigen russischen Oligarchen wird entführt. Die Eltern meinen, ein Waldwesen aus einer russischen Legende sei dafür verantwortlich. Peter Grant glaubt jedoch nicht daran und geht dem Fall nicht weiter nach. Als sein Boss Nightingale entführt wird, soll dies dafür sorgen, dass Peter doch nach dem Kind suchen wird. Peter findet sich bald in einem Netz aus Intrigen wieder. Der Klappentext klang sehr vielversprechend, weshalb ich mich auf eine neue tolle Geschichte mit Peter Grant und seiner Truppe freute. Doch dann wurde es sehr verwirrend. Der Ablauf sprang zwischen der aktuellen Geschichte und verschiedenen Rückblicken hin und her, wie auch im ersten Teil schon ohne vorherige Ankündigung. So hatte ich Mühe, im Lesefluss zu bleiben. Außerdem waren die ersten Seiten in russisch gehalten, so dass man aus den wenigen deutschen Andeutungen herausfinden musste, über was sich unterhalten wurde. Die Charaktere, die die Gegenseite verköpern, blieben undurchsichtig und blass. Auch die Spannung konnte nicht aufrecht gehalten werden. Die Panels sind wieder düster gehalten, so ergibt sich insgesamt neben der eher dahinplätschernden Story auch noch ein eher dunkles "Sehen" der Geschichte. Am Ende der Graphic Novel sind noch kleine "Kurz"Geschichten angehängt. Auf einer Seite wird eine kurze Story über einen bestimmten Charakter erzählt. Die lustigen Erzählungen haben für mich die Geschichte aufgepeppt. Meine liebste Figur ist Molly, das "Dienstmädchen" im Hause Nightingales. Sie kann nicht kochen, aber sehr gut mit Messern umgehen.

  • Bewertung

    2/5

    05.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Verwirrende Geschichte mit falschem Fokus

    Ein Kind wird entführt - reicher russischer Adel. Die Eltern behaupten, dass ein Waldwesen dafür verantwortlich wäre. Peter Grant bezweifelt das und verfolgt den Fall weiter. Als dann jedoch sein Chef ( Nightingale ) entführt wird, wird es für ihn dringender und persönlicher. Auf einmal findet er sich in einem Netz aus Intrigen wieder. Leider vermasselt der 2. Band der Flüsse von London Reihe was ich am ersten so mochte: Eine übersichtliche Ansammlung von Protagonisten mit denen man mitfühlen kann und ein schlichter Fall der sich als komplexer herausstellt, als man dachte. Weder machte es mir Band 2 leicht zu sehen, wer hier wer ist (ich kenne die ganzen Charaktere noch nicht gut genug um sie bei einem Zeichenstil der die Menschen sehr ähnlich aussehen lässt wieder zu erkennen) noch war der Fall simpel gestrickt. Im Gegenteil, er ist hochpolitisch und Freund und Feind mischen sich hier schnell. Durch ständig wechselnde Perspektiven wird das nochmal komplizierter. Auch Rückblicke waren dabei was meine Verwirrung nur noch verstärkte. Ich hatte wirklich Mühe der Geschichte zu folgen und brach auf den letzten Seiten tatsächlich ab. Hin und wieder gibt es sogar rein russische Textzeilen die mein Verständnis jetzt nicht gerade verstärkten. Weder verstand ich was an dem Fall jetzt wirklich spannend war (kannte ich das Mädchen und ihre Familie ja gar nicht) noch wer neben Peter jetzt alles darin verwickelt war. Generell fehlt mir ein Verständnis für die einzelnen Charaktere die diese Reihe ausmachen: Neben Peter gibt es noch eine Art Flussgöttin die Leute in ihren Bann ziehen kann, ein Hausmädchen mit bösem Blick und Messern und den mysteriösen Mr Nightingale von dem immer nur gesprochen wird, der aber fast nie gezeigt wird. Ich würde ehrlich gesagt gerne verstehen wer all diese Leute sind, doch da der Fokus hier irgendwie mehr auf den "Bösewichten" der Geschichte lag, schaffte ich das nicht.

  • Michèle Schmidt

    aus Krefeld

    4/5

    03.04.2019

    eBook (PDF)

    Neues Abenteuer für den Folly

    Magie trifft russische Mafia. Inhalt: Die Tochter eines mächtigen russischen Oligarchen ist aus ihrem Haus verschwunden und wurde dem Anschein nach von einem geheimnisvollen Waldwesen entführt, das einer russischen Legende entsprungen zu sein scheint. Um Peter zu „ermutigen“, das Kind zu suchen, entführt man seinen Boss Nightingale – und mit einem Mal findet sich Peter in einem verworrenen Netz aus Intrigen wieder, in dem nichts so ist, wie es zu sein scheint! Meinung: Der zweite Comicband von die Flüsse von London erzählt einen weiteren, in sich abgeschlossenen Fall um londons magischen Polizisten Peter Grant. Allerdings ist hier nur eher oberflächlich etwas Übernatürliches im Spiel zu sein. Da das Team gleich geblieben ist, ist die Bildsprache bereits aus dem ersten Band bekannt und bewährt. Die Panels sind weiterhin detailreich aber aufgeräumt. Die Dialoge lassen sich gut verfolgen. Ich hatte aber das Gefühl, dass wir etwas weniger Witz serviert bekommen - mit Ausnahme der Kurzstrips am Ende des Bandes. Gut gefallen hat mir die Nebenhandlung mit Beverly Book und ihren speziellen Fähigkeiten. Die Haupthandlung dagegen konnte mich nicht vollkommen überzeugen. Hier hat mir irgendwie der rote Faden zwischen einer Kindesentführung, einer Polizistenentführung und den Rückblenden einer ehemaligen, magisch-russischen Spionin gefehlt. Spannend ist dagegen, dass der große mysteriöse Gegner aus den Romanen - der Gesichtslose - nun auch endgültig Einzug in die Graphic Novels hält. Fazit: Solide Urban-Fantasy-Unterhaltung aus der Feder eines bewährten Teams. Auch wenn mich die Handlung nicht komplett überzeugt hat, freue ich mich doch über das neueste Abenteuer von Peter Grant.

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