Produktbild: Stärker als Fleisch

Stärker als Fleisch Wie ein Feuerwehrmann aus Texas den Fleischhunger mit einer pflanzenstarken Ernährung löschte

2

30,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

06.10.2017

Abbildungen

mit Farbfotos

Verlag

Unimedica, ein Imprint des Narayana Verlags

Seitenzahl

402

Maße (L/B/H)

24,4/17,7/3 cm

Gewicht

1042 g

Farbe

Tabak / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946566-61-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

06.10.2017

Abbildungen

mit Farbfotos

Verlag

Unimedica, ein Imprint des Narayana Verlags

Seitenzahl

402

Maße (L/B/H)

24,4/17,7/3 cm

Gewicht

1042 g

Farbe

Tabak / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946566-61-8

Herstelleradresse

Narayana Verlag GmbH
Blumenplatz 2
79400 Kandern
DE

Email: info@narayana-verlag.de

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Informationen, Konzept und…

GeheimerEichkater aus Essen am 01.12.2017

Bewertungsnummer: 2711125

Bewertet: Buch (Paperback)

Informationen, Konzept und Rezepte sind rundum einfach Klasse Der Autor Rip Esselstyn war Feuerwehrmann und ernährt sich seit einem Herzinfarkt vegan; als Sohn des weltweit bekannten Herzforschers Dr. Esselyn entwickelte er das „The-Engine-2-Diet-Konzept“ und räumt zunächst in diesem Buch mit 36 Mythen und Fehlinformationen um Fleischkonsum, Nährstoffmangel bei veganer Ernährung auf. Das Buch wird abgerundet durch 150 pflanzenbasierte Rezepte, die seine Familie, Freunde und Einsender entwickelt und für gut befunden haben. Der Informationsteil ist äußerst erfrischend, witzig und originell geschrieben, bietet dabei viele neue sachliche und belegte Informationen, von denen mir viele gänzlich neu waren oder besonders gut erklärt wurden und ganz einfache, praktische Tipps enthalten, beispielsweise, dass die Verwendung von gußeisernen Pfannen den Eisengehalt vieler Gerichte erhöht. Rip Esselstyn nennt seine Ernährung nicht vegan, sondern pflanzenbasiert und trifft dabei genau meinen Ansatz; ich habe schon viele Bücher über vegane Ernährung gelesen und war bei den Rezepten häufig nicht einverstanden mit den Zutaten wie tofubasierte, industriell hergestellte Mimikri-Lebensmittelähnlichen. Bislang habe ich noch kein veganes Kochbuch entdeckt, dass diese Industrienahrung nicht bei vielen Rezept verwendet. Da blieb dann zum Nachkochen nie wirklich allzuviel übrig. Dieses Buch ist ein echter Lichtblick, denn der Autor kommt bei den Rezepten, bis auf wenige Ausnahmen, ganz ohne diese Ersatzprodukte aus – wozu sollte man die auch brauchen, wenn die pflanzliche Nahrung ganz appetitlich alles bietet, was man braucht. Rip Esselstyn empfiehlt für den Einkaufszettel eine Liste mit fünf Spalten, jeweils für eine Lebensmittelgruppe: 1. Vollkornprodukte, 2. Gemüse, 3. Obst, 4. Hülsenfrüchte ( getrocknet, tiefgefroren oder als Konserve) und 5. salzfreie Gewürze; auf Zugabe von Zucker/ Süßungsmittel sowie Fett sollte man bestmöglich verzichten, da bereits in der pflanzenbasierten Kost enthalten. Selbstverständlich nimmt man so ab, denn in keine der fünf Spalten passen Kartoffelchips, Schokoladentafeln, Eiscreme oder andere Naschereien, aber, wenn man zu großen Heißhunger darauf hat, sollte man sich nicht kasteien oder das Engine-2-Konzept komplett beenden. Aber, genaugenommen gibt es auch für den Heißhunger auf Süßes pflanzenbasierte Rezepte zum Nachmachen, beispielsweise den „Adoniskuchen“, „Dattel-NussSchokoladenkuchen“, „Schokomole“ oder „Zartbittere Schokoladentrüffel“. Die Rezepte finde ich äußerst ansprechend, zu fast allen gibt es ein Foto, was ich immer sehr schätze. Die Anleitungen sind leicht verständlich und sehr einfach; besonders gut gefällt mir, dass es die Zutaten in jedem Supermarkt gibt. Die Rezepte sind kapitelweise unterteilt: Frühstück; Beilagen und Vorspeisen; Pizzen und Fladenbrote; Sandwiches; warmes oder kaltes Soulfood; Tacos! Burritos!Quesadillas!; Pasta-Kreationen; Burger und Fritten; Dressings und Dips; Hummus und Aufsriche; Pasta-Saucen; Salate; Salsas; Suppen; Desserts und Schokolade und Bonus-Engine-2-Rezepte. Wir haben etliche Rezepte ausprobiert und die ganze Familie ist begeistert; egal ob unsere „fleischfressende Pflanze“ oder die „Süßschnäbel“ - keiner von uns hatte das Gefühl zu kurz zu kommen oder auf etwas zu verzichten. Alles war sehr lecker und wir werden immer wieder Rezepte davon nachkochen. Unsere bisherigen Highlights sind das Knochenbrecher-C, Pawlows Polenta-Pizza-Chili, der BBQ-Linsen-Haferflocken-Braten und der Handstand-Burger. Fazit: Sowohl Einführung in die pflanzenbasierte Ernährung, als auch die Darstellung der Fakten zu Ernährungsmythen und Fehlinformazionen sind fundiert, anschaulich und gut erklärt, die Rezepte lecker,

Informationen, Konzept und…

GeheimerEichkater aus Essen am 01.12.2017
Bewertungsnummer: 2711125
Bewertet: Buch (Paperback)

Informationen, Konzept und Rezepte sind rundum einfach Klasse Der Autor Rip Esselstyn war Feuerwehrmann und ernährt sich seit einem Herzinfarkt vegan; als Sohn des weltweit bekannten Herzforschers Dr. Esselyn entwickelte er das „The-Engine-2-Diet-Konzept“ und räumt zunächst in diesem Buch mit 36 Mythen und Fehlinformationen um Fleischkonsum, Nährstoffmangel bei veganer Ernährung auf. Das Buch wird abgerundet durch 150 pflanzenbasierte Rezepte, die seine Familie, Freunde und Einsender entwickelt und für gut befunden haben. Der Informationsteil ist äußerst erfrischend, witzig und originell geschrieben, bietet dabei viele neue sachliche und belegte Informationen, von denen mir viele gänzlich neu waren oder besonders gut erklärt wurden und ganz einfache, praktische Tipps enthalten, beispielsweise, dass die Verwendung von gußeisernen Pfannen den Eisengehalt vieler Gerichte erhöht. Rip Esselstyn nennt seine Ernährung nicht vegan, sondern pflanzenbasiert und trifft dabei genau meinen Ansatz; ich habe schon viele Bücher über vegane Ernährung gelesen und war bei den Rezepten häufig nicht einverstanden mit den Zutaten wie tofubasierte, industriell hergestellte Mimikri-Lebensmittelähnlichen. Bislang habe ich noch kein veganes Kochbuch entdeckt, dass diese Industrienahrung nicht bei vielen Rezept verwendet. Da blieb dann zum Nachkochen nie wirklich allzuviel übrig. Dieses Buch ist ein echter Lichtblick, denn der Autor kommt bei den Rezepten, bis auf wenige Ausnahmen, ganz ohne diese Ersatzprodukte aus – wozu sollte man die auch brauchen, wenn die pflanzliche Nahrung ganz appetitlich alles bietet, was man braucht. Rip Esselstyn empfiehlt für den Einkaufszettel eine Liste mit fünf Spalten, jeweils für eine Lebensmittelgruppe: 1. Vollkornprodukte, 2. Gemüse, 3. Obst, 4. Hülsenfrüchte ( getrocknet, tiefgefroren oder als Konserve) und 5. salzfreie Gewürze; auf Zugabe von Zucker/ Süßungsmittel sowie Fett sollte man bestmöglich verzichten, da bereits in der pflanzenbasierten Kost enthalten. Selbstverständlich nimmt man so ab, denn in keine der fünf Spalten passen Kartoffelchips, Schokoladentafeln, Eiscreme oder andere Naschereien, aber, wenn man zu großen Heißhunger darauf hat, sollte man sich nicht kasteien oder das Engine-2-Konzept komplett beenden. Aber, genaugenommen gibt es auch für den Heißhunger auf Süßes pflanzenbasierte Rezepte zum Nachmachen, beispielsweise den „Adoniskuchen“, „Dattel-NussSchokoladenkuchen“, „Schokomole“ oder „Zartbittere Schokoladentrüffel“. Die Rezepte finde ich äußerst ansprechend, zu fast allen gibt es ein Foto, was ich immer sehr schätze. Die Anleitungen sind leicht verständlich und sehr einfach; besonders gut gefällt mir, dass es die Zutaten in jedem Supermarkt gibt. Die Rezepte sind kapitelweise unterteilt: Frühstück; Beilagen und Vorspeisen; Pizzen und Fladenbrote; Sandwiches; warmes oder kaltes Soulfood; Tacos! Burritos!Quesadillas!; Pasta-Kreationen; Burger und Fritten; Dressings und Dips; Hummus und Aufsriche; Pasta-Saucen; Salate; Salsas; Suppen; Desserts und Schokolade und Bonus-Engine-2-Rezepte. Wir haben etliche Rezepte ausprobiert und die ganze Familie ist begeistert; egal ob unsere „fleischfressende Pflanze“ oder die „Süßschnäbel“ - keiner von uns hatte das Gefühl zu kurz zu kommen oder auf etwas zu verzichten. Alles war sehr lecker und wir werden immer wieder Rezepte davon nachkochen. Unsere bisherigen Highlights sind das Knochenbrecher-C, Pawlows Polenta-Pizza-Chili, der BBQ-Linsen-Haferflocken-Braten und der Handstand-Burger. Fazit: Sowohl Einführung in die pflanzenbasierte Ernährung, als auch die Darstellung der Fakten zu Ernährungsmythen und Fehlinformazionen sind fundiert, anschaulich und gut erklärt, die Rezepte lecker,

Miesepetrige Fleischesser…

Eva Fl. aus Franken am 08.12.2017

Bewertungsnummer: 2711176

Bewertet: Buch (Paperback)

Miesepetrige Fleischesser oder: Von den bösen, bösen Fleischessern. In diesem Buch erläutert der ehemalige Feuerwehrmann Rip Esselstyn wie pflanzliche Ernährung die Gesundheit stärkt, dies tut er sehr detailreich. Außerdem gibt es viele verschiedene Rezepte, die er hier zusammengetragen hat, damit man direkt damit beginnen kann. Bei den Erläuterungen finden sich zumindest auch sämtliche Argumente für Menschen, die das nicht nachvollziehen können, die Art und Weise der Argumentationen ist aber schon eine sehr radikale. Das Cover kommt leider schon mal sehr reißerisch daher, wie ich finde, zumal der Autor inzwischen kein Feuerwehrmann mehr ist. Aber vielleicht braucht es das ja, damit man auch Männer anspricht? Im ersten Teil des Buches dann erfährt man in 35 Kapiteln einiges über pflanzliche Lebensmittel, räumt aber auch mit Mythen ums Thema Fleisch bzw. eine teure pflanzliche Ernährung auf. Für meinen Geschmack tut er das zu extrem, denn da fühlt man sich als Nicht-Veganer wirklich schon fast gedemütigt. Natürlich ist es logisch, dass er seine Ernährungsweise hier erläutert, voranbringen möchte und deshalb für andere Ernährungsweisen kein Verständnis hat – ich muss sagen, dass ich das einfach ätzend finde. Es erinnert immer wieder an den Witz über Veganer – woran man erkennt, dass jemand einer ist – er erzählt es dir unaufgefordert. Und genau das trifft hier wirklich zu. Vom Inhalt waren all diese Themen durchaus interessant und auch nachvollziehbar, aber es bleibt eben ein blöder Nachgeschmack. Im zweiten Teil findet man dann die pflanzenstarken Rezepte, diese sind in 17 Kapitel eingeteilt, beginnend mit dem Frühstück, Beilagen & Vorspeisen, warmes Soulfood, Tacos&Burritos&Quesadillas, Pasta-Kreationen, Hummus und Aufstrichen, Salten, Suppen und Desserts. Bei fast allen Rezepten findet man auf einer Seite ein Foto des hergestellten Gerichts, auf der anderen Seite dann eine kurze Zutaten-Übersicht inkl. Angabe der Zubereitungszeit sowie Portionen, ebenso eine kurze Einführung zum Rezepte sowie eine Beschreibung über die genaue Zubereitung. Den Großteil der angegebenen Zutaten bekommt man problemlos beim Einkaufen, aber bei schwarzen Bohnen beispielsweise kann es dann schon mal kompliziert werden, ebenso bei Edamane-Bohnen sowie verschiedenen Mehlvarianten. Bei den Rezepten findet man verschiedenste Rezepte, von Lebkuchen-Buchweizen-Dinopfannkuchen über würzige italienische Vleischbällchen, ein Knochenbrecher-Chili, Sommer-Soabnudeln, Spinat-Artischocken-Dip/Aufstrich, Butternusskürbis-Graupen-Suppe bis hin zu Bananen-Hafer-Erdnussbutter-Cookies. Diese hat er aber nicht selbst kreiert, sondern sind vor allem von seiner Mutter und teilweise wohl Foodbloggern, von seiner Frau ist mir kein Rezept aufgefallen. Alles in allem bin ich sehr zwiegespalten bei diesem Buch, denn einerseits finde ich den Ansatz, sich mehr pflanzlich zu ernähren, absolut gut, die Art und Weise wie man hier aber im Buch als nicht alleinig sich pflanzlich Ernährender nieder gemacht wird nicht gut. Das hat den Einstieg ins Thema und ins Buch erstmal vermiest, die Rezepte können immerhin noch ein bißchen was rausholen, aber es bleibt immer ein blöder Beigeschmack. Bei den Rezepten gibt es viele tolle Ideen, jedoch teilweise auch schwierig alles so direkt in einem Geschäft zu bekommen. Und manche Produkte möchte ich selbst auch überhaupt nicht ersetzen – Käse beispielsweise. Es war ein schöner Einblick, ab und an kann man sicher mal etwas daraus zubereiten, gänzlich überzeugt hat es mich aber nicht. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen, eigentlich mit einer Tendenz zu nur 2 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bleibe ich unentschlossen.

Miesepetrige Fleischesser…

Eva Fl. aus Franken am 08.12.2017
Bewertungsnummer: 2711176
Bewertet: Buch (Paperback)

Miesepetrige Fleischesser oder: Von den bösen, bösen Fleischessern. In diesem Buch erläutert der ehemalige Feuerwehrmann Rip Esselstyn wie pflanzliche Ernährung die Gesundheit stärkt, dies tut er sehr detailreich. Außerdem gibt es viele verschiedene Rezepte, die er hier zusammengetragen hat, damit man direkt damit beginnen kann. Bei den Erläuterungen finden sich zumindest auch sämtliche Argumente für Menschen, die das nicht nachvollziehen können, die Art und Weise der Argumentationen ist aber schon eine sehr radikale. Das Cover kommt leider schon mal sehr reißerisch daher, wie ich finde, zumal der Autor inzwischen kein Feuerwehrmann mehr ist. Aber vielleicht braucht es das ja, damit man auch Männer anspricht? Im ersten Teil des Buches dann erfährt man in 35 Kapiteln einiges über pflanzliche Lebensmittel, räumt aber auch mit Mythen ums Thema Fleisch bzw. eine teure pflanzliche Ernährung auf. Für meinen Geschmack tut er das zu extrem, denn da fühlt man sich als Nicht-Veganer wirklich schon fast gedemütigt. Natürlich ist es logisch, dass er seine Ernährungsweise hier erläutert, voranbringen möchte und deshalb für andere Ernährungsweisen kein Verständnis hat – ich muss sagen, dass ich das einfach ätzend finde. Es erinnert immer wieder an den Witz über Veganer – woran man erkennt, dass jemand einer ist – er erzählt es dir unaufgefordert. Und genau das trifft hier wirklich zu. Vom Inhalt waren all diese Themen durchaus interessant und auch nachvollziehbar, aber es bleibt eben ein blöder Nachgeschmack. Im zweiten Teil findet man dann die pflanzenstarken Rezepte, diese sind in 17 Kapitel eingeteilt, beginnend mit dem Frühstück, Beilagen & Vorspeisen, warmes Soulfood, Tacos&Burritos&Quesadillas, Pasta-Kreationen, Hummus und Aufstrichen, Salten, Suppen und Desserts. Bei fast allen Rezepten findet man auf einer Seite ein Foto des hergestellten Gerichts, auf der anderen Seite dann eine kurze Zutaten-Übersicht inkl. Angabe der Zubereitungszeit sowie Portionen, ebenso eine kurze Einführung zum Rezepte sowie eine Beschreibung über die genaue Zubereitung. Den Großteil der angegebenen Zutaten bekommt man problemlos beim Einkaufen, aber bei schwarzen Bohnen beispielsweise kann es dann schon mal kompliziert werden, ebenso bei Edamane-Bohnen sowie verschiedenen Mehlvarianten. Bei den Rezepten findet man verschiedenste Rezepte, von Lebkuchen-Buchweizen-Dinopfannkuchen über würzige italienische Vleischbällchen, ein Knochenbrecher-Chili, Sommer-Soabnudeln, Spinat-Artischocken-Dip/Aufstrich, Butternusskürbis-Graupen-Suppe bis hin zu Bananen-Hafer-Erdnussbutter-Cookies. Diese hat er aber nicht selbst kreiert, sondern sind vor allem von seiner Mutter und teilweise wohl Foodbloggern, von seiner Frau ist mir kein Rezept aufgefallen. Alles in allem bin ich sehr zwiegespalten bei diesem Buch, denn einerseits finde ich den Ansatz, sich mehr pflanzlich zu ernähren, absolut gut, die Art und Weise wie man hier aber im Buch als nicht alleinig sich pflanzlich Ernährender nieder gemacht wird nicht gut. Das hat den Einstieg ins Thema und ins Buch erstmal vermiest, die Rezepte können immerhin noch ein bißchen was rausholen, aber es bleibt immer ein blöder Beigeschmack. Bei den Rezepten gibt es viele tolle Ideen, jedoch teilweise auch schwierig alles so direkt in einem Geschäft zu bekommen. Und manche Produkte möchte ich selbst auch überhaupt nicht ersetzen – Käse beispielsweise. Es war ein schöner Einblick, ab und an kann man sicher mal etwas daraus zubereiten, gänzlich überzeugt hat es mich aber nicht. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen, eigentlich mit einer Tendenz zu nur 2 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bleibe ich unentschlossen.

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Stärker als Fleisch

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