Der Untergang der Habsburgermonarchie

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37862

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.12.2017

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

440

Beschreibung

Rezension

"... ein ferner Nachhall der 'Welt von gestern'." DIE ZEIT, Manfried Rauchensteiner, 12. Februar 2018 "in jeder Beziehung anregend" Carlo Moos "Hannes Leidinger: ein kritischer Gesellschafts-Diagnostiker, ein kluger Kopf - und ein brillanter Historiker." Ö1, Günter Kaindlstorfer "In 'Der Untergang der Habsburgermonarchie' steht die Mehrdimensionalität im Zentrum: Hannes Leidinger widmet sich den unterschiedlichen Lesarten der Geschichte und den Verzahnungen historischer Entwicklungen und Phänomene." APA - Austria Presse Agentur "Das Buch bietet so etwas wie 'alternative Geschichtsschreibung' und ermöglicht eine neue Sichtweise auf bekannte Fakten. Insofern eine wichtige und empfehlenswerte Ergänzung zu vorhandenen einschlägigen Titeln." ekz-Informationsdienst, Peter Vodosek

Details

Verkaufsrang

37862

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.12.2017

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/4,3 cm

Gewicht

605 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7066-9

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Das Ende des Vielvölkerstaates

Sikal am 01.01.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hannes Leidinger, erfolgreicher Autor historischer Sachbücher hat wieder ein penibel recherchiertes Buch geschrieben. Dieses Mal über das Ende von Ruhm und Glanz der Habsburgermonarchie, die jahrhundertelang die Geschicke Europas prägte. Der Autor hat dieses Buch in drei große Teile gegliedert, die wiederum in kleinere Kapitel unterteilt sind. In Teil I lenkt er den Blick von der Oberfläche in die Tiefe. Der II. Teil zeichnet einen Pfad durch das Dickicht der Wiedersprüche und Mehrdimensionalität, während der III. Teil die Geschichte und Kakanien oder „Ulrichs Welt“ (mit dem Querverweis auf Musils „Mann ohne Eigenschaften“) aufzeigt. „Uns hat die Vorsehung ein Problem auf den Weg gegeben, wie keinem anderen Staate Europas: 8 Nationalitäten, 17 Länder, 20 parlamentarische Körperschaften, 27 parlamentarische Parteien, …, verschiedene Weltanschauungen, ein kompliziertes Verhältnis zu Ungarn, die durch beiläufig achteinhalb Breiten- und etwa ebenso viele Längengrade gegebenen Kulturdistanzen – alles auf einen Punkt zu vereinigen, aus alldem eine Resultierende zu ziehen, das ist notwendig, um in Österreich zu regieren.“ Wie Leidinger vermittelt, brodelt es unter der Oberfläche – und das schon lange Zeit vor dem Attentat in Sarajewo. Ist es der Lauf der Zeit? Eine Folge der Moderne? Sind Erbmonarchien nicht mehr zeitgemäß? Eine genaue Antwort wird man auf diese Fragestellungen nicht bekommen, man kann nur in vorhandenen Quellen recherchieren und diese interpretieren. Leidinger hat hier ganze Arbeit geleistet und zeigt viele feinen Verästelungen auf, Fehler der Politik, Veränderung der Gesellschaftsschichten, aber auch Arroganz und Inkompetenz der Herrscher trugen ein Körnchen dazu bei. Sehr schön kann man die Veränderung durch den Kriegsverlauf bemerken. Während anfangs noch für eine gemeinsame Heimat gegen einen gemeinsamen Feind gekämpft wurde, wandelt sich die Einstellung nach einiger Zeit, Nationalbewusstsein wird stärker und durch soziale Strömungen werden unzufriedene Stimmen der Untertanen immer lauter. Als der Zusammenhalt in Person von Kaiser Franz Josef durch dessen Tod nicht mehr vorhanden ist, verschärft sich die Situation. Sein Nachfolger Karl (mit dessen Gattin Zita) hat kein glückliches Händchen, um in dieser Zeit die Regierungsgeschicke zu lenken, ansonsten wäre vielleicht auch eine andere Lösung als die völlige Zerschlagung des Vielvölkerreiches wahrscheinlich gewesen. Leidinger spricht hier von einer Chance, einem „Commonwealth der Donauländer“ gleich – doch diese Gelegenheit wurde nicht genutzt. „Krieg und Jugend hielt an dem jungen Souverän zugute, ebenso die Belastung durch frühere, vor seiner Regentschaft begangene Fehler. Hinzu kämen jedoch eine unsichere Führung und Irrtümer bei der Personalwahl, wodurch eine der ältesten Großmächte wie Zunder verrauchte.“ Das Buch ist sehr detailliert geschrieben, versucht zusammenzufassen welche Begebenheiten den Zerfall beschleunigt haben. Hierzu ist es erforderlich, dass Leidinger oftmals weit ausholt und auch Querverweise z.B. zum Ende des Zarenreiches anstellt. Außerdem versucht er die Grausamkeit des Krieges einzufangen, dem schweren Erbe der Zivilbevölkerung gerecht zu werden. Ein beeindruckendes Werk, für jeden geschichtlich interessierten Leser ein wahrer Schatz. Volle Leseempfehlung und natürlich fünf Sterne.

Das Ende des Vielvölkerstaates

Sikal am 01.01.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hannes Leidinger, erfolgreicher Autor historischer Sachbücher hat wieder ein penibel recherchiertes Buch geschrieben. Dieses Mal über das Ende von Ruhm und Glanz der Habsburgermonarchie, die jahrhundertelang die Geschicke Europas prägte. Der Autor hat dieses Buch in drei große Teile gegliedert, die wiederum in kleinere Kapitel unterteilt sind. In Teil I lenkt er den Blick von der Oberfläche in die Tiefe. Der II. Teil zeichnet einen Pfad durch das Dickicht der Wiedersprüche und Mehrdimensionalität, während der III. Teil die Geschichte und Kakanien oder „Ulrichs Welt“ (mit dem Querverweis auf Musils „Mann ohne Eigenschaften“) aufzeigt. „Uns hat die Vorsehung ein Problem auf den Weg gegeben, wie keinem anderen Staate Europas: 8 Nationalitäten, 17 Länder, 20 parlamentarische Körperschaften, 27 parlamentarische Parteien, …, verschiedene Weltanschauungen, ein kompliziertes Verhältnis zu Ungarn, die durch beiläufig achteinhalb Breiten- und etwa ebenso viele Längengrade gegebenen Kulturdistanzen – alles auf einen Punkt zu vereinigen, aus alldem eine Resultierende zu ziehen, das ist notwendig, um in Österreich zu regieren.“ Wie Leidinger vermittelt, brodelt es unter der Oberfläche – und das schon lange Zeit vor dem Attentat in Sarajewo. Ist es der Lauf der Zeit? Eine Folge der Moderne? Sind Erbmonarchien nicht mehr zeitgemäß? Eine genaue Antwort wird man auf diese Fragestellungen nicht bekommen, man kann nur in vorhandenen Quellen recherchieren und diese interpretieren. Leidinger hat hier ganze Arbeit geleistet und zeigt viele feinen Verästelungen auf, Fehler der Politik, Veränderung der Gesellschaftsschichten, aber auch Arroganz und Inkompetenz der Herrscher trugen ein Körnchen dazu bei. Sehr schön kann man die Veränderung durch den Kriegsverlauf bemerken. Während anfangs noch für eine gemeinsame Heimat gegen einen gemeinsamen Feind gekämpft wurde, wandelt sich die Einstellung nach einiger Zeit, Nationalbewusstsein wird stärker und durch soziale Strömungen werden unzufriedene Stimmen der Untertanen immer lauter. Als der Zusammenhalt in Person von Kaiser Franz Josef durch dessen Tod nicht mehr vorhanden ist, verschärft sich die Situation. Sein Nachfolger Karl (mit dessen Gattin Zita) hat kein glückliches Händchen, um in dieser Zeit die Regierungsgeschicke zu lenken, ansonsten wäre vielleicht auch eine andere Lösung als die völlige Zerschlagung des Vielvölkerreiches wahrscheinlich gewesen. Leidinger spricht hier von einer Chance, einem „Commonwealth der Donauländer“ gleich – doch diese Gelegenheit wurde nicht genutzt. „Krieg und Jugend hielt an dem jungen Souverän zugute, ebenso die Belastung durch frühere, vor seiner Regentschaft begangene Fehler. Hinzu kämen jedoch eine unsichere Führung und Irrtümer bei der Personalwahl, wodurch eine der ältesten Großmächte wie Zunder verrauchte.“ Das Buch ist sehr detailliert geschrieben, versucht zusammenzufassen welche Begebenheiten den Zerfall beschleunigt haben. Hierzu ist es erforderlich, dass Leidinger oftmals weit ausholt und auch Querverweise z.B. zum Ende des Zarenreiches anstellt. Außerdem versucht er die Grausamkeit des Krieges einzufangen, dem schweren Erbe der Zivilbevölkerung gerecht zu werden. Ein beeindruckendes Werk, für jeden geschichtlich interessierten Leser ein wahrer Schatz. Volle Leseempfehlung und natürlich fünf Sterne.

Penibel recherchiert - empfehlenswert

Gertie G. aus Wien am 18.12.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Autor Hannes Leidinger ist ein profunder Kenner der Materie. In diesem Buch begeben wir uns mit ihm auf die Spurensuche über das Scheitern und dem Ende der Habsburgermonarchie. Im Vorwort beschreibt Leidinger sein Buch als „Trilogie“ und so lesen wir die Ereignisse, die zum Untergang der Donaumonarchie führten, in drei großen Teilen, die in Kapitel unterteilt sind. Zu Beginn irritiert der Autor mit vielen Zitaten und Querverweisen auf Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften“. Doch nicht ohne Grund, wie wir später lesen werden. Der Vielvölkerstaat gleicht dem Kakanien in Musils Werk. Die Gründe warum die Habsburgermonarchie zerbricht, sind vielfältig. Sie werden dem Leser in vielen Alltagsgeschichten vor Augen geführt. Durch Inkompetenz, Intrigen, Überheblichkeit und Nicht-Erkennen der Wirklichkeit werden seit langem Teilchen für Teilchen – wie bei einem Puzzle – aus dem Vielvölkerstaat herausgebrochen. Da geht es nicht einmal so direkt um die Gebietsverluste, die tatsächlich aus dem Staatengebilde herausgelöst werden, sondern vielmehr um die Geisteshaltung der Regierenden. Der greise Kaiser, die intriganten, auf ihren eigenen Vorteil bedachten Hofschranzen, das Erwachen des Nationalbewusstseins – all das führt nach dem Tod Franz Josefs zur Implosion des Reiches. Denn, der Kaiser ist jene Klammer, die die unterschiedlichen Teile der Monarchie zusammenhält. Als der Kaiser stirbt, dreht sich die Abwärtsspirale schneller. Das ungeschickte Agieren von Kaiser Karl und seiner ehrgeizigen Frau Zita beschleunigt den Untergang noch zusätzlich. Doch gleichzeitig lebt die Monarchie noch lange in den Köpfen der Menschen weiter, obwohl schon längst die Republik ausgerufen ist. Das eine oder andere lässt sich bis in die Gegenwart verfolgen. Leidingers Buch zeigt viele kleine und größere Details zum Scheitern der Donaumonarchie auf. Dass das Ende des Ersten Weltkriegs eine völlige Neuordnung Europas hervorbringen würde, hat vermutlich vorher niemand geglaubt. Ein Zusammenschluss der ehemaligen Kronländer einem „Commonwealth der Donauländer“ ähnlich wäre vermutlich möglich gewesen. Doch diese Chance wurde nicht aufgegriffen und damit vertan. Meine Meinung: Zum Zusammenbruch der Habsburgermonarchie gibt es eine Menge Bücher. Dieses hier bereitet die Vorgänge rund um den Zerfall detailliert und doch verständlich auf. Die unterschiedlichen Sichtweisen sind gut dokumentiert und nachvollziehbar. Das Werk bietet mit seiner fundierten Recherche und der Darstellung von breiten Querverbindungen eine sorgfältige Aufarbeitung des Endes der Donaumonarchie. Vieles, was in späteren Jahren passiert, nimmt hier seinen Ausgang. Fazit: Wer sein Wissen über den Untergang des Habsburgerreiches erweitern will, kommt an diesem penibel recherchierten Buch nicht vorbei. Gerne gebe ich 5 Sterne.

Penibel recherchiert - empfehlenswert

Gertie G. aus Wien am 18.12.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Autor Hannes Leidinger ist ein profunder Kenner der Materie. In diesem Buch begeben wir uns mit ihm auf die Spurensuche über das Scheitern und dem Ende der Habsburgermonarchie. Im Vorwort beschreibt Leidinger sein Buch als „Trilogie“ und so lesen wir die Ereignisse, die zum Untergang der Donaumonarchie führten, in drei großen Teilen, die in Kapitel unterteilt sind. Zu Beginn irritiert der Autor mit vielen Zitaten und Querverweisen auf Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften“. Doch nicht ohne Grund, wie wir später lesen werden. Der Vielvölkerstaat gleicht dem Kakanien in Musils Werk. Die Gründe warum die Habsburgermonarchie zerbricht, sind vielfältig. Sie werden dem Leser in vielen Alltagsgeschichten vor Augen geführt. Durch Inkompetenz, Intrigen, Überheblichkeit und Nicht-Erkennen der Wirklichkeit werden seit langem Teilchen für Teilchen – wie bei einem Puzzle – aus dem Vielvölkerstaat herausgebrochen. Da geht es nicht einmal so direkt um die Gebietsverluste, die tatsächlich aus dem Staatengebilde herausgelöst werden, sondern vielmehr um die Geisteshaltung der Regierenden. Der greise Kaiser, die intriganten, auf ihren eigenen Vorteil bedachten Hofschranzen, das Erwachen des Nationalbewusstseins – all das führt nach dem Tod Franz Josefs zur Implosion des Reiches. Denn, der Kaiser ist jene Klammer, die die unterschiedlichen Teile der Monarchie zusammenhält. Als der Kaiser stirbt, dreht sich die Abwärtsspirale schneller. Das ungeschickte Agieren von Kaiser Karl und seiner ehrgeizigen Frau Zita beschleunigt den Untergang noch zusätzlich. Doch gleichzeitig lebt die Monarchie noch lange in den Köpfen der Menschen weiter, obwohl schon längst die Republik ausgerufen ist. Das eine oder andere lässt sich bis in die Gegenwart verfolgen. Leidingers Buch zeigt viele kleine und größere Details zum Scheitern der Donaumonarchie auf. Dass das Ende des Ersten Weltkriegs eine völlige Neuordnung Europas hervorbringen würde, hat vermutlich vorher niemand geglaubt. Ein Zusammenschluss der ehemaligen Kronländer einem „Commonwealth der Donauländer“ ähnlich wäre vermutlich möglich gewesen. Doch diese Chance wurde nicht aufgegriffen und damit vertan. Meine Meinung: Zum Zusammenbruch der Habsburgermonarchie gibt es eine Menge Bücher. Dieses hier bereitet die Vorgänge rund um den Zerfall detailliert und doch verständlich auf. Die unterschiedlichen Sichtweisen sind gut dokumentiert und nachvollziehbar. Das Werk bietet mit seiner fundierten Recherche und der Darstellung von breiten Querverbindungen eine sorgfältige Aufarbeitung des Endes der Donaumonarchie. Vieles, was in späteren Jahren passiert, nimmt hier seinen Ausgang. Fazit: Wer sein Wissen über den Untergang des Habsburgerreiches erweitern will, kommt an diesem penibel recherchierten Buch nicht vorbei. Gerne gebe ich 5 Sterne.

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Martin Berger

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4/5

Die Welt von Gestern und was danach kam

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

November 1918, die letzten Tage der Habsburg-Herrschaft sind angebrochen. Kaiser Karl I. verlässt Wien, an den Fronten lösen sich die Einheiten auf. Neue Staaten entstehen auf dem Gebiet, das über Jahrhunderte vom Haus Habsburg regiert wurde. War dieser Untergang unvermeidlich, eine historische Notwendigkeit, hätte es Möglichkeiten gegeben das Reich zu retten, in welcher Form auch immer? Diesen Fragen wird in diesem Buch ebenso nachgegangen, wie den durchaus existierenden Kontinuitäten. Der Autor gibt manch unerwartete Antwort. (Siehe auch: MacMillan, Friedensmacher)
4/5

Die Welt von Gestern und was danach kam

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

November 1918, die letzten Tage der Habsburg-Herrschaft sind angebrochen. Kaiser Karl I. verlässt Wien, an den Fronten lösen sich die Einheiten auf. Neue Staaten entstehen auf dem Gebiet, das über Jahrhunderte vom Haus Habsburg regiert wurde. War dieser Untergang unvermeidlich, eine historische Notwendigkeit, hätte es Möglichkeiten gegeben das Reich zu retten, in welcher Form auch immer? Diesen Fragen wird in diesem Buch ebenso nachgegangen, wie den durchaus existierenden Kontinuitäten. Der Autor gibt manch unerwartete Antwort. (Siehe auch: MacMillan, Friedensmacher)

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