• Produktbild: Der zweite Reiter
  • Produktbild: Der zweite Reiter
Band 1
Artikelbild von Der zweite Reiter
Alex Beer

1. Der zweite Reiter

Artikelbild von Der zweite Reiter
Alex Beer

1. Der zweite Reiter

Artikelbild von Der zweite Reiter
Alex Beer

1. Der zweite Reiter

Artikelbild von Der zweite Reiter
Alex Beer

1. Der zweite Reiter

Artikelbild von Der zweite Reiter
Alex Beer

1. Der zweite Reiter

Artikelbild von Der zweite Reiter
Alex Beer

1. Der zweite Reiter

Der zweite Reiter Ein Fall für August Emmerich

Gesprochen von
30

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

6 Stunden und 35 Minuten

Erscheinungsdatum

27.03.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837138047

Beschreibung

Rezension

»Ein spannender Krimi in bedrückender Umgebung, der durch die Lesung des Österreichers Cornelius Obonya besonders authentisch wirkt« ("Borromäusverein")
»Mit Wiener Schmäh gelesen von Schauspieler Cornelius Obonya, der jeder Figur eine eigene Stimme gibt und damit zum rundum gelungen Hörerlebnis beiträgt.« ("Der Hörspiegel")

Produktdetails

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

6 Stunden und 35 Minuten

Erscheinungsdatum

27.03.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837138047

Herstelleradresse

Random House Audio
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

30 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Zuerst muss man hier den…

Buchstabenfestival aus Deutschland am 08.07.2018

Bewertungsnummer: 2713432

Bewertet: Hörbuch (CD)

Zuerst muss man hier den Sprecher Cornelius Obonya hervorheben. Er hat das Hörbuch so gut gesprochen, dass man sich mitten im Geschehen gefühlt hat. Er hat mich mit seiner Umsetzung der Charaktere, seiner Stimme und den unverwechselbaren Dialekt in diese dunkle Zeit zwischen den Weltkriegen versetzt. Man fühlte die Kälte, das Misstrauen, den Zweifel und spürte, dass hier nichts passt. August Emmerich ist keine Person, die man durchgehend mag. Er nimmt sich, was er braucht, er bricht das Gesetz (wenn es für ihn gut ist) und er bringt andere in Gefahr, weil er seinen Willen durchsetzen will. Sein Assistent hat in diesem Fall einen schweren Job und muss am Ende auch viel einstecken. Der Fall ist undurchsichtig und teilweise verwirrend. Es kommt nur langsam Licht in den Fall, denn die Untersuchungsmittel sind aufgrund der Zeit eher bescheidend. Man muss sich von CSI verabschieden und mit den wenigen und vorallem einfachen Mitteln vorlieb nehmen. Doch Emmerich löst das Puzzle. Ich fand das Hörbuch schon aufgrund seines Sprechers gut und spannend. Der Fall war mir manchmal etwas zu verworren, aber trotzdem interessant. Die Charaktere könnten noch etwas komplexer sein, aber die werden sich bestimmt im zweiten Fall entwickeln. Ich bin gespannt, wie sich das Verhältnis zwischen dem Assistenten und August Emmerich entwickeln wird.

Zuerst muss man hier den…

Buchstabenfestival aus Deutschland am 08.07.2018
Bewertungsnummer: 2713432
Bewertet: Hörbuch (CD)

Zuerst muss man hier den Sprecher Cornelius Obonya hervorheben. Er hat das Hörbuch so gut gesprochen, dass man sich mitten im Geschehen gefühlt hat. Er hat mich mit seiner Umsetzung der Charaktere, seiner Stimme und den unverwechselbaren Dialekt in diese dunkle Zeit zwischen den Weltkriegen versetzt. Man fühlte die Kälte, das Misstrauen, den Zweifel und spürte, dass hier nichts passt. August Emmerich ist keine Person, die man durchgehend mag. Er nimmt sich, was er braucht, er bricht das Gesetz (wenn es für ihn gut ist) und er bringt andere in Gefahr, weil er seinen Willen durchsetzen will. Sein Assistent hat in diesem Fall einen schweren Job und muss am Ende auch viel einstecken. Der Fall ist undurchsichtig und teilweise verwirrend. Es kommt nur langsam Licht in den Fall, denn die Untersuchungsmittel sind aufgrund der Zeit eher bescheidend. Man muss sich von CSI verabschieden und mit den wenigen und vorallem einfachen Mitteln vorlieb nehmen. Doch Emmerich löst das Puzzle. Ich fand das Hörbuch schon aufgrund seines Sprechers gut und spannend. Der Fall war mir manchmal etwas zu verworren, aber trotzdem interessant. Die Charaktere könnten noch etwas komplexer sein, aber die werden sich bestimmt im zweiten Fall entwickeln. Ich bin gespannt, wie sich das Verhältnis zwischen dem Assistenten und August Emmerich entwickeln wird.

Vom Anfang bis zum Schluss ein gelungenes Werk

Bewertung am 12.11.2024

Bewertungsnummer: 2339409

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses und auch schon Band 2 die Rote Frau gelesen. Die Romane sind spannend geschrieben, ich kann mich mit den Charakteren identifizieren und die Hintergründe sind gut recherchiert und stimmig dargestellt. Eine perfekte Serie von Romanen für Urlaube, gemütliche Stunden am Kamin oder der Couch, oder auch für schlaflose Nächte, weil man einfach weiterlesen möchte. Für mich fällt es in die Kategorie Philip Kerr (Bernie Gunther Serie), was Charaktere und Spannung betrifft, aber auf österreichisch.

Vom Anfang bis zum Schluss ein gelungenes Werk

Bewertung am 12.11.2024
Bewertungsnummer: 2339409
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses und auch schon Band 2 die Rote Frau gelesen. Die Romane sind spannend geschrieben, ich kann mich mit den Charakteren identifizieren und die Hintergründe sind gut recherchiert und stimmig dargestellt. Eine perfekte Serie von Romanen für Urlaube, gemütliche Stunden am Kamin oder der Couch, oder auch für schlaflose Nächte, weil man einfach weiterlesen möchte. Für mich fällt es in die Kategorie Philip Kerr (Bernie Gunther Serie), was Charaktere und Spannung betrifft, aber auf österreichisch.

Kundinnen und Kunden meinen

Der zweite Reiter

von Alex Beer

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Patrizia L.

Thalia Vösendorf – Westfield Shopping City Süd

Zum Portrait

5/5

Ein fantastischer Einstieg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Emmerich ermittelt in diesem sehr gut recherchierten ersten Band der Reihe auf sehr unkonventionelle, aber dennoch menschliche Art und Weise. Die Charaktere können überzeugen und auch der Fall bleibt bis zum Ende spannend. Eine große Empfehlung für jeden der (historische) Krimis liebt!
  • Patrizia L.
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Ein fantastischer Einstieg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Emmerich ermittelt in diesem sehr gut recherchierten ersten Band der Reihe auf sehr unkonventionelle, aber dennoch menschliche Art und Weise. Die Charaktere können überzeugen und auch der Fall bleibt bis zum Ende spannend. Eine große Empfehlung für jeden der (historische) Krimis liebt!

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Rafael Wallner

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

Es drängt sich unweigerlich die Frage auf: Warum war Geschichte nicht schon zuvor so unterhaltsam?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien, 1920er, Düsternis, Korruption und ein Mordfall, so unangenehm wie ein Kater nach einer durchzechten Nacht. Die Atmosphäre Wiens zwischen den Weltkriegen wird so authentisch gezeichnet, dass man sich förmlich in den rauen Umgangstönen verliert. Dabei lässt es Alex Beer auch richtig krachen und zeigt, wie spannend Geschichte sein kann, wenn man sie nicht verstaubt und trocken erzählt, sondern rau und knallhart. Die Charaktere? Abgebrüht, Nicht schwarz-weiß, sondern Menschen mit Macken und Problemen, das macht das Ganze dann auch glaubwürdig und packend. Der Plot ist clever konstruiert, die Wendungen sitzen, Langeweile kommt hier garantiert keine auf. Alex Beer versteht sich darauf, wie man Spannung macht – und das mit Stil.
  • Rafael Wallner
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Es drängt sich unweigerlich die Frage auf: Warum war Geschichte nicht schon zuvor so unterhaltsam?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien, 1920er, Düsternis, Korruption und ein Mordfall, so unangenehm wie ein Kater nach einer durchzechten Nacht. Die Atmosphäre Wiens zwischen den Weltkriegen wird so authentisch gezeichnet, dass man sich förmlich in den rauen Umgangstönen verliert. Dabei lässt es Alex Beer auch richtig krachen und zeigt, wie spannend Geschichte sein kann, wenn man sie nicht verstaubt und trocken erzählt, sondern rau und knallhart. Die Charaktere? Abgebrüht, Nicht schwarz-weiß, sondern Menschen mit Macken und Problemen, das macht das Ganze dann auch glaubwürdig und packend. Der Plot ist clever konstruiert, die Wendungen sitzen, Langeweile kommt hier garantiert keine auf. Alex Beer versteht sich darauf, wie man Spannung macht – und das mit Stil.

Meinung aus der Buchhandlung

Der zweite Reiter

von Alex Beer

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Der zweite Reiter
  • Produktbild: Der zweite Reiter