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Disrupt Yourself Vom Abenteuer, sich in der digitalen Welt neu erfinden zu müssen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2018

Verlag

Penguin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/3 cm

Gewicht

480 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60033-6

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch ist für jeden Unternehmer eine lebensrettende Maßnahme. Denn hier erfährt er anschaulich und klar, was zu tun ist.« Gabor Steingart über "Silicon Germany"

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2018

Verlag

Penguin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/3 cm

Gewicht

480 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60033-6

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE
vertrieb.verlagsgruppe@randomhouse.de

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Kenn ich leider schon

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christoph Keese gilt als einer der führenden Experten in dem Bereich der Digitalisierung. Seit seinem überwältigenden Erfolg des ersten Buches „Silicon Valley“ kann ich das auch bestätigen. Im ersten Buch beschreibt er aus seiner Sicht die Vorgänge in dieser vor allem durch Firmen wie Facebook, Google und Amazon vielen bei uns in Mitteleuropa bekannte Gegend. Diese Region in Kalifornien heißt eigentlich Montain View und dient noch einer ganzen Reihe anderer Firmen als Hauptstandort um ihre (digitalen) Dienstleistungen in die Welt zu schicken. 2013 lebte er zusammen mit seiner Frau und seinen beiden erwachsenen Söhnen ein halbes Jahr in diesem Hotspot der Hochtechnologie. Ein seinerzeit bahnbrechendes Buch, welches mir gut gefallen hat. Zwei Jahre später erschien dann „Silicon Germany“ in welchem er speziell auf die Situation in Deutschland einging. In diesem Band kamen mir zum ersten mal auch Firmen unter, welche eben in Deutschland auf innovative Art und Weise zeigen, wie man in Zeiten der Digitalisierung noch erfolgreicher werden und wachsen kann. Städte und Unternehmen im kleinen und mittleren Management wurden mir durch das zweite Buch zum ersten mal bewusst gemacht. Wieder knapp zwei Jahre später liegt nun der dritte Band auf. Es handelt sich allerdings, so wird zumindest behauptet, nicht um eine Zusammenfassung der ersten beiden Bücher, sondern um ein komplett neues Buch. Leider muss ich jetzt - nach knapp 100 Seiten Lektüre - sagen, das es leider nicht so ist! Auch wenn es sich wieder gut liest, so sind mir dennoch eigentlich fast alle Geschichten und Beispiele, die hier vorkommen, bereits aus den ersten beiden Bänden bekannt. Sollten Sie diese kennen, so muss ich Ihnen leider raten auf ein anderes Buch zurückzugreifen. Wenn Sie die ersten beiden Bände nicht kennen, greifen Sie bedenkenlos zu. Wie auch bei den vorangegangenen Titeln dieses Autors erhält man einen gut lesbaren Einblick in den Vorgang der Digitalisierung, welcher in allen Bereichen unseres Lebens immer weiter voranschreitet. Haushaltsgeräte, die sich selbständig zum Lademodul bewegen wenn ihr Akku sich dem Ende neigt. Kühlschränke, die selbstständig eine Bestellung über Lebensmittel aufgeben, welche sich dem Ende nähern. Oder auch Rasenmäher, die selbständig zu arbeiten beginnen nachdem sie virtuell die Höhe des Rasens vor dem eigenen Haus als zu hoch eingestuft haben. All das klang vor nicht einmal einem halben Jahrhundert noch nach Sience Fiction, heute jedoch ist das in vielen Ländern Europas und Nordamerikas Alltag. Seine Geschichten beziehen sich übrigens fast ausschließlich auf diesen Bereich, andere Länder oder Regionen der Welt kommen nicht oder kaum vor. Das mag die meisten Menschen vermutlich nicht stören, jedoch kenne ich diese Gebiete durch seine ersten beiden Bücher schon. Spannend wäre da sicher noch eine andere Region der Welt gewesen. Schade. Kann man lesen, falls Sie jedoch die ersten beiden Bücher kennen, werden Sie hier nichts Neues erfahren.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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3/5

Kenn ich leider schon

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christoph Keese gilt als einer der führenden Experten in dem Bereich der Digitalisierung. Seit seinem überwältigenden Erfolg des ersten Buches „Silicon Valley“ kann ich das auch bestätigen. Im ersten Buch beschreibt er aus seiner Sicht die Vorgänge in dieser vor allem durch Firmen wie Facebook, Google und Amazon vielen bei uns in Mitteleuropa bekannte Gegend. Diese Region in Kalifornien heißt eigentlich Montain View und dient noch einer ganzen Reihe anderer Firmen als Hauptstandort um ihre (digitalen) Dienstleistungen in die Welt zu schicken. 2013 lebte er zusammen mit seiner Frau und seinen beiden erwachsenen Söhnen ein halbes Jahr in diesem Hotspot der Hochtechnologie. Ein seinerzeit bahnbrechendes Buch, welches mir gut gefallen hat. Zwei Jahre später erschien dann „Silicon Germany“ in welchem er speziell auf die Situation in Deutschland einging. In diesem Band kamen mir zum ersten mal auch Firmen unter, welche eben in Deutschland auf innovative Art und Weise zeigen, wie man in Zeiten der Digitalisierung noch erfolgreicher werden und wachsen kann. Städte und Unternehmen im kleinen und mittleren Management wurden mir durch das zweite Buch zum ersten mal bewusst gemacht. Wieder knapp zwei Jahre später liegt nun der dritte Band auf. Es handelt sich allerdings, so wird zumindest behauptet, nicht um eine Zusammenfassung der ersten beiden Bücher, sondern um ein komplett neues Buch. Leider muss ich jetzt - nach knapp 100 Seiten Lektüre - sagen, das es leider nicht so ist! Auch wenn es sich wieder gut liest, so sind mir dennoch eigentlich fast alle Geschichten und Beispiele, die hier vorkommen, bereits aus den ersten beiden Bänden bekannt. Sollten Sie diese kennen, so muss ich Ihnen leider raten auf ein anderes Buch zurückzugreifen. Wenn Sie die ersten beiden Bände nicht kennen, greifen Sie bedenkenlos zu. Wie auch bei den vorangegangenen Titeln dieses Autors erhält man einen gut lesbaren Einblick in den Vorgang der Digitalisierung, welcher in allen Bereichen unseres Lebens immer weiter voranschreitet. Haushaltsgeräte, die sich selbständig zum Lademodul bewegen wenn ihr Akku sich dem Ende neigt. Kühlschränke, die selbstständig eine Bestellung über Lebensmittel aufgeben, welche sich dem Ende nähern. Oder auch Rasenmäher, die selbständig zu arbeiten beginnen nachdem sie virtuell die Höhe des Rasens vor dem eigenen Haus als zu hoch eingestuft haben. All das klang vor nicht einmal einem halben Jahrhundert noch nach Sience Fiction, heute jedoch ist das in vielen Ländern Europas und Nordamerikas Alltag. Seine Geschichten beziehen sich übrigens fast ausschließlich auf diesen Bereich, andere Länder oder Regionen der Welt kommen nicht oder kaum vor. Das mag die meisten Menschen vermutlich nicht stören, jedoch kenne ich diese Gebiete durch seine ersten beiden Bücher schon. Spannend wäre da sicher noch eine andere Region der Welt gewesen. Schade. Kann man lesen, falls Sie jedoch die ersten beiden Bücher kennen, werden Sie hier nichts Neues erfahren.

Meinung aus der Buchhandlung

Disrupt Yourself

von Christoph Keese

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