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Produktbild: Am Abgrund lässt man gern den Vortritt
Band 10
Artikelbild von Am Abgrund lässt man gern den Vortritt
Jörg Maurer

1. Am Abgrund lässt man gern den Vortritt

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Jörg Maurer

1. Am Abgrund lässt man gern den Vortritt (Autorenlesung)

Am Abgrund lässt man gern den Vortritt

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jörg Maurer

Spieldauer

9 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

150

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732416073

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Jörg Maurer

Spieldauer

9 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.03.2018

Hörtyp

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Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

150

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732416073

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Alpen Krimi

Bewertung aus Weimar am 05.01.2020

Bewertungsnummer: 1281001

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Alpen Krimi ist spannend geschrieben. Allerdings ist es etwas verwirrend, wenn die Handlung hin und her springt. Ich bin zwar noch nicht ganz fertig mit dem Buch, aber es ist lesenswert.

Alpen Krimi

Bewertung aus Weimar am 05.01.2020
Bewertungsnummer: 1281001
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Alpen Krimi ist spannend geschrieben. Allerdings ist es etwas verwirrend, wenn die Handlung hin und her springt. Ich bin zwar noch nicht ganz fertig mit dem Buch, aber es ist lesenswert.

Bewährt überraschend

Bewertung aus Darmstadt am 30.06.2019

Bewertungsnummer: 1224445

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sehr entspanntes intelligentes Lesevergnügen. Absurde vergnügliche Geschichte, mit mehr als einem Augenzwinkern.Allen zu empfehlen, die sonst nur Krimis mit Mord, Brand und schwitzigen Händen beim Leser bevorzugen.

Bewährt überraschend

Bewertung aus Darmstadt am 30.06.2019
Bewertungsnummer: 1224445
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sehr entspanntes intelligentes Lesevergnügen. Absurde vergnügliche Geschichte, mit mehr als einem Augenzwinkern.Allen zu empfehlen, die sonst nur Krimis mit Mord, Brand und schwitzigen Händen beim Leser bevorzugen.

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Philipp Brandstötter

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5/5

Jännerwein in seinem persönlichsten Fall

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem mittlerweile zehnten Fall wagt sich Kommissar Jennerwein doch sehr weit aus dem Fenster. Eigentlich gönnt er sich eine Auszeit, „Sabattical“, wie man das heute so schön nennt. Aus diesem Grund beschließt er einen längeren Urlaub in Schweden zu machen. Im heimatlichen Garmisch-Partenkirchen ist nichts zu tun und so übergibt er seine Arbeit und seine dienstlichen Pflichten vorübergehend an seine Stellvertreterin Nicole Schwattke. Der Kommissar aus dem bayrischen Werdenfelserland ist bereits auf dem Bahnhof des Kurortes, als ihm zum ersten Mal eine Person begegnet, welche er schon lange nicht mehr gesehen hat. Es handelt sich um Kommissar Kluftinger, belesene Krimi-Leser werden diesen Kommissar aus seinem eigenen Krimiuniversum kennen. Kluftinger ermittelt bereits auch in einer ganzen Reihe von Romanen im deutschen Allgäu. Jennerwein verquatscht sich etwas mit Kluftinger und verpasst daher nur knapp seinen Zug nach Schweden. Doch auch im Zug selber gönnt ihm die Heimat keine Ruhe. Zuerst erkennt ihn der Schaffner aus der Zeitung des Kurortes, danach erhält er einen alles verändernden Anruf. Ursel Grasegger, zusammen mit ihrem Mann Ignaz Bestattungsunternehmer mit Berufsverbot, bittet ihn um Hilfe. Eigentlich sind die Graseggers schon in allen neun vorhergehenden Bänden sozusagen das direkte Gegenstück zu Jennerwein, nämlich auf der anderen Seite des Gesetzes. Immer wieder tauchen sie genau im unpassendsten Augenblick auf und behindern Jennerwein und sein Team bei der Ermittlung des aktuellen Falls. Doch diesmal ist es etwas anders. Ignaz ist verschwunden, und Ursel Grasegger ist verzweifelt. Herr Grasegger sei eigentlich nur zu einem Spaziergang in die Berge und zu einem Besuch zu einer alten Liebschaft ins Krankenhaus aufgebrochen. Zum Abendessen, es findet immer pünktlich um 19:00 Uhr im Hause Grasegger statt, wollte er eigentlich zu Hause sein. Natürlich ist das nur die offizielle Version, eigentlich war Ignaz dabei eines der geheimen Goldverstecke in den Bergen zu besichtigen. Überall im Werdenfelserland, sowie auch in Tirol und Südtirol, haben die Graseggers für schlechte Zeiten in Form von Goldreserven vorgesorgt. Als eines dieser Verstecke offensichtlich aufgeflogen ist, macht Ignaz sich sofort auf den Weg dies zu überprüfen. Ihre Kinder Philipp und Lisa haben die Verstecke mit einer High-Tech-Ausrüstung aufgebessert, somit weiß das ehemalige Bestatterehepaar mit Berufsverbot davon. Als er am Abend nicht nach Hause kommt, bittet Ursel Kommissar Jennerwein um Hilfe. Gegen seine Einwände, und aufgrund der Tatsache, dass er sicher mal wieder auf Hilfe der Gegenseite hoffen darf, ermittelt Jennerwein verdeckt im Kurort. Seine Kollegen von der Mordkommission dürfen davon nichts wissen. Da das neue gebildete Team um Neo-Chefin Nicole Schwattke ohnehin gerade einen Mord zu klären hat fällt ihnen das zu Anfang nicht schwer. Doch sowohl der vermisste Ignaz, als auch der aktuelle Mordfall an einem Goldwäscher, haben miteinander zu tun. Nach dem eher schwachen Band neun „Im Grab schaust du nach oben“, nun wieder eine deutliche Steigerung. Auch die Cameo-Auftritte anderer Kommissare aus dem Krimi Genre (ich habe in Summe drei davon gekannt) gefallen mir sehr gut.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Jännerwein in seinem persönlichsten Fall

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem mittlerweile zehnten Fall wagt sich Kommissar Jennerwein doch sehr weit aus dem Fenster. Eigentlich gönnt er sich eine Auszeit, „Sabattical“, wie man das heute so schön nennt. Aus diesem Grund beschließt er einen längeren Urlaub in Schweden zu machen. Im heimatlichen Garmisch-Partenkirchen ist nichts zu tun und so übergibt er seine Arbeit und seine dienstlichen Pflichten vorübergehend an seine Stellvertreterin Nicole Schwattke. Der Kommissar aus dem bayrischen Werdenfelserland ist bereits auf dem Bahnhof des Kurortes, als ihm zum ersten Mal eine Person begegnet, welche er schon lange nicht mehr gesehen hat. Es handelt sich um Kommissar Kluftinger, belesene Krimi-Leser werden diesen Kommissar aus seinem eigenen Krimiuniversum kennen. Kluftinger ermittelt bereits auch in einer ganzen Reihe von Romanen im deutschen Allgäu. Jennerwein verquatscht sich etwas mit Kluftinger und verpasst daher nur knapp seinen Zug nach Schweden. Doch auch im Zug selber gönnt ihm die Heimat keine Ruhe. Zuerst erkennt ihn der Schaffner aus der Zeitung des Kurortes, danach erhält er einen alles verändernden Anruf. Ursel Grasegger, zusammen mit ihrem Mann Ignaz Bestattungsunternehmer mit Berufsverbot, bittet ihn um Hilfe. Eigentlich sind die Graseggers schon in allen neun vorhergehenden Bänden sozusagen das direkte Gegenstück zu Jennerwein, nämlich auf der anderen Seite des Gesetzes. Immer wieder tauchen sie genau im unpassendsten Augenblick auf und behindern Jennerwein und sein Team bei der Ermittlung des aktuellen Falls. Doch diesmal ist es etwas anders. Ignaz ist verschwunden, und Ursel Grasegger ist verzweifelt. Herr Grasegger sei eigentlich nur zu einem Spaziergang in die Berge und zu einem Besuch zu einer alten Liebschaft ins Krankenhaus aufgebrochen. Zum Abendessen, es findet immer pünktlich um 19:00 Uhr im Hause Grasegger statt, wollte er eigentlich zu Hause sein. Natürlich ist das nur die offizielle Version, eigentlich war Ignaz dabei eines der geheimen Goldverstecke in den Bergen zu besichtigen. Überall im Werdenfelserland, sowie auch in Tirol und Südtirol, haben die Graseggers für schlechte Zeiten in Form von Goldreserven vorgesorgt. Als eines dieser Verstecke offensichtlich aufgeflogen ist, macht Ignaz sich sofort auf den Weg dies zu überprüfen. Ihre Kinder Philipp und Lisa haben die Verstecke mit einer High-Tech-Ausrüstung aufgebessert, somit weiß das ehemalige Bestatterehepaar mit Berufsverbot davon. Als er am Abend nicht nach Hause kommt, bittet Ursel Kommissar Jennerwein um Hilfe. Gegen seine Einwände, und aufgrund der Tatsache, dass er sicher mal wieder auf Hilfe der Gegenseite hoffen darf, ermittelt Jennerwein verdeckt im Kurort. Seine Kollegen von der Mordkommission dürfen davon nichts wissen. Da das neue gebildete Team um Neo-Chefin Nicole Schwattke ohnehin gerade einen Mord zu klären hat fällt ihnen das zu Anfang nicht schwer. Doch sowohl der vermisste Ignaz, als auch der aktuelle Mordfall an einem Goldwäscher, haben miteinander zu tun. Nach dem eher schwachen Band neun „Im Grab schaust du nach oben“, nun wieder eine deutliche Steigerung. Auch die Cameo-Auftritte anderer Kommissare aus dem Krimi Genre (ich habe in Summe drei davon gekannt) gefallen mir sehr gut.

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