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Band 1
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Alex Beer

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Der zweite Reiter Ein Fall für August Emmerich

Gesprochen von
30

19,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

6 Stunden und 35 Minuten

Erscheinungsdatum

27.03.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837138047

Beschreibung

Rezension

»Ein spannender Krimi in bedrückender Umgebung, der durch die Lesung des Österreichers Cornelius Obonya besonders authentisch wirkt« ("Borromäusverein")
»Mit Wiener Schmäh gelesen von Schauspieler Cornelius Obonya, der jeder Figur eine eigene Stimme gibt und damit zum rundum gelungen Hörerlebnis beiträgt.« ("Der Hörspiegel")

Produktdetails

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

6 Stunden und 35 Minuten

Erscheinungsdatum

27.03.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837138047

Herstelleradresse

Random House Audio
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Buchstabenfestival

    aus Deutschland

    4/5

    08.07.2018

    Hörbuch (CD)

    Zuerst muss man hier den…

    Zuerst muss man hier den Sprecher Cornelius Obonya hervorheben. Er hat das Hörbuch so gut gesprochen, dass man sich mitten im Geschehen gefühlt hat. Er hat mich mit seiner Umsetzung der Charaktere, seiner Stimme und den unverwechselbaren Dialekt in diese dunkle Zeit zwischen den Weltkriegen versetzt. Man fühlte die Kälte, das Misstrauen, den Zweifel und spürte, dass hier nichts passt. August Emmerich ist keine Person, die man durchgehend mag. Er nimmt sich, was er braucht, er bricht das Gesetz (wenn es für ihn gut ist) und er bringt andere in Gefahr, weil er seinen Willen durchsetzen will. Sein Assistent hat in diesem Fall einen schweren Job und muss am Ende auch viel einstecken. Der Fall ist undurchsichtig und teilweise verwirrend. Es kommt nur langsam Licht in den Fall, denn die Untersuchungsmittel sind aufgrund der Zeit eher bescheidend. Man muss sich von CSI verabschieden und mit den wenigen und vorallem einfachen Mitteln vorlieb nehmen. Doch Emmerich löst das Puzzle. Ich fand das Hörbuch schon aufgrund seines Sprechers gut und spannend. Der Fall war mir manchmal etwas zu verworren, aber trotzdem interessant. Die Charaktere könnten noch etwas komplexer sein, aber die werden sich bestimmt im zweiten Fall entwickeln. Ich bin gespannt, wie sich das Verhältnis zwischen dem Assistenten und August Emmerich entwickeln wird.

  • Bewertung

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Anfang bis zum Schluss ein gelungenes Werk

    Ich habe dieses und auch schon Band 2 die Rote Frau gelesen. Die Romane sind spannend geschrieben, ich kann mich mit den Charakteren identifizieren und die Hintergründe sind gut recherchiert und stimmig dargestellt. Eine perfekte Serie von Romanen für Urlaube, gemütliche Stunden am Kamin oder der Couch, oder auch für schlaflose Nächte, weil man einfach weiterlesen möchte. Für mich fällt es in die Kategorie Philip Kerr (Bernie Gunther Serie), was Charaktere und Spannung betrifft, aber auf österreichisch.

  • Bewertung

    5/5

    13.10.2024

    eBook (ePUB)

    Kundin

    "Der zweite Reiter" von Alex Beer ist ein atmosphärisch dichter und meisterhaft recherchierter historischer Kriminalroman, der den Leser in das Wien der Nachkriegszeit 1919 entführt. Besonders beeindruckend ist, wie es der Autorin gelingt, historische Fakten und Krimielemente so geschickt zu verweben, dass der Leser ganz in die düstere Atmosphäre dieser Epoche eintauchen kann. Das Buch bietet neben einer fesselnden Krimihandlung auch einen tiefen Einblick in die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse der Zeit. "Der zweite Reiter" ist ein intelligenter und hervorragend konstruierter Krimi, der sowohl durch seine packende Handlung als auch durch die authentische Darstellung des historischen Wiens besticht. Absolute Leseempfehlung für alle, die atmosphärisch dichte und tiefgründige Krimis lieben.

  • K.

    aus A.

    5/5

    23.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    toll

    Dieses tolle Buch ist - meiner Meinung nach - hervorragend recherchiert, atmosphärisch, authentisch, spannend geschrieben. Man fühlt sich so richtig in die Nach- bzw auch Vorkriegszeit versetzt. Die zwei Hauptfiguren gefallen mir auch richtig gut... jeder auf seine Weise. ich freu mich auf die weiteren Teile!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    04.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi

    Toller Krimi, hat alles was dazugehört. Sympathische, authentische Charaktere, gute Story, Spannung bis zum Schluss und eine gelungene Beschreibung Wiens in der Nachkriegszeit. War ein Vergnügen dieses Buch zu lesen, hab mich sehr gut unterhalten gefühlt. Deshalb von mir klare 5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (30)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Patrizia L.

    Patrizia L.

    Thalia Vösendorf – Westfield Shopping City Süd

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fantastischer Einstieg

    Emmerich ermittelt in diesem sehr gut recherchierten ersten Band der Reihe auf sehr unkonventionelle, aber dennoch menschliche Art und Weise. Die Charaktere können überzeugen und auch der Fall bleibt bis zum Ende spannend. Eine große Empfehlung für jeden der (historische) Krimis liebt!
  • Zum Bewerterprofil von Rafael Wallner

    Rafael Wallner

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Es drängt sich unweigerlich die Frage auf: Warum war Geschichte nicht schon zuvor so unterhaltsam?

    Wien, 1920er, Düsternis, Korruption und ein Mordfall, so unangenehm wie ein Kater nach einer durchzechten Nacht. Die Atmosphäre Wiens zwischen den Weltkriegen wird so authentisch gezeichnet, dass man sich förmlich in den rauen Umgangstönen verliert. Dabei lässt es Alex Beer auch richtig krachen und zeigt, wie spannend Geschichte sein kann, wenn man sie nicht verstaubt und trocken erzählt, sondern rau und knallhart. Die Charaktere? Abgebrüht, Nicht schwarz-weiß, sondern Menschen mit Macken und Problemen, das macht das Ganze dann auch glaubwürdig und packend. Der Plot ist clever konstruiert, die Wendungen sitzen, Langeweile kommt hier garantiert keine auf. Alex Beer versteht sich darauf, wie man Spannung macht – und das mit Stil.
  • Zum Bewerterprofil von Leonhard Pollanz

    Leonhard Pollanz

    Thalia Klagenfurt – City Arkaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Fall für Emmerich und Winter

    Wien leidet in den 20er Jahren unter den Folgen des 1. Weltkriegs. Alles wird teurer, die Armut ist so hoch wie noch nie. In diesem Wien muss Ermittler August Emmerich mit seinem Assistenten Ferdinand Winter eine Reihe von Morden aufklären. Irgendjemand spürt nämlich systematisch Soldaten einer Gruppierung des Kriegs auf, um jene dann umzubringen. "Der zweite Reiter" ist der erste große Fall für Emmerich und Winter, die sich im laufe dieses Buches zu einem guten Duo entwickeln. Vor allem Interaktionen, vom ersten unerfreulichen Kennenlernen bis zum späteren Ermitteln als eingeschworenes Team, macht sehr viel Spaß. Der Krimi ist toll recherchiert und übermittelt einem ein gutes Gefühl für die damalige Zeit. Für Fans von guten (historischen) Krimis ein Muss!
  • Zum Bewerterprofil von Anita Summer

    Anita Summer

    Thalia Eisenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt einer atmosphärischen Wien-Krimireihe

    Mit Der zweite Reiter eröffnet Alex Beer eine historische Krimireihe, die im Wien der Nachkriegszeit nach dem Sturz der Monarchie spielt. Protagonist August Emmerich, ein vom Krieg gezeichneter Inspektor, zweifelt am vermeintlichen Selbstmord eines Soldaten und beginnt – entgegen der offiziellen Linie – eigene Ermittlungen. Unterstützung erhält er dabei von seinem Assistenten Ferdinand von Winter, einem jungen Mann adliger Herkunft. Die Atmosphäre des Romans ist geprägt von Düsternis: Elend, Hunger und Armut bestimmen das Stadtbild. Gleichzeitig verleiht die detailreiche Schilderung des alten Wiens der Geschichte einen besonderen Charme. Gerade die Umbruchsstimmung jener Zeit macht den Roman so eindringlich. Ein spannender Wien-Krimi mit viel historischem Flair – düster, authentisch und absolut empfehlenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ponleitner

    Kerstin Ponleitner

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt lesen!

    Der geniale Auftakt einer, endlich etwas anderen Krimiserie! Genau recherchiert stellt Alex Beer die Zeit nach dem 1. Weltkrieg in den Hintergrund eines spannenden Kriminalfalls mit einem genialen Kommissar und dessen Assistenten Winter!

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Bewertungen (14)

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