Produktbild: Der Tätowierer von Auschwitz

Der Tätowierer von Auschwitz Die Geschichte des Lale Sokolov - basierend auf wahren Begebenheiten

71

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13927

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

9243 KB

Übersetzt von

Elsbeth Ranke

Sprache

Deutsch

EAN

9783492992640

Beschreibung

Rezension

»Eine berührende Liebesgeschichte, die an einem Ort entspringt der schlimmer nicht sein könnte. Sehr, sehr lesenswert!«, misshappyreading.blogspot.com, 13.08.2018

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

13927

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

9243 KB

Übersetzt von

Elsbeth Ranke

Sprache

Deutsch

EAN

9783492992640

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  • Bewertung

    5/5

    13.11.2025

    eBook (ePUB)

    Bewegend und emotional

    Großartige Biografie. Ein Buch, was man lesen muss! Das Menschen, die in so einer Situation sind, über sich hinaus wachsen und für die Liebe und Respekt kämpfen, einfach traurig und so mutig zugleich!

  • Swenja

    aus Bielefeld

    5/5

    13.05.2024

    eBook (ePUB)

    Muss aufjeden Fall gelesen werden.

    Es machte mich echt traurig und wütend. Man kennt solche Erlebnisse ja Gott sei dank nur aus Erzählungen. Jeder sollte es gelesen haben ,damit sich sowas nie wiederholt. Es wurde so bildlich geschrieben das man das Gefühl hatte mitten im Geschehen zu sein. Klare Lese Empfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    15.03.2024

    eBook (ePUB)

    sollte man gelesen haben

    Heather Morris erzählt die Geschichte von dem slowakischen Jude Lale Sokolov. Der Roman ist fesselnd, berührend, oft auch beklemmend. Bücher wie diese sollte man unbedingt gelesen haben. Als Bildung und als Auftrag niemals zu vergessen!

  • Bewertung

    5/5

    19.01.2022

    eBook (ePUB)

    Traurig...

    Eine traurige Geschichte, die jedoch doch voller Hoffnung ist. Heather Morris erzählt die Geschichte von Lale. Die Geschichte eines Menschen, der ein viel zu grosses Herz besitzt. Heather Morris hat einen eher sachlichen Schreibstil, den laut den Rezensionen, viele nicht so packend fanden. Ich kann den Punkt gut nachvollziehen. Mich hat es beim Lesen jedoch nicht gestört oder daran gehindert das Buch gut zu finden. Zur Geschichte selbst möchte ich gar nicht allzu viel sagen – so etwas kann und will ich auch gar nicht „bewerten“. Es ist einfach nur schrecklich, zu was Menschen fähig waren und leider immer noch sind… Das Buch hat mich berührt, unfassbar traurig gemacht und sprachlos zurückgelassen. Ich war froh um das „Happy End“, wohl aber im Wissen, dass es bei den wenigstens Menschen, die so etwas erleben mussten, zu so einem kam. Heather Morris hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass wir niemals vergessen, was im 2. Weltkrieg geschehen ist. Wir können es nicht mehr rückgängig machen aber dazu beitragen, dass es nie nie wieder zu etwas so Unmenschlichen kommt! *Was ich noch anfügen möchte: Heather Morris oder bzw. die Übersetzerin Elsbeth Ranke hat den „Z“-Begriff für die Roma im Buch verwendet, den man, meines Wissens, aus dem Wortschatz verbannen sollte.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    21.11.2021

    eBook (ePUB)

    Berührend & fesselnd

    Ich habe dieses Buch innerhalb von 24H verschlungen und am Ende geweint ohne Ende. Diese Geschichte geht sehr unter die Haut und sollte, meiner Meinung nach, von jedem gelesen werden!

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Bewertungen (71)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jessica Bianca W.

    Jessica Bianca W.

    Thalia Klagenfurt Südpark

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte, die unter die Haut geht.

    In diesem Buch wird die Geschichte eines jüdischen Häftling Namens Lale Sokolov erzählt, der im Konzentrationslager Ausschwitz zur Tätowierung der Häftlingsnummern gezwungen wurde. Dort lernte er seine große Liebe kennen- Gita. Inmitten von unvorstellbarem Leid und Grausamkeit wächst eine Liebe, die selbst den dunkelsten Ort der Menschheitsgeschichte überlebt. Ein beeindruckendes Buch, das zum Nachdenken anregt und lange nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Riedl

    Bianca Riedl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.03.2025

    eBook (ePUB)

    Unvorstellbar viel Leid, Qual und Verzweiflung

    Lale- ein junger Herr der hoffte, durch seine Freiwilligkeit seine Familie zu retten- als Häftling im KZ Auschwitz. Dort wurde er der Tätowierer- doch ist das seine Rettung, oder das Ende? Auch seine große Liebe lernt er dort kennen- aber kann diese Liebe diese unfassbare Hölle überleben?
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Raab

    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.11.2018

    eBook (ePUB)

    Eine Liebe unter schwierigsten Bedingungen

    Die Geschichte von Lale und Gita, die unter schrecklichen Bedingungen an ihre Liebe glauben, die den Mut zu überleben aufbringen und anderen dabei helfen, Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Unglaublich, berührend, schockierend und ein Muss gegen das Vergessen!
  • Zum Bewerterprofil von Angélique

    Angélique

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

    4/5

    21.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Nummern und Hoffnung

    Lales Geschichte hat mich unglaublich berührt, vor allem sein Mut, seine Hoffnung und seine Liebe zu Gita. Heather Morris schafft es, auf einfühlsame Weise einen intensiven Einblick in das Leben im Konzentrationslager zu geben – voller Angst, Leid, aber auch Menschlichkeit. Das Buch bleibt lange im Gedächtnis und erinnert daran, dass sich die Geschichte nicht nochmal wiederholen darf. Ein zutiefst ergreifendes und wichtiges Buch.
  • Zum Bewerterprofil von S. Naderer

    S. Naderer

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

    4/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend

    Ergreifend wird hier die Geschichte von Lale, dem Tätowierer von Auschwitz und seiner großen Liebe Gita erzählt. Wir erfahren von den harten Jahren, die Lale im Konzentrationslager überlebt hat und seinem „Alltag“ inmitten all der Gräueltaten, den er, so gut es ging, durchzustehen versuchte. Den kurzen und viel zu seltenen Momenten, die er mit Gita verbringen konnte und der Traurigkeit, sie nach nur ein paar Minuten wieder gehen zu lassen. Obwohl mich Lales Geschichte sehr berührt hat, so hätte ich mich doch sehr gefreut, etwas mehr von seinen Gefühlen zu erfahren. Wie dachte er genau über Baretzki oder über Gitas Freundinnen? Wie nahm er die Stimmung im Lager wahr und wie die Ausstrahlung verschiedener Personen? Wie wandelten sich seine Emotionen die Zeit in Auschwitz über? Dieser Bereich kommt meiner Meinung nach etwas zu kurz und hätte für mich das Buch noch interessanter gemacht.

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