Produktbild: Geschenkt

Geschenkt Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

34022

Erscheinungsdatum

25.08.2014

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1306 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552062719

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

34022

Erscheinungsdatum

25.08.2014

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1306 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552062719

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  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    15.04.2015

    eBook (ePUB)

    Die fast perfekte Vater-Sohn-Geschichte!

    Wenn Sie den rundherum schönen, spannenden, witzigen und anrührenden Unterhaltungsroman "Geschenkt" von Daniel Glattauer auf Ihrem e-book-reader gelesen haben, werden Sie sicher einen Heißhunger auf Butterbrote mit Schnittlauch verspüren. Das ist eine richtig schöne Vater-Sohn-Geschichte! Der ziemlich erfolglose Journalist Gerold Plassek erfährt nicht nur überraschend, dass er der Vater des 14jährigen Manuel ist, sondern soll auch noch dieses Kind (das nicht weiß, dass Plassek sein Vater ist!!) mehrere Monate lang nachmittags betreuen. Kaum sitzen die Beiden ziemlich lustlos und mufflig in Gerolds winzigem Büro, geht eine anonyme Geldspendenserie los. Manuel und sein Vater sind sehr schnell in diese geheimnisvolle Geldflut verwickelt. Wer dahinter steckt und was das alles auslöst, lässt Glattauer sich so perfekt entwickeln, dass ich allen Wegen, Finten und Fallen bis zum köstlichen Schluss gerne folge. Toll wäre es, wenn dieses e-book eine Spendenwelle auslösen würde!

  • Bewertung

    5/5

    27.08.2014

    eBook (ePUB)

    Bewegung im Leben...

    Gerold Plassek 's Leben ist nicht gerade spektakulär, als Journalist ist er bei einer kleinen Gratiszeitung beschäftigt, sein sogenanntes Büro ist ein klitzekleines Loch und außerdem trinkt er zu viel - nicht gerade der Sympathieträger auf den ersten Blick ! Nun soll ausgerechnet er ein halbes Jahr auf seinen 14jährigen Sohn Max aufpassen , von dessen Existenz er bis dato nichts ahnte. Ein Sohn, der im Laufe der Annäherung mehr als unbequeme Fragen stellen und auf den er am Ende mehr als stolz sein kann ! Zeitgleich besinnt sich auch seine 16jährige Tochter auf die Kompetenz ihres Vaters, sie ist nämlich mehr als unglücklich verliebt - und als eine Reihe von mysteriösen Geldspenden an caritative Organisationen auf das Erscheinen von Gerolds Artikeln zurückzuführen sind , gerät das mehr oder wenige beschauliche Leben von Gerold regelrecht auf die emotionale Achterbahn, sämtliche Mitmenschen und die Medien spielen von nun an komplett verrückt ! Zurück bleibt - auch beim Leser - ein Gefühl von : man macht im Leben eben doch nicht alles total falsch, auch wenn es manchmal so ausschaut... ein schönes Buch, was auf die tatsächliche Spendenserie DAS WUNDER VON BRAUNSCHWEIG zurückführt !

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    16.02.2015

    eBook (ePUB)

    Geschenkt

    Gerold hat sich mit seinem Leben eigentlich schon ziemlich abgefunden. Er schreibt kleine Artikel bei einer Gratiszeitung, trinkt viel zu viel und ist auch sonst ein ziemlicher Versager. Das alles ändert sich als sein 14-jähriger Sohn - von dem Gerold nie was gewusst hat - bei ihm auftaucht. Gleichzeitig kommt auch Bewegung in Gerolds Berufsleben. Nach erscheinen einem seiner Artikel über ein Obdachlosenheim, gelangt bei eben diesem Institut eine anonyme Geldspende ein. Doch niemand weiß wer der Wohltäter ist. Und es bleibt auch nicht bei dieser einen Geldspende. Gemeinsam mit seinem Sohn macht sich Gerold auf die Spuren des anonymen Spenders. Ein wunderbares Buch - spannend wie ein Krimi.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    4/5

    06.09.2014

    eBook (ePUB)

    Gerold Plassek, Journalist

    Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung, verbringt seine Tage mit Nichtstun, hat ein ziemliches Alkoholproblem und plötzlich einen vierzehnjährigen Sohn. Dessen Mutter Alice ging für längere Zeit ins Ausland, und so hat sie Gerri nicht nur überraschend mitgeteilt, dass er einen Sohn hat, sondern er muss sich auch um ihn kümmern. Kümmern bedeutet, dass Manuel seine Nachmittage im Büro von Gerri absitzen kann. Als auf eine kurze Notiz Gerris in seiner Zeitung über eine überfüllte Obdachlosenschlafstätte dort eine Geldspende eingeht, die sich eindeutig auf Gerris Artikel bezieht, kommt ziemlicher Schwung in sein Leben.

  • Bewertung

    aus Kloten

    5/5

    13.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Daniel Glattauer: Geschenkt

    Ich habe Glattauers Nordwind noch in bester Erinnerung. Nun bin ich zufällig auf "Geschenkt" gestossen: Ein weiteres Glattauer Highlight, das ich bereits zwei Mal weiterverschenkt habe und nur beste Kommentare hören durfte. Glattauers Stil und Witz sind einfach einzigartig!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Pia Lemberger

    Pia Lemberger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.08.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschenkt - Daniel Glattauer

    Gerold Plassek ist ein Durchschnittswiener. Achtet ein bisserl zu wenig auf seine Gesundheit, säuft ein bisserl zu viel, langweilt sich ein bisserl zu viel in der Arbeit, ist geschieden und hat eine Tochter, auf deren Leben er nur sehr wenig Einfluss hat. Gerold ist mehr als überrascht als er von seinem unehelichen Sohn Manuel erfährt, mittlerweile 14 Jahre alt und Ergebnis einer kurzen Affäre mit einer Ärztin. Ebenjene Ärztin möchte für 6 Monate in Mogadischu an einem Hilfsprojekt teilnehmen und lädt ihren Spross kurzerhand bei "Onkel Geri" ab. Als justament zu diesem Zeitpunkt auch noch ein anonymer Wohltäter beginnt, jeweils 10.000 Euro an genau die Hilfsorganisationen zu spenden, über die Journalist Gerold Plassek in seiner Zeitung berichtet, wird sein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Phlegmat erster Klasse, dauert es einige Zeit, bis Gerold die Veränderungen überhaupt wahrzunehmen beginnt. So mancher Leser wird der Meinung sein, dass Alkoholismus verharmlost wird. Tatsächlich gibt es keinen erhobenen Zeigefinger Richtung Spiegeltrinker Gerold - das wäre in diesem Buch auch fehl am Platz gewesen. Es beschäftigt sich rein nur mit Gerold Plasseks Gedankengängen und zeigt offen und schonungslos, wie sehr er sein Problem vor sich selbst verharmlost - obwohl dem Leser natürlich von Anfang an klar ist, dass Trinken eines der größten Probleme in Gerolds Leben ist und er dadurch in Wirklichkeit keines seiner Probleme löst. Hier steht sehr viel zwischen den Zeilen. Mein erster Glattauer - ich kann hier keine Vergleiche mit "Gut gegen Nordwind" etc. ziehen, aber mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Es ist leicht und unterhaltsam, an vielen Stellen tragikomisch - aber vor allem regt es an jeder Stelle zum Weiterlesen an. Schließlich möchte man wissen, wer der anonyme Spender ist und wie Gerolds Leben sich letztendlich entwickelt. Schafft er es, sein Leben in den Griff zu kriegen oder begibt er sich in eine Abwärtsspirale? Auch das relativ offene Ende fand ich passend und überhaupt nicht unbefriedigend. Fazit: das war sicher nicht mein letzter Glattauer!
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    3/5

    14.10.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ..mehr erwartet..

    Flüssig und auch durchaus lustig wird das Leben von Herrn Plassek etwas durchleuchtet. Ich persönlich hätte mir einen anderen Schluss gewünscht (wie geht es mit seinem Sohn weiter zB..) und auch nicht ganz so viel scheinbar harmlosen Alkoholismus. Und leider hab ich auch gleich durchschaut wer "dahinter steckt". Trotzdem ein nettes, leicht lesbares Buch für Zwischendurch!
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Matthews

    Birgit Matthews

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    5/5

    08.09.2014

    eBook (ePUB)

    Ein absolutes Highlight

    Gerold Plassek, auch Gerri genannt ist Journalist bei einer österreichischen Gratiszeitung. Viel tut sich nicht im Leben des geschiedenen Vater einer Tochter, der sich mehr und mehr dem Alkohol widmet, als plötzlich eine Serie mysteriöser Geldspenden an Wohltätigkeitsvereine und Bedürftige eingehen über die Gerri in seiner Rubrik "Soziales" berichtete. Gleichzeitig erfährt er auch noch von einem 14-Jährigen Sohn von dem er keine Ahnung hatte, und um den er sich für ein halbes Jahr kümmern muss.Wer ist der anonyme Spender? Was hat das alles mit ihm zu tun? Nachdenklich - humorvoll - romantisch - ein weiterer Glattauer-Highlight.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    04.11.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hallodrainer auf Abwegen

    Gerald Plassek ist ein typischer Hallodri. Mit der Mutter seiner Tochter hat er nicht mehr viel am Hut, außer den unregelmäßigen Besuchen als Papa in spe und von seinem unehelichen Sohn erfährt er erst, als dessen Mutter für ein halbes Jahr nach Afrika geht und Manuel da schon 14 Jahre alt ist. Gerald arbeitet als Journalist für eine Gratiszeitung. Er gerät medial in den Fokus der Öffentlichkeit, als eine ganze Reihe von anonym gespendeten Geldsummen, an jene soziale Einrichtungen und unschuldig in Not geratene Menschen, überbracht wird, über die er kurz zuvor berichtet hat. Ich mag Glattauers Geschichten und das nicht nur wegen seines wirklich ganz eigenen Erzählstils, sondern auch wegen seiner Protagonisten. In Geschenkt trifft der Leser auf einen wirklich sympathischen Antihelden. Gerald sitzt seine Zeit meist in kleinen Beisln ab, trinkt Alkohol in rauen Mengen und das ändert sich zumindest ein wenig, als sein Sohn in sein Leben tritt. Diesen hallodrianischen Lebenswandel sieht er aber ganz und gar nicht kritisch, sondern tut die Umstände mit ein bisschen Sarkasmus und Wiener Schmäh ab. Der eine oder andere geneigte Leser meiner Rezensionen weiß allerdings, dass ich es nicht unbedingt mag, wenn man in eine Erzählung sozusagen reingeworfen wird und sich der Schriftsteller erst gar nicht lange mit einer Vorgeschichte herumschlägt. Hier könnte man nun dem ehemaligen Journalisten und Schriftsteller Glattauer, nun jenes vorwerfen, allerdings ist das eben Geschmackssache. Dem einen gefällt’s, dem anderen nicht. Genauso wie das offene Ende, das mir ein Déjà-vu bereitet hat, denn dieses Gestaltungselement findet sich auch in seinem Roman Gut gegen Nordwind. Ich finde, dass man nicht immer alles Erzählen und man nicht immer alles Auflösen muss. Das gefällt mir eben an einem Roman ausgesprochen gut. In mir erhärtet sich der Verdacht, dass er vielleicht eine weitere Geschichte rund um Gerald Plassek auf Lager hat, denn schließlich gab es auch bei Emmi und Leo eine Fortsetzung, was meiner Meinung nach, nicht unbedingt hätte sein müssen.

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