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Das Blubbern von Glück

19

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1777

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.08.2016

Verlag

Cbt

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,3/12,3/2,5 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Graugrün

Originaltitel

My life as an alphabet

Übersetzt von

Ursula Höfker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31089-2

Warnhinweis

ab 10 Jahre

Beschreibung

Rezension

"Da blubbert es nur so - das Leseglück." ("Münchner Merkur Kulturmagazin")
»Ein tiefsinniges Kinderbuch fürs Herz, das auch Erwachsene glücklich macht und rührend geschrieben ist.« ("Alice-Columna (Darmstadt)")
"Barry Jonsbergs Jugendbuch, das ans Herz geht und richtig Spaß macht! [...] Super Buch!" ("Vloggerstimme")
"Dieses Buch hat so eine unglaublich positive Ausstrahlung und geht doch gleichzeitig so tief, dass man Candice einfach lieb gewinnen muss!" ("Bloggerstimme (Leo, 13 Jahre)")
"Ein schönes Stück Literatur in gelungener Balance zwischen Fiktion und Authentizität, Humor und Ernsthaftigkeit." ("1000 und 1 Buch")

Produktdetails

Verkaufsrang

1777

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.08.2016

Verlag

Cbt

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,3/12,3/2,5 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Graugrün

Originaltitel

My life as an alphabet

Übersetzt von

Ursula Höfker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31089-2

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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A wie ausgezeichnet

Bewertung am 21.02.2023

Bewertungsnummer: 1884518

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Candice hat das Asperger Syndrom, jedoch sieht sie es nicht so; und selbst wenn dem so wäre, würde sie sich davon nicht abhalten lassen den Menschen um sich herum zum Glück zu verhelfen. Das war ein absolut bezauberndes Werk. Ich mochte allein die Idee anhand des Alphabets eine Geschichte zu formulieren und die von der Protagonistin ungewollt komischen Aussagen brachten mich durchweg zum Grinsen. Allein schon seinen Goldfisch Erdferkel Fisch zu nennen brachte mich zum Schmunzeln. Die verschiedenen Facetten von Menschen mit ihren Eigenheiten und Lösungen für diese fand ich wunderbar dargestellt.

A wie ausgezeichnet

Bewertung am 21.02.2023
Bewertungsnummer: 1884518
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Candice hat das Asperger Syndrom, jedoch sieht sie es nicht so; und selbst wenn dem so wäre, würde sie sich davon nicht abhalten lassen den Menschen um sich herum zum Glück zu verhelfen. Das war ein absolut bezauberndes Werk. Ich mochte allein die Idee anhand des Alphabets eine Geschichte zu formulieren und die von der Protagonistin ungewollt komischen Aussagen brachten mich durchweg zum Grinsen. Allein schon seinen Goldfisch Erdferkel Fisch zu nennen brachte mich zum Schmunzeln. Die verschiedenen Facetten von Menschen mit ihren Eigenheiten und Lösungen für diese fand ich wunderbar dargestellt.

Ein Buch von der manchmal schwierigen Suche nach dem Glück – ab 12

Bewertung am 08.04.2021

Bewertungsnummer: 1476840

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die charmant-originelle und liebenswerte Icherzählerin des Buches ist Candice, ein zwölfjähriges Mädchen in einer Australischen Kleinstadt. Candice ist normal groß, hat eher stabartige Beine und eine flache Brust, doch das stört sie nicht. Sie mag keine Handys und Computer, hat Höhenangst und ist nicht seefest, doch eigentlich ist sie trotzdem ganz normales Mädchen. Mehr oder weniger. Denn der Leser weiß bald: Sie ist etwas ganz Besonderes. Ihr reicher Onkel Brian hat sie, wie ich denke, am Besten beschrieben, als er meinte, sie sänge ihr ganz eigenes Lied und tanze zu ihrer eigenen Melodie. Vor allem sähe sie die Welt mit ihren eigenen Augen und habe einen sehr speziellen Blick auf die Dinge. Zu diesem Zeitpunkt ahnt das der Leser schon längst. Eigentlich ist das Buch ein Hausaufsatz. Sie soll über sich schreiben. Für jeden Buchstaben des Alphabets einen Satz. Nun, der Aufsatz wurde nicht rechtzeitig fertig, denn es wurde mehr als nur jeweils ein Satz. Candice schreibt zu jedem Buchstaben ein ganze Kapitel. Gibt es so viel zu schreiben? Ja. Auch wenn man 12 ist, kann das Leben schwierig sein und was Candice angeht, so hat sie einige Sorgen. Ihre Schwester ist tot, ihr Papa mit seinem Bruder, dem reichen Onkel Brian zu tiefst zerstritten, Ihre Mama hatte Brustkrebs und ist zudem schwer depressiv. Und dann sorgt sich Candice sich auch noch um ihren Goldfisch, den sie zum Atheismus bekehren möchte. Sie befürchtet, dass er sie mit dem beschränkten Erfahrungshorizont seines Goldfischglases für eine Göttin halten könnte. Was sie weder ist noch sein möchte. Sie sehnt sich nach den Tagen von einst, als sie noch klein war. Da blubberte ihr Haus vor Glück und dieses Blubbern will sie wieder spüren. Sie weiß, dass das sehr schwierig sein wird. Doch Candice ist schlau. Neben Dickens liest sie mit Leidenschaft in Wörterbüchern. Sie geht diesen Plan methodisch an. Dennoch gibt schwere Rückschläge und dann ist da auch noch Dougas Benson, der glaubt, aus einer anderen Dimension in diese gewechselt zu sein, als er von einem Baum fiel. Seit her versucht er, durch weitere, genau berechnete Sprünge aus dem Dimensionstor-Baum dorthin zurückzukehen. Auch auf den will Candice nun aufpassen. Ihr Hauptziel ist aber, das Glück in die Familie zurückzubringen, selbst wenn es aussichtslos erscheint. Doch Candice ist hartnäckig. Sie gibt nicht auf. Sonst hätte sie längst aufgehört, ihrer amerikanische Brieffreundin zu schreiben – mehr als 20 Briefe. Einer Brieffreundin, die ihr jedoch noch nie eine einzige Zeile geschrieben hat. Das Buch ist auf gleich mehreren Ebenen voller Witz und feinsinnigem Humor. Da ist zuerst die Sprachebene, denn wie Candice manches beschreibt, ist oft drollig. Das liegt auch daran, dass Canice gnadenlos ehrlich ist und es mit den Worten sehr genau nimmt. Und manchmal ist sie übertrieben präszise. Viel Spaß macht aber auch die Art, wie Candice ihre Welt sieht und die Probleme angeht. Eigenwillig und skurril sind ihre Lösungsansätze und dennoch auf ihre eigene Weise ganz logisch. Und zuletzt ist es ihre ganze, liebenswürdige und freundliche Art, mit der sie durch die Welt geht. Voller Sanftmut und umarmendendem Verständnis, dem sich nicht einmal die entziehen können, die sie zuerst wegen ihrer Eigenart verachten. Da wird der Humor ganz seiden und sanft. Und doch durchzieht er das ganze Buch. Hier zeigt Jonsberg großes erzählerisches Talent. Denn eigentliche Thema, das allem zugrunde liegt ist die Liebe, die tiefe und innige Zuneigung, die der Kitt sind, der dafür sorgt, dass Menschen als Familien und in Freundschaften zusammenhalten. Als Kollege bewundere ich Jonsberg dafür, wie er die Spannung im Laufe der Geschichte unmerklich steigert, ohne das Erzähltempo spürbar anzuziehen. Das Buch, das ruhig beginnt, seine vielen Fäden auszubreiten, die zu dieser Geschichte verwebt werden, entwickelt langsam einen starken Sog, den den Leser packt und mitzieht, und doch bleibt der Erzählton gleichmäßig ruhig, ohne dass der der Spannung schadet. Candice hat sich mit ihrer Hausaufgabe in mein Herz geschrieben. Das Buch ist eines der Kinderbücher, die eigentlich gar keine sind. Es gehört zu der Art guter Literatur, die Kinder mit dem selben Genuss und Nutzen lesen könne wie ihre Eltern, Großeltern oder auch Erwachsene, die gar keine Kinder haben. (Candice würde, denn sie nimmt es bei solchen Sachen genau, vielleicht anmerken, dass das nicht verwunderlich sei, denn auch sie waren ja einst Kinder.) Es ist ein wundervolles Buch, dass ich gerne jedem nahelegen möchte, der ein heiteres, nachdenkliches und herzerwärmendes Buch zu schätzen weiß.

Ein Buch von der manchmal schwierigen Suche nach dem Glück – ab 12

Bewertung am 08.04.2021
Bewertungsnummer: 1476840
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die charmant-originelle und liebenswerte Icherzählerin des Buches ist Candice, ein zwölfjähriges Mädchen in einer Australischen Kleinstadt. Candice ist normal groß, hat eher stabartige Beine und eine flache Brust, doch das stört sie nicht. Sie mag keine Handys und Computer, hat Höhenangst und ist nicht seefest, doch eigentlich ist sie trotzdem ganz normales Mädchen. Mehr oder weniger. Denn der Leser weiß bald: Sie ist etwas ganz Besonderes. Ihr reicher Onkel Brian hat sie, wie ich denke, am Besten beschrieben, als er meinte, sie sänge ihr ganz eigenes Lied und tanze zu ihrer eigenen Melodie. Vor allem sähe sie die Welt mit ihren eigenen Augen und habe einen sehr speziellen Blick auf die Dinge. Zu diesem Zeitpunkt ahnt das der Leser schon längst. Eigentlich ist das Buch ein Hausaufsatz. Sie soll über sich schreiben. Für jeden Buchstaben des Alphabets einen Satz. Nun, der Aufsatz wurde nicht rechtzeitig fertig, denn es wurde mehr als nur jeweils ein Satz. Candice schreibt zu jedem Buchstaben ein ganze Kapitel. Gibt es so viel zu schreiben? Ja. Auch wenn man 12 ist, kann das Leben schwierig sein und was Candice angeht, so hat sie einige Sorgen. Ihre Schwester ist tot, ihr Papa mit seinem Bruder, dem reichen Onkel Brian zu tiefst zerstritten, Ihre Mama hatte Brustkrebs und ist zudem schwer depressiv. Und dann sorgt sich Candice sich auch noch um ihren Goldfisch, den sie zum Atheismus bekehren möchte. Sie befürchtet, dass er sie mit dem beschränkten Erfahrungshorizont seines Goldfischglases für eine Göttin halten könnte. Was sie weder ist noch sein möchte. Sie sehnt sich nach den Tagen von einst, als sie noch klein war. Da blubberte ihr Haus vor Glück und dieses Blubbern will sie wieder spüren. Sie weiß, dass das sehr schwierig sein wird. Doch Candice ist schlau. Neben Dickens liest sie mit Leidenschaft in Wörterbüchern. Sie geht diesen Plan methodisch an. Dennoch gibt schwere Rückschläge und dann ist da auch noch Dougas Benson, der glaubt, aus einer anderen Dimension in diese gewechselt zu sein, als er von einem Baum fiel. Seit her versucht er, durch weitere, genau berechnete Sprünge aus dem Dimensionstor-Baum dorthin zurückzukehen. Auch auf den will Candice nun aufpassen. Ihr Hauptziel ist aber, das Glück in die Familie zurückzubringen, selbst wenn es aussichtslos erscheint. Doch Candice ist hartnäckig. Sie gibt nicht auf. Sonst hätte sie längst aufgehört, ihrer amerikanische Brieffreundin zu schreiben – mehr als 20 Briefe. Einer Brieffreundin, die ihr jedoch noch nie eine einzige Zeile geschrieben hat. Das Buch ist auf gleich mehreren Ebenen voller Witz und feinsinnigem Humor. Da ist zuerst die Sprachebene, denn wie Candice manches beschreibt, ist oft drollig. Das liegt auch daran, dass Canice gnadenlos ehrlich ist und es mit den Worten sehr genau nimmt. Und manchmal ist sie übertrieben präszise. Viel Spaß macht aber auch die Art, wie Candice ihre Welt sieht und die Probleme angeht. Eigenwillig und skurril sind ihre Lösungsansätze und dennoch auf ihre eigene Weise ganz logisch. Und zuletzt ist es ihre ganze, liebenswürdige und freundliche Art, mit der sie durch die Welt geht. Voller Sanftmut und umarmendendem Verständnis, dem sich nicht einmal die entziehen können, die sie zuerst wegen ihrer Eigenart verachten. Da wird der Humor ganz seiden und sanft. Und doch durchzieht er das ganze Buch. Hier zeigt Jonsberg großes erzählerisches Talent. Denn eigentliche Thema, das allem zugrunde liegt ist die Liebe, die tiefe und innige Zuneigung, die der Kitt sind, der dafür sorgt, dass Menschen als Familien und in Freundschaften zusammenhalten. Als Kollege bewundere ich Jonsberg dafür, wie er die Spannung im Laufe der Geschichte unmerklich steigert, ohne das Erzähltempo spürbar anzuziehen. Das Buch, das ruhig beginnt, seine vielen Fäden auszubreiten, die zu dieser Geschichte verwebt werden, entwickelt langsam einen starken Sog, den den Leser packt und mitzieht, und doch bleibt der Erzählton gleichmäßig ruhig, ohne dass der der Spannung schadet. Candice hat sich mit ihrer Hausaufgabe in mein Herz geschrieben. Das Buch ist eines der Kinderbücher, die eigentlich gar keine sind. Es gehört zu der Art guter Literatur, die Kinder mit dem selben Genuss und Nutzen lesen könne wie ihre Eltern, Großeltern oder auch Erwachsene, die gar keine Kinder haben. (Candice würde, denn sie nimmt es bei solchen Sachen genau, vielleicht anmerken, dass das nicht verwunderlich sei, denn auch sie waren ja einst Kinder.) Es ist ein wundervolles Buch, dass ich gerne jedem nahelegen möchte, der ein heiteres, nachdenkliches und herzerwärmendes Buch zu schätzen weiß.

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Das Blubbern von Glück

von Barry Jonsberg

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