Produktbild: Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit
Band 1

Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit Roman zur TV-Serie

Aus der Reihe Star Trek - Discovery
0

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20971

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Abbildungen

schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

18/11,8/3,8 cm

Gewicht

329 g

Auflage

1

Übersetzt von

Helga Parmiter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-190-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20971

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Abbildungen

schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

18/11,8/3,8 cm

Gewicht

329 g

Auflage

1

Übersetzt von

Helga Parmiter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-190-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

Ein Jahr vor der Serie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Welt im Jahr 2255. Die Vereinigte Föderation der Planeten hat es endlich geschafft auch in entlegenen Regionen des Alpha-Quadranten Fuß zu fassen. Vor allem an den Randgebieten locken viele unangetastete Planeten mit frischen Rohstoffen wie Erzen und Metallen. Diese Ressourcen braucht die Föderation um auch weiterhin eine der größten militärischen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu gewährleisten, die sie auch in der Vergangenheit war. Um den ständig benötigten Nachschub auch weiterhin aufrecht erhalten zu können, unterhält die Föderation eine ganze Reihe an Außenposten. Einer dieser Posten befindet sich auf dem Planeten „Sirsa III“, hier ist es eine private Firma, die im Auftrag der Föderation Rohöl aus dem Boden pumpt. An Bord der Bohrplattform befinden sich zirka 200 Menschen, die meisten davon Ölbohrspezialisten und anderes technisches Personal. Einem langjährigen Star Trek Fan wie mir, fällt hier sofort auf, dass ein Großteil der Bohrplattform, sie trägt den Namen „Arctic Explorer“, noch Menschen sind. Wäre die Handlung zirka 100 Jahre später angesetzt, hätte man hier wesentlich mehr Nicht-Menschliche Mitarbeiter. Als der Bohrkopf der Plattform plötzlich an einem größeren Widerstand hängen bleibt, geschieht das Unfassbare. Eine gewaltige Kreatur, so scheint es zumindest, steigt aus dem eigentlich kaum besiedelten Meer. Sie zerstört die komplette Plattform, nur drei der Besatzungsmitglieder können sich in einem Wartungsshuttle in Sicherheit bringen. Sie berichten allerdings nicht an ihre Arbeitgeber, sondern an die Kolonieregierung. Diese ziert sich nicht lange und ruft das nächstgelegene Sternenflotten-Schiff zu Hilfe. Die USS Shenzhou unter dem Kommando von Captain Philippa Georgiou eilt in die neu entstandene Krisenregion. Captain Georgiou zur Seite steht der frischgebackene Offizier Michael Burnham, eine menschliche Frau, welche den Großteil ihrer Kindheit und Jugend auf Vulkan, dem Heimatplaneten der Vulkanier, verbracht hat. Aufgrund ihrer Erfahrung und ruhigen Art ist sich Burnham sofort sicher: Auch wenn die Kolonieregierung nur an einen kleineren Zwischenfall mit einer fremden und unterlegenen Spezies denkt, so laufen die Kolonisten dennoch Gefahr alle vernichtet zu werden! Dieser knapp ein Jahr vor der Handlung der Pilotfolge spielende Roman klärt viele Wissenslücken auf, welche man bei einer neuen Star Trek Serie hat. Die Erforschung des Weltraums steckt in vielen Bereichen noch in den Kinderschuhe, eine ganze Menge an zukünftigen Gegnern aber auch Verbündeten ist noch nicht bekannt. Der neuartige „Sporen-Antrieb,“ welchen wir in den ersten Folgen von Star Trek Discovery kennenlernen, existiert noch nicht. Paralleluniversen und die damit verbundenen doppelten Identitäten kommen auch noch nicht vor. Ebenso der Konflikt mit den Klingonen, welche eigentlich die komplette erste Staffel der Serie ausfüllt, ist hier noch kein Thema. Einziger Wermutstropfen, und das kann man auch gleich wieder vergessen, ist die Tatsache, dass eigentlich die USS Discovery hier nur einige wenige Male kurz erwähnt wird. Die eigentliche Handlung spielt hier auf der USS Shenzhou. Ein wirklich toller Roman vor der Anfangszeit der Serie.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Ein Jahr vor der Serie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Welt im Jahr 2255. Die Vereinigte Föderation der Planeten hat es endlich geschafft auch in entlegenen Regionen des Alpha-Quadranten Fuß zu fassen. Vor allem an den Randgebieten locken viele unangetastete Planeten mit frischen Rohstoffen wie Erzen und Metallen. Diese Ressourcen braucht die Föderation um auch weiterhin eine der größten militärischen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu gewährleisten, die sie auch in der Vergangenheit war. Um den ständig benötigten Nachschub auch weiterhin aufrecht erhalten zu können, unterhält die Föderation eine ganze Reihe an Außenposten. Einer dieser Posten befindet sich auf dem Planeten „Sirsa III“, hier ist es eine private Firma, die im Auftrag der Föderation Rohöl aus dem Boden pumpt. An Bord der Bohrplattform befinden sich zirka 200 Menschen, die meisten davon Ölbohrspezialisten und anderes technisches Personal. Einem langjährigen Star Trek Fan wie mir, fällt hier sofort auf, dass ein Großteil der Bohrplattform, sie trägt den Namen „Arctic Explorer“, noch Menschen sind. Wäre die Handlung zirka 100 Jahre später angesetzt, hätte man hier wesentlich mehr Nicht-Menschliche Mitarbeiter. Als der Bohrkopf der Plattform plötzlich an einem größeren Widerstand hängen bleibt, geschieht das Unfassbare. Eine gewaltige Kreatur, so scheint es zumindest, steigt aus dem eigentlich kaum besiedelten Meer. Sie zerstört die komplette Plattform, nur drei der Besatzungsmitglieder können sich in einem Wartungsshuttle in Sicherheit bringen. Sie berichten allerdings nicht an ihre Arbeitgeber, sondern an die Kolonieregierung. Diese ziert sich nicht lange und ruft das nächstgelegene Sternenflotten-Schiff zu Hilfe. Die USS Shenzhou unter dem Kommando von Captain Philippa Georgiou eilt in die neu entstandene Krisenregion. Captain Georgiou zur Seite steht der frischgebackene Offizier Michael Burnham, eine menschliche Frau, welche den Großteil ihrer Kindheit und Jugend auf Vulkan, dem Heimatplaneten der Vulkanier, verbracht hat. Aufgrund ihrer Erfahrung und ruhigen Art ist sich Burnham sofort sicher: Auch wenn die Kolonieregierung nur an einen kleineren Zwischenfall mit einer fremden und unterlegenen Spezies denkt, so laufen die Kolonisten dennoch Gefahr alle vernichtet zu werden! Dieser knapp ein Jahr vor der Handlung der Pilotfolge spielende Roman klärt viele Wissenslücken auf, welche man bei einer neuen Star Trek Serie hat. Die Erforschung des Weltraums steckt in vielen Bereichen noch in den Kinderschuhe, eine ganze Menge an zukünftigen Gegnern aber auch Verbündeten ist noch nicht bekannt. Der neuartige „Sporen-Antrieb,“ welchen wir in den ersten Folgen von Star Trek Discovery kennenlernen, existiert noch nicht. Paralleluniversen und die damit verbundenen doppelten Identitäten kommen auch noch nicht vor. Ebenso der Konflikt mit den Klingonen, welche eigentlich die komplette erste Staffel der Serie ausfüllt, ist hier noch kein Thema. Einziger Wermutstropfen, und das kann man auch gleich wieder vergessen, ist die Tatsache, dass eigentlich die USS Discovery hier nur einige wenige Male kurz erwähnt wird. Die eigentliche Handlung spielt hier auf der USS Shenzhou. Ein wirklich toller Roman vor der Anfangszeit der Serie.

Meinung aus der Buchhandlung

Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit

von David Mack

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit