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Band 3

Weiße Fracht Lost in Fuseta. Ein Portugal-Krimi

Aus der Reihe Leander Lost ermittelt
57

16,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,8 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Graublau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05268-8

Beschreibung

Rezension

»Eine großartige Mischung aus Spannung, fantastischen Figuren, einer guten Portion Humor und viel Liebe für die portugiesische Lebensart sowie die Landschaft der Algarve.« buch aktuell 20190304

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,8 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Graublau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05268-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • karo_liest

    5/5

    29.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Erstklassige Krimi-Reihe

    Auch der dritte Band der Portugal-Krimis um Kommissar Leander Lost ist spannend bis zur letzten Seite. In "Weiße Fracht" müssen sich die Ermittler aus Fuseta mit dem Mord an Uwe Ronnenberg, einem Aussteiger aus Deutschland auseinandersetzen. Leander Lost wird hierbei mit seiner Vergangenheit konfrontiert, denn zwei Kollegen aus Hamburg kommen nach Portugal und ersuchen Amtshilfe. Noch dazu ereignet sich im unweit entfernten Tavira ein weiterer Mord an einer Lehrerin. Eine angebliche Drogenliferung von immensem Ausmaß sowie die bevorstehende Rückkehr Losts nach Deutschland erschweren die Ermittlungen und belasten das Team. Gil Ribeiro hat erneut einen fesselnden Krimi geschrieben, der einen bis zum Schluss in seinen Bann zieht.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    03.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lost kann es einfach!

    »Man kann«, sagte Lost, »was das Lügen betrifft, zwei Stadien der neurotypischen Mimik unterscheiden. Grob gesagt diejenigen, die der Mensch bewusst steuern kann, die sogenannte Makroexpression, und die andere, die echte, die er nicht kontrollieren kann, die Mikroexpression.« »Aha«, sagte Antunes, obwohl der Zug schon nach dem ersten Satz für ihn abgefahren war. »Das liegt daran, dass die Mikroexpression ans limbische System gekoppelt ist, das unsere Außenreize verarbeitet. Und zwar etwa um eine halbe Sekunde schneller als Ihr Großhirn.« »Als mein Großhirn?« »Ja, Ihr Großhirn. Sie haben eins.« »Na, danke.« »Gerne.« Leander Lost, Austauschpolizist aus Hamburg, ermittelt in seinem dritten Fall an der Algarve. Und stellt mit seinen individuellen Besonderheiten und Ausnahmebegabungen Kollegen, Mitmenschen oder - wie im Zitat oben - Beschuldigte vor immer neue Herausforderungen. An diese Reihe hatte ich schon mit Band 1 mein Herz verloren. Auch der 2. und jetzt der 3. Band enttäuschten mich nicht. Den Leser erwartet eine Kombi aus ganz viel Portugal-Atmosphäre, einem spannenden Krimi und sehr sympathischen Charakteren. Die Beschreibungen von Landschaft, Menschen, Häusern, Speisen und anderem Landestypischen führen bei mir dazu, dass ich am liebsten gleich meinen Koffer packen würde. Der Krimi lockt mit einer rätselhaften Mordserie und einer großen erwarteten Rauschgiftlieferung, die Lost und seine Kolleginnen und Kollegen gerne aufklären bzw. abfangen würden. Vor ihnen liegt einiges an Ermittlungsarbeit, sie werden in Lebensgefahr geraten, raffinierte Schachzüge planen und am Ende alles logisch und schlüssig klären. Lost als Charakter begeistert mich schlicht. Dass er nicht lügen kann, verkompliziert zwar manche Situation, aber diese bodenlose Ehrlichkeit hat auch etwas Entwaffnendes. Immer wieder musste ich beim Lesen schmunzeln. Seine Logik und das fotografische Gedächtnis nötigen Bewunderung ab und in der Summe empfinde ich ihn einfach als liebenswert. Und obwohl ich normalerweise in einem Krimi keine romantische Nebenhandlung benötige, verfolge ich hier gerne die zart wachsende Beziehung zwischen Lost und Soraia, der Schwester seiner Kollegin Graciana. Für die Krimihandlung ist die Kenntnis der beiden Vorgängerbände nicht erforderlich. Es lohnt sich allerdings, die Entwicklung der Beziehung zwischen Lost und seinen Kollegen und zu Soraia zu verfolgen und mit Band 1 zu beginnen. Fazit: Ein hochinteressanter Charakter im Zentrum eines spannenden Krimis mit viel toller Portugal-Atmosphäre.

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    5/5

    03.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    »Man kann«, sagte Lost, »was…

    »Man kann«, sagte Lost, »was das Lügen betrifft, zwei Stadien der neurotypischen Mimik unterscheiden. Grob gesagt diejenigen, die der Mensch bewusst steuern kann, die sogenannte Makroexpression, und die andere, die echte, die er nicht kontrollieren kann, die Mikroexpression.« »Aha«, sagte Antunes, obwohl der Zug schon nach dem ersten Satz für ihn abgefahren war. »Das liegt daran, dass die Mikroexpression ans limbische System gekoppelt ist, das unsere Außenreize verarbeitet. Und zwar etwa um eine halbe Sekunde schneller als Ihr Großhirn.« »Als mein Großhirn?« »Ja, Ihr Großhirn. Sie haben eins.« »Na, danke.« »Gerne.« Leander Lost, Austauschpolizist aus Hamburg, ermittelt in seinem dritten Fall an der Algarve. Und stellt mit seinen individuellen Besonderheiten und Ausnahmebegabungen Kollegen, Mitmenschen oder - wie im Zitat oben - Beschuldigte vor immer neue Herausforderungen. An diese Reihe hatte ich schon mit Band 1 mein Herz verloren. Auch der 2. und jetzt der 3. Band enttäuschten mich nicht. Den Leser erwartet eine Kombi aus ganz viel Portugal-Atmosphäre, einem spannenden Krimi und sehr sympathischen Charakteren. Die Beschreibungen von Landschaft, Menschen, Häusern, Speisen und anderem Landestypischen führen bei mir dazu, dass ich am liebsten gleich meinen Koffer packen würde. Der Krimi lockt mit einer rätselhaften Mordserie und einer großen erwarteten Rauschgiftlieferung, die Lost und seine Kolleginnen und Kollegen gerne aufklären bzw. abfangen würden. Vor ihnen liegt einiges an Ermittlungsarbeit, sie werden in Lebensgefahr geraten, raffinierte Schachzüge planen und am Ende alles logisch und schlüssig klären. Lost als Charakter begeistert mich schlicht. Dass er nicht lügen kann, verkompliziert zwar manche Situation, aber diese bodenlose Ehrlichkeit hat auch etwas Entwaffnendes. Immer wieder musste ich beim Lesen schmunzeln. Seine Logik und das fotografische Gedächtnis nötigen Bewunderung ab und in der Summe empfinde ich ihn einfach als liebenswert. Und obwohl ich normalerweise in einem Krimi keine romantische Nebenhandlung benötige, verfolge ich hier gerne die zart wachsende Beziehung zwischen Lost und Soraia, der Schwester seiner Kollegin Graciana. Für die Krimihandlung ist die Kenntnis der beiden Vorgängerbände nicht erforderlich. Es lohnt sich allerdings, die Entwicklung der Beziehung zwischen Lost und seinen Kollegen und zu Soraia zu verfolgen und mit Band 1 zu beginnen. Fazit: Ein hochinteressanter Charakter im Zentrum eines spannenden Krimis mit viel toller Portugal-Atmosphäre.

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    08.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Leander ist zurück!

    Ich liebe die Reihe mit dem Kommissar mit Asperger-Syndrom und ich liebe Portugal. Beides kommt auch im 4. Band der Reihe nicht zu kurz. Man ist sofort wieder zurück an der Algarve und in Fuseta, und verfolgt gespannt, wie es weitergeht mit Leander Lost, dem deutschen Austausch Kommissar, und dem Rest der „Truppe“, die mir schon ans Herz gewachsen ist. Toll und realistisch dargestellt, finde ich auch, dass Lost durch seine Beziehung zu Soraia versucht, aus seiner „Normalität“ auszubrechen und für sie seine Ängste in Angriff nimmt, und gegen sie angeht. Auch bei Carlos Estevez und Graciana hoffe ich auf eine Weiterentwicklung. Ich könnt jetzt alle aufzählen… alle Protagonisten sind sehr charmant, unkonventionell und liebevoll beschrieben und mir ans Herz gewachsen. Ach ja, auch der Kriminalfall ist nicht zu vergessen…Da Leander Lost in Fuseta bleiben kann, hoffe ich auf viele Fortsetzungen. Klare Kaufempfehlung

  • denise

    5/5

    05.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Unterhaltung

    Der Krimi „Weiße Fracht – Lost in Fuseta“ wurde von Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Es ist bereits der dritte Band dieser Reihe. Da der Leser gut über die handelnden Personen informiert wird, ist es nicht erforderlich die beiden Vorgängerbände gelesen zu haben. Leander Lost ist die Hauptfigur des Krimis. Er ist ein deutscher Kommissar mit Asperger-Syndrom, der im Rahmen eines Austauschprogramms von Hamburg nach Fuseta gekommen ist. Dieses Mal dreht sich alles um die Ermordung von zwei Personen, die unterschiedlicher nicht sein können. Das eine Mordopfer ist der deutsche Auswanderer Uwe Ronneberg, der sich als Schreiner in Portugal niedergelassen hatte und das andere ist die ehemalige Lehrerin Isamara Alves. Irgendwie haben allerdings beide Morde mit Drogen zu tun. Mir hat sehr gut gefallen, dass die handelnden Charaktere sehr unterschiedlich sind und nicht alle Polizisten als nur gut dargestellt werden, sondern auch bei diesen schlechte Eigenschaften aufgezeigt werden. Sehr gelungen finde ich, dass Leander ein Asperger-Autist ist und im Rahmen des Krimis seine Besonderheiten und die damit verbundenen Schwierigkeiten, aber auch der Nutzen, der auf seinen speziellen Fähigkeiten beruht, aufgezeigt werden und so hoffentlich zu mehr Toleranz und einem besseren Verständnis für diese Personen beigetragen wird. Aber auch die Liebe kommt in diesem Krimi nicht zu kurz. Durch die Beschreibung der Landschaft und der Verwendung von Portugiesischen Begriffen habe ich mich an die Algarve mitgenommen gefühlt. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und durch die immer neuen Wendungen in der Geschichte ist das Buch bis zum Ende hin spannend geblieben. Mir hat das Buch sehr viel Lesevergnügen bereitet und ich empfehle es daher gerne weiter.

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Urlaubslektüre

    3. Teil der Krimi- Reihe um Leander Lost. Der deutsche Kommissar mit Asperger-Syndrom ermittelt mit seinen Kollegen in Portugal. Von seinem deutschen Kommissariat "weggelobt", wissen die Portugiesen seine Fähigkeiten zu schätzen. Die Unfähigkeit zu lügen löst so manchen brenzlige Situation aus. Die Fähigkeit einen fotografischen Gedächtnisses hilft indes. Gute Geschichte. Wieder die richtige Mischung aus Fall und persönlicher Geschichte. Perfekte Urlaubslektüre!

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