Produktbild: Die seltsamsten Orte der Welt

Die seltsamsten Orte der Welt Geheime Städte, Wilde Plätze, Verlorene Räume, Vergessene Inseln

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2017

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

22,3/14,6/2,7 cm

Gewicht

509 g

Farbe

Ozeanblau / Elfenbein

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Off the Map. Lost Spaces, Invisible Cities, Forgotten Islands, Feral Places, and What They Tell Us About the World.

Übersetzt von

Andreas Wirthensohn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-67492-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2017

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

22,3/14,6/2,7 cm

Gewicht

509 g

Farbe

Ozeanblau / Elfenbein

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Off the Map. Lost Spaces, Invisible Cities, Forgotten Islands, Feral Places, and What They Tell Us About the World.

Übersetzt von

Andreas Wirthensohn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-67492-1

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Dieses Buch weckt den Entdeckergeist!

Bewertung am 17.04.2019

Bewertungsnummer: 318596

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wussten Sie schon, dass es Orte gibt, die nie wirklich existiert haben oder mit der Zeit verschwunden sind? Nein? Dann werden Sie hier fündig! Es erwarten Sie unter anderem geheime Labyrinthe, unterirdische Städte, fremde Inseln und staatslose Zonen. Bonnett informiert und unterhält, zeigt uns aber auch sehr deutlich auf, dass wir noch längst nicht jeden Winkel unseres Planeten kennen. Die kurzen Einträge zu den einzelnen Orte machen dieses Buch zu einem wunderbaren Schmöcker für zwischendurch.

Dieses Buch weckt den Entdeckergeist!

Bewertung am 17.04.2019
Bewertungsnummer: 318596
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wussten Sie schon, dass es Orte gibt, die nie wirklich existiert haben oder mit der Zeit verschwunden sind? Nein? Dann werden Sie hier fündig! Es erwarten Sie unter anderem geheime Labyrinthe, unterirdische Städte, fremde Inseln und staatslose Zonen. Bonnett informiert und unterhält, zeigt uns aber auch sehr deutlich auf, dass wir noch längst nicht jeden Winkel unseres Planeten kennen. Die kurzen Einträge zu den einzelnen Orte machen dieses Buch zu einem wunderbaren Schmöcker für zwischendurch.

Spannendes, hochinteressantes Thema, ABER...

Auszeit-Geschichten.de aus Bergisch Gladbach am 03.10.2016

Bewertungsnummer: 974665

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gibt es ein spannenderes Umfeld als Lost Places, vergessene Orte oder unbekanntes Terrain, wenn man seinen Entdecker- und Forschungsdrang stillen möchte? Eigentlich nicht! Mit großem Interesse und Vorfreude griff ich vor einigen Wochen zum Buch von Allistar Bonnett. Schließlich hat das Thema auch immer etwas vom Geheimen und Verbotenen an sich. Doch so hochinteressant das Thema mir auch erschien. Richtiger Lesespaß sollte bei dem knapp 300 Seiten umfassenden Schmöker nicht aufkommen. Und da kommen wir zum ABER: Wer sich das Buch kauft, leiht oder auf andere Art und Weise ersteht, sollte entweder promovierter Akademiker sein oder aber direkt einen Fremdwörter-Duden daneben liegen haben. Zahlreiche Kapitel sind geradezu gespickt mit Fachbegriffen. Hinzu kommt eine immer wieder auftauchende Flut von verschachtelten Sätzen, die beim Leser nicht nur das entsprechende Sachverständnis, sondern auch allerhöchste Konzentration beim Lesen abverlangen. Insofern empfand ich das Buch eher anstrengend als unterhaltsam, eher für die kurze Kaffeepause als für entspanntes Lesen am fortgeschrittenen Abend geeignet. Die vorgestellten "Seltsamkeiten" haben durchaus ihren Reiz und sind es in Gänze wert, ihren Weg in das Buch von Bonnett gefunden zu haben. Jedoch hätte das spannende Thema im Buch sicherlich besser und unterhaltsamer umgesetzt werden können. Es passiert selten, das ich mehr als einen Stern für schwierige Lesbarkeit abziehe. In diesem Fall fällt die Bewertung aufgrund der Problematik, die sich durch das gesamte Buch zieht, leider noch etwas härter aus. Leider nur 2,5/5 Sternen für eine eigentlich sehr schöne Idee.

Spannendes, hochinteressantes Thema, ABER...

Auszeit-Geschichten.de aus Bergisch Gladbach am 03.10.2016
Bewertungsnummer: 974665
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gibt es ein spannenderes Umfeld als Lost Places, vergessene Orte oder unbekanntes Terrain, wenn man seinen Entdecker- und Forschungsdrang stillen möchte? Eigentlich nicht! Mit großem Interesse und Vorfreude griff ich vor einigen Wochen zum Buch von Allistar Bonnett. Schließlich hat das Thema auch immer etwas vom Geheimen und Verbotenen an sich. Doch so hochinteressant das Thema mir auch erschien. Richtiger Lesespaß sollte bei dem knapp 300 Seiten umfassenden Schmöker nicht aufkommen. Und da kommen wir zum ABER: Wer sich das Buch kauft, leiht oder auf andere Art und Weise ersteht, sollte entweder promovierter Akademiker sein oder aber direkt einen Fremdwörter-Duden daneben liegen haben. Zahlreiche Kapitel sind geradezu gespickt mit Fachbegriffen. Hinzu kommt eine immer wieder auftauchende Flut von verschachtelten Sätzen, die beim Leser nicht nur das entsprechende Sachverständnis, sondern auch allerhöchste Konzentration beim Lesen abverlangen. Insofern empfand ich das Buch eher anstrengend als unterhaltsam, eher für die kurze Kaffeepause als für entspanntes Lesen am fortgeschrittenen Abend geeignet. Die vorgestellten "Seltsamkeiten" haben durchaus ihren Reiz und sind es in Gänze wert, ihren Weg in das Buch von Bonnett gefunden zu haben. Jedoch hätte das spannende Thema im Buch sicherlich besser und unterhaltsamer umgesetzt werden können. Es passiert selten, das ich mehr als einen Stern für schwierige Lesbarkeit abziehe. In diesem Fall fällt die Bewertung aufgrund der Problematik, die sich durch das gesamte Buch zieht, leider noch etwas härter aus. Leider nur 2,5/5 Sternen für eine eigentlich sehr schöne Idee.

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Die seltsamsten Orte der Welt

von Alastair Bonnett

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Es gibt noch vieles zu entdecken

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In unserer modernen Zeit glauben wir ja alles schon einmal gesehen zu haben. Jeder Winkel der Erde wurde bereits mit modernen Mitteln wie „Google Earth“ betreten und vermessen, katrographiert und in einem Ordner abgelegt. Dass diese Annhame allerdings weit gefehlt ist, zeigt der Briete Alastair Bonnett in seinem ersten Buch. Bonnett begibt sich auf eine Reise, die ihn in die hintersten Winkel Russlands, auf kleine Inseln vor der Küste Australiens oder auch ganz banal in tote Winkeln großer Städte führt. Er untergliedert dabei sein Erstlingswerk in einzelne Abschnitte wie „verschwundene Inseln“; „verlorene Räume“ und „nicht existente Länder“. Selbst Menschen, die bereits viel auf der Welt herumgereist sind, haben sicher noch nie etwas von Ortsbezeichnungen wie „Der Aralkum Wüste“ oder der Insel „North Sentinal Island“ gehört. Außerdem war ich lange der Meinung, dass es eigentlich keine Völker der Erde mehr gibt, die noch wirklich nie Kontakt mit der modernen Zivilisation hatten. Auf einer kleinen Insel vor Feuerland gibt es sogar mehrer Inselgruppen mit darauf lebenden Völkern, die noch nie mit der modernen Zivilsiation zu tun hatten und das wird sich laut Herrn Bonnett auch nicht allzu schnell ändern. Weiters berichtet der Autor von niederländischen Enklaven innerhalb der belgischen Republik und umgekehrt; das Ganze ist in gehweite von nur wenigen Metern erreichbar. Hierbei handelt es sich um ein Relikt aus einem mittelalterlichen Grenzstreit der Enklaven, die sogar Unterentklaven zur Folge hatte. Da niemand diese Grenze begradigte oder vereinheitlichte, existieren sie noch heute. Es gibt sogar ganze Landstriche, die zu überhaupt keinem Land der Erde gehören. Und wäre das nicht schon paradox genug, gibt es auf der anderen Seite der Erde Gegenden, die scheinbar sogar gleich zu drei Ländern parallel gehören. Ein wirklich sehr faszinierendes und auch vielschichtiges Buch, das einem zeigt, dass es auch im 21ten Jahrhundert noch eine Vielzahl an Entdeckungen zu machen gibt. Der Forschergeist hat noch lange nicht alles gesehen!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Es gibt noch vieles zu entdecken

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In unserer modernen Zeit glauben wir ja alles schon einmal gesehen zu haben. Jeder Winkel der Erde wurde bereits mit modernen Mitteln wie „Google Earth“ betreten und vermessen, katrographiert und in einem Ordner abgelegt. Dass diese Annhame allerdings weit gefehlt ist, zeigt der Briete Alastair Bonnett in seinem ersten Buch. Bonnett begibt sich auf eine Reise, die ihn in die hintersten Winkel Russlands, auf kleine Inseln vor der Küste Australiens oder auch ganz banal in tote Winkeln großer Städte führt. Er untergliedert dabei sein Erstlingswerk in einzelne Abschnitte wie „verschwundene Inseln“; „verlorene Räume“ und „nicht existente Länder“. Selbst Menschen, die bereits viel auf der Welt herumgereist sind, haben sicher noch nie etwas von Ortsbezeichnungen wie „Der Aralkum Wüste“ oder der Insel „North Sentinal Island“ gehört. Außerdem war ich lange der Meinung, dass es eigentlich keine Völker der Erde mehr gibt, die noch wirklich nie Kontakt mit der modernen Zivilisation hatten. Auf einer kleinen Insel vor Feuerland gibt es sogar mehrer Inselgruppen mit darauf lebenden Völkern, die noch nie mit der modernen Zivilsiation zu tun hatten und das wird sich laut Herrn Bonnett auch nicht allzu schnell ändern. Weiters berichtet der Autor von niederländischen Enklaven innerhalb der belgischen Republik und umgekehrt; das Ganze ist in gehweite von nur wenigen Metern erreichbar. Hierbei handelt es sich um ein Relikt aus einem mittelalterlichen Grenzstreit der Enklaven, die sogar Unterentklaven zur Folge hatte. Da niemand diese Grenze begradigte oder vereinheitlichte, existieren sie noch heute. Es gibt sogar ganze Landstriche, die zu überhaupt keinem Land der Erde gehören. Und wäre das nicht schon paradox genug, gibt es auf der anderen Seite der Erde Gegenden, die scheinbar sogar gleich zu drei Ländern parallel gehören. Ein wirklich sehr faszinierendes und auch vielschichtiges Buch, das einem zeigt, dass es auch im 21ten Jahrhundert noch eine Vielzahl an Entdeckungen zu machen gibt. Der Forschergeist hat noch lange nicht alles gesehen!

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Die seltsamsten Orte der Welt

von Alastair Bonnett

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  • Einleitung

    1. Verlorengegangene Orte

    Sandy Island

    Leningrad

    Arne

    Das alte Mekka

    New Moore

    Time Landscape

    Die Aralkum-Wüste

    2. Versteckte Geographien

    Das Labyrinth

    Selenogorsk

    Die unterirdischen Städte von Kappadokien

    Der Fuchsbau

    Der Nordfriedhof in Manila

    North Sentinel Island

    3. Niemandsländer

    Zwischen Grenzposten

    Bir Tawil

    Nahuaterique

    Twail Abu Jarwal

    Die Verkehrsinsel

    4. Geisterstädte

    Wittenoom

    Kangbashi

    Kijong-Dong

    Agdam

    Prypjat

    Der archäologische Park des "Incompiuto Siciliano" (Unfertiges Sizilien)

    5. Ausnahmeräume

    Camp Zeist

    Der Genfer Freihafen

    Bright Light, Mures-Straße 4, Bukarest

    Der internationale Luftraum

    Gutterspaces

    Reichlich

    Der Berg Athos

    Knospen-Farm: Der Quilombo Brotas

    Das von der FARC kontrollierte Kolumbien

    Hobyo

    6. Enklaven und abtrünnige Nationen

    Baarle-Nassau und Baarle-Hertog

    Chitmahals

    Sealand

    Das Vereinigte Königreich der Lunda

    Chokwe

    Gagausien

    7. Schwimmende Inseln

    Bimssteinflöße und Müllinseln

    Die schwimmenden Malediven

    Nipterk P-32, Sprüheisinsel

    "The World"

    8. Vergängliche Orte

    Der Rastplatz Hog‘s Back

    Parkdeck am Flughafen von Los Angeles

    Nowhere

    Stacey’s Lane

    Schluss: Ode an eine Orte liebende Spezies