Der Galgen von Tyburn / Peter Grant Band 6
Band 6

Der Galgen von Tyburn / Peter Grant Band 6

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14444

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.05.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/2,9 cm

Beschreibung

Rezension

Constable Grant bei seinem Abenteuer zu begleiten, macht jedem Spaß, der britische Ironie, Skurrilitäten, unerwartete Wendungen und ausgefallene Charaktere mag. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Lustig. Spannend. Schräg. ("Schweizer Familie")
Ben Aaronovitchs ›Der Galgen von Tyburn‹ ist ein höchstvergnüglicher, spannungsreicher und sehr unterhaltsamer Roman. ("Lebensart im Norden")
Wenn Peter Grant ermittelt, hält es garantiert niemanden auf der Couch. ("literaturmarkt.info")
Einfach genial dieser sechste Fall! ("oepb.at")
Ben Aaronovitch liebt seine Figuren und wir lieben sie mit ihm! ("booksection.de")
Ein herrlich schräger Famtasy-Krimi, der einfach nur Spaß macht. ("manustintenkleckse.blogspot.de")
Tolles Buch von Ben Aaronovitch. ("tonguesofdestruction.de")
Ein spannender und witziger Roman für junge Krimi-Fans. ("Mitteldeutsche Zeitung")
Ben Aaronovitch verzaubert London auf seine Art. ("Fuldaer Zeitung")

Details

Verkaufsrang

14444

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.05.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/2,9 cm

Gewicht

300 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Hanging Tree

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21668-5

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Das London der Reichen und Schönen

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1993866

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Galgen von Tyburn“ ist der sechste Band in der „Peter Grant“-Reihe des britischen Autors Ben Aaronovitch. In diesem Buch wird Peter in einen neuen Fall verwickelt, der ihn in die Welt der Reichen Londons führt. Dabei kommt er dem gesichtslosen Magier immer näher. Nach der Verschnaufpause im Vorgängerband geht es in Band 6 mit dem Handlungsstrang um den gesichtslosen Magier weiter, wobei der Anfang eher schleppend verläuft. Es dauert einige Seiten, bis die Handlung richtig in Fahrt kommt. Diese ist jedoch gut aufgebaut und hält, wenn sie erst einmal Fahrt aufgenommen hat, die Spannung bis zum Schluss, wobei man immer tiefer in die komplexe magische Welt eintaucht, die Aaronovitch in seinen früheren Büchern aufgebaut hat. Besonders gelungen ist die Darstellung der Stadt London selbst, die als Schauplatz der Handlung dient. Die einzelnen Stadtteile und ihre Eigenheiten werden von Aaronovitch so gut beschrieben, dass der Leser das Gefühl hat, selbst durch die Straßen zu laufen und die verschiedenen Orte zu besuchen. Diese Liebe zum Detail zeigt, dass der Autor seine Stadt kennt und liebt. Die Charaktere sind wie immer gut ausgearbeitet und sympathisch, vor allem Peter als Protagonist hat eine starke und glaubwürdige Stimme. Mir gefällt seine sarkastische und humorvolle Art, mit der er die Geschehnisse erzählt. Wie der Titel schon andeutet, steht in diesem Band auch die Flussgöttin Tyburn mehr im Vordergrund. Ich muss sagen, dass sie mir als Figur sehr gut gefällt, nicht zuletzt, weil sie eine sehr willensstarke Frau ist, die weiß, was sie will, und die wirklich nicht davor zurückschreckt, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um das zu bekommen, was sie will. Auch LGBTQ+-Figuren spielen diesmal eine größere Rolle. Es sind zwar nicht die ersten queeren Charaktere – in Band 3 gab es z.B. ein schwules Paar – aber sie spielten noch nie eine zentralere Rolle. Diesmal gibt es eine Trans*-Frau namens Caroline, die eine Hexe ist und deren größter Traum es ist, mit Hilfe von Magie fliegen zu können. Am besten hat mir hier Nightingales Reaktion gefallen, als er erfährt, dass sie trans* ist. Anstatt konservativ zu reagieren, wie man es von einem über 100 Jahre alten Mann erwarten würde, regt er sich darüber auf, dass der Weg der Transition so unglaublich kompliziert ist, da man in England, genau wie in Deutschland, vor Gericht gehen muss, um seinen Vornamen und Personenstand ändern zu lassen. Aber es bleibt nicht bei einer Trans*-Person, es gibt auch zwei lesbische Paare. Und das Beste: Es hat nicht einmal den Anschein, als würden diese Charaktere nur der Quote wegen Einzug halten. Im Gegenteil: Es wird völlig normalisiert, dass es auch Menschen gibt, die anders sind, und das ist gut so! Alles in allem ist „Der Galgen von Tyburn“ ein weiteres hervorragendes Buch der „Peter Grant“-Reihe, das Aaronovitchs Talent für spannende Plots und gut gezeichnete Charaktere unter Beweis stellt. Leser, die die vorherigen Bücher mochten, werden nicht enttäuscht sein. Eine klare Empfehlung von mir für alle Fans von Urban Fantasy und Krimis!
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Das London der Reichen und Schönen

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1993866
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Galgen von Tyburn“ ist der sechste Band in der „Peter Grant“-Reihe des britischen Autors Ben Aaronovitch. In diesem Buch wird Peter in einen neuen Fall verwickelt, der ihn in die Welt der Reichen Londons führt. Dabei kommt er dem gesichtslosen Magier immer näher. Nach der Verschnaufpause im Vorgängerband geht es in Band 6 mit dem Handlungsstrang um den gesichtslosen Magier weiter, wobei der Anfang eher schleppend verläuft. Es dauert einige Seiten, bis die Handlung richtig in Fahrt kommt. Diese ist jedoch gut aufgebaut und hält, wenn sie erst einmal Fahrt aufgenommen hat, die Spannung bis zum Schluss, wobei man immer tiefer in die komplexe magische Welt eintaucht, die Aaronovitch in seinen früheren Büchern aufgebaut hat. Besonders gelungen ist die Darstellung der Stadt London selbst, die als Schauplatz der Handlung dient. Die einzelnen Stadtteile und ihre Eigenheiten werden von Aaronovitch so gut beschrieben, dass der Leser das Gefühl hat, selbst durch die Straßen zu laufen und die verschiedenen Orte zu besuchen. Diese Liebe zum Detail zeigt, dass der Autor seine Stadt kennt und liebt. Die Charaktere sind wie immer gut ausgearbeitet und sympathisch, vor allem Peter als Protagonist hat eine starke und glaubwürdige Stimme. Mir gefällt seine sarkastische und humorvolle Art, mit der er die Geschehnisse erzählt. Wie der Titel schon andeutet, steht in diesem Band auch die Flussgöttin Tyburn mehr im Vordergrund. Ich muss sagen, dass sie mir als Figur sehr gut gefällt, nicht zuletzt, weil sie eine sehr willensstarke Frau ist, die weiß, was sie will, und die wirklich nicht davor zurückschreckt, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um das zu bekommen, was sie will. Auch LGBTQ+-Figuren spielen diesmal eine größere Rolle. Es sind zwar nicht die ersten queeren Charaktere – in Band 3 gab es z.B. ein schwules Paar – aber sie spielten noch nie eine zentralere Rolle. Diesmal gibt es eine Trans*-Frau namens Caroline, die eine Hexe ist und deren größter Traum es ist, mit Hilfe von Magie fliegen zu können. Am besten hat mir hier Nightingales Reaktion gefallen, als er erfährt, dass sie trans* ist. Anstatt konservativ zu reagieren, wie man es von einem über 100 Jahre alten Mann erwarten würde, regt er sich darüber auf, dass der Weg der Transition so unglaublich kompliziert ist, da man in England, genau wie in Deutschland, vor Gericht gehen muss, um seinen Vornamen und Personenstand ändern zu lassen. Aber es bleibt nicht bei einer Trans*-Person, es gibt auch zwei lesbische Paare. Und das Beste: Es hat nicht einmal den Anschein, als würden diese Charaktere nur der Quote wegen Einzug halten. Im Gegenteil: Es wird völlig normalisiert, dass es auch Menschen gibt, die anders sind, und das ist gut so! Alles in allem ist „Der Galgen von Tyburn“ ein weiteres hervorragendes Buch der „Peter Grant“-Reihe, das Aaronovitchs Talent für spannende Plots und gut gezeichnete Charaktere unter Beweis stellt. Leser, die die vorherigen Bücher mochten, werden nicht enttäuscht sein. Eine klare Empfehlung von mir für alle Fans von Urban Fantasy und Krimis!

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gelungene Fortsetzung der Reihe

Bewertung am 23.07.2020

Bewertungsnummer: 1354902

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nun, es kann wohl nicht so schlecht sein, wenn ich das Buch praktisch ohne Pausen durchgelesen habe. Wie auch bei seinen anderen Büchern ist es Ben Aaronovitch gelungen, eine Geschichte zu schreiben, die fesselt, die aber so verwirrend ist, dass sie kaum möglich ist, sie nachzuerzählen. Der Humor gefällt mir am besten, auch wenn ich den Verdacht habe, dass er bei der Übersetzung ins Deutsche gelitten hat.
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gelungene Fortsetzung der Reihe

Bewertung am 23.07.2020
Bewertungsnummer: 1354902
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nun, es kann wohl nicht so schlecht sein, wenn ich das Buch praktisch ohne Pausen durchgelesen habe. Wie auch bei seinen anderen Büchern ist es Ben Aaronovitch gelungen, eine Geschichte zu schreiben, die fesselt, die aber so verwirrend ist, dass sie kaum möglich ist, sie nachzuerzählen. Der Humor gefällt mir am besten, auch wenn ich den Verdacht habe, dass er bei der Übersetzung ins Deutsche gelitten hat.

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