Produktbild: Essbare Stadt

Essbare Stadt Wildwuchs auf dem Teller. Rezepte mit Pflanzen aus der Stadt

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36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.01.2019

Abbildungen

170 farbige Abbildungen und 72 Illustrationen

Illustriert von

Mira Gisler

Verlag

AT Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

23,6/16,9/3,2 cm

Gewicht

979 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03902-005-8

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.01.2019

Abbildungen

170 farbige Abbildungen und 72 Illustrationen

Illustriert von

Mira Gisler

Verlag

AT Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

23,6/16,9/3,2 cm

Gewicht

979 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03902-005-8

EU-Ansprechpartner

AT Verlag AG
info@at-verlag.ch

Herstelleradresse

AT Verlag Deutschland, c/o Atmosphären Verlag GmbH
info@atverlag.de

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  • GeheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    20.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    außergewöhnlich schöner und…

    außergewöhnlich schöner und interessanter Augen- und Gaumenschmauss Maurice Maggi, unter anderem gelernter Landschaftsgärtner, Koch, Autor und Guerillagärtner kocht am liebsten saisonal, regional und vegetarische Gerichte und nutzt hierfür gerne urbane Pflanzen und alte, in Vergessenheit geratene Gemüse, die unbehandelt, unverfälscht, frisch und mit einem höheren Anteil an Bitterstoffen hochwertiger sind, als industriell erzeugte Massenware. Nach Tipps zum Sammeln und Zubereiten dieser ursprünglichen Pflanzen finden sich in diesem Buch nach Jahreszeiten gegliedert ungefähr 70 Rezepte, jeweils für 4 -5 Personen ausgelegt. Bis auf einzelne Ausnahmen sind die Rezepte vegetarisch, wobei mir sehr gut gefällt, dass es sich um eigenständige Rezepte und nicht um das Nachahmen eines Fleischproduktes handelt – also keine vergetarischen Burger oder andere Mimikry-Speisekreationen. Die Rezepte finde ich ausgesprochen ansprechend und fernab der üblichen Vorschläge. Die Erläuterungen sind leicht verständlich, gut nachbereitbar; zu den Rezepten gibt es schöne Fotos und jede Menge Tipps sowie Variationsmöglichkeiten. Ausgesprochen gut gefallen mir auch die den Jahreszeiten zugeordneten Pflanzen- portraits, die nicht nur den Steckbrief, sondern auch Verwendungsmöglichkeiten und weiteres Wissenswertes enthalten. Jede Jahreszeit ist so wunderbar abgerundet, auch, weil die Übersicht zeigt, welche Pflanzen man aktuell sammeln und verarbeiten kann. Einige der Rezepte, die mich besonders ansprechen sind: Löwenzahnsalat mit Tortilla, Brennesselkugeln mit japanischem Knöterich und Kümmelöl, Holunderblütenwein, Schlüsselblumenessig, Holunderblüten in Bierteig mit Rhabarberkompott und Azukibohnen-Sesam-Bällchen, Käsesoufflé mit Pistazien und Safran auf Sauerkleepesto, Dreierlei von Bohnen mit Löwenzahnwurzel-Basilikum-Sauce, Lindenblüten-Goldmelissen-Gelee mit Avocado-Frucht-Salat, Aufgesetzten mit grünen Lärchen- zapfen, Bodenrübenflan mit Mönchsbart und Farinata di ceci oder Monte Bianco mit Aronia-Berberitzen-Orangen-Salat. Der Autor lebt den Gedanken des Guerillagardening samt des Kochens mit geernteten Zutaten; beim Lesen des Buches wirkt dieses wie ein Gesamtkunstwerk, dass durch sehr viele perönliche Fotos des Autors dokumentiert wird – seien es Fotos von kleinen grünen Inseln mit essbaren Pflanzen in der Großstadt, Kochen und essen mit Freunden, auch direkt an der Autobahn – eben Fotos von Natur und Happenings. Die Fotos finde ich durchaus reizvoll, jedoch hätte ich durchaus einige von ihnen eingetauscht gegen weitere dieser ausgefallenen, tollen Rezepte. Insgesamt handelt es sich bei „Essbare Stadt“ um ein alternatives, wunderschön gestaltetes, hochwertiges und kreatives Koch- und Sammelbuch, das schon beim Durchblättern zu begeistern vermag und neben zahlreichen Informationen und Tipps jede Menge anspruchsvolle und spannende Rezepte bietet.

  • geheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    20.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    außergewöhnlich schöner und interessanter Augen- und Gaumenschmauss

    Maurice Maggi, unter anderem gelernter Landschaftsgärtner, Koch, Autor und Guerillagärtner kocht am liebsten saisonal, regional und vegetarische Gerichte und nutzt hierfür gerne urbane Pflanzen und alte, in Vergessenheit geratene Gemüse, die unbehandelt, unverfälscht, frisch und mit einem höheren Anteil an Bitterstoffen hochwertiger sind, als industriell erzeugte Massenware. Nach Tipps zum Sammeln und Zubereiten dieser ursprünglichen Pflanzen finden sich in diesem Buch nach Jahreszeiten gegliedert ungefähr 70 Rezepte, jeweils für 4 -5 Personen ausgelegt. Bis auf einzelne Ausnahmen sind die Rezepte vegetarisch, wobei mir sehr gut gefällt, dass es sich um eigenständige Rezepte und nicht um das Nachahmen eines Fleischproduktes handelt – also keine vergetarischen Burger oder andere Mimikry-Speisekreationen. Die Rezepte finde ich ausgesprochen ansprechend und fernab der üblichen Vorschläge. Die Erläuterungen sind leicht verständlich, gut nachbereitbar; zu den Rezepten gibt es schöne Fotos und jede Menge Tipps sowie Variationsmöglichkeiten. Ausgesprochen gut gefallen mir auch die den Jahreszeiten zugeordneten Pflanzen- portraits, die nicht nur den Steckbrief, sondern auch Verwendungsmöglichkeiten und weiteres Wissenswertes enthalten. Jede Jahreszeit ist so wunderbar abgerundet, auch, weil die Übersicht zeigt, welche Pflanzen man aktuell sammeln und verarbeiten kann. Einige der Rezepte, die mich besonders ansprechen sind: Löwenzahnsalat mit Tortilla, Brennesselkugeln mit japanischem Knöterich und Kümmelöl, Holunderblütenwein, Schlüsselblumenessig, Holunderblüten in Bierteig mit Rhabarberkompott und Azukibohnen-Sesam-Bällchen, Käsesoufflé mit Pistazien und Safran auf Sauerkleepesto, Dreierlei von Bohnen mit Löwenzahnwurzel-Basilikum-Sauce, Lindenblüten-Goldmelissen-Gelee mit Avocado-Frucht-Salat, Aufgesetzten mit grünen Lärchen- zapfen, Bodenrübenflan mit Mönchsbart und Farinata di ceci oder Monte Bianco mit Aronia-Berberitzen-Orangen-Salat. Der Autor lebt den Gedanken des Guerillagardening samt des Kochens mit geernteten Zutaten; beim Lesen des Buches wirkt dieses wie ein Gesamtkunstwerk, dass durch sehr viele perönliche Fotos des Autors dokumentiert wird – seien es Fotos von kleinen grünen Inseln mit essbaren Pflanzen in der Großstadt, Kochen und essen mit Freunden, auch direkt an der Autobahn – eben Fotos von Natur und Happenings. Die Fotos finde ich durchaus reizvoll, jedoch hätte ich durchaus einige von ihnen eingetauscht gegen weitere dieser ausgefallenen, tollen Rezepte. Insgesamt handelt es sich bei „Essbare Stadt“ um ein alternatives, wunderschön gestaltetes, hochwertiges und kreatives Koch- und Sammelbuch, das schon beim Durchblättern zu begeistern vermag und neben zahlreichen Informationen und Tipps jede Menge anspruchsvolle und spannende Rezepte bietet.

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