• Produktbild: Tyll
  • Produktbild: Tyll
  • Produktbild: Tyll

Tyll

45

40,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2017

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/4 cm

Gewicht

558 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-03567-9

Beschreibung

Rezension

Und jetzt darf ich einen echten Triumph der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur anzeigen. Sprachtrunken, bildersatt und verzaubert habe ich den neuen Roman von Daniel Kehlmann zugeklappt: So ein Wunderbuch begegnet einem nicht jedes Jahr! Eindrücklich wie nie gelingt es Kehlmann, rund um den aus dem Spätmittelalter in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges verpflanzten Tyll Ulenspiegel einen Mummenschanz um Macht, Machtmissbrauch und den Hochseiltanz unserer Existenz zu inszenieren, der es in sich hat. Hinreißend! ("ARD "Druckfrisch"")
'Tyll ist das beste Buch, das Daniel Kehlmann bislang geschrieben hat (...). Ja, es ist wieder ein Geschichtsbuch, wie 2005 Die Vermessung der Welt, der meistverkaufte deutsche Roman seit Patrick Süskinds Parfum, das Buch, mit dem Kehlmann zum Weltstar der deutschen Literatur wurde. Aber anders als die hyperionisch erzählte Geschichte der deutschen Weltvermesser (…) ist das neue Werk ein – ja – zu Herzen gehendes, lebensvolles, wundervoll undistanziert geschriebenes, brutales, modernes, romantisches deutsches Epos. (…) Tyll ist Daniel Kehlmanns Sieg über die Geschichte, sein historischer Triumph. ("Der Spiegel")
Ein Meisterstück (…). Was ist das nur für ein unerschöpfliches Buch und was für ein grossartiger Stoff. (…) Es ist überdies der aussergewöhnlichste Europa-Roman seit vielen Jahren (…). Nicht zuletzt aber handelt es sich um ein phantastisches Geschichtenbuch, es ist grosses Theater, es ist Kino und Dichtung in einem. (…) wir sehen Daniel Kehlmann auf der Höhe der Kunst. ("Neue Zürcher Zeitung")
Tyll ist ein ausgewachsenes Menschheitsbuch, weil es ums große Ganze geht – um Leben und Tod, Liebe, Lust und Leid. ("Mannheimer Morgen")
In Tyll beschwört Daniel Kehlmann die nicht enden wollende Kriegszeit auf macht- und kunstvolle Art herauf. (…) ein Seiltänzer der Schrift, ein Jongleur der Worte, ein Gaukler der Historie. ("Tages-Anzeiger")
Beeindruckend ist, wie sicher Kehlmann auf dem historischen Terrain unterwegs ist (…). Es steckt viel drin in Tyll, diesem nicht nur trickreichen, sondern auch enorm unterhaltsamen Roman. ("Der Tagesspiegel")
Kehlmann zieht hier das Panorama einer krass mitleidlosen Epoche auf, in der ein Menschenleben nichts gilt und Menschen zuschanden gehen, einfach so. Doch gegen die Härte dieser Welt setzt Kehlmann einen neuen Ton der Achtsamkeit für menschliches Elend. (…) Daniel Kehlmanns bester Roman bisher. ("SWR 2")
War dieser 42-jährige Schriftsteller je besser? Nein. (…) So triumphiert Tyll an allen Fronten: als Blick in die Mahlwerke der Macht, als magische Amalgamierung von Mythos, Erfindung und historischem Schrecken, vor allem aber als Meisterstück eines Menschenschilderers. ("Kölnische Rundschau")
Ein brillantes Gemisch aus Fantasie, profundem Wissen und schrägem Humor - urkomisch und todtraurig zugleich. ("dpa")
In Kehlmanns großer Geschichte über die Schrecken der Gewalt und über den unbesiegbaren Lebenswillen der Menschen spiegeln sich Weltgeschichte und die Geschichte der Individuen in vielfältigen Brechungen und Facetten. (…) Daniel Kehlmanns Tyll-Buch ist kunstvoll komponiert, sein Einfalls- und Anspielungsreichtum, seine Sprach- und Stilsicherheit beeindrucken: eine grandiose Jonglage zwischen historischem Roman und Schelmenroman. ("RBB Kulturradio")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2017

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/4 cm

Gewicht

558 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-03567-9

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Kundinnen und Kunden meinen

45 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1580157

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein grandioser Roman! Ein sprachliches Meisterwerk! Die Figur des Tyll in die Zeit des 30-jährigen Krieges zu versetzen, was für eine wunderbare literarische Idee! Mich begeisterte auch, wie Kehlmann es schafft, die Sprache der einzelnen Akteure, der verschiedenen Stände und sozialen Gruppen so schön und prunkvoll zu adaptieren. Mit des Erzählen einzelner Geschichten und Begebenheiten um den Gaukler Tyll Eulenspiegel herum gelingt es ihm fast unscheinbar, uns die fremde, mystische und unwirtliche Zeit des 30-jährigen Krieges mit dem Herzen und dem Verstand ganz nahe zu bringen.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1580157
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein grandioser Roman! Ein sprachliches Meisterwerk! Die Figur des Tyll in die Zeit des 30-jährigen Krieges zu versetzen, was für eine wunderbare literarische Idee! Mich begeisterte auch, wie Kehlmann es schafft, die Sprache der einzelnen Akteure, der verschiedenen Stände und sozialen Gruppen so schön und prunkvoll zu adaptieren. Mit des Erzählen einzelner Geschichten und Begebenheiten um den Gaukler Tyll Eulenspiegel herum gelingt es ihm fast unscheinbar, uns die fremde, mystische und unwirtliche Zeit des 30-jährigen Krieges mit dem Herzen und dem Verstand ganz nahe zu bringen.

Von Menschen und Narren

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertungsnummer: 1551158

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Geschichten über Till Eulenspiegel kennt man bereits seit dem 14. und 15. Jahrhundert. Mal Dil oder Dyl genannt, mal Ulenspegel oder Ulenspiegel, war nicht nur sein Name über die Zeit allerlei Veränderungen unterworfen. Was um 1510 literarisch unter dem Titel ›Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel‹ begann, greift Daniel Kehlmann über ein halbes Jahrtausend später in seinem Roman ›Tyll‹ wieder auf. Doch während das erste Kapitel ›Schuhe‹ thematisch noch an sein historisches Vorbild erinnert, zeugen die weiteren Kapitel weniger von den Streichen und Scherzen des Gauklers, als von den Geschehnissen um den Dreißigjährigen Krieg und seine Zeit. Denn der Narr Tyll Ulenspiegel, wie er bei Kehlmann heißt, kann Einblicke in jede Gesellschaftsschicht bieten. Tyll wächst als Sohn eines Müllers auf, der seiner Zeit entrückt scheint. Statt sich mit seiner Arbeit als Müller zu beschäftigen, studiert er lieber die Rätsel der Sonne und des Mondes. »Neulich hat der Junge ihn gefragt, wie viele Sterne es eigentlich gibt, und da er erst vor kurzem nachgezählt hat, hat er ihm nicht ohne Stolz eine Antwort geben können.« Doch Claus Ulenspiegels Wissensdrang geht weit über solche Fragen hinaus und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Inquisition in Gestalt von Tesimond und Kircher auf ihn aufmerksam wird. Jahre später macht der Narr Tyll Ulenspiegel Bekanntschaft mit dem Winterkönig, seiner Frau Liz und Gustav Adolf. Es ist nicht die Inquisition, die diese Heimsucht, sondern die Pest und die Schattenseiten des Krieges. Doch so vielseitig die Einblicke auch sind, die der Narr dem Leser gewährt, so unzuverlässig ist Kehlmanns Erzählstil, die Wirklichkeit zeigt sich selten eindeutig. Zum einen ist die Welt Claus Ulenspiegels im Wissen und Glauben ihrer Zeit verhaftet, fortschrittliche Meinungen kommen bei seiner Anklage zwar zu Wort, finden jedoch kein wohlwollendes Gehör. Auch die Zauber, die Claus Ulenspiegel kennt, bleiben ambivalent, denn wenn diese versagen, findet sich zumeist eine Alternativerklärung dafür, sodass nicht abschließend geklärt werden kann, ob in der Welt Tyll Ulenspiegls Zauber und Magie einen Platz haben; im Aberglauben der Zeit hatten sie ihn jedenfalls. Auch die letzten Worte und Gedanken des Winterkönigs bleiben in der Schwebe. Denn während der letzten Nachricht, die er seiner Frau Liz zukommen lassen will, fällt ihm das klare Denken nicht mehr leicht. »Er konnte nur hoffen, dass er alles, was wichtig war, schon aufgeschrieben hatte.« Daniel Kehlmann gelingt es in seinem Roman ›Tyll‹ ein geschicktes Netz aus den Gegensätzen der Zeit, zwischen Fortschritt und Aberglaube, Humor und Tod, sowie Wirklichkeit und Schein-Wirklichkeit, zu knüpfen. Doch alle Maschen sind stark und so behält ›Tyll‹, obwohl die Geschichten einiger Figuren zu Ende erzählt sind, Abschluss finden und Fragen geklärt werden, doch seine Offenheit. Selten hat ein Buch so stark dazu eingeladen, sich auf Perspektivwechsel und Ambivalenzen einzulassen. Während die Sprache klar und strukturiert ist und so ein stimmiges Gerüst bildet, sind es die Gedankenwelten der Figuren selten. Und somit lässt Kehlmann dem Leser genug Luft, seine eigenen Gedanken in diese seit Jahrhunderten vergangene Zeit einzubringen. Nur, ob sie auf die richtige Fährte führen, bleibt abzuwarten. Auch die Romane ›F‹ und ›Ruhm‹ des Autors kann ich empfehlen, obwohl sie keine historische Komponente haben.

Von Menschen und Narren

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertungsnummer: 1551158
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Geschichten über Till Eulenspiegel kennt man bereits seit dem 14. und 15. Jahrhundert. Mal Dil oder Dyl genannt, mal Ulenspegel oder Ulenspiegel, war nicht nur sein Name über die Zeit allerlei Veränderungen unterworfen. Was um 1510 literarisch unter dem Titel ›Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel‹ begann, greift Daniel Kehlmann über ein halbes Jahrtausend später in seinem Roman ›Tyll‹ wieder auf. Doch während das erste Kapitel ›Schuhe‹ thematisch noch an sein historisches Vorbild erinnert, zeugen die weiteren Kapitel weniger von den Streichen und Scherzen des Gauklers, als von den Geschehnissen um den Dreißigjährigen Krieg und seine Zeit. Denn der Narr Tyll Ulenspiegel, wie er bei Kehlmann heißt, kann Einblicke in jede Gesellschaftsschicht bieten. Tyll wächst als Sohn eines Müllers auf, der seiner Zeit entrückt scheint. Statt sich mit seiner Arbeit als Müller zu beschäftigen, studiert er lieber die Rätsel der Sonne und des Mondes. »Neulich hat der Junge ihn gefragt, wie viele Sterne es eigentlich gibt, und da er erst vor kurzem nachgezählt hat, hat er ihm nicht ohne Stolz eine Antwort geben können.« Doch Claus Ulenspiegels Wissensdrang geht weit über solche Fragen hinaus und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Inquisition in Gestalt von Tesimond und Kircher auf ihn aufmerksam wird. Jahre später macht der Narr Tyll Ulenspiegel Bekanntschaft mit dem Winterkönig, seiner Frau Liz und Gustav Adolf. Es ist nicht die Inquisition, die diese Heimsucht, sondern die Pest und die Schattenseiten des Krieges. Doch so vielseitig die Einblicke auch sind, die der Narr dem Leser gewährt, so unzuverlässig ist Kehlmanns Erzählstil, die Wirklichkeit zeigt sich selten eindeutig. Zum einen ist die Welt Claus Ulenspiegels im Wissen und Glauben ihrer Zeit verhaftet, fortschrittliche Meinungen kommen bei seiner Anklage zwar zu Wort, finden jedoch kein wohlwollendes Gehör. Auch die Zauber, die Claus Ulenspiegel kennt, bleiben ambivalent, denn wenn diese versagen, findet sich zumeist eine Alternativerklärung dafür, sodass nicht abschließend geklärt werden kann, ob in der Welt Tyll Ulenspiegls Zauber und Magie einen Platz haben; im Aberglauben der Zeit hatten sie ihn jedenfalls. Auch die letzten Worte und Gedanken des Winterkönigs bleiben in der Schwebe. Denn während der letzten Nachricht, die er seiner Frau Liz zukommen lassen will, fällt ihm das klare Denken nicht mehr leicht. »Er konnte nur hoffen, dass er alles, was wichtig war, schon aufgeschrieben hatte.« Daniel Kehlmann gelingt es in seinem Roman ›Tyll‹ ein geschicktes Netz aus den Gegensätzen der Zeit, zwischen Fortschritt und Aberglaube, Humor und Tod, sowie Wirklichkeit und Schein-Wirklichkeit, zu knüpfen. Doch alle Maschen sind stark und so behält ›Tyll‹, obwohl die Geschichten einiger Figuren zu Ende erzählt sind, Abschluss finden und Fragen geklärt werden, doch seine Offenheit. Selten hat ein Buch so stark dazu eingeladen, sich auf Perspektivwechsel und Ambivalenzen einzulassen. Während die Sprache klar und strukturiert ist und so ein stimmiges Gerüst bildet, sind es die Gedankenwelten der Figuren selten. Und somit lässt Kehlmann dem Leser genug Luft, seine eigenen Gedanken in diese seit Jahrhunderten vergangene Zeit einzubringen. Nur, ob sie auf die richtige Fährte führen, bleibt abzuwarten. Auch die Romane ›F‹ und ›Ruhm‹ des Autors kann ich empfehlen, obwohl sie keine historische Komponente haben.

Kundinnen und Kunden meinen

Tyll

von Daniel Kehlmann

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Rainer Kleinferchner

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

Zum Portrait

4/5

Ein sprachgewaltiger Schelmenroman von besonderer Qualität

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In mehreren sprachgewaltigen Episoden und mit rasantem Tempo führt uns Daniel Kehlmann durch ein vom 30-jährigen Krieg verwüstetes Europa, und stellt dabei die Figur des Tyll Ulenspiegels in den Mittelpunkt des Romans. Und genau diese Figur, Gaukler, Narr, Schauspieler und mehr, war es, die mich faszinierte, und mich gespannt weiterlesen lies. Selten bin ich in einem Buch auf einen Protagonisten gestoßen, der mich mehr interessierte. Desto tiefer ich in die Geschichte und somit in das Leben des Tyll Ulenspiegels eintauchen durfte, desto neugieriger wurde ich, was er noch für Streiche aushecken würde und wie er, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt, in gewissen Situationen reagieren wird. Mit "Tyll" hat Daniel Kehlmann einen ganz besonderen Schelmenroman abgeliefert, der sowohl inhaltlich, als auch vom geschichtlichen Hintergrund und der Sprache zu überzeugen weiß. Sehr unterhaltsame und kurzweilige Kost! Danke Herr Kehlmann für diese Zeitreise!
  • Rainer Kleinferchner
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Ein sprachgewaltiger Schelmenroman von besonderer Qualität

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In mehreren sprachgewaltigen Episoden und mit rasantem Tempo führt uns Daniel Kehlmann durch ein vom 30-jährigen Krieg verwüstetes Europa, und stellt dabei die Figur des Tyll Ulenspiegels in den Mittelpunkt des Romans. Und genau diese Figur, Gaukler, Narr, Schauspieler und mehr, war es, die mich faszinierte, und mich gespannt weiterlesen lies. Selten bin ich in einem Buch auf einen Protagonisten gestoßen, der mich mehr interessierte. Desto tiefer ich in die Geschichte und somit in das Leben des Tyll Ulenspiegels eintauchen durfte, desto neugieriger wurde ich, was er noch für Streiche aushecken würde und wie er, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt, in gewissen Situationen reagieren wird. Mit "Tyll" hat Daniel Kehlmann einen ganz besonderen Schelmenroman abgeliefert, der sowohl inhaltlich, als auch vom geschichtlichen Hintergrund und der Sprache zu überzeugen weiß. Sehr unterhaltsame und kurzweilige Kost! Danke Herr Kehlmann für diese Zeitreise!

Meinung aus der Buchhandlung

Tyll

von Daniel Kehlmann

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Tyll
  • Produktbild: Tyll
  • Produktbild: Tyll