Produktbild: Asterix - CD. Hörspiele / 21: Das Geschenk Cäsars
Band 21
Artikelbild von Asterix - CD. Hörspiele / 21: Das Geschenk Cäsars
René Goscinny

1. Eine Marmortafel

Asterix - CD. Hörspiele / 21: Das Geschenk Cäsars

Aus der Reihe Asterix - CD. Hörspiele
3

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Beschreibung

Produktdetails

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Spieldauer

53 Minuten

Erscheinungsdatum

02.12.2016

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Übersetzt von

Gudrun Penndorf

Sprache

Deutsch

EAN

0602557101355

Beschreibung

Produktdetails

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Spieldauer

53 Minuten

Erscheinungsdatum

02.12.2016

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Übersetzt von

Gudrun Penndorf

Sprache

Deutsch

EAN

0602557101355

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Asterix 21 - René Goscinny, Albert Uderzo

Simon Garfield am 25.07.2020

Bewertungsnummer: 1355604

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Handlung ist gut, richtig clever wie der Häuptling eine Statistik manipuliert. Es ist spannender als üblich. Obelix tut einem ein bisschen leid. Knappe 5/5.

Asterix 21 - René Goscinny, Albert Uderzo

Simon Garfield am 25.07.2020
Bewertungsnummer: 1355604
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Handlung ist gut, richtig clever wie der Häuptling eine Statistik manipuliert. Es ist spannender als üblich. Obelix tut einem ein bisschen leid. Knappe 5/5.

Wahlkampf

Igelmanu66 aus Mülheim am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052262

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Denen werden wir’s zeigen, wer hier Chef ist: sie oder ich.« Einem geschenkten Gaul sollte man doch besser ins Maul schauen, dem Gastwirt Orthopädix hätte das viel Ärger erspart. So aber zieht er mit Frau und Tochter und ihrem ganzen Besitz in einem kleinen uns wohlbekannten Dorf in Gallien ein, um es gemäß der Schenkungsurkunde von Julius Cäsar in Besitz zu nehmen. Nachdem sich unsere Gallier wieder von ihrem Lachkrampf erholt haben, bietet Majestix der nun heimatlosen Familie an, im Dorf zu bleiben und dort eine Gaststätte zu eröffnen. Sein Mitleid bringt ihm bald viel Ärger ein, denn Orthopädix Frau will sich nicht so leicht geschlagen geben und plant für ihren Mann die Übernahme der Häuptlingswürde. In Kürze befindet sich das ganze Dorf im Wahlkampf… Diesen Wahlkampf zu verfolgen, amüsiert mich jedes Mal wieder. Dabei fällt natürlich auf, wie sehr er dem tatsächlichen Verhalten von Parteien ähnelt. Da werden Versprechungen gemacht, mit Großkäufen mal die „Schwerindustrie“ (Ambosse von Automatix) und mal der Fischhandel unterstützt, es wird um Sympathien gebuhlt und immer wieder fällt der Spruch „Ich habe nichts gegen Fremde, aber…“. Allein dafür liebe ich das Buch, denn es zeigt deutlich, wie dumm und lächerlich diese Aussage ist. Fazit: Wahlkampf im kleinen Gallier-Dorf. Ein großer Spaß!

Wahlkampf

Igelmanu66 aus Mülheim am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052262
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Denen werden wir’s zeigen, wer hier Chef ist: sie oder ich.« Einem geschenkten Gaul sollte man doch besser ins Maul schauen, dem Gastwirt Orthopädix hätte das viel Ärger erspart. So aber zieht er mit Frau und Tochter und ihrem ganzen Besitz in einem kleinen uns wohlbekannten Dorf in Gallien ein, um es gemäß der Schenkungsurkunde von Julius Cäsar in Besitz zu nehmen. Nachdem sich unsere Gallier wieder von ihrem Lachkrampf erholt haben, bietet Majestix der nun heimatlosen Familie an, im Dorf zu bleiben und dort eine Gaststätte zu eröffnen. Sein Mitleid bringt ihm bald viel Ärger ein, denn Orthopädix Frau will sich nicht so leicht geschlagen geben und plant für ihren Mann die Übernahme der Häuptlingswürde. In Kürze befindet sich das ganze Dorf im Wahlkampf… Diesen Wahlkampf zu verfolgen, amüsiert mich jedes Mal wieder. Dabei fällt natürlich auf, wie sehr er dem tatsächlichen Verhalten von Parteien ähnelt. Da werden Versprechungen gemacht, mit Großkäufen mal die „Schwerindustrie“ (Ambosse von Automatix) und mal der Fischhandel unterstützt, es wird um Sympathien gebuhlt und immer wieder fällt der Spruch „Ich habe nichts gegen Fremde, aber…“. Allein dafür liebe ich das Buch, denn es zeigt deutlich, wie dumm und lächerlich diese Aussage ist. Fazit: Wahlkampf im kleinen Gallier-Dorf. Ein großer Spaß!

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Asterix 21

von René Goscinny, Albert Uderzo

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