Produktbild: Reisen im Licht der Sterne

Reisen im Licht der Sterne Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.08.2015

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,3 cm

Gewicht

338 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-24899-1

Beschreibung

Rezension

"Eine abenteuerlich-faszinierende, unterhaltsame Reise." Christine Langer, Südwest Presse, 01.02.16
"Diese Lektüre bereitet Vergnügen." Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung, 21.09.15

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.08.2015

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,3 cm

Gewicht

338 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-24899-1

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Ich mag (fast) alle Bücher…

Lisega am 13.11.2018

Bewertungsnummer: 2715265

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag (fast) alle Bücher des Schweizer Schriftstellers Alex Capus. Seine Sprache, sein Stil und sein Umgang mit historischen Persönlichkeiten, v.a. die gekonnte Verknüpfung von Fakten und Fiktion, gefallen mir außerordentlich gut. Auch "Reisen im Licht der Sterne" - kein Roman, sondern laut Autor eine "Vermutung" - ist sehr gelungen. Es geht um Robert Louis Stevenson, den berühmten Autor der "Schatzinsel", der seine letzten Lebensjahre auf Samoa verbrachte. Capus geht der Frage nach, warum sich der lungenkranke Schriftsteller ausgerechnet im tropischen Klima niedergelassen hat. Seine Vermutung: Stevenson hat auf einer Nachbarinsel tatsächlich einen Piratenschatz gesucht. Ob er ihn je gefunden hat? Capus kann diese Frage nicht beantworten, aber seine gesammelten Indizien, die Beschreibung des Lebens des Stevenson-Clans auf Samoa, und die zahlreichen Exkurse über andere (allesamt erfolglose) Schatzsucher in der Südsee sind äußerst kurzweilig. Eine spannende Geschichte: auch wenn man - wie ich - "Die Schatzinsel" nie gelesen hat, packt einen das Fieber der Schatzsuche!

Ich mag (fast) alle Bücher…

Lisega am 13.11.2018
Bewertungsnummer: 2715265
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag (fast) alle Bücher des Schweizer Schriftstellers Alex Capus. Seine Sprache, sein Stil und sein Umgang mit historischen Persönlichkeiten, v.a. die gekonnte Verknüpfung von Fakten und Fiktion, gefallen mir außerordentlich gut. Auch "Reisen im Licht der Sterne" - kein Roman, sondern laut Autor eine "Vermutung" - ist sehr gelungen. Es geht um Robert Louis Stevenson, den berühmten Autor der "Schatzinsel", der seine letzten Lebensjahre auf Samoa verbrachte. Capus geht der Frage nach, warum sich der lungenkranke Schriftsteller ausgerechnet im tropischen Klima niedergelassen hat. Seine Vermutung: Stevenson hat auf einer Nachbarinsel tatsächlich einen Piratenschatz gesucht. Ob er ihn je gefunden hat? Capus kann diese Frage nicht beantworten, aber seine gesammelten Indizien, die Beschreibung des Lebens des Stevenson-Clans auf Samoa, und die zahlreichen Exkurse über andere (allesamt erfolglose) Schatzsucher in der Südsee sind äußerst kurzweilig. Eine spannende Geschichte: auch wenn man - wie ich - "Die Schatzinsel" nie gelesen hat, packt einen das Fieber der Schatzsuche!

auf der Suche nach dem Kirchenschatz von Lima

Bewertung am 14.08.2017

Bewertungsnummer: 250524

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Capus geht einer ganz spannenden Vermutung nach. Hat Robert Louis Stevenson, den wir alle als Autor der "Schatzinsel" kennen, den verschwundenen Kirchenschatz von Lima gefunden? Ist das was er in seinem Roman verarbeitet gar keine Fiktion? Er schrieb nur dieses eine Buch und, vormals ein armer Schlucker, wurde er zu einem sehr reichen Mann. Unglaublich packend diese Spurensuche, Capus verwebt geschickt die Fakten mit der Fiktion des Romans von Stevenson und nimmt uns mit auf eine ebenso abenteuerliche wie spannende Reise. Und noch dazu großartig geschrieben. Ein Roman der bleibt.

auf der Suche nach dem Kirchenschatz von Lima

Bewertung am 14.08.2017
Bewertungsnummer: 250524
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Capus geht einer ganz spannenden Vermutung nach. Hat Robert Louis Stevenson, den wir alle als Autor der "Schatzinsel" kennen, den verschwundenen Kirchenschatz von Lima gefunden? Ist das was er in seinem Roman verarbeitet gar keine Fiktion? Er schrieb nur dieses eine Buch und, vormals ein armer Schlucker, wurde er zu einem sehr reichen Mann. Unglaublich packend diese Spurensuche, Capus verwebt geschickt die Fakten mit der Fiktion des Romans von Stevenson und nimmt uns mit auf eine ebenso abenteuerliche wie spannende Reise. Und noch dazu großartig geschrieben. Ein Roman der bleibt.

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Reisen im Licht der Sterne

von Alex Capus

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

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4/5

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Reisen im Licht der Sterne“ ist die faszinierende Geschichte über eine Vielzahl von Menschen, die für ihre Träume von Selbstverwirklichung und Reichtum bereit sind, fast alles zu opfern. Einsiedler, Piraten und Handelsreisende, Liebende, Hoffende und Verzweifelte – und unter ihnen ein Schriftsteller: Robert Louis Stevenson. Der Autor der „Schatzinsel“ reist im Auftrag britischer Zeitschriften auf reisejournalistischer Mission mit Anhang nach Samoa. Und obwohl er in seinen sich wiederholt über die Insel beklagt, versetzt er von einem auf den anderen Tag fast all sein Hab und Gut und erwirbt ein enormes Grundstück auf der Insel, worauf er sich bis zu seinem Lebensende niederlassen wird. Warum also nimmt er diese Strapazen auf sich, wo ihn in seiner schottischen Heimat ein umsorgt-gemütliches Leben zurückerwartet? Alex Capus hat da so eine Vermutung… und dazu umfangreiches Quellenmaterial um damit in die spekulative Schlacht zu ziehen – Stevenson war auf der Suche nach seiner eigenen, Realität gewordenen Schatzinsel! Der Schweizer Romancier entwirft ein spinnennetzartiges Geflecht von historischen Fakten: Der Mitte des 19. Jahrhunderts auf See scheinbar verschollene, aber vermutlich auf einer abgelegenen Insel verborgene Kirchenschatz von Lima; die Biografien von niederländischen Handelsreisenden, dänischen Aussteigern und schatzsuchenden Aktionären; pazifischen Stammesmythen und den Beziehungsmustern den Stevenson’schen Familie. Mitten darin sitzt als dominierende Spinne die Figur des weltberühmten Schriftstellers. Dieses Buch vereint Elemente der Biografie mit weiter ausschweifenden Blicken auf den historischen Kontext des Schatzrauschs des ausgehenden 19. bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Was dem Buch jedoch seinen besonderen Reiz verleiht, ist die stark bildhaft aufgeladene Sprache von Alex Capus, die den Charakter- und Landschaftsbeschreibungen einen literarischen Stil verleihen und umgehend in einem die Lust wecken, wieder einmal Jim Hawkins, Long John Silver und Ben Gunn auf der Schatzinsel zu besuchen.
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„Reisen im Licht der Sterne“ ist die faszinierende Geschichte über eine Vielzahl von Menschen, die für ihre Träume von Selbstverwirklichung und Reichtum bereit sind, fast alles zu opfern. Einsiedler, Piraten und Handelsreisende, Liebende, Hoffende und Verzweifelte – und unter ihnen ein Schriftsteller: Robert Louis Stevenson. Der Autor der „Schatzinsel“ reist im Auftrag britischer Zeitschriften auf reisejournalistischer Mission mit Anhang nach Samoa. Und obwohl er in seinen sich wiederholt über die Insel beklagt, versetzt er von einem auf den anderen Tag fast all sein Hab und Gut und erwirbt ein enormes Grundstück auf der Insel, worauf er sich bis zu seinem Lebensende niederlassen wird. Warum also nimmt er diese Strapazen auf sich, wo ihn in seiner schottischen Heimat ein umsorgt-gemütliches Leben zurückerwartet? Alex Capus hat da so eine Vermutung… und dazu umfangreiches Quellenmaterial um damit in die spekulative Schlacht zu ziehen – Stevenson war auf der Suche nach seiner eigenen, Realität gewordenen Schatzinsel! Der Schweizer Romancier entwirft ein spinnennetzartiges Geflecht von historischen Fakten: Der Mitte des 19. Jahrhunderts auf See scheinbar verschollene, aber vermutlich auf einer abgelegenen Insel verborgene Kirchenschatz von Lima; die Biografien von niederländischen Handelsreisenden, dänischen Aussteigern und schatzsuchenden Aktionären; pazifischen Stammesmythen und den Beziehungsmustern den Stevenson’schen Familie. Mitten darin sitzt als dominierende Spinne die Figur des weltberühmten Schriftstellers. Dieses Buch vereint Elemente der Biografie mit weiter ausschweifenden Blicken auf den historischen Kontext des Schatzrauschs des ausgehenden 19. bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Was dem Buch jedoch seinen besonderen Reiz verleiht, ist die stark bildhaft aufgeladene Sprache von Alex Capus, die den Charakter- und Landschaftsbeschreibungen einen literarischen Stil verleihen und umgehend in einem die Lust wecken, wieder einmal Jim Hawkins, Long John Silver und Ben Gunn auf der Schatzinsel zu besuchen.

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