Star Trek: Discovery ist die sechste Realfilm-Fernsehserie, die im Star-Trek-Universum
spielt. Im Mai 2017 wird sie wöchentlich auf Netflix ausgestrahlt. Produzenten und Autoren
der Serie sind u.a. Alex Kurtzman, der zuvor bereits die Filme STAR TREK (2009) und STAR TREK INTO DARKNESS produzierte, und Kirsten Beyer, die Hauptautorin der Buchreihe STAR TREK – VOYAGER.
Die Serie spielt 10 Jahre vor der Originalserie RAUMSCHIFF ENTERPRISE. Im Mittelpunkt der Serie steht das Raumschiff U.S.S. Discovery und die Hauptrolle ist ein weiblicher Underdog.
Kundinnen und Kunden meinen
0.0/5.0
0 Bewertungen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Meinung aus der Buchhandlung
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
Die Welt im Jahr 2255. Die Vereinigte Föderation der Planeten hat es endlich geschafft auch in entlegenen Regionen des Alpha-Quadranten Fuß zu fassen. Vor allem an den Randgebieten locken viele unangetastete Planeten mit frischen Rohstoffen wie Erzen und Metallen. Diese Ressourcen braucht die Föderation um auch weiterhin eine der größten militärischen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu gewährleisten, die sie auch in der Vergangenheit war.
Um den ständig benötigten Nachschub auch weiterhin aufrecht erhalten zu können, unterhält die Föderation eine ganze Reihe an Außenposten. Einer dieser Posten befindet sich auf dem Planeten „Sirsa III“, hier ist es eine private Firma, die im Auftrag der Föderation Rohöl aus dem Boden pumpt. An Bord der Bohrplattform befinden sich zirka 200 Menschen, die meisten davon Ölbohrspezialisten und anderes technisches Personal. Einem langjährigen Star Trek Fan wie mir, fällt hier sofort auf, dass ein Großteil der Bohrplattform, sie trägt den Namen „Arctic Explorer“, noch Menschen sind. Wäre die Handlung zirka 100 Jahre später angesetzt, hätte man hier wesentlich mehr Nicht-Menschliche Mitarbeiter.
Als der Bohrkopf der Plattform plötzlich an einem größeren Widerstand hängen bleibt, geschieht das Unfassbare. Eine gewaltige Kreatur, so scheint es zumindest, steigt aus dem eigentlich kaum besiedelten Meer. Sie zerstört die komplette Plattform, nur drei der Besatzungsmitglieder können sich in einem Wartungsshuttle in Sicherheit bringen. Sie berichten allerdings nicht an ihre Arbeitgeber, sondern an die Kolonieregierung. Diese ziert sich nicht lange und ruft das nächstgelegene Sternenflotten-Schiff zu Hilfe. Die USS Shenzhou unter dem Kommando von Captain Philippa Georgiou eilt in die neu entstandene Krisenregion.
Captain Georgiou zur Seite steht der frischgebackene Offizier Michael Burnham, eine menschliche Frau, welche den Großteil ihrer Kindheit und Jugend auf Vulkan, dem Heimatplaneten der Vulkanier, verbracht hat. Aufgrund ihrer Erfahrung und ruhigen Art ist sich Burnham sofort sicher: Auch wenn die Kolonieregierung nur an einen kleineren Zwischenfall mit einer fremden und unterlegenen Spezies denkt, so laufen die Kolonisten dennoch Gefahr alle vernichtet zu werden!
Dieser knapp ein Jahr vor der Handlung der Pilotfolge spielende Roman klärt viele Wissenslücken auf, welche man bei einer neuen Star Trek Serie hat. Die Erforschung des Weltraums steckt in vielen Bereichen noch in den Kinderschuhe, eine ganze Menge an zukünftigen Gegnern aber auch Verbündeten ist noch nicht bekannt. Der neuartige „Sporen-Antrieb,“ welchen wir in den ersten Folgen von Star Trek Discovery kennenlernen, existiert noch nicht. Paralleluniversen und die damit verbundenen doppelten Identitäten kommen auch noch nicht vor. Ebenso der Konflikt mit den Klingonen, welche eigentlich die komplette erste Staffel der Serie ausfüllt, ist hier noch kein Thema. Einziger Wermutstropfen, und das kann man auch gleich wieder vergessen, ist die Tatsache, dass eigentlich die USS Discovery hier nur einige wenige Male kurz erwähnt wird. Die eigentliche Handlung spielt hier auf der USS Shenzhou. Ein wirklich toller Roman vor der Anfangszeit der Serie.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.