Produktbild: Was wir dachten, was wir taten

Was wir dachten, was wir taten Roman

89

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21267

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2019

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

179

Maße (L/B/H)

18,8/12,7/1,5 cm

Gewicht

189 g

Farbe

Messing

Auflage

12

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-74963-5

Beschreibung

Rezension

»Sprachlich und dramaturgisch ist dieses schmale und dennoch wuchtige Buch eine Sensation.« Christine Paxmann, eselsohr, 9/2017

»Bei diesem Text handelt es sich um einen erzählerisch versierten, düstern Zustandsbericht des Seins, der nach Diskussion und Klassenlektüre ruft.« Katrin Rüger, Die Bücherfresser (Buchpalast München), 7.6.2017

»…Lea-Lina Oppermanns Debüt ist ein grandioses psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor.« Marion Klötzer, Buchjournal Extra, 8/2017

»Ein sehr wichtiges, gesellschaftskritisches, aufwühlendes Buch, das lange nachhallt und auch das eigene Handeln hinterfragen lässt.« Wonderworld of Books, 17.7.2017

»Ein Roman, so gar nicht normal, bildhaft, erschreckend und genial zugleich. Lea-Lina Oppermann ist eine Künstlerin der Worte und ich bin froh diese Geschichte gelesen zu haben. Sie schreibt sehr lebendig und ohne Scham, einfach genial. Eine literarische Glanzleistung!« Miss Paperback, 18.7.2017

»143 Minuten purer Horror […], die subtil erzählt und faszinierend beschrieben sind.«Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur, 23.8.2017

»Brisante, für Jugendliche relevante Themen wie Amoklauf, Mobbing, Essstörung und Gewalt im Schulkontext werden zu einer dichten Handlungsspirale verwoben, die den Leser authentisch und spannend durch die 143 Minuten eines Amoklaufs führt.« Alexandra Fauth, kinderundjugendmedien.de, 8/2017

»›Was wir dachten, was wir taten‹ ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.« Zoës Buchtipp, Schwäbische Zeitung, 26.8.2017

»Der jungen Autorin gelingt es, die zum Zerreißen gespannte Atmosphäre, die Panik und die Angst der Anwesenden mit großer Empathie zu beschreiben. Ein gelungener Titel zu einem schwierigen Thema.« BuchMarkt, 9/2017

»Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite!« Birgit Nerenberg (Buchhandlung Sternschnuppe), BuchMarkt, 9/2017

»Sprachlich und dramaturgisch überzeugend zeigt Oppermann, wie aus Angst die Schülerinnen und Schüler nach und nach das Wichtigste verlieren: ihre Menschlichkeit.« Jury »Paul-Maar-Preis für junge Talente« 2017

»Diese krasse Geschichte raubt Nerven und Schlaf: Man kann diesen schmalen, superspannenden Band einfach nicht zur Seite legen.« GEOlino, 10/2017

»Das Klassenzimmer als Labor, Bühne und Arena – ein grandioser Erstling!« Marion Klötzer, Badische Zeitung, 26.9.2017

»Dicht ist die Sprache, schonungslos direkt und brutal. Authentisch sind die Seelengemälde, die die Autorin von den Protagonisten zeichnet, den Schülern einer Oberstufe und dem Mathelehrer.« Tatjana Stegmann, Die Rheinpfalz, 22.9.2017

»…beklemmend realistisch…« Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, 12.10.2017

Produktdetails

Verkaufsrang

21267

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2019

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

179

Maße (L/B/H)

18,8/12,7/1,5 cm

Gewicht

189 g

Farbe

Messing

Auflage

12

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-74963-5

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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Von Beginn an packend

Bewertung am 30.05.2026

Bewertungsnummer: 3153597

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zufällig in der hotelbücherei herausgefischt und innerhalb eines Wochenendes verschlungen. Thematisch ganz anders aber fast noch besser finde ich das zweite Buch der jungen Autorin „Fürchtet uns, wir sind die Zukunft“. Gleich im Anschluss gekauft.

Von Beginn an packend

Bewertung am 30.05.2026
Bewertungsnummer: 3153597
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zufällig in der hotelbücherei herausgefischt und innerhalb eines Wochenendes verschlungen. Thematisch ganz anders aber fast noch besser finde ich das zweite Buch der jungen Autorin „Fürchtet uns, wir sind die Zukunft“. Gleich im Anschluss gekauft.

Klasse 8b der AOS Aschersleben empfiehlt

Bewertung am 18.11.2025

Bewertungsnummer: 2657620

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Was wir dachten, was wir taten“ von Lea-Lina Oppermann aus dem Gulliver-Verlag ist ein Kammerspiel-Roman, in dem es um einen Amoklauf geht, der Freundschaften, Beziehungen und eine ganze Klassengemeinschaft auf die Probe stellt. Geheimnisse werden gelüftet, Schläge verteilt und einer bleibt am Ende zurück. Es beginnt mit einer Sicherheitsanweisung durch den Lautsprecher, doch plötzlich scheint nicht mehr alles so gut. Nach und nach werden nun Briefe geöffnet und Aufgaben befolgt — bis zum letzten Umschlag, der die Hintergründe erklärt. Die Sprache ist in unserer Jugendsprache gehalten, trotzdem spricht jede Figur etwas anders. Erzählt wird aus drei Perspektiven: Fiona, Mark und Herr Filler. Die Spannung des Buches ist riesengroß und es wird mit jeder Seite spannender, weil es auch ein Thema aufgreift, das sonst nur in den Nachrichten vorkommt. Wir als Klasse würden den Roman unbedingt weiterempfehlen. Es hat uns Spaß gemacht, das Buch gemeinsam zu lesen und Aufgaben dazu zu bearbeiten.

Klasse 8b der AOS Aschersleben empfiehlt

Bewertung am 18.11.2025
Bewertungsnummer: 2657620
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Was wir dachten, was wir taten“ von Lea-Lina Oppermann aus dem Gulliver-Verlag ist ein Kammerspiel-Roman, in dem es um einen Amoklauf geht, der Freundschaften, Beziehungen und eine ganze Klassengemeinschaft auf die Probe stellt. Geheimnisse werden gelüftet, Schläge verteilt und einer bleibt am Ende zurück. Es beginnt mit einer Sicherheitsanweisung durch den Lautsprecher, doch plötzlich scheint nicht mehr alles so gut. Nach und nach werden nun Briefe geöffnet und Aufgaben befolgt — bis zum letzten Umschlag, der die Hintergründe erklärt. Die Sprache ist in unserer Jugendsprache gehalten, trotzdem spricht jede Figur etwas anders. Erzählt wird aus drei Perspektiven: Fiona, Mark und Herr Filler. Die Spannung des Buches ist riesengroß und es wird mit jeder Seite spannender, weil es auch ein Thema aufgreift, das sonst nur in den Nachrichten vorkommt. Wir als Klasse würden den Roman unbedingt weiterempfehlen. Es hat uns Spaß gemacht, das Buch gemeinsam zu lesen und Aufgaben dazu zu bearbeiten.

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Was wir dachten, was wir taten

von Lea-Lina Oppermann

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Meinung aus der Buchhandlung

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Anja Gernandt

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Ein Wahnsinnbuch. In einer Schule...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Wahnsinnbuch. In einer Schule wird der Amokarlarm ausgelöst. Die Klasse von Lehrer Filler schließt sich im Klassenraum ein und dann nimmt das Drama seinen Lauf. Ein beklemmende und aufrüttelnder Jugendroman, der einen nicht nur einmal die Luft anhalten lässt. Sehr gut!
  • Anja Gernandt
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Wahnsinnbuch. In einer Schule...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Wahnsinnbuch. In einer Schule wird der Amokarlarm ausgelöst. Die Klasse von Lehrer Filler schließt sich im Klassenraum ein und dann nimmt das Drama seinen Lauf. Ein beklemmende und aufrüttelnder Jugendroman, der einen nicht nur einmal die Luft anhalten lässt. Sehr gut!

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V. Graml

Thalia Klagenfurt Südpark

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4/5

Extrem, emotional, echt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit intensiver Sprache und wechselnden Perspektiven schafft die Autorin eine beklemmende Atmosphäre, die Leser:innen tief in die Gedankenwelt der Jugendlichen zieht. Die moralischen Dilemmata, die Angst und die Frage nach Verantwortung werden so eindringlich dargestellt, dass man sich selbst unweigerlich fragt, wie man in einer solchen Extremsituation handeln würde. Besonders beeindruckend ist, wie authentisch die inneren Konflikte der Figuren beschrieben werden und wie geschickt die Spannung über die kurze, aber dichte Handlung hinweg aufgebaut bleibt. Am Ende bleibt ein nachdenklicher Blick auf Schuld, Wahrheit und menschliches Verhalten unter Druck – definitiv auch empfehlenswert als Schullektüre.
  • V. Graml
  • Buchhändler/-in

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4/5

Extrem, emotional, echt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit intensiver Sprache und wechselnden Perspektiven schafft die Autorin eine beklemmende Atmosphäre, die Leser:innen tief in die Gedankenwelt der Jugendlichen zieht. Die moralischen Dilemmata, die Angst und die Frage nach Verantwortung werden so eindringlich dargestellt, dass man sich selbst unweigerlich fragt, wie man in einer solchen Extremsituation handeln würde. Besonders beeindruckend ist, wie authentisch die inneren Konflikte der Figuren beschrieben werden und wie geschickt die Spannung über die kurze, aber dichte Handlung hinweg aufgebaut bleibt. Am Ende bleibt ein nachdenklicher Blick auf Schuld, Wahrheit und menschliches Verhalten unter Druck – definitiv auch empfehlenswert als Schullektüre.

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Was wir dachten, was wir taten

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