Produktbild: Nichts als die Nacht

Nichts als die Nacht Roman

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9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47852

Erscheinungsdatum

08.09.2017

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1224 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Nothing but the night

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783423434072

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

47852

Erscheinungsdatum

08.09.2017

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1224 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Nothing but the night

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783423434072

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  • Bewertung

    aus Leiblfing

    5/5

    16.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie ein Gewitter...

    Diese schmale Novelle umfasst gerade mal 148 Seiten und ist das Erstlingswerk des Autors von "Stoner". Wie im Klappentext verraten wird, entstand das Werk nach einem Flugzeugabsturz im Dschungel, wo er wochenlang schwer verletzt festsaß. Arthur Maxley bezeichnet sich selbst als Träumer und Außenseiter. Mit Sicherheit ist er keine Identifikationsfigur, nicht mal für sich selbst. Von einem Kindheitstrauma schwer gezeichnet, lässt er sich in seinem Leben ziellos treiben, ohne darin zurecht zu kommen. Bereits auf den ersten Blick wirkt er alles andere als normal. Wir begleiten ihn lediglich einen Abend und eine Nacht lang. Maxley entschließt sich zu einem Treffen mit seinem Vater, zu dem er ein unausgesprochen belastetes Verhältnis hat und das ungut und abrupt endet. Mit steigendem Alkoholpegel und der Gesellschaft einer flüchtigen Bekanntschaft nähert sich die Geschichte unaufhaltsam einem dramatischen Höhepunkt. In diesem frühen Werk von John Williams ist bereits das große Erzähltalent erkennbar, die Fähigkeit Situationen zu beschreiben und Emotionen rüberzubringen. So herrscht eine düstere, unheilschwangere Atmosphäre vor, die in mitreißenden Bildern transportiert wird. Der Leser ahnt, dass Schreckliches passieren muss, dass die angestauten, unterdrückten Gefühle des Protagonisten irgendwann außer Kontrolle geraten müssen und sich dann entladen werden, wie ein Gewitter. "Jetzt aber stürzte die Erinnerung auf ihn ein wie eine Flut, die zu lange aufgestaut und zurückgehalten worden war, wodurch sie schrecklich an Kraft und Wucht gewonnen hatte." Seite 41 Dieses kleine Büchlein lässt mich vor allem durch seine sprachliche Brillanz, begeistert zurück. Ein ganz großes, absolut lesenswertes Debüt eines leider bereits verstorbenen Autors. Die restlichen vorliegenden Romane werde ich mir noch besorgen.

  • Bewertung

    5/5

    14.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    John Williams schrieb diese Novelle als er Anfang 20 war

    Ein dicht gewebter Wortteppich am Rande der Psyche eines jungen Mannes. Williams erstes Buch hat nicht die Zielsicherheit, die er in Stoner bewiesen hat, trotzdem oder gerade deswegen ist "Nichts als dis Nacht" unbedingt lesenswert. Für alle Freunde des Surrealen, für alle, die sich über die Schönheit (oder Schrecklichkeit) eines einzelnen Satzes freuen können.

  • Bewertung

    5/5

    11.09.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reise in die Abgründe der menschlichen Psyche

    Im Starkregen des Dschungels schrieb John Williams seinen Debütroman, der nun endlich in deutscher Erstübersetzung vorliegt. Williams erzählt die Geschichte von Arthur Maxley, der sein Leben im Schatten von Schuld und Verzweiflung mehr dahingeleiten lässt, als wirklich lebt. Nach einem dramatischen Zwischenfall in seiner Vergangenheit, mit dem er längst noch nicht abgeschlossen hat, gerät sein Leben immer mehr in einen Strudel aus Angst, Aggressivität und Scham. In gewohnter Manier schildert Williams die grausame Realität auf ruhige, betont zurückhaltende Art und Weise, was das seelische Grauen, die Arthur durchlebt noch einmal maximiert. Bereits der Einstieg in die Novelle, die Schilderungen eines Träumenden, zeigt Williams ganzes Können, indem er zwei Perspektiven miteinander verschmilzt und seinen Protagonisten aus der Metaebene beobachtet. Im weiteren Verlauf baut Williams die Spannung sukzessiv auf, lässt fast beiläufig immer wieder Bruchstücke von Arthurs bisherigen Lebens einfließen. Der Roman endet mit einem grandios grauenhaften Finale, dass dermaßen an die Substanz geht, dass man noch lange daran zu knabbern hat. "Nichts als die Nacht" ist um einiges düstere und abgedroschener als Williams bekanntes Werk "Stoner" und überzeugt dennoch auf ganzer Linie.

  • MEva

    aus Düsseldorf

    4/5

    12.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fans von "Mrs. Dalloway" und dem "Fänger im Roggen"

    Solide Erzählung der verhängnisvollen Nacht eines schwer traumatisierten jungen Mannes. Erst langsam entfaltet sich die Erinnerung an das schwerwiegende Ereignis, was den Protagonisten Arthur seit seiner Kindheit prägt. Heute würden wir von PTSD sprechen. Wir begleiten ihn "durch die Nacht". Was nach einem sehr trostlosen Buch klingt (Scheinbar auch die Worte des ersten Publizisten) sind eine 150 Seiten lange Charakterstudie, die durch Williams' - schon damals- wunderschönen Schreibstil auflebt. Ein lesenswertes Erstlingswerk für Fans dieses begabten Autors.

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