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Produktbild: Der Tätowierer von Auschwitz
Artikelbild von Der Tätowierer von Auschwitz
Heather Morris

1. Der Tätowierer von Auschwitz

Der Tätowierer von Auschwitz Die wahre Geschichte des Lale Sokolov

Gesprochen von
72

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Julian Mehne + weitere

Spieldauer

7 Stunden und 19 Minuten

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Osterwoldaudio

Originaltitel

The Tattooist of Auschwitz

Übersetzt von

Elsbeth Ranke

Sprache

Deutsch

EAN

9783869524092

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

7 Stunden und 19 Minuten

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Osterwoldaudio

Originaltitel

The Tattooist of Auschwitz

Übersetzt von

Elsbeth Ranke

Sprache

Deutsch

EAN

9783869524092

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Paul- Nevermann-Platz 5
22765 Hamburg
DE

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  • Ascari

    5/5

    05.09.2018

    Hörbuch (Audio)

    Ein wichtiges Buch gegen das Vergessen!

    Die Geschichte von Lale und Gita ist bemerkenswert, gar keine Frage – und ich sehe das Buch auch als einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen. Es gibt wohl nur ganz wenige Bücher, die von jemandem inspiriert sind, der das Grauen an diesem Ort erlebt und – vor allem – überlebt hat. Trotzdem hatte ich beim Hören so meine Probleme: Das Eindringliche, das im Klappentext erwähnt wird, habe ich sehr oft einfach nicht spüren können. Der Erzählstil des Buches ist in meinen Augen fast zu sachlich gehalten, trotz der vielen Dialoge, die die Autorin eingefügt hat. Aus diesem Grund habe ich mich immer wieder gefragt, was ich hier vor mir habe, ein Sachbuch, das Sequenzen eines Romans enthält, oder einen belletristischen Roman, der sich sehr strikt an die Erinnerungen Lales hält. Für mich ist hier irgendwie eine Mischung aus beidem herausgekommen … Diese Sachlichkeit ist es auch, die mir den Zugang zeitweise sehr schwierig gemacht hat. Irgendwie hatte ich erwartet, mehr Gefühle zu durchleben, stattdessen gingen viele Szenen einfach an mir vorbei, obwohl sie eigentlich etwas in mir hätten auslösen müssen. Nicht einmal die aufkeimende Liebe zu Gita wurde auf diese Weise für mich transparent, irgendwie lernt Lale Gita kennen (soweit man in Auschwitz überhaupt von “Kennenlernen” sprechen kann) und ist dann ruckzuck in sie verliebt, obwohl er recht lange nur sehr wenig von ihr weiß. Ich möchte aber nicht nur kritisieren, denn wenn Lales Erinnerungen korrekt sind, gab es auch kleine Funken von Menschlichkeit in Auschwitz. Menschen, die im Geheimen versucht haben, den Lagerinsassen zu helfen, und sie vielleicht nicht retten, aber ihnen zumindest das Leben in Form von geschmuggelten Lebensmitteln und Medikamenten leichter machen konnten. Gerade diese kleinen Momente ließen mich dran bleiben, die Neugier, wer von den Nebenfiguren es denn schaffen würde. Ein Gefühl, das mich leider weniger mit den Hauptfiguren verbunden hat, da ich ja schon vor dem Lesen wusste, dass sie Auschwitz, seine Krankheiten und Foltern überleben würden … Gut gefallen hat mir auch das Nachwort der Autorin, wo sie das Kennenlernen von Lale als altem Mann schildert. Hier merkt man ihr an, dass ihr Lales Leben wohl doch sehr nah gegangen sein muss, denn sie spricht von einer Lektion in Menschlichkeit … Wenige Worte nur, aber sie konnten mich mehr berühren als das Buch selbst (Obwohl die Geschichte natürlich notwendig ist, um zu verstehen, was die Autorin mit dem Nachwort sagen möchte). Abgerundet wird das Hörbuch von einigen Anmerkungen, die das weitere Schicksal der beiden Liebenden schildern. Ein sehr passender Abschluss, den es hat mich durchaus interessiert, wie es Gita und Lale nach der Nazi-Zeit ergangen ist. Und damit einher geht auch ein Kompliment an den HörbucHHamburg Verlag, denn oft werden solche Dinge dem Hörbuch-Fan ja leider unterschlagen. Mein Fazit: Ich vergebe 4 Sterne aufgerundet, denn summa summarum hat “Der Tätowierer von Auschwitz” bei mir sehr gemischte Gefühle erzeugt. Ich maße mir nicht an zu urteilen, ob die Autorin diesen sachlichen Schreibstil absichtlich gewählt hat (woraus zumindest aus dem Nachwort zu schließen ist), aber so richtig nah ging mir das Buch tatsächlich erst durch das Nachwort …

  • Bewertung

    5/5

    01.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Traurig und rührend zugleich

    Dieses Buch war für mich eines der bewegendsten aus dieser schrecklichen Zeit deutscher Geschichte. Klare Empfehlung an jeden, der Zeitzeugenberichte aus der NS-Zeit interessant findet und emotional ergriffen werden möchte.

  • enchantedbookie

    5/5

    07.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegende Geschichte

    Dieses Buch hat mich tief bewegt und lässt mich auch immer noch nicht los. Der Tätowierer von Auschwitz erzählt eine Liebesgeschichte vor einem der dunkelsten Kapitel der Geschichte – ruhig, eindringlich und erschütternd zugleich. Besonders beeindruckt hat mich, wie nahbar und eindrücklich die historischen Ereignisse geschildert werden. Ohne zu beschönigen, aber auch ohne zu überfordern, zeigt das Buch den grausamen Alltag im Konzentrationslager und stellt dabei die Menschlichkeit, Hoffnung und Liebe in den Mittelpunkt. Die Geschichte von Lale und Gita ist zutiefst emotional. Sie macht deutlich, wie wichtig selbst kleinste Momente von Nähe und Hoffnung sein können, um unter unmenschlichen Bedingungen zu überleben. Ein schweres, aber unglaublich wichtiges Buch, das berührt, nachdenklich macht und erinnert. Keine leichte Lektüre – aber eine, die man gelesen haben sollte.

  • Bewertung

    5/5

    28.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nach wahrer Begebenheit

    Ich habe das Buch in 2 Tagen gelesen. Es ist sehr gut, flüssig und spannend geschrieben. Man konnte sich alles bildlich vorstellen. Ich kann das Buch nur empfehlen,ich persönlich finde es sollte eine Pflichtlektüre im Geschichtsunterricht sein.

  • Bewertung

    5/5

    13.11.2025

    eBook (ePUB)

    Bewegend und emotional

    Großartige Biografie. Ein Buch, was man lesen muss! Das Menschen, die in so einer Situation sind, über sich hinaus wachsen und für die Liebe und Respekt kämpfen, einfach traurig und so mutig zugleich!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (72)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jessica Bianca W.

    Jessica Bianca W.

    Thalia Klagenfurt Südpark

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte, die unter die Haut geht.

    In diesem Buch wird die Geschichte eines jüdischen Häftling Namens Lale Sokolov erzählt, der im Konzentrationslager Ausschwitz zur Tätowierung der Häftlingsnummern gezwungen wurde. Dort lernte er seine große Liebe kennen- Gita. Inmitten von unvorstellbarem Leid und Grausamkeit wächst eine Liebe, die selbst den dunkelsten Ort der Menschheitsgeschichte überlebt. Ein beeindruckendes Buch, das zum Nachdenken anregt und lange nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Riedl

    Bianca Riedl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.03.2025

    eBook (ePUB)

    Unvorstellbar viel Leid, Qual und Verzweiflung

    Lale- ein junger Herr der hoffte, durch seine Freiwilligkeit seine Familie zu retten- als Häftling im KZ Auschwitz. Dort wurde er der Tätowierer- doch ist das seine Rettung, oder das Ende? Auch seine große Liebe lernt er dort kennen- aber kann diese Liebe diese unfassbare Hölle überleben?
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Raab

    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.11.2018

    eBook (ePUB)

    Eine Liebe unter schwierigsten Bedingungen

    Die Geschichte von Lale und Gita, die unter schrecklichen Bedingungen an ihre Liebe glauben, die den Mut zu überleben aufbringen und anderen dabei helfen, Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Unglaublich, berührend, schockierend und ein Muss gegen das Vergessen!
  • Zum Bewerterprofil von Angélique

    Angélique

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

    4/5

    21.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Nummern und Hoffnung

    Lales Geschichte hat mich unglaublich berührt, vor allem sein Mut, seine Hoffnung und seine Liebe zu Gita. Heather Morris schafft es, auf einfühlsame Weise einen intensiven Einblick in das Leben im Konzentrationslager zu geben – voller Angst, Leid, aber auch Menschlichkeit. Das Buch bleibt lange im Gedächtnis und erinnert daran, dass sich die Geschichte nicht nochmal wiederholen darf. Ein zutiefst ergreifendes und wichtiges Buch.
  • Zum Bewerterprofil von S. Naderer

    S. Naderer

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

    4/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend

    Ergreifend wird hier die Geschichte von Lale, dem Tätowierer von Auschwitz und seiner großen Liebe Gita erzählt. Wir erfahren von den harten Jahren, die Lale im Konzentrationslager überlebt hat und seinem „Alltag“ inmitten all der Gräueltaten, den er, so gut es ging, durchzustehen versuchte. Den kurzen und viel zu seltenen Momenten, die er mit Gita verbringen konnte und der Traurigkeit, sie nach nur ein paar Minuten wieder gehen zu lassen. Obwohl mich Lales Geschichte sehr berührt hat, so hätte ich mich doch sehr gefreut, etwas mehr von seinen Gefühlen zu erfahren. Wie dachte er genau über Baretzki oder über Gitas Freundinnen? Wie nahm er die Stimmung im Lager wahr und wie die Ausstrahlung verschiedener Personen? Wie wandelten sich seine Emotionen die Zeit in Auschwitz über? Dieser Bereich kommt meiner Meinung nach etwas zu kurz und hätte für mich das Buch noch interessanter gemacht.

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