Die dunklen Jahre

Die dunklen Jahre

Politik und Alltag im nationalsozialistischen Österreich 1938 bis 1945

Buch (Taschenbuch)

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Die dunklen Jahre

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 23,50 €
eBook

eBook

ab 14,99 €
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9649

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2017

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Beschreibung

Rezension

Ein spannendes, im besten Sinne aufklärerisches Buch. ("Deutschlandradio")
Bauer zeichnet auf gut 400 Seiten ein bedrückendes Bild dieser sieben Jahre. ("Der Tagesspiegel")
Dieses mitreißende Werk ist erst die zweite Monografie, die eine solche Gesamtdarstellung bietet - und die erste, die auch die Alltagsgeschichte miteinbezieht. ("Der Standard")

Details

Verkaufsrang

9649

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2017

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,5/14/2,6 cm

Gewicht

665 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-29903-4

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

5.0

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Toll recherchiert

S.A.W aus Salzburg am 17.11.2017

Bewertungsnummer: 1062696

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bauer die dunklen Jahre Toll recherchiert Bauer schildert die Nazi-Zeit in Österreich aus der Sicht von 17 Protagonisten aus allen gesellschaftlichen Schichten und Lagern und erklärt dabei was wirklich zu den Ereignissen geführt hat. Er ist dabei historisch exakt, hat die Quellen genau studiert und räumt mit gängigen Mythen und Missverständnissen auf: 1. Mythos: Die Österreicher waren von Hitler begeistert Dies stimmt für die Tage des Einmarsches im März 1938 aber auch da nur bedingt. Vielmehr wurden sie von der deutschen Propagandamaschine überwältigt und in eine Massenhysterie getrieben. In den 30er Jahren hatten die Österreicher die Wahl zwischen zwei Ein-Parteiendiktaturen: Der Hitler-Diktatur in Deutschland und der Schuschnigg-Diktatur in Österreich. Eingesperrt wurden Oppositionelle da wie dort, in Österreich sogar nach einem Bürgerkrieg hingerichtet. Hingegen verschwand in Deutschland die Arbeitslosigkeit während sich in Österreich die wirtschaftliche Lage verschlechterte. Also verhieß Hitler eine bessere Zukunft und darauf setzten vor allem die illegalen Nazis, die Hitler 1938 zum Terror auf der Straße anstachelte, um Schuschnigg in Berchtesgaden besser erpressen zu können. Schuschniggs Rücktritt machte den Weg frei für Arthur Seiß-Inquart. Kurz zuvor hätte aber noch die Mehrheit der Österreicher gegen einen Anschluss an Deutschland gestimmt, was aber von Hitler mit der Einmarschdrohung verhindert wurde. 2. Mythos: Österreich war Hitlers erstes Opfer Jein. Einerseits wurde der Anschluss mit Drohungen, Gewalt und Erpressungen erzwungen. Die Abstimmung über den Anschluss war öffentlich und damit formalrechtlich ungültig. Österreich wurde von allen europäischen Mächten, auch von seiner Schutzmacht Italien im Stich gelassen, da die Engländer glaubten, Hitler durch Appeasement zähmen zu können. Somit ist der Staat Österreich tatsächlich das erste Opfer. Die Bevölkerung stellte sich aber rasch auf die neue Lage ein. Viele traten in die NSDAP ein, um für sich persönliche Vorteile zu ergattern und beteiligten sich auch an den Arisierungen. 3. Mythos: Hitler brachte wirtschaftlichen Aufschwung Deutschland war 1938 durch extremes Defizitspending de facto bankrott und konnte sich nur durch die österreichischen Goldreserven über Wasser halten. Es musste weitere Länder erobern und ausrauben, um seine Investitionen in die Rüstung finanzieren zu können. Die Arisierung mit all ihren Enteignungen diente einem radikalen Umbau der österreichischen Wirtschaft auf die Kriegswirtschaft. Dafür wurden die Fachkräfte tatsächlich gebraucht und die Arbeitslosigkeit verschwand. Allerdings gab es kaum Konsumgüter, daher viel Inflation und die Lage der einfachen Leute besserte sich wenig. 4. Mythos: Die Österreicher waren begeisterte Nazis Dies stimmt nur für die Nazis der illegalen Zeit, die sich von Hitlers Machtübernahme Karrieremöglichkeiten versprachen. Selbst die waren bald enttäuscht, weil die meisten Spitzenpositionen von „Piefkes“ übernommen wurden. Gegen die gab es bald immer größer werdende Ressentiments. In der Zeit der Blitzkriege wurden viele von der Siegbegeisterung angesteckt. Ab 1942 distanzierte sich die Österreichische Bevölkerung immer stärker vom Nationalsozialismus und versuchte nur mehr zu überleben. 5. Mythos: Die Österreicher waren kriegsbegeisterte Nationalisten Ganz im Gegenteil. Schon in der Sudetenkrise und vor dem Polenfeldzug herrschte große Kriegsangst. Man wiegte sich in der illusionären Hoffnung, wegen Danzig werde es schon keinen Krieg geben. Hitlers Mythos beruhte auf seinem Glück, dass die Appeasement-Politik ihm bis dahin alle Erfolge auf friedlichem Weg ermöglicht hatte. Mit dem Überfall auf die Sowjetunion stiegen die Ängste und nahm der hinhaltende Widerstand zu. 6. Mythos: Aus Österreich kamen die meisten Täter Namen wie Eichmann, Kaltenbrunner und Globocnik brachten Simon Wiesenthal zu der These, dass besonders viele Österreicher zum Kreis der Täter gehörten. Das ist nachweislich falsch. Die Anzahl der Nazitäter aus Österreich entspricht genau dem Prozentsatz der Österreischischen Bevölkerung am Großdeutschen Reich. Allerdings waren einige wenige Täter besonders sadistisch. Im KZ Mauthausen ging es besonders grausam zu und wurden ständig neue Foltermethoden erfunden. Häftlinge wurden so lange über die Todesstiege gejagt, bis sie abstürzten. Wenn sie es trotzdem bis oben schafften, wurden sie in den Abgrund gestoßen. Konnten sie sich noch am Felsrand anklammern, trat man ihnen so fest auf die Finger, bis sie loslassen mussten. In den Leichenöfen vermerkten die Kapos zynisch, dass Frauen auf Grund des höheren Fettanteils besser brannten als Männer. 7. Mythos: Niemand hat etwas gewusst Obwohl die Nazis ihre Euthanasie mit allen Mitteln verschleierten, drang die Gerüchte der Ermordung Behinderter und der Entvölkerung der Psychiatrien bald zu den Familien durch. Der Rauch der Öfen von Hartheim stank derart nach Leichen, dass bald niemand mehr der Propaganda glaubte. Angehörige wehrten sich auch dermaßen, dass die Euthanasie 1941 eingestellt und die Mordspezialisten nach Ausschwitz zur Vergasung der Juden umdirigiert wurden. Auch die Endlösung der Juden blieb nicht verborgen, da die Züge mit den Deportierten auf den Bahnhöfen gesehen wurden und viele Wehrmachtssoldaten die Morde an der Zivilbevölkerung im Osten mitbekamen oder selbst dazu abkommandiert waren. Man übte sich allerdings in kollektiver Verdrängung und glaubte der Propaganda nur allzu gern, dass nur Kriminelle erschossen wurden. 8. Mythos: Die Österreicher waren begeisterte Soldaten Dagegen sprechen alle Fakten. Von den 4 Millionen Gefallenen der Wehrmacht waren 261000 Österreicher. Prozentuell hätten es 425.000 sein müssen, also fast doppelt so viele. Das belegt, dass die Österreicher viel weniger als die Deutschen bereit waren, ihr Leben für den Krieg zu geben, sprich, sie drückten sich vor gefährlichen Einsätzen, wo sie nur konnten. In der Zivilbevölkerung hielten sich lange Gerüchte, Österreich werde von den Alliierten nicht bombardiert, da es ja ein besetztes Land sei. Nach der Moskauer Deklaration von 1943 leisteten viele Österreicher hinhaltenden Widerstand, solange es nicht auffiel. Zu Kriegsende übernahm der Widerstand Innsbruck, auch Salzburg und Wien wurden kampflos übergeben. Bauers Buch ist ein Muss für alle, die an einer sachlichen Aufarbeitung der Nazizeit in Österreich interessiert sind. Siehe auch: Opelt, R: Die Kinder des Tantalus, Czernin 2002
Melden

Toll recherchiert

S.A.W aus Salzburg am 17.11.2017
Bewertungsnummer: 1062696
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bauer die dunklen Jahre Toll recherchiert Bauer schildert die Nazi-Zeit in Österreich aus der Sicht von 17 Protagonisten aus allen gesellschaftlichen Schichten und Lagern und erklärt dabei was wirklich zu den Ereignissen geführt hat. Er ist dabei historisch exakt, hat die Quellen genau studiert und räumt mit gängigen Mythen und Missverständnissen auf: 1. Mythos: Die Österreicher waren von Hitler begeistert Dies stimmt für die Tage des Einmarsches im März 1938 aber auch da nur bedingt. Vielmehr wurden sie von der deutschen Propagandamaschine überwältigt und in eine Massenhysterie getrieben. In den 30er Jahren hatten die Österreicher die Wahl zwischen zwei Ein-Parteiendiktaturen: Der Hitler-Diktatur in Deutschland und der Schuschnigg-Diktatur in Österreich. Eingesperrt wurden Oppositionelle da wie dort, in Österreich sogar nach einem Bürgerkrieg hingerichtet. Hingegen verschwand in Deutschland die Arbeitslosigkeit während sich in Österreich die wirtschaftliche Lage verschlechterte. Also verhieß Hitler eine bessere Zukunft und darauf setzten vor allem die illegalen Nazis, die Hitler 1938 zum Terror auf der Straße anstachelte, um Schuschnigg in Berchtesgaden besser erpressen zu können. Schuschniggs Rücktritt machte den Weg frei für Arthur Seiß-Inquart. Kurz zuvor hätte aber noch die Mehrheit der Österreicher gegen einen Anschluss an Deutschland gestimmt, was aber von Hitler mit der Einmarschdrohung verhindert wurde. 2. Mythos: Österreich war Hitlers erstes Opfer Jein. Einerseits wurde der Anschluss mit Drohungen, Gewalt und Erpressungen erzwungen. Die Abstimmung über den Anschluss war öffentlich und damit formalrechtlich ungültig. Österreich wurde von allen europäischen Mächten, auch von seiner Schutzmacht Italien im Stich gelassen, da die Engländer glaubten, Hitler durch Appeasement zähmen zu können. Somit ist der Staat Österreich tatsächlich das erste Opfer. Die Bevölkerung stellte sich aber rasch auf die neue Lage ein. Viele traten in die NSDAP ein, um für sich persönliche Vorteile zu ergattern und beteiligten sich auch an den Arisierungen. 3. Mythos: Hitler brachte wirtschaftlichen Aufschwung Deutschland war 1938 durch extremes Defizitspending de facto bankrott und konnte sich nur durch die österreichischen Goldreserven über Wasser halten. Es musste weitere Länder erobern und ausrauben, um seine Investitionen in die Rüstung finanzieren zu können. Die Arisierung mit all ihren Enteignungen diente einem radikalen Umbau der österreichischen Wirtschaft auf die Kriegswirtschaft. Dafür wurden die Fachkräfte tatsächlich gebraucht und die Arbeitslosigkeit verschwand. Allerdings gab es kaum Konsumgüter, daher viel Inflation und die Lage der einfachen Leute besserte sich wenig. 4. Mythos: Die Österreicher waren begeisterte Nazis Dies stimmt nur für die Nazis der illegalen Zeit, die sich von Hitlers Machtübernahme Karrieremöglichkeiten versprachen. Selbst die waren bald enttäuscht, weil die meisten Spitzenpositionen von „Piefkes“ übernommen wurden. Gegen die gab es bald immer größer werdende Ressentiments. In der Zeit der Blitzkriege wurden viele von der Siegbegeisterung angesteckt. Ab 1942 distanzierte sich die Österreichische Bevölkerung immer stärker vom Nationalsozialismus und versuchte nur mehr zu überleben. 5. Mythos: Die Österreicher waren kriegsbegeisterte Nationalisten Ganz im Gegenteil. Schon in der Sudetenkrise und vor dem Polenfeldzug herrschte große Kriegsangst. Man wiegte sich in der illusionären Hoffnung, wegen Danzig werde es schon keinen Krieg geben. Hitlers Mythos beruhte auf seinem Glück, dass die Appeasement-Politik ihm bis dahin alle Erfolge auf friedlichem Weg ermöglicht hatte. Mit dem Überfall auf die Sowjetunion stiegen die Ängste und nahm der hinhaltende Widerstand zu. 6. Mythos: Aus Österreich kamen die meisten Täter Namen wie Eichmann, Kaltenbrunner und Globocnik brachten Simon Wiesenthal zu der These, dass besonders viele Österreicher zum Kreis der Täter gehörten. Das ist nachweislich falsch. Die Anzahl der Nazitäter aus Österreich entspricht genau dem Prozentsatz der Österreischischen Bevölkerung am Großdeutschen Reich. Allerdings waren einige wenige Täter besonders sadistisch. Im KZ Mauthausen ging es besonders grausam zu und wurden ständig neue Foltermethoden erfunden. Häftlinge wurden so lange über die Todesstiege gejagt, bis sie abstürzten. Wenn sie es trotzdem bis oben schafften, wurden sie in den Abgrund gestoßen. Konnten sie sich noch am Felsrand anklammern, trat man ihnen so fest auf die Finger, bis sie loslassen mussten. In den Leichenöfen vermerkten die Kapos zynisch, dass Frauen auf Grund des höheren Fettanteils besser brannten als Männer. 7. Mythos: Niemand hat etwas gewusst Obwohl die Nazis ihre Euthanasie mit allen Mitteln verschleierten, drang die Gerüchte der Ermordung Behinderter und der Entvölkerung der Psychiatrien bald zu den Familien durch. Der Rauch der Öfen von Hartheim stank derart nach Leichen, dass bald niemand mehr der Propaganda glaubte. Angehörige wehrten sich auch dermaßen, dass die Euthanasie 1941 eingestellt und die Mordspezialisten nach Ausschwitz zur Vergasung der Juden umdirigiert wurden. Auch die Endlösung der Juden blieb nicht verborgen, da die Züge mit den Deportierten auf den Bahnhöfen gesehen wurden und viele Wehrmachtssoldaten die Morde an der Zivilbevölkerung im Osten mitbekamen oder selbst dazu abkommandiert waren. Man übte sich allerdings in kollektiver Verdrängung und glaubte der Propaganda nur allzu gern, dass nur Kriminelle erschossen wurden. 8. Mythos: Die Österreicher waren begeisterte Soldaten Dagegen sprechen alle Fakten. Von den 4 Millionen Gefallenen der Wehrmacht waren 261000 Österreicher. Prozentuell hätten es 425.000 sein müssen, also fast doppelt so viele. Das belegt, dass die Österreicher viel weniger als die Deutschen bereit waren, ihr Leben für den Krieg zu geben, sprich, sie drückten sich vor gefährlichen Einsätzen, wo sie nur konnten. In der Zivilbevölkerung hielten sich lange Gerüchte, Österreich werde von den Alliierten nicht bombardiert, da es ja ein besetztes Land sei. Nach der Moskauer Deklaration von 1943 leisteten viele Österreicher hinhaltenden Widerstand, solange es nicht auffiel. Zu Kriegsende übernahm der Widerstand Innsbruck, auch Salzburg und Wien wurden kampflos übergeben. Bauers Buch ist ein Muss für alle, die an einer sachlichen Aufarbeitung der Nazizeit in Österreich interessiert sind. Siehe auch: Opelt, R: Die Kinder des Tantalus, Czernin 2002

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Die dunklen Jahre

von Kurt Bauer

5.0

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Hans Wilhelm Schmölzer

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach - Atrio

Zum Portrait

5/5

Eine "Gesellschaftsgeschichte" Österreichs in der NS-Zeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Historiker Kurt Bauer schildert auf der Basis von zeitgenössischen Tagebüchern, lebensgeschichtlichen Aufzeichnungen und Briefen wie die Österreicher (Verfolgte, Soldaten, Zivilisten) die Zeit vom Anschluss bis zum Kriegsende miterlebt und -erlitten haben - über Begeisterung und Ernüchterung, über Opfer- und Täter-Mythos, über unfassbare menschliche Grausamkeit und Verfolgung, über Angst und Panik, über das (Über-)Leben in einer menschenverachtenden Diktatur.
5/5

Eine "Gesellschaftsgeschichte" Österreichs in der NS-Zeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Historiker Kurt Bauer schildert auf der Basis von zeitgenössischen Tagebüchern, lebensgeschichtlichen Aufzeichnungen und Briefen wie die Österreicher (Verfolgte, Soldaten, Zivilisten) die Zeit vom Anschluss bis zum Kriegsende miterlebt und -erlitten haben - über Begeisterung und Ernüchterung, über Opfer- und Täter-Mythos, über unfassbare menschliche Grausamkeit und Verfolgung, über Angst und Panik, über das (Über-)Leben in einer menschenverachtenden Diktatur.

Hans Wilhelm Schmölzer
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Martin Berger

Martin Berger

Thalia Wien - Mitte / W3

Zum Portrait

5/5

Als Österreich nicht existierte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine ausgezeichnete Geschichte der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich, auch sehr gut für jugendliche Leser geeignet. Besonders die ausgiebige Verwendung der Aufzeichnungen von Zeitzeugen, Opfern wie Tätern, macht diese Darstellung anschaulich. Vom Anschluss bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges nimmt man Teil am Schicksal ganz normaler Österreicher und Österreicherinnen. Pflichtlektüre für an österreichischer Zeitgeschichte Interessierte! (Siehe auch: Vocelka, Geschichte Österreichs)
5/5

Als Österreich nicht existierte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine ausgezeichnete Geschichte der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich, auch sehr gut für jugendliche Leser geeignet. Besonders die ausgiebige Verwendung der Aufzeichnungen von Zeitzeugen, Opfern wie Tätern, macht diese Darstellung anschaulich. Vom Anschluss bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges nimmt man Teil am Schicksal ganz normaler Österreicher und Österreicherinnen. Pflichtlektüre für an österreichischer Zeitgeschichte Interessierte! (Siehe auch: Vocelka, Geschichte Österreichs)

Martin Berger
  • Martin Berger
  • Buchhändler*in

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Die dunklen Jahre

von Kurt Bauer

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die dunklen Jahre