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Band 10

Am Abgrund lässt man gern den Vortritt Alpenkrimi

10

11,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.07.2019

Abbildungen

5 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,5 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03637-0

Beschreibung

Rezension

Was […] immer am Ende von Jörg Maurers Kriminalromanen bleibt, ist vor allem eines: Man möchte mehr davon, immer weiterlesen. ("Hamburger Abendblatt")
Der Jubiläums Krimi ›Am Abgrund lässt man gern den Vortritt‹ ist Unterhaltung auf hohem Niveau. ("Hessischer Rundfunk")
Virtuos spielt Maurer mit den Handlungssträngen […]. Das macht Spaß zu lesen, zumal Maurer ein brillanter und witziger Formulierer ist. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
… bleibt uns nur noch, die Kunstfertigkeit dieses Autors zu bestaunen, dessen Platz ganz oben auf der Bestsellerliste […] ein hochverdienter ist. ("Am Erker")
auch der Reiz des Jubiläumsbandes liegt vor allem in der Art und Weise, wie Maurer schreibt. Mit viel Sprachwitz, feiner Ironie und genauer Beobachtungsgabe. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Die Magie der Zahl Zehn ist natürlich sehr witzig und markant herausgearbeitet. Überhaupt ist Maurer was Besonderes, noch dazu auf Deutsch. ("Buchmarkt")
Maurer präsentiert die Geschichte mit viel Wortwitz und Situationskomik. ("Nordwest-Zeitung")
[...] sprachlich einfach wunderbar! [...] Maurer gelingt es großartig, eine Mischung aus augenzwinkernder Satire, überraschender Spannung und wirklich schwarzem Humor zu erzeugen. ("Westfalenpost")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.07.2019

Abbildungen

5 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,5 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03637-0

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Und der zehnte Band der Reihe....

Bewertung am 08.01.2024

Bewertungsnummer: 2104536

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und der zehnte Band der Reihe. Auch den habe ich mit Vorliebe gelesen.

Und der zehnte Band der Reihe....

Bewertung am 08.01.2024
Bewertungsnummer: 2104536
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und der zehnte Band der Reihe. Auch den habe ich mit Vorliebe gelesen.

Ignaz Grasegger ist verschwunden....

Bewertung am 05.01.2022

Bewertungsnummer: 1633738

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ignaz Grasegger ist verschwunden. Ursel bittet Kommissar Jennerwein um Hilfe. Der ist eigentlich nicht im Dienst, fühlt sich aber verpflichtet, ihr zu helfen. Als Hörbuch vom Autor selbst gelesen ist der Krimi wieder sehr unterhaltsam und mit dem beliebten Lokalkolorit versehen.

Ignaz Grasegger ist verschwunden....

Bewertung am 05.01.2022
Bewertungsnummer: 1633738
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ignaz Grasegger ist verschwunden. Ursel bittet Kommissar Jennerwein um Hilfe. Der ist eigentlich nicht im Dienst, fühlt sich aber verpflichtet, ihr zu helfen. Als Hörbuch vom Autor selbst gelesen ist der Krimi wieder sehr unterhaltsam und mit dem beliebten Lokalkolorit versehen.

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Am Abgrund lässt man gern den Vortritt

von Jörg Maurer

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Jännerwein in seinem persönlichsten Fall

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem mittlerweile zehnten Fall wagt sich Kommissar Jennerwein doch sehr weit aus dem Fenster. Eigentlich gönnt er sich eine Auszeit, „Sabattical“, wie man das heute so schön nennt. Aus diesem Grund beschließt er einen längeren Urlaub in Schweden zu machen. Im heimatlichen Garmisch-Partenkirchen ist nichts zu tun und so übergibt er seine Arbeit und seine dienstlichen Pflichten vorübergehend an seine Stellvertreterin Nicole Schwattke. Der Kommissar aus dem bayrischen Werdenfelserland ist bereits auf dem Bahnhof des Kurortes, als ihm zum ersten Mal eine Person begegnet, welche er schon lange nicht mehr gesehen hat. Es handelt sich um Kommissar Kluftinger, belesene Krimi-Leser werden diesen Kommissar aus seinem eigenen Krimiuniversum kennen. Kluftinger ermittelt bereits auch in einer ganzen Reihe von Romanen im deutschen Allgäu. Jennerwein verquatscht sich etwas mit Kluftinger und verpasst daher nur knapp seinen Zug nach Schweden. Doch auch im Zug selber gönnt ihm die Heimat keine Ruhe. Zuerst erkennt ihn der Schaffner aus der Zeitung des Kurortes, danach erhält er einen alles verändernden Anruf. Ursel Grasegger, zusammen mit ihrem Mann Ignaz Bestattungsunternehmer mit Berufsverbot, bittet ihn um Hilfe. Eigentlich sind die Graseggers schon in allen neun vorhergehenden Bänden sozusagen das direkte Gegenstück zu Jennerwein, nämlich auf der anderen Seite des Gesetzes. Immer wieder tauchen sie genau im unpassendsten Augenblick auf und behindern Jennerwein und sein Team bei der Ermittlung des aktuellen Falls. Doch diesmal ist es etwas anders. Ignaz ist verschwunden, und Ursel Grasegger ist verzweifelt. Herr Grasegger sei eigentlich nur zu einem Spaziergang in die Berge und zu einem Besuch zu einer alten Liebschaft ins Krankenhaus aufgebrochen. Zum Abendessen, es findet immer pünktlich um 19:00 Uhr im Hause Grasegger statt, wollte er eigentlich zu Hause sein. Natürlich ist das nur die offizielle Version, eigentlich war Ignaz dabei eines der geheimen Goldverstecke in den Bergen zu besichtigen. Überall im Werdenfelserland, sowie auch in Tirol und Südtirol, haben die Graseggers für schlechte Zeiten in Form von Goldreserven vorgesorgt. Als eines dieser Verstecke offensichtlich aufgeflogen ist, macht Ignaz sich sofort auf den Weg dies zu überprüfen. Ihre Kinder Philipp und Lisa haben die Verstecke mit einer High-Tech-Ausrüstung aufgebessert, somit weiß das ehemalige Bestatterehepaar mit Berufsverbot davon. Als er am Abend nicht nach Hause kommt, bittet Ursel Kommissar Jennerwein um Hilfe. Gegen seine Einwände, und aufgrund der Tatsache, dass er sicher mal wieder auf Hilfe der Gegenseite hoffen darf, ermittelt Jennerwein verdeckt im Kurort. Seine Kollegen von der Mordkommission dürfen davon nichts wissen. Da das neue gebildete Team um Neo-Chefin Nicole Schwattke ohnehin gerade einen Mord zu klären hat fällt ihnen das zu Anfang nicht schwer. Doch sowohl der vermisste Ignaz, als auch der aktuelle Mordfall an einem Goldwäscher, haben miteinander zu tun. Nach dem eher schwachen Band neun „Im Grab schaust du nach oben“, nun wieder eine deutliche Steigerung. Auch die Cameo-Auftritte anderer Kommissare aus dem Krimi Genre (ich habe in Summe drei davon gekannt) gefallen mir sehr gut.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Jännerwein in seinem persönlichsten Fall

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem mittlerweile zehnten Fall wagt sich Kommissar Jennerwein doch sehr weit aus dem Fenster. Eigentlich gönnt er sich eine Auszeit, „Sabattical“, wie man das heute so schön nennt. Aus diesem Grund beschließt er einen längeren Urlaub in Schweden zu machen. Im heimatlichen Garmisch-Partenkirchen ist nichts zu tun und so übergibt er seine Arbeit und seine dienstlichen Pflichten vorübergehend an seine Stellvertreterin Nicole Schwattke. Der Kommissar aus dem bayrischen Werdenfelserland ist bereits auf dem Bahnhof des Kurortes, als ihm zum ersten Mal eine Person begegnet, welche er schon lange nicht mehr gesehen hat. Es handelt sich um Kommissar Kluftinger, belesene Krimi-Leser werden diesen Kommissar aus seinem eigenen Krimiuniversum kennen. Kluftinger ermittelt bereits auch in einer ganzen Reihe von Romanen im deutschen Allgäu. Jennerwein verquatscht sich etwas mit Kluftinger und verpasst daher nur knapp seinen Zug nach Schweden. Doch auch im Zug selber gönnt ihm die Heimat keine Ruhe. Zuerst erkennt ihn der Schaffner aus der Zeitung des Kurortes, danach erhält er einen alles verändernden Anruf. Ursel Grasegger, zusammen mit ihrem Mann Ignaz Bestattungsunternehmer mit Berufsverbot, bittet ihn um Hilfe. Eigentlich sind die Graseggers schon in allen neun vorhergehenden Bänden sozusagen das direkte Gegenstück zu Jennerwein, nämlich auf der anderen Seite des Gesetzes. Immer wieder tauchen sie genau im unpassendsten Augenblick auf und behindern Jennerwein und sein Team bei der Ermittlung des aktuellen Falls. Doch diesmal ist es etwas anders. Ignaz ist verschwunden, und Ursel Grasegger ist verzweifelt. Herr Grasegger sei eigentlich nur zu einem Spaziergang in die Berge und zu einem Besuch zu einer alten Liebschaft ins Krankenhaus aufgebrochen. Zum Abendessen, es findet immer pünktlich um 19:00 Uhr im Hause Grasegger statt, wollte er eigentlich zu Hause sein. Natürlich ist das nur die offizielle Version, eigentlich war Ignaz dabei eines der geheimen Goldverstecke in den Bergen zu besichtigen. Überall im Werdenfelserland, sowie auch in Tirol und Südtirol, haben die Graseggers für schlechte Zeiten in Form von Goldreserven vorgesorgt. Als eines dieser Verstecke offensichtlich aufgeflogen ist, macht Ignaz sich sofort auf den Weg dies zu überprüfen. Ihre Kinder Philipp und Lisa haben die Verstecke mit einer High-Tech-Ausrüstung aufgebessert, somit weiß das ehemalige Bestatterehepaar mit Berufsverbot davon. Als er am Abend nicht nach Hause kommt, bittet Ursel Kommissar Jennerwein um Hilfe. Gegen seine Einwände, und aufgrund der Tatsache, dass er sicher mal wieder auf Hilfe der Gegenseite hoffen darf, ermittelt Jennerwein verdeckt im Kurort. Seine Kollegen von der Mordkommission dürfen davon nichts wissen. Da das neue gebildete Team um Neo-Chefin Nicole Schwattke ohnehin gerade einen Mord zu klären hat fällt ihnen das zu Anfang nicht schwer. Doch sowohl der vermisste Ignaz, als auch der aktuelle Mordfall an einem Goldwäscher, haben miteinander zu tun. Nach dem eher schwachen Band neun „Im Grab schaust du nach oben“, nun wieder eine deutliche Steigerung. Auch die Cameo-Auftritte anderer Kommissare aus dem Krimi Genre (ich habe in Summe drei davon gekannt) gefallen mir sehr gut.

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Am Abgrund lässt man gern den Vortritt

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