Produktbild: Das Orakel vom Berge

Das Orakel vom Berge Roman | Geschenkausgabe im Miniformat

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2017

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

14,4/9/3 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Man in the High Castle

Übersetzt von

Norbert Stöbe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52132-6

Beschreibung

Rezension

Das Orakel sagt: Dick lesen! ("Die Welt kompakt")
gerade diese Regellosigkeit verhilft der Geschichte zu Spannung, Überraschungsreichtum und Faszination ("Tageblatt")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2017

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

14,4/9/3 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Man in the High Castle

Übersetzt von

Norbert Stöbe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52132-6

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    18.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Klassiker der Science Fiction!...

    Ein Klassiker der Science Fiction! Düster, beklemmend und spannend. Was wäre gewesen, wenn...Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen und Amerika unter sich und Japan aufgeteilt hätte? Und wie würde die Welt dann aussehen? Wie gesagt: ein Klassiker!

  • Bewertung

    5/5

    16.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch als "The Man In The High...

    Auch als "The Man In The High Castle" bekannt und zurecht verfilmt. Gruselige Dystopie, die sich ausmalt, was gewesen wäre, wenn die Nazis den 2. Weltkrieg gewonnen hätten...

  • Bewertung

    5/5

    31.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In meinen Augen Dicks größte Arbeit...

    In meinen Augen Dicks größte Arbeit und ein absolutes Meisterwerk. Wenn man etwas von Dicks Klassikern lesen möchte, sollte man hier beginnen.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr gut geeignet, um den Einstieg...

    Sehr gut geeignet, um den Einstieg in Dicks Universum zu beginnen. Sicherlich werden Sie nach diesem Buch das Bedürfnis haben, alles von Dick zu lesen.

  • sonjaliest

    aus Hannover

    2/5

    28.01.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch ist bereits vor…

    Dieses Buch ist bereits vor Jahrzehnten erschienen. Ein echter Klassiker und nun brandaktuell, da daraus von den Amerikanern eine Sere ("The Man In The High Castle") gemacht wurde, die derzeit immense Einschaltquoten hat. Obwohl ich in der Schule das Thema 2. Weltkrieg mehr als einmal durch genommen habe, tat ich mich bei diesem Szenario und den Schilderungen etwas schwer. Die Details über Afrika, Stalingrad und die Vielzahl an historischen Personen, die nicht so populär in den Büchern und Medien waren/sind, haben mich teilweise überflutet. Neben der komplizierten Handlung, um ein Buch, was den Ausgang des Krieges anders darstellt und einen möglichen Umbruch im deutschen Staat, sind Rassenhass und die japanische Kultur erdrückend. Auch die Protagonisten erschienen mir lediglich vom Hass bestimmt und teilweise etwas farblos. Ein Mahnmal? Ich fand es sehr schwer nachzuvollziehen: Wie kann Rassenhass so bestimmend sein? (Wie weit sind wir heute davon entfernt?) Wie kann ein Buch "I Ging" mit allgemeinen Prognosen mein tägliches Tun derart bestimmen? Interessant ist dieses Buch alle Mal. Aber halt keine leichte Lektüre. 2,5 von 5 Punkten, da ich nicht den richtigen Zugang gefunden habe. Dennoch bereue ich es nicht, es gelesen zu haben. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/01/philip-k-dick-das-orakel-vom-berge-von.html

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    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

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    5/5

    20.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Alternative Weltgeschichte

    Amerika im Jahr 1962. Alles ist so, wie wir das auch in der jetzigen Zeit kennen, allerdings mit einem großen Unterschied: Die Achsenmächte und nicht Alliierten haben den Zweiten Weltkrieg gewonnen! Die Vereinigten Staaten sind, wie auch andere Länder Europas, Asiens und Teile Afrikas großteils unter Kontrolle des Großdeutschen Reiches. Die zweite Hälfte der USA, wie etwa San Francisco werden vom Japanischen Kaiserreich regiert. Die letzten Kampfhandlungen liegen bereits 16 Jahre zurück, das Land ist wiederaufgebaut. Um zwischen den beiden Großmächten keine unmittelbaren politischen Streitereien auszulösen, gibt es eine Art Pufferzone in den Rocky Mountains. Dies ist auch gleichzeitig das letzte große Zentrum des Wiederstandes. Kopf der Bewegung ist der „Mann im hohen Schloss“, den alle nur als Mr. Andersen bezeichnen. Durch einen Roman versucht er innerhalb der amerikanischen Zivilbevölkerung eine größere Masse an Menschen zum Widerstand gegen die deutschen und japanischen Besatzungstruppen bzw. deren Verwaltungsapparat zu installieren. Mithilfe dieses Buches, es heißt „Die Rache der Heuschrecke“ regt sich in allen Teilen der USA der Widerstand. Hauptfigur im Roman ist der Kunst- und Antiquitätenhändler Robert Childran. Durch seine guten Verbindungen zu einigen Angehörigen der Japanischen Oberschicht gelingt es ihm immer öfter, nicht nur Originale, sondern auch gefälschte Ware an wohlhabende Japaner zu verkaufen. Hier ist übrigens auch der erste große Unterschied zur Serie, dort spielt er nur eine untergeordnete Rolle. Ursprünglich hat Childran gar nicht vor seine japanischen Gönner zu vergraulen. Erst durch einen Vorfall mit dem Maler Frank Frink wird er in dessen korrupte Machenschaften hineingezogen. Frank Frink ist zugleich die Hauptfigur in der Serie, ebenso dessen Freundin Juliana Crain. Beide werden durch die Unterdrückungsversuche der Japaner bald Anhänger des Widerstandes. Beide nutzten den ominösen Tot Martin Bohrmanns in Berlin um weiteres Misstrauen innerhalb der Bevölkerung gegenüber den Besatzungstruppen zu säen. Nur wenn es ihnen beiden gelingt, das Buch für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen, kann ein Umsturz, sowohl bei der japanischen, als auch der deutschen Regierugn in den USA gelingen. Viele Aspekte des Romans bleiben in der Fernsehserie leider vollkommen unerwähnt. Beispielsweise arbeitet die Organisation „Todt“ am ersten bemannten Flug zum Mars. Das heißt die Deutsche Wehrmacht wäre, laut Dicks Roman, die erste Nation, die ein derartiges Weltraumprogramm auf die Füsse stellt. Weiters hat Italien sich nicht im letzten Weltkrieg von Deutschland abgewandt und nun kontrollieren Sie eine Art Neuauflage des Römischen Reiches über weite Teile Osteuropas bis hin zum Balkan. Deutsche Wissenschaftler haben nach Ende der Kampfhandlungen in Amerika damit begonnen die zerstörten Straßen und Häuser wieder aufzubauen, federführend dabei war ein Reichsgouverneur namens Erwin Rommel. Außerdem hat das Deutsche Reich das Mittelmeer trocken gelegt, um die afrikanischen Agraranbauchflächen miteinander zu verbinden, einfach Irre! Ein erschreckendes und zugleich faszinierendes Gedankenexperiment, das bereits zum Zeitpunkt seines Erscheinens in den 1960er Jahren für große Kontroversen sorgte.

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