Der Galgen von Tyburn
Band 6
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Ben Aaronovitch

1. Der Galgen von Tyburn

Der Galgen von Tyburn

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Der Galgen von Tyburn

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

4 Stunden und 20 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.05.2017

Hörtyp

Lesung

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Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

4 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.05.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4057664459183

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Das London der Reichen und Schönen

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1993866

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Galgen von Tyburn“ ist der sechste Band in der „Peter Grant“-Reihe des britischen Autors Ben Aaronovitch. In diesem Buch wird Peter in einen neuen Fall verwickelt, der ihn in die Welt der Reichen Londons führt. Dabei kommt er dem gesichtslosen Magier immer näher. Nach der Verschnaufpause im Vorgängerband geht es in Band 6 mit dem Handlungsstrang um den gesichtslosen Magier weiter, wobei der Anfang eher schleppend verläuft. Es dauert einige Seiten, bis die Handlung richtig in Fahrt kommt. Diese ist jedoch gut aufgebaut und hält, wenn sie erst einmal Fahrt aufgenommen hat, die Spannung bis zum Schluss, wobei man immer tiefer in die komplexe magische Welt eintaucht, die Aaronovitch in seinen früheren Büchern aufgebaut hat. Besonders gelungen ist die Darstellung der Stadt London selbst, die als Schauplatz der Handlung dient. Die einzelnen Stadtteile und ihre Eigenheiten werden von Aaronovitch so gut beschrieben, dass der Leser das Gefühl hat, selbst durch die Straßen zu laufen und die verschiedenen Orte zu besuchen. Diese Liebe zum Detail zeigt, dass der Autor seine Stadt kennt und liebt. Die Charaktere sind wie immer gut ausgearbeitet und sympathisch, vor allem Peter als Protagonist hat eine starke und glaubwürdige Stimme. Mir gefällt seine sarkastische und humorvolle Art, mit der er die Geschehnisse erzählt. Wie der Titel schon andeutet, steht in diesem Band auch die Flussgöttin Tyburn mehr im Vordergrund. Ich muss sagen, dass sie mir als Figur sehr gut gefällt, nicht zuletzt, weil sie eine sehr willensstarke Frau ist, die weiß, was sie will, und die wirklich nicht davor zurückschreckt, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um das zu bekommen, was sie will. Auch LGBTQ+-Figuren spielen diesmal eine größere Rolle. Es sind zwar nicht die ersten queeren Charaktere – in Band 3 gab es z.B. ein schwules Paar – aber sie spielten noch nie eine zentralere Rolle. Diesmal gibt es eine Trans*-Frau namens Caroline, die eine Hexe ist und deren größter Traum es ist, mit Hilfe von Magie fliegen zu können. Am besten hat mir hier Nightingales Reaktion gefallen, als er erfährt, dass sie trans* ist. Anstatt konservativ zu reagieren, wie man es von einem über 100 Jahre alten Mann erwarten würde, regt er sich darüber auf, dass der Weg der Transition so unglaublich kompliziert ist, da man in England, genau wie in Deutschland, vor Gericht gehen muss, um seinen Vornamen und Personenstand ändern zu lassen. Aber es bleibt nicht bei einer Trans*-Person, es gibt auch zwei lesbische Paare. Und das Beste: Es hat nicht einmal den Anschein, als würden diese Charaktere nur der Quote wegen Einzug halten. Im Gegenteil: Es wird völlig normalisiert, dass es auch Menschen gibt, die anders sind, und das ist gut so! Alles in allem ist „Der Galgen von Tyburn“ ein weiteres hervorragendes Buch der „Peter Grant“-Reihe, das Aaronovitchs Talent für spannende Plots und gut gezeichnete Charaktere unter Beweis stellt. Leser, die die vorherigen Bücher mochten, werden nicht enttäuscht sein. Eine klare Empfehlung von mir für alle Fans von Urban Fantasy und Krimis!
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Das London der Reichen und Schönen

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1993866
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Galgen von Tyburn“ ist der sechste Band in der „Peter Grant“-Reihe des britischen Autors Ben Aaronovitch. In diesem Buch wird Peter in einen neuen Fall verwickelt, der ihn in die Welt der Reichen Londons führt. Dabei kommt er dem gesichtslosen Magier immer näher. Nach der Verschnaufpause im Vorgängerband geht es in Band 6 mit dem Handlungsstrang um den gesichtslosen Magier weiter, wobei der Anfang eher schleppend verläuft. Es dauert einige Seiten, bis die Handlung richtig in Fahrt kommt. Diese ist jedoch gut aufgebaut und hält, wenn sie erst einmal Fahrt aufgenommen hat, die Spannung bis zum Schluss, wobei man immer tiefer in die komplexe magische Welt eintaucht, die Aaronovitch in seinen früheren Büchern aufgebaut hat. Besonders gelungen ist die Darstellung der Stadt London selbst, die als Schauplatz der Handlung dient. Die einzelnen Stadtteile und ihre Eigenheiten werden von Aaronovitch so gut beschrieben, dass der Leser das Gefühl hat, selbst durch die Straßen zu laufen und die verschiedenen Orte zu besuchen. Diese Liebe zum Detail zeigt, dass der Autor seine Stadt kennt und liebt. Die Charaktere sind wie immer gut ausgearbeitet und sympathisch, vor allem Peter als Protagonist hat eine starke und glaubwürdige Stimme. Mir gefällt seine sarkastische und humorvolle Art, mit der er die Geschehnisse erzählt. Wie der Titel schon andeutet, steht in diesem Band auch die Flussgöttin Tyburn mehr im Vordergrund. Ich muss sagen, dass sie mir als Figur sehr gut gefällt, nicht zuletzt, weil sie eine sehr willensstarke Frau ist, die weiß, was sie will, und die wirklich nicht davor zurückschreckt, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um das zu bekommen, was sie will. Auch LGBTQ+-Figuren spielen diesmal eine größere Rolle. Es sind zwar nicht die ersten queeren Charaktere – in Band 3 gab es z.B. ein schwules Paar – aber sie spielten noch nie eine zentralere Rolle. Diesmal gibt es eine Trans*-Frau namens Caroline, die eine Hexe ist und deren größter Traum es ist, mit Hilfe von Magie fliegen zu können. Am besten hat mir hier Nightingales Reaktion gefallen, als er erfährt, dass sie trans* ist. Anstatt konservativ zu reagieren, wie man es von einem über 100 Jahre alten Mann erwarten würde, regt er sich darüber auf, dass der Weg der Transition so unglaublich kompliziert ist, da man in England, genau wie in Deutschland, vor Gericht gehen muss, um seinen Vornamen und Personenstand ändern zu lassen. Aber es bleibt nicht bei einer Trans*-Person, es gibt auch zwei lesbische Paare. Und das Beste: Es hat nicht einmal den Anschein, als würden diese Charaktere nur der Quote wegen Einzug halten. Im Gegenteil: Es wird völlig normalisiert, dass es auch Menschen gibt, die anders sind, und das ist gut so! Alles in allem ist „Der Galgen von Tyburn“ ein weiteres hervorragendes Buch der „Peter Grant“-Reihe, das Aaronovitchs Talent für spannende Plots und gut gezeichnete Charaktere unter Beweis stellt. Leser, die die vorherigen Bücher mochten, werden nicht enttäuscht sein. Eine klare Empfehlung von mir für alle Fans von Urban Fantasy und Krimis!

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Es geht weiter!

Bewertung am 04.04.2023

Bewertungsnummer: 1915207

Bewertet: eBook (ePUB)

Mittlerweile ist der Name Aaronovitch für mich eine Garantie, dass es lustig, spannend und Plot-twist-reich wird! Auch in diesem Abenteuer begleiten wir Peter Grant und lernen die Flüsse von London noch besser kennen. Viel Spaß!
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Bewertung am 04.04.2023
Bewertungsnummer: 1915207
Bewertet: eBook (ePUB)

Mittlerweile ist der Name Aaronovitch für mich eine Garantie, dass es lustig, spannend und Plot-twist-reich wird! Auch in diesem Abenteuer begleiten wir Peter Grant und lernen die Flüsse von London noch besser kennen. Viel Spaß!

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Der Galgen von Tyburn / Peter Grant Band 6

von Ben Aaronovitch

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