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Band 1

Lost in Fuseta Ein Portugal-Krimi

Aus der Reihe Leander Lost ermittelt
39

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2748

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,1/12,7/3 cm

Gewicht

293 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

27. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05162-9

Beschreibung

Rezension

»Wer Portugal liebt, den wird bei der Lektüre von Lost in Fuseta das Fernweh packen.« ("NDRkultur")
»Höchst Lesenswert« ("Hamburger Abendblatt")
»Wer noch nicht in Portugal war, will nach Lektüre dieses Krimis hin: Lost in Fuseta versprüht so viel Lokalkolorit, dass Fernweh vorprogrammiert ist.« ("Börsenblatt")
» Lost in Fuseta von Gil Ribeiro ist spannend, lustig und versprüht viel südeuropäisches Flair.« ("WDR 2 Lesen")
» [...] ein einziger Lesespaß. Ab damit ins Urlaubsgepäck!« ("Mokka Stadtmagazin")
»[...] ein sprühender Dialogwitz, der seinesgleichen sucht. Bringt einen zum Lächeln [...]. Toll!« ("blog.wdr.de/nollerliest/")
»[...] der Auftakt einer geplanten neuen Reihe ist so lebendig und herzerwärmend geschrieben, dass man am liebsten sofort Urlaub buchten möchte, um diese fantastischen Leute kennenzulernen.« ("Die Rheinpfalz")
»Sein [Gil Ribeiros] Debüt ist absolut gelungen, der Fall verzwickt, die Dialoge witzig, der Autor kennt das Land und die Menschen und wie portugiesische Saudade auf deutsche Korrektheit prallt – das macht Lust auf mehr Lost.« ("MDR Kultur")
»...alle, die schon einmal an der Ostalgarve waren, [werden] diesen neuen Krimi lieben [...].« ("Neue Presse")
»Flott und mit lakonischem Humor geschrieben.« ("Stuttgarter Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

2748

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,1/12,7/3 cm

Gewicht

293 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

27. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05162-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    11.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ungewöhnlicher Ermittler in einer Ferien-Idylle

    Der Auftakt der Krimireihe rund um den autistischen deutschen Kommissar, Leander Lost, ist definitiv gelungen und macht Lust auf mehr. Der Krimi ist eine gute Mischung aus portugiesischem Flair, gut konstruiertem Kriminalfall und Protagonisten, die in Erinnerung bleiben. Einer der grössten Reize dieses Buches ist die Figur des Leander Lost. Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt beschreibt dessen Andersartigkeit in keinem Fall klischeehaft oder abwertend, sondern mit viel Feingefühl. Er schafft es, dass man sich direkt in Leander hineinfühlen kann und manchmal von seinen Gedanken berührt wird, manchmal aber auch lächeln muss. Die Beziehung zwischen ihm und den portugiesischen Leuten rund um ihn herum entwickelt sich glaubwürdig und warmherzig. Auch das Lebensgefühl der Algarve wird hervorragend eingefangen. Sonne, Meer, langsames Leben einerseits, aber auch soziale Spannungen, Politik andererseits. Die Kriminalgeschichte an sich ist sehr spannend und kurzweilig aufgebaut. Auch ist der Ausgang der Geschichte nicht bis ins kleinste Detail voraussehbar. Ich habe die Ermittlungen quasi wie ,,mitermittelt’' - am Ende war mir das Team, zu meiner Überraschung, aber einen Schritt voraus. Das Buch ist definitiv mehr als ein Krimi. Es ist eine Geschichte über das Fremdsein, über Freundschaft und über die Möglichkeit in der Fremde ein Zuhause zu finden. Der Krimi macht definitiv Lust auf mehr.

  • Eli

    Book Circle Community

    5/5

    28.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi vom feinsten

    Ich liebe diese Reihe und Leander Lost. Der Deutsche Austausch Beamte mit Autismus/ Asperger Syndrom verschlägt es nach Portugal. Mit seiner Gabe dem Erkennen von Mikroexpressionen im Gesicht und seiner unfähigkeit zu Lügen gibt es viele spannende und witzige Situationen. Alle Charaktere sind toll ausgearbeitet und wachsen einem sofort ans Herz. Toller Schreibstil, interessante Kulisse in die man am liebsten selbts abtauchen würde um ein kühles Sagres oder feines Pastetas zu geniessen. Die Ganze Reihe ist sehr zu empfehlen.

  • Stine

    5/5

    29.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklich eine tolle Reihe!

    Ich bin seit dem ersten Band über Leander Lost begeistert von dieser Reihe… Jetzt warte ich schon gespannt auf den nächsten Band. Leander Lost ist so eine coole Figur! Einfach nur toll! Die Fälle sind das auch!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Leander Losts erster Fall...

    Das Septemberlicht an der Algarve ist von betörender Schönheit. Am Flughafen von Faro nehmen Sub-Inspektorin Rosado und ihr Kollege Esteves einen schlaksigen Kerl in schwarzem Anzug und mit schmaler Lederkrawatte in Empfang: Leander Lost, Kriminalkommissar aus Hamburg, für ein Jahr in Diensten der Polícia Judiciária. Eine Teambildung der besonderen Art beginnt, als die portugiesischen Sub-Inspektoren feststellen müssen, dass ihr neuer Kollege aus Deutschland nicht nur merkwürdig gekleidet ist, sondern sich auch merkwürdig verhält. Erst langsam kommen sie dem Mörder eines Privatdetektivs auf die Spur, sowie der Tatsache, dass Leander Losts Merkwürdigkeiten dem Asperger-Syndrom geschuldet sind – und dass seine Inselbegabungen äußerst hilfreich sind bei der Lösung des Falls um die schmutzigen Machenschaften eines Wasserversorgers an der Algarve… (Klappentext) Der Titel hat mich ehrlich gesagt zunächst in die Irre geführt. “Lost in Fuseta” las sich für mich englisch und dementsprechend als “Verloren in Fuseta”. Das trifft es vielleicht auch ein wenig, aber in erster Linie geht es hier doch um einen deutschen Kriminalkommissar, der im Rahmen eines EU-Austauschprojektes für ein Jahr an die portugiesische Algarve versetzt wurde. Leander Lost ist sein Name, und er kommt aus Hamburg. Als die portugiesischen Kolleg:innen ihn am Flughafen von Faro in Empfang nehmen, stutzen sie bereits das erste Mal. Leander Lost trägt ungeachtet der warmen Temperaturen einen schwarzen Anzug mit schmaler Lederkrawatte. Nur zu schnell bemerken die Beamten aus Fuseta dann, dass auch das Verhalten des deutschen Kriminalkommissars merkwürdig ist. Er versteht keine Ironie, ist unfähig zu lügen, nicht in der Lage, menschliche Mimik zu interpretieren, und er benötigt bestimmte Rituale, um sich sicher zu fühlen. Außerdem sagt er genau das, was er denkt, was teilweise womöglich etwas aufstößt. Doch bevor sich Sub-Inspektorin Rosado und ihr Kollege Esteves noch groß wundern können, werden sie an einen Tatort gerufen. Ein Privatdetektiv wurde erschlagen auf einem Boot aufgefunden, und der “alemão” wird gleich in die Ermittlungen zu dem Todesfall mit einbezogen. Im Büro des Detektivs überraschen die Polizisten einen Einbrecher, der die Räume in Brand setzt und dann kurzerhand Losts neuen Kollegen Carlos Esteves als Geisel nimmt und diesen mit der Waffe bedroht, um sich einen Fluchtweg zu erzwingen. Lost zögert nicht und zieht seine Waffe - und schießt Esteves ins Bein. Eine schräge Rettungsaktion, die funktioniert - doch die portugiesischen Kolleg:innen sind alles andere als amüsiert. Sie wollen den merkwürdigen Hamburger Kollegen schnellstmöglich wieder loswerden. Zum Glück für Lost erkennt die Schwester von Sub-Inspektorin Rosado, dass Lost das Asperger-Syndrom hat - und dass der Beinschuss auf Esteves für ihn eine rein pragmatische Lösung war. Begeistert ist trotzdem niemand, aber alle beginnen zu erkennen, dass hinter den merkwürdigen Verhaltensweisen von Lost ein grundehrlicher Kerl steckt, der zudem noch verblüffende Fähigkeiten hat. So verfügt er beispielsweise über ein eidetisches Gedächtnis: kurze visuelle Eindrücke genügen, damit sich Leander Lost komplexe Szenen detailgenau merken kann. Dies bringt letztlich auch die Ermittlungen um den toten Privatdetektiv voran, der schmutzigen Machenschaften eines Wasserversorgers auf der Spur war… Bei diesem ersten Fall von Leander Lost handelt es sich um einen beschaulichen Krimi, was sicher auch der Tatsache geschuldet ist, dass hier die Charaktere erstmals vorgestellt werden, ebenso wie die Örtlichkeiten und spezifische Merkmale der portugiesischen Algarve. Manche Schilderungen ziehen sich vielleicht etwas in die Länge, einiges erscheint womöglich recht klischeehaft, und doch hat mir der Krimi insgesamt außerordentlich gut gefallen. Ernste Themen ranken um den eigentlichen Kriminalfall, das beschauliche Lebenstempo Portugals spiegelt sich im Geschehen, die Charaktere erscheinen glaubhaft und authentisch. Besonders gefallen hat mir dabei, dass trotz etlicher witzig-schräger Szenen, bei denen ich teilweise Tränen gelacht habe, Leander Lost nicht der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Im Gegenteil: Gil Ribeiro bemüht sich, einen Blick hinter die Fassade zu werfen, und da zeigt sich eben auch die Verletzlichkeit des Hamburger Polizisten, der eben auch nicht frei von Ängsten und Sehnsüchten ist. Vor allem möchte er einfach mal irgendwo dazugehören und verzweifelt doch nahezu an dieser Aufgabe. So kommt es stellenweise unerwartet auch zu berührenden Situationen. Andreas Pietschmann liest die ungekürzte Hörbuchfassung (10 Stunden und 13 Minuten) dem Geschehen entsprechend ruhig und mit angenehmer Stimme. Auch die portugiesischen Namen und Begriffe spricht er versiert aus. Alles in allem ein spannender, atmosphärischer und unterhaltsamer Einstieg in eine Krimireihe, die bereits verfilmt wurde, wie ich gesehen habe. Band zwei wird sicher folgen!   © Parden

  • Bewertung

    5/5

    22.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ausnahmeermittler Leander Lost begeistert!

    Als die Sub-Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves in Fuseta ihren neuen Kollegen, Kriminalkommissar Leander Lost aus Hamburg, in ihrem Team begrüßen, beginnt eine Zusammenarbeit der besonderen Art: Senhor Lost behält gerne die Kontrolle, sagt unverblümt die Wahrheit, hat keinerlei Gesichtsfalten, weil er nie lächelt und trägt auch bei 35 Grad Außentemperatur einen schwarzen Anzug mit akkurat gebundener Krawatte. Während Graciana und Carlos sich zunächst vor den Kopf gestoßen fühlen, erkennt Gracianas Schwester Soraia recht schnell, dass Leander Asperger-Autist ist und sich hinter der unnahbaren Fassade ein großes Herz verbirgt (und das nicht nur, weil er ertrinkende Insekten aus seinem Pool rettet). Die Chemie zwischen den Beiden stimmt von Anfang an und ehe die Sub-Inspektoren sich versehen, wollen sie den schlaksigen Deutschen ebenfalls nicht mehr missen. Ein grandioser Auftakt einer spannenden Krimi-Reihe mit Urlaubsflair und hinreißenden Charakteren!

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Bewertungen (39)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Herbert Hofer

    Herbert Hofer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Mundwinkel 15° nach oben? Wahrscheinlich ein Lächeln!

    Mit Leander Lost ist es alles andere als einfach! Er ist manchmal beleidigend direkt, versteht absolut keinen Humor, hat null Ahnung von Ironie, ist vollkommen ausserstande zu lügen und die Stimmungslage seiner Mitmenschen hat er anhand der Stellung der Mundwinkel und Augenbrauen zu lesen gelernt, ein intuitives Verständnis davon besitzt er nicht. ___ Die besonders drastischen Auswirkungen von Losts Persönlichkeit belasten die Annäherung zu seinen neuen Kollegen doch sehr, etwa der Verrat des geheimen Cannabis Ackers, den die portugiesischen Polizist:innen doch unbedingt für sich behalten hätten wollen. Und über den von ihm abgegebenen Schuß sei hier nichts verraten, er trägt aber sicherlich auch nicht zu spontaner Freundschaft bei. Andererseits sind Losts Kombinationsgabe und seine analytischen Fähigkeiten ganz herausragend und es ist sein fotografisches Gedächtnis, das die anstehenden Ermittlungen erst in die richtige Richtung führt. ___ Leander Lost ist Betroffener des Asperger Syndroms. Er ist im Rahmen eines Austausch Programms für ein Jahr von Hamburg an die Algarve versetzt worden. Rasch wird klar, dass man in Hamburg dafür nicht den fähigsten Kollegen ausgesucht sondern die Gelegenheit genutzt hat, sich seiner zu entledigen. ___ Damit kommen bereits die sehr unterschiedlichen Mentalitäten zur Sprache: während man sich in Hamburg hinter seinem Rücken über Lost lustig macht, nehmen ihn die Kollegen in Fuseta nach anfänglichen Schwierigkeiten nicht nur bald ernst und sondern dann auch auf und arrangieren sich mit seinen Defiziten. Gil Ribeiro beschreibt die Portugiesen als ausserordentlich herzlich und (gast)freundlich, eine gewisse Melancholie ist ihnen in seinem Buch ebenso zu eigen wie der Wille und auch die Gabe, aus den Gegebenheiten stets das Beste zu machen. ___ Gil Ribeiro hat mit einem autistischen Kriminalpolizisten zweifellos eine Art Unique Selling Point geschaffen. Aber über alledem steht doch sicherlich die Frage, wie sehr das Buch als Kriminalroman taugt. Und da habe ich ganz hervorragende Nachrichten für den Leser. Neben seinen athmosphärischen Qualitäten ist das Buch auch ein ganz besonders gelungener Krimi, der sich einem gravierenden Problem dieser Region widmet, nämlich der Wasserversorgung. Lost in Fuseta ist eine schön komplexe, zunehmend spannende, stimmige, glaubwürdige und oft auch berührende Geschichte, die vorwiegend unterhalten will und dabei reflektiert und intelligent ein wichtiges Thema behandelt. Eine große Empfehlung für Krimileser!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    2. Teil des Krimis um den Hamburger...

    2. Teil des Krimis um den Hamburger Kommissar Leander Lost an der portugiesischen Algarve.  Auch diesmal ist fast das Gefühlsleben des Asperger- Autisten spannender als der Krimi.

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